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Erster neuer „Grüner Pfeil“ im Landkreis
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Landrat montierte den ersten von sieben neuen „Grüne Pfeilen“ / Appell
an Verkehrsteilnehmer: Vorsicht walten lassen und Regeln beachten
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Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt bei der Montage des ersten der sieben neuen „Grünen Pfeile“ an der Kreuzung Wehneberger Straße Einbiegung Vlämenweg in Bad Hersfeld, assistiert und gesichert von Jens Weiffenbach von der Straßenmeisterei Bad Hersfeld
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(Landkreis Hersfeld-Rotenburg, 15. Oktober 2009). Neue „Grüne Pfeile“ im Landkreis Hersfeld-Rotenburg: Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt montierte jetzt den ersten von insgesamt sieben weiteren „Grünen Pfeilen“ an Kreuzungen und Einbiegungen im Landkreis, und zwar in Bad Hersfeld an der Wehneberger Straße Einbiegung Vlämenweg. In den kommenden Wochen folgen zwei weitere in der Kreisstadt Bad Hersfeld, je einer in Friedewald und Kirchheim und zwei in Rotenburg. Die neuen Pfeile sollen künftig dafür Sorge tragen, dass es beim Rechtsabbiegen zügiger vorangehen kann.
Der „Grüne Pfeil“ wurde 1978 in der damaligen DDR eingeführt und 1994 in die Straßenverkehrsordnung (StVO) für Gesamtdeutschland übernommen. Er ist laut amtlicher Beschreibung „eine nicht leuchtende Ergänzung an Lichtzeichenanlagen, durch die die Wartezeit für Rechtsabbieger bei bestimmten Verkehrssituationen verkürzt wird. Dargestellt wird er durch einen nach rechts gerichteten Pfeil auf einem Zusatzschild rechts neben dem roten Licht der Ampel.“
Seit einigen Jahren gibt es auch im Landkreis Hersfeld-Rotenburg den „Grünen Pfeil“ an einigen ausgesuchten Kreuzungen, beispielsweise an der Einmündung der B 27-Abfahrt in die Hersfelder Straße am Stadtrand von Bebra. Dort hat er sich bei den Verkehrsteilnehmern etabliert und sorgt dafür, dass den Rechtsabbiegern teilweise Wartezeiten vor roten Ampeln erspart bleiben. Das gilt künftig auch für die Einbiegungen:
Wie der Landrat mitteilt, wird die Einführung der „Grünen Pfeile“ an diesen Stellen mit einer Auswertung des Unfallgeschehens begleitet. Sollte es zu vermehrten Unfällen kommen, bei denen der „Grüne Pfeil“ ausschlaggebend war, muss er möglicherweise wieder entfernt werden.
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