Breitband Nordhessen eröffnet Datenautobahn

Im Ortsteil Remsfeld ist nun der erste Kabelverzweiger aktiviert und damit das nordhessische Breitbandnetz eröffnet worden. Die Netcom Kassel, die das aktive Netz betreiben wird, informiert unterdessen die Bürgerinnen und Bürger in den einzelnen Orten Nordhessens Schritt für...

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„Arbeit und Soziales" ab jetzt in der Berliner...

Wer Wohngeld, Hartz IV oder andere Sozialleistungen bezieht, muss sich eine neue Adresse merken: Die Bereiche Arbeit und Soziales der Kreisverwaltung in Bad Hersfeld sind künftig in der Berliner Str. 1 zu finden. Die Mitarbeiter der Fachdienste Hersfeld-Stadt und Hersfeld-Land sind seit 26....

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Ferienstätte Schwaltenweiher wird Kinderklinik

Die kreiseigene Erholungsstätte Schwaltenweiher in Seeg (Allgäu) ist für rund 2,5 Millionen Euro verkauft worden. Die neue Eigentümerin möchte hier eine Klinik für psychisch kranke Kinder und Jugendliche errichten. Die Immobilie (4000 Quadratmeter Nutzfläche und...

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Probealarm mit Handywarnsystem KATWARN

Am Mittwoch, den 5. April, schrillten gegen 10 Uhr in vielen Regionen im Kreis Hersfeld-Rotenburg die Mobiltelefone. In den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten, die bereits KATWARN nutzen, erhielten die dort angemeldeten Personen eine Probewarnung auf ihrem Smartphone oder...

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"Im Jugendamt soll sich für Bürger nichts ändern"

Als „verfrühtes Sommerloch-Thema“ kommentiert Landrat Dr. Michael Koch die zurzeit in Rotenburg und Bebra geführte Debatte um eine angebliche „Zentralisierung“ der Kreisverwaltung in Bad Hersfeld. „Das allerwichtigste zuerst: Für die Bürger soll...

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"Pakt für den Nachmittag": Vier weitere Schulen...

Noch besseres Ganztagsangebot für viele Schulkinder im Landkreis: Vier Schulen im Kreis erweitern ab nächstem Schuljahr den "Pakt für den Nachmittag".  Ab dem Schuljahr 2017/2018 sind die Wilhelm-Neuhaus Schule in Bad Hersfeld, die Grundschule Neuenstein, die Ulfetal-Schule in...

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Landrat Koch: Startschuss für Investitionen im...

Das Regierungspräsidium Kassel hat den Haushalt des Landkreises Hersfeld-Rotenburg für die Jahre 2017 und 2018 ohne Auflagen genehmigt. Das teilte Landrat Dr. Michael Koch nach Gesprächen mit Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke in Kassel mit. Investitionsprojekte...

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Landkreis ehrt die besten Sportler des Jahres

Ob Fußball, Handball, Schießen, Schach, Leichtathletik oder Kegeln: unser Landkreis besitzt eine große Bandbreite an Sportangeboten. Jedes Jahr werden von unseren heimischen Sportlerinnen und Sportler in ihren Vereinen oder bei Wettbewerben und Turnieren Höchstleistungen...

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DSC 0135Im Ortsteil Remsfeld ist nun der erste Kabelverzweiger aktiviert und damit das nordhessische Breitbandnetz eröffnet worden. Die Netcom Kassel, die das aktive Netz betreiben wird, informiert unterdessen die Bürgerinnen und Bürger in den einzelnen Orten Nordhessens Schritt für Schritt mit eigenen Veranstaltungen über Produkte und Tarife. „Durch Highspeed-Internet bleibt unsere Region ein attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum“, betont Landrat Dr. Michael Koch, Vorsitzender der Breitband-Gesellschafterversammlung.

 

 

Symbolbild BerlinerStrasse DSC 0115Wer Wohngeld, Hartz IV oder andere Sozialleistungen bezieht, muss sich eine neue Adresse merken: Die Bereiche Arbeit und Soziales der Kreisverwaltung in Bad Hersfeld sind künftig in der Berliner Str. 1 zu finden. Die Mitarbeiter der Fachdienste Hersfeld-Stadt und Hersfeld-Land sind seit 26. April 2017 am „Hoechster Kreisel“ in Büros im Gebäude der Firma Perfect Electro zu finden.

 

 

 

 

 Bauplaene LR Koch ZinneckerDie kreiseigene Erholungsstätte Schwaltenweiher in Seeg (Allgäu) ist für rund 2,5 Millionen Euro verkauft worden. Die neue Eigentümerin möchte hier eine Klinik für psychisch kranke Kinder und Jugendliche errichten. Die Immobilie (4000 Quadratmeter Nutzfläche und mit Blick auf die Alpen) ist am Donnerstag an die Käuferin übergeben worden.

 

 

 

 

Schueler einer Willkommensklasse in Berlin dpa Britta Pedersen

Schüler einer Willkommensklasse in Berlin (Foto: DPA, Britta Pedersen für BMBF)

 

Ob Kindergarten, Schule, Arbeit & Beruf oder tägliches Leben: Die deutsche Sprache ist der entscheidende Faktor, wenn eine Integration von Neuzugewanderten gelingen soll.

Bildung hat eine Schlüsselfunktion für die Integration der Neuzugewanderten in unsere Gesellschaft. Sie ist Voraussetzung für den Zugang zum Arbeitsmarkt, für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und dafür, dass zugewanderte Menschen in der Zukunft eigene Beiträge für unser Land und unsere Gesellschaft leisten können.

Im Landkreis Hersfeld-Rotenburg gibt es bereits viele gut funktionierende Bildungsangebote und Beratungsmöglichkeiten. Für einen besseren Überblick, sowohl für Zugewanderte als auch für Bildungsträger und engagierte Helfer, zum Ausbau vorhandener Strukturen und Anstoßen neuer Projekte wurde Ende 2016 die zentrale Stelle der Bildungskoordination geschaffen. Sie wird vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und ist auf zwei Jahre befristet.

 

BMBF Logo

 

Passende Angebote schaffen und finden

Neuzuwanderer, die nach Hersfeld-Rotenburg gekommen sind oder kommen, sollen unkompliziert einen Weg zu einem passenden Bildungsangebot finden, gleichgültig, ob es um Sprache oder berufliche Orientierung geht.

Es gibt bereits viele gut funktionierende Bildungsangebote und Beratungsmöglichkeiten. Dennoch stehen Zuwanderer und Multiplikatoren vor der Herausforderung:

 

Wie kann man das passende Angebot für jeden einzelnen finden?

Bildungskoordination umfasst die Aufgabe, Überblickswissen über Bildungsangebote für Neuzugewanderte zu schaffen und Transparenz für Interessenten, Institutionen und Multiplikatoren herzustellen. Gleichzeitig werden Bedarfe erkannt, Angebotslücken identifiziert und - so möglich - neue Projekte initiiert. Dazu müssen sich die Bildungsakteure miteinander abstimmen.

Eine weitere zentrale Aufgabe der Bildungskoordination besteht somit darin, vorhandene Vernetzungsstrukturen aufzugreifen, sie auszubauen und gemeinsam neue Projekte im Themenfeld „Integration durch Bildung“ für die Stadt Worms zu erkennen und anzustoßen.

 

Wie kann man diesen Prozess unterstützen?

Nach dem Ankommen von Geflüchteten heißt es zunächst, ihre schnelle Unterbringung und Erstversorgung zu organisieren. Es folgt die Phase des Asylverfahrens - flankiert von erstem Sprachenlernen und dem Streben nach Sozialisation. Dabei erfahren Geflüchtete das großartige freiwillige Engagement zahlreicher Bürgerinnen und Bürger.

Im weiteren Verlauf gilt es, Geflüchtete mit Bleibeaussicht beim Einstieg in Kita, Schule, Integrationskurs, berufliche und allgemeine Weiterbildung zu unterstützen. Dabei spielen Herkunftsland und Aufenthaltsstatus für den Bildungszugang grundsätzlich eine Rolle.

 

Vielfältige Bildungsangebote

Den Beteiligten in diesem Prozess -  Helfer, Asyl- oder Migrationsberater, Bildungsakteure, Behörden, Kirchen, Kammern oder Unternehmensinitiativen - bietet sich eine Fülle von Möglichkeiten, die für den Einzelnen kaum überschaubar ist.

Es gilt, jeden Neuzugewanderten mit Bleibeperspektive dabei zu unterstützen, möglichst passgenau an die eigene Bildungsbiografie anzuknüpfen, damit er oder sie einen Platz in Gesellschaft und Arbeitswelt findet.

 

Die Bildungskoordination

An dieser Stelle betritt nun im Auftrag des BMBF die Bildungskoordination für Neuzugewanderte die Bühne:
Die Bildungsangebote werden zusammengetragen und im Kontext des lebenslangen Lernens einer Kategorie zugeteilt.

 

Ansprechpartner dafür ist:

Michael Adam
Bildungskoordinator für Neuzugewanderte
Tel.: 06621 87-4323
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Hubertusweg 19 B
36251 Bad Hersfeld

KBI Dittmar Handy KatWarn 1920pxAm Mittwoch, den 5. April, schrillten gegen 10 Uhr in vielen Regionen im Kreis Hersfeld-Rotenburg die Mobiltelefone. In den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten, die bereits KATWARN nutzen, erhielten die dort angemeldeten Personen eine Probewarnung auf ihrem Smartphone oder Handy.

 

 

 

 

LRAAls „verfrühtes Sommerloch-Thema“ kommentiert Landrat Dr. Michael Koch die zurzeit in Rotenburg und Bebra geführte Debatte um eine angebliche „Zentralisierung“ der Kreisverwaltung in Bad Hersfeld. „Das allerwichtigste zuerst: Für die Bürger soll sich nichts ändern. Der Landkreis bleibt mit allen Diensten für alle Bürger im Kreis gut erreichbar“, so Koch. Hintergrund sind Überlegungen der Kreisverwaltung, im Sommer Planstellen im Jugendamt zwischen Bad Hersfeld, Rotenburg und Bebra zu tauschen, damit sich die Mitarbeiter besser ergänzen können.


pakt koch loesel 20170310 132548 001Noch besseres Ganztagsangebot für viele Schulkinder im Landkreis: Vier Schulen im Kreis erweitern ab nächstem Schuljahr den "Pakt für den Nachmittag".  Ab dem Schuljahr 2017/2018 sind die Wilhelm-Neuhaus Schule in Bad Hersfeld, die Grundschule Neuenstein, die Ulfetal-Schule in Bebra-Weiterrode und die Grundschule Hönebach in Wildeck-Hönebach im Pakt für den Nachmittag aufgenommen worden.

 

 

 

 

DSC 0153Das Regierungspräsidium Kassel hat den Haushalt des Landkreises Hersfeld-Rotenburg für die Jahre 2017 und 2018 ohne Auflagen genehmigt. Das teilte Landrat Dr. Michael Koch nach Gesprächen mit Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke in Kassel mit. Investitionsprojekte können jetzt fortgesetzt bzw. in Angriff genommen werden.

 

 

 

 

DSC 0097Ob Fußball, Handball, Schießen, Schach, Leichtathletik oder Kegeln: unser Landkreis besitzt eine große Bandbreite an Sportangeboten. Jedes Jahr werden von unseren heimischen Sportlerinnen und Sportler in ihren Vereinen oder bei Wettbewerben und Turnieren Höchstleistungen erbracht.

 

 

 

 

Hhner 1396Im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist die Stallpflicht für Geflügel ab Samstag, 25. März 2017, aufgehoben. „Ausnahme bleibt das Risikogebiet um den Rhäden bei Obersuhl“, sagt Dr. Thomas Berge vom Veterinäramt. „Hier ist die Stallpflicht in den Ortsteilen Obersuhl, Bosserode, Kleinensee und Widdershausen weiterhin aufrecht zu erhalten.“

 

 

 

111kinder buseinstiegNachdem bereits die Aussichtsräte der Verkehrsverbünde Rhein-Main (RMV) und Rhein-Neckar (VRN) der Einführung des hessenweiten Schülerticket zugestimmt haben, hat dies der Aufsichtsrat des Nordhessischen Verkehrsverbundes in seiner heutigen Sitzung ebenfalls getan. Damit steht dem Start des neuen Schülerticket Hessen nichts mehr im Weg und es kann ab 1. Juni bestellt werden.

 

 

 

KUEM 10Jahre„Die Ausbildungsmesse hat in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum – das Kommunale Übergangsmanagement im Landkreis Hersfeld-Rotenburg gibt es sogar schon etwas länger“, freut sich Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz. Um einem Fachkräftemangel frühzeitig entgegenzuwirken, legt der Landkreis bereits seit Jahren einen Schwerpunkt auf die Förderung in der Jugendberufshilfe und hat bereits 2006 das Kommunale Übergangsmanagement auf den Weg gebracht.

 

 

DSC 0098Wie ändert sich die Welt mit 1 Promille Alkohol im Blut? Um Kindern und Jugendlichen diese Wahrnehmung zu simulieren, kann eine sogenannte „Rauschbrille“ eingesetzt werden. Wie es sich anfühlt, unter Alkoholeinfluss vermeintlich leichte Aufgaben zu lösen wie beispielsweise ein einfaches Schloss zu öffnen, haben die Schülerinnen und Schüler der Förderstufe der Jakob-Grimm-Schule durch das Präventions-Programm „stop & go“ getestet. „Durch die Brille habe ich gemerkt, wie es ist, betrunken zu sein. Das war kein schönes Gefühl“, sagt Schülerin Sirjan Bath hinterher.

 

20170217 122816Mit rund 20 Millionen Euro unterstützen das Hessische Wirtschafts- und das Umweltministerium den Breitbandausbau in Nordhessen. Die Gelder stammen aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums" (ELER). Den Förderbescheid übergab Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir nun in Kassel an die nordhessischen Landkreise und die Breitband Nordhessen GmbH.

 

 

Leitstelle HEFROF video100 Mal am Tag klingelt das Telefon in der Zentralen Leitstelle im Landratsamt in Bad Hersfeld, wenn Bürger im Kreis schnelle Hilfe benötigen. Unter der 112 erreichen sie einen von zwei Disponenten, die rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr erreichbar sind.

Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. In allen Staaten der Europäischen Union, auch in sämtlichen Handynetzen, verbindet die 112 kostenfrei mit der zuständigen Notrufzentrale.

 

 

 

 

Powerpointpräsentation: Schulservice

Ministerpräsident Volker Bouffier ehrte Bürger mit der Georg August-Zinn-Medaille des Landes, darunter Heinrich Leist aus Friedewald, lobte den Unternehmer aus dem Landkreis: „Sie haben sich neben Ihrer Tätigkeit als Unternehmer politisch engagiert. Mehr als 20 Jahre lang haben Sie als Gemeindevertreter und Kreistagsabgeordneter Ihre Region aktiv mitgestaltet, auch durch die Unterstützung zahlreicher Vereine und gemeinnütziger Institutionen“

 

Über vier Jahrzehnte arbeitete Dieter Pfaff für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Seit Februar 1999 war er Leiter des Fachdienstes Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Zentraler Leitstelle. In einer kleinen Feierstunde wurde Dieter Pfaff nun in den Ruhestand verabschiedet.

 

 

 

 

Ist es möglich, eine vorzeitige Abschlagszahlung bei dem Landesprogramm für betreute Grund- und Förderschulen zu erhalten?

Ja, wir werden in diesem Jahr erstmalig eine Abschlagszahlung nach Beginn des ersten Schulhalbjahres leisten. Bisher kam es bei der Auszahlung der ersten Zuwendungsrate zu Verzögerungen, weil uns die Abfragebögen, die zur Berechnung der Zuwendungsrate notwendig sind, nicht rechtzeitig vorlagen. Um die Arbeit der Fördervereine auch zu Beginn des Schulhalbjahres zu gewährleisten, wird in Zukunft ein Abschlag gezahlt.

 

Nachdem alle Abfragebögen der Fördervereine vorliegen, wird die genaue Berechnung der Zuwendung vorgenommen und eine weitere Zahlung erfolgt dann ungefähr im November. Die Zahlung für das zweite Schulhalbjahr erfolgt, wie bisher gehabt, zu Beginn des zweiten Halbjahres.

 

 

Gibt es eine Möglichkeit für Fördervereine bei der Beschaffung von Softwarelizenzen und IT-Produkten unterstützt zu werden?

Ja, das Portal Stifter-helfen.de (https://www.stifter-helfen.de/) bietet Unterstützung für Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Organisationen rund um IT-Produkte wie Betriebssysteme, Office-Anwendungen, Sicherheitslösungen usw. Über das Portal werden IT-Spenden von verschiedenen IT- und Internet-Unternehmen angeboten. Über einen Produkt-Katalog werden die aktuell verfügbaren Produkte vorgestellt und angeboten.

 

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Hessischen Kultusministeriums:

kultusministerium.hessen.de/schule/ganztagsprogramm-des-landes-hessen

LREinblickanrede neu

Sie haben die erste Ausgabe des neuen Newsletters des Landkreises Hersfeld-Rotenburg vor sich. Mit diesem neuen Service möchten wir darüber informieren, welche Aufgaben der Kreisausschuss, der Kreistag und die Kreisverwaltung Hersfeld-Rotenburg erledigen. Wer trifft die Entscheidungen und warum? „Einblick“ berichtet aus der Sicht des Bürgers, der einen Blick von außen hinter die Kulissen und selbst in nicht-öffentliche Sitzungen werfen darf. „Einblick“ wird Ihnen immer nach den Sitzungen des Kreisausschusses per E-Mail zugesendet, also ca. alle zwei Wochen.

 

01Programm Frauenbuero kleinArbeitswelt 4.0, Rhetorik & Gesprächsführung oder Raus aus der Opferhaltung: Das Frauen- und Gleichstellungsbüro des Landkreises bietet auch für das Jahr 2017 eine Auswahl an interessanten Veranstaltungen. Sie richten sich überwiegend an Frauen. Das Seminar „Coaching für pflegende Angehörige“ ist ein Angebot für alle.

 

 

 

VHS1Lust darauf, eine neue Sprache zu lernen? Zum Start des neuen Jahres erscheint auch das aktuelle Programm der Volkshochschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. Ab 19. Januar kann es bei Verwaltungen, Banken und Bibliotheken kostenlos mitgenommen werden.

 

 

 

 

 

Ausstellung„Vom Monte Kali sieht unsere Region komplett anders aus als von der Burg Herzberg“, stellte Landrat Dr. Michael Koch bei der Preisverleihung zum Fotowettbewerb „Das findest du nur hier – mein Hersfeld-Rotenburg“ fest. Die Bilder waren Ende des Jahres im Kurhaus in Bad Hersfeld ausgestellt.

 

 

KLEINBild2 33 Jahre lang hat Olaf Meckbach die Landräte des Kreises Hersfeld-Rotenburg sicher und zuverlässig zu Terminen gefahren. Jetzt geht Hessens wahrscheinlich dienstältester (Landrats-)Chauffeur in den verdienten Ruhestand. Mit Norbert Kern, Alfred Holzhauer, Roland Hühn, Dr. Karl-Ernst Schmidt und Dr. Michael Koch hat er in dieser Zeit fünf gewählte Landräte fast 60.000 km pro Jahr über deutsche und auch europäische Straßen geleitet. Hinzu kamen noch vier Erste Kreisbeigeordnete und drei Kreistagsvorsitzende als regelmäßige Fahrgäste. Er stand als Gesprächspartner, Zuhörer und sicher auch Berater, außerhalb der normalen Öffnungszeiten den Amtsträgern zur Seite.

IMG 4804bearbeitetKLEINIm Dezember 2014 starben bei dem Busunglück auf der A4 vier Menschen – vierzig weitere wurden zum Teil schwer verletzt. „Unsere Führungskräfte kämpften sich mühsam durch den Verkehr auf der Autobahn, um die Einsatzstelle zu erreichen“, berichtete Kreisbrandinspektorin Tanja Dittmar, die damals als Einsatzleiterin vor Ort war.

 

 

 

P1060414Der plötzliche Herztod eines jungen Mannes während eines Handballspiels: an diese Tragödie, die sich vergangenes Jahr in der Großsporthalle Heringen ereignete, erinnern sich noch viele. Nur durch den engagierten Einsatz der Ersthelfer, die sofort mit der Herzdruckmassage begannen und einen automatisierten Defibrillator anwendeten, überlebte der Mann.

 

 

 

 

Kampen Koedding Liers Koch Fischer 2016 11 30 redAbschiedsstimmung im Festsaal der Klinik am Hainberg. Nach fast einem Vierteljahrhundert übergibt die Mitbegründerin der Grünen Damen im Klinikum, die 90-jährige Elfriede Liers, ihr Amt als Patientenfürsprecherin an Anneliese Fischer. Der Kreistag hatte bereits im September Frau Fischer einstimmig zur Nachfolgerin gewählt. Ihre Stellvertreterin bleibt wie bisher Gertrud Kampen, die diese Position seit 25 Jahren bekleidet.

 

 

 

DSC 0423In seiner jüngsten Sitzung hat der Aufsichtsrat der Klinikum Bad Hersfeld GmbH  unter Leitung von Landrat Dr. Michael Koch die Wirtschaftspläne der 12 Gesellschaften des Klinikums Hersfeld-Rotenburg für das kommende Jahr verabschiedet. Ausdrückliches Ziel aller Beteiligten ist die schwarze Null für den kommunalen Gesundheitskonzern. Auch für das  Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg (HKZ) mit der neuen universitätsmedizinischen Ausrichtung sehen die Planer für 2017 ein positives Jahresergebnis. Die Klinikum Bad Hersfeld GmbH  plant  mit einem Gewinn von über 1 Mio. Euro.

498946 original R K by muensterpoint.de pixelio.deZum Schutz vor einer Ausbreitung der Vogelgrippe gilt seit dem (heutigen) Freitag für alle privaten und gewerblichen Tierhalter im Landkreis, dass ihr Geflügel im Stall bleiben muss. Zuvor galten diese Maßnahmen nur für ein kleineres Gebiet im Kreis nahe des Naturschutzgebietes Rhäden.

 

 

 

 

 

koch orth stenda iliev bei ksDie Landräte Dr. Michael Koch (Hersfeld-Rotenburg), Reinhard Krebs (Wartburgkreis) und Bernd Woide (Landkreis Fulda) äußern ihre Sorge um die Zukunft von K+S. Koch traf sich zudem gemeinsam mit den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden, Ralf Orth, Daniel Iliev und Andre Stenda, mit Vertretern der Konzernspitze von K+S zu Gesprächen in Kassel.

 

 

005 FelstehausenLisa kratzt und schreit plötzlich regelmäßig in der Kita, ist aggressiv gegenüber den Erzieherinnen. Sonst ist sie ein aufgewecktes und neugieriges Kind. Das kann viele Gründe haben. Die erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz eröffnete mit diesem Beispiel den 2. Fachtag Kinderschutz im Jugendhof in Rotenburg, um zu zeigen, wann Gespräche mit Eltern notwendig sein könnten. Im Jugendhof trafen sich 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kitas und des Netzwerks Frühe Hilfen.

 

FIMFlüchtlinge sollen schon während des Asylverfahrens einer sinnvollen Betätigung nachgehen. Der Bund hat deshalb ein Programm "Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen" (FIM) für Asylbewerber aufgelegt für zusätzliche, gemeinnützige Jobs. Im Landkreis stehen für externe Maßnahmenträger 46 Plätze zur Verfügung, 28 weitere Plätze werden direkt beim Landkreis verortet (bspw. Hausmeistertätigkeiten, Grünpflege, kleinere Renovierungsarbeiten).

 

HKZ OP2Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zu Besuch im Herz- & Kreislaufzentrum Rotenburg! Gemeinsam mit dem hessischen Sozialminister Stefan Grüttner hat er sich am HKZ über die Pläne eines neuen universitätsmedizinischen Zentrums für Herz-Lungen-Medizin informiert. Das Herz-Kreislaufzentrum in Rotenburg wird gemeinsam mit den Universitätskliniken Gießen und Marburg (UKGM) sowie der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim Standort eines klinischen Zentrums für kardiopulmonale Medizin. Gröhe und Grüttner informierten sich vor Ort in der Rotenburger Spezialklinik über dieses bundesweit einmalige Kooperationsprojekt.

BNGAuftaktveranstaltungSeit den ersten Spatenstichen in den fünf nordhessischen Landkreisen ist der Ausbau des größten europäischen Breitband-Projektes in vollem Gange. Auf der Auftaktveranstaltung zum Projekt „NGA Cluster Nordhessen“ wurde vor mehr als 150 kommunalen Vertretern in Bad Sooden-Allendorf die vorläufige Bau- und Ausführungsplanung präsentiert sowie detaillierte Informationen zu den künftigen Produkten der Netcom Kassel vorgestellt.

 

 

 

Oberellenbach2Es wird zunehmend schwieriger, die Infrastruktur im Dorf aufrecht zu erhalten. Das macht die aktuelle Problematik der Leerstände in vielen Dörfern deutlich. Angesichts der gravierenden regionalen Unterschiede sind individuelle Lösungen gefragt. Priska Hinz, Hessens Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, ruft alle hessischen Dörfer und Stadtteile bis 3000 Einwohner auf, sich für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zu bewerben.

 

 

 

 DSC 0025„Ganz schön helle“: Unter diesem Motto verteilen die ADAC Stiftung „Gelber Engel“ und die Deutsche Post in diesem Jahr bundesweit an 750.000 Schulanfänger in rund 16.000 Grundschulen die leuchtend gelben Sicherheitswesten. Seit Beginn der Aktion im Jahr 2010 wurden rund 5,3 Millionen kostenlose Sicherheitswesten an Erstklässler ausgegeben.

 

 

 

 

 

 DSC 0499Wo früher Bagger den Boden umgruben, ist heute das Zuhause der Gelbbauchunke, der Zauneidechse und anderer in Hessen akut vom Aussterben bedrohter Tierarten. Die Natur hat sich das Gelände der Tongrube bei Hattenbach schon seit längerem zurückerobert, seltene Arten siedelten sich hier an.

 

 

 

 

 

speeddatingNetzwerken auf die Schnelle: Unternehmen aus den Kreisen Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner sowie der Wartburgregion trafen sich im Museum „wortreich“ in Bad Hersfeld zum ersten Business-"Speed-Dating".

 

DSC 0551Mit einem Spatenstich im Neuensteiner Ortsteil Salzberg hat der Breitbandausbau für schnellstes Internet in Nordhessen begonnen. „Heute ist ein guter Tag für Nordhessen! Schnelles Internet sollte heutzutage so selbstverständlich sein wie Strom und fließend Wasser“, sagt Landrat Dr. Michael Koch.

 

 

 

 

KBI Dittmar Handy KatWarn 1920pxNach den Vorfallen in Würzburg, München oder Ansbach fragen sich zahlreiche Bürger: Wie werden wir im Ernstfall früh und auch verlässlich gewarnt? Die Antwort lautet: Durch Katastrophenwarn-Apps wie 'Katwarn'. Sie warnt die Bevölkerung aber nicht bloß bei Unwettern.

 

 

 

 

 

 jugendhof koch trifft kochAm Jugendhof in Rotenburg bewegt sich was! „Und wo Bewegung ist, sind auch Veränderungen und Entwicklungen gut möglich“, bekräftigt Geschäftsführer Klaus-D. Raub seine Pläne mit der kreiseigenen Einrichtung. „Der eingeschlagene Weg ist gut für den Jugendhof“, zeigte sich dieser Tage vor Ort auch Landrat Dr. Michael Koch zufrieden.

 

 

 

 

Jubilaeum270 Jahre VHS: Mit einem Festakt feierte die Bildungseinrichtung ihren runden Geburtstag. Dies war Anlass, zurückzublicken, aber auch nach vorne.

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenbild Delegation Flughafen FrankfurtMehr als 1000 Kilometer liegen zwischen dem hessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Działdowo in der polnische Woiwodschaft Ermland-Masuren – und dennoch verbindet beide Regionen eine lebhafte und freundschaftliche Partnerschaft, die bereits seit 2002 besteht. Im Jahresrhythmus sind Delegationen unterwegs, diesmal von Deutschland nach Polen – für Landrat Dr. Michael Koch sein „Antrittsbesuch“ bei seinem polnischen Amtskollegen Marian Janicki.

 

 

SommertourFür einige hat die Sommertour des Landrats schon seit Jahren einen festen Platz im Kalender. Für Landrat Dr. Michael Koch war es in diesem Jahr seine Premiere: Zwei Tage erkundete er mit jeweils rund hundert interessierten Bürgern Sehenswürdigkeiten im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

 

 

 

 

 

DeckblattII 16Die VHS hat am 5. September das Herbstsemester begonnen - mit einer Mischung aus bewährten und neuen Kursangeboten. Als neue Themen bei Bildungsurlauben sind Seminare zu den Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und effizientem Lernen und Arbeiten hinzugekommen. „Die Angebote im Bereich Beruf und Karriere bieten Berufstätigen sinnvolle Hilfestellung in immer komplexeren Arbeitssituationen an“, führt Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz aus.

 

 

 

 

 

WhatsApp Koch Moetzing ArtikelbildSeit seinem Amtsantritt hält Landrat Dr. Michael Koch einen Teil seines Terminkalenders frei, um direkt mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Jetzt veranstaltet er Bürgersprechstunden auch mittels des beliebten Messenger-Dienstes „WhatsApp“. Landrat Koch ist so direkt mit dem Smartphone erreichbar – ohne feste Sprechzeiten und formale Hürden.

 

 

 

 

WhatsApp Koch Moetzing Artikelbild

 

Seit seinem Amtsantritt hält Landrat Dr. Michael Koch einen Teil seines Terminkalenders frei, um direkt mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Jetzt veranstaltet er Bürgersprechstunden auch mittels des Messenger-Dienstes „WhatsApp“. Landrat Koch ist so direkt mit dem Smartphone erreichbar – ohne feste Sprechzeiten und formale Hürden.

„Egal, ob Sie eine gute Idee für unseren Landkreis haben, etwas Konkretes über meine Arbeit wissen oder auch mal Dampf ablassen wollen – ich stehe Bürgerfragen jetzt auch über die beliebteste App Deutschlands zur Verfügung“, so Koch.

 

Whatsapp

 

Bevor Sie starten, lesen Sie bitte unbedingt die

 

Allgemeine Nutzungsbedingungen:

 

Anmeldung/Kontaktaufnahme

Ab sofort können Sie mit Landrat Dr. Michael Koch und seinem Team über die internetbasierte Chat-Software WhatsApp in Kontakt treten. Dazu muss die offizielle Version von WhatsApp auf Ihrem Smartphone installiert und die Nummer +49 151 520 625 24 z. B. als "Landrat Dr. Koch" im Telefonbuch Ihres Handys abgespeichert sein. Für die erste Anmeldung öffnen Sie WhatsApp und schreiben eine kurze Nachricht mit Ihrem Vor- und Familiennamen sowie dem Wort „Anmeldung“ (Beispiel: Max Mustermann Anmeldung). Damit bestätigen Sie auch, dass Sie die vorliegenden Nutzungsbedingen vollständig gelesen und verstanden haben. Eine Anmelde-Bestätigung wird nicht versendet. 

 

Datenschutz

Ihre Telefonnummer und Ihre Nachricht(en) an Dr. Koch und sein Team sind für andere Teilnehmer bzw. Abonnenten nicht sichtbar. Wir geben Ihre Handynummer nicht an Dritte weiter und Sie erhalten von uns keine Werbung, keinen Spam und keine Werbe-Anrufe. Wir nutzen WhatsApp ausschließlich für einen inhaltlichen Dialog mit Ihnen. Bitte beachten Sie bei der Nutzung von WhatsApp die Nutzungsrichtlinien von WhatsApp sowie die Ihres Smartphone-Herstellers, Mobilfunk-Dienstleisters und/oder App-Store-Anbieters. Ihre übermittelten Nachrichten bzw. Sprachnachrichten werden im Verlauf gespeichert und somit ggf. rechtskräftig protokolliert.

 

Abmeldung/Kontaktende

Wenn Sie ein Kontaktende wünschen, schicken Sie bitte eine Nachricht mit Ihrem Vor- und Familiennamen sowie dem Wort „Abmeldung“ (Beispiel: Max Mustermann Abmeldung). Anschließend löschen Sie den Chatverlauf in WhatsApp sowie den Kontakt " Landrat Dr. Koch " aus dem Telefonbuch Ihres Smartphones. Wir löschen daraufhin Ihre Telefonnummer aus unserem Speicher und Sie erhalten keinerlei Nachrichten mehr von uns. Alternativ können Sie unsere Nummer bei WhatsApp blockieren – dann bleibt allerdings Ihre Telefonnummer in unserem Speicher. Eine Abmelde-Bestätigung wird nicht versendet. 

Sollten Sie Ihr Smartphone wechseln, müssen Sie unsere WhatsApp-Nummer wieder in Ihrem Handy-Telefonbuch abspeichern, damit Sie auch weiterhin Nachrichten von uns empfangen können. Hierfür bieten sich ein Backup des alten Telefonbuchs sowie ein Einspielen dessen auf dem neuen Handy an. Sollten Sie Ihre Telefon-Nummer wechseln, müssen Sie die Anmeldung komplett wiederholen. 

 

Bürgerdialog per WhatsApp 

Sie können über WhatsApp in einen inhaltlichen Dialog mit Landrat Dr. Michael Koch und seinem Team treten. Dabei können Sie Ihre Fragen bzw. Äußerungen schriftlich oder per Sprachnachricht übermitteln. Sprachanrufe werden nicht entgegen genommen. Landrat Dr. Koch wird nach Möglichkeit zeitnah auf Ihre Anfrage eingehen. Eine Garantie auf eine Antwort besteht nicht. 

 

Netiquette 

Bitte beachten Sie, dass wir auf beleidigende, rassistische, faschistische, volksverhetzende, Menschen verachtende, entwürdigende, sexistische u. ä. Äußerungen nicht eingehen und uns vorbehalten, diese polizeilich anzuzeigen. Ihre und unsere schriftlichen bzw. mündlichen Äußerungen werden im Verlauf gespeichert und ggf. rechtskräftig protokolliert (siehe auch Punkt 2.).

 

Dauer, Funktionalität, Kosten

Der Service wurde am 5. August 2016 gestartet und wird auf unbestimmte Zeit geführt. Wir behalten uns vor, den Service jederzeit und ohne Ankündigung zu unterbrechen, wieder aufzunehmen oder einzustellen. Wir übernehmen keine Gewähr für die technische Funktionalität von WhatsApp und stehen auch in keinerlei Verbindung zu WhatsApp oder ihren Mutter-, Tochter- bzw. Partnergesellschaften. Die Nutzung des Service ist von unserer Seite aus kostenfrei, es können jedoch Kosten bei der Nutzung der Datenverbindung bei Ihrem Mobilfunk- bzw. Datendienstleister, insbesondere im Ausland, entstehen.

 

Kontakt

Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Betreff: WhatsApp. 

Gremien, in denen die Erste Kreisbeigeordnete

kraft Satzung/Gesellschaftsvertrag Vorsitzende (V) oder stellvertretende Vorsitzende (Stellv. V) ist

(Vertreter festgelegt)

Gremien, in denen die Erste Kreisbeigeordnete

kraft Satzung/Gesellschaftsvertrag Mitglied (M) ist

(Vertretung durch KA-Mitglieder möglich)

Gremien, in denen die Erste Kreisbeigeordnete

durch Wahl Mitglied (M) bzw. Vorsitzende (V) ist

(keine Vertretung durch KA oder Mitarbeiter möglich)

  • Stellv. V Aufsichtsrat Klinikum Bad Hersfeld GmbH
  • Stellv. V Gesellschafterversammlung Klinikum Bad Hersfeld GmbH
  • Stellv. V Aufsichtsrat Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH
  • Stellv. V Gesellschafterversammlung Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH
  • V Vorstand Verein zur Integration von Arbeitskräften (VIA) e.V.

  • M Vorstand Zweckverband Knüllgebiet (Stellv. Vorstandsmitglied für Landrat)
  • M Vorstand InKomZ – Zweckverband Interkommunale Zusammenarbeit (Stellv. Vorstandsmitglied für Landrat)
  • M Jugendhilfeausschuss (lt. Satzung des Jugendamtes Landrat oder ein von ihm beauftragtes KA-Mitglied)

Mitgliedschaften in Interessenvertretungen der Landkreise:

  • M HLT-Bezirksversammlung Nord

  • V Vorstand Abfallwirtschaftszweckverband des Landkreises Hersfeld-Rotenburg e.V.
  • M Verbandsversammlung ekom 21 – KGRZ Hessen (Stellv. Mitglied)
  • M Vorstand Wasserverband Haune (Stellv. Vorstandsmitglied für Klaus Renschler)
  • M Vorstand Pro musica – Verein zur Förderung der Musikschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg e.V.
  • V Jugendhilfeausschuss
  • Verwaltungsausschuss Agentur für Arbeit (ab Berufung durch Verwaltungsrat der Agentur für Arbeit am 23.01.2017)
  • M Ausschuss nach dem Kündigungsschutzgesetz der Agentur für Arbeit

Mitgliedschaften in Interessenvertretungen der Landkreise:

  • M HLT-Sozialausschuss
  • M Gemeinsamer Ausschuss der Kommunalen Jobcenter

Gremien, in denen der Landrat

kraft Satzung/Gesellschaftsvertrag Vorsitzender (V) ist

(Vertreter festgelegt)

Gremien, in denen der Landrat

kraft Satzung/Gesellschaftsvertrag Mitglied (M) ist

(Vertretung durch KA-Mitglieder möglich)

Gremien, in denen der Landrat

durch Wahl Mitglied (M) bzw. Vorsitzender (V) ist

(keine Vertretung durch KA oder Mitarbeiter möglich)

  • V Betriebskommission Eigenbetrieb Jugend- und Freizeiteinrichtungen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
  • V Aufsichtsrat Klinikum Bad Hersfeld GmbH
  • V Gesellschafterversammlung Klinikum Bad Hersfeld GmbH
  • V Aufsichtsrat Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH
  • V Gesellschafterversammlung Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH
  • V Gesellschafterversammlung Dienstleistungs- und Gründerzentrum Bad Hersfeld GmbH
  • V Verwaltungsrat (+Kreditausschuss/Bilanzaus-schuss) Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
  • V Kuratorium der Sparkassenstiftung – Gem. Stiftung Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
  • V Aufsichtsrat Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Hersfeld-Rotenburg mbH
  • V Gesellschafterversammlung Wirtschaftsförde-rungsges. des Landkreises Hersfeld-Rotenburg mbH
  • V Vorstand Gasversorgungszweckverband Kreis Hersfeld-Rotenburg
  • V Vorstand Bürgerstiftung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • V Schulkommission (lt. KA-Beschluss Vorsitz durch Landrat oder Erste Kreisbeigeordnete)
  • V Vorstand Soziale Förderstätten e.V.
  • V Mitgliedervers. Soziale Förderstätten e.V.

  • M Gesellschafterversammlung der Hersfelder Eisenbahngesellschaft)
  • M Konsortialausschuss der EAM-Gruppe
  • M Gesellschafterversammlung EAM Sammel- und Vorschalt 1 GmbH
  • M Gesellschafterversammlung Breitband Nordhessen GmbH
  • M Aufsichtsrat Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbH
  • M Aufsichtsrat Regionalmanagement Nordhessen GmbH
  • M Gesellschafterversammlung RhönEnergie Fulda GmbH
  • M Gesellschafterversammlung Hessische Landgesellschaft mbH
  • M Vorstand Zweckverband Knüllgebiet
  • M Vorstand Zweckverband Tierkörperbeseitigung Hessen-Nord
  • M Mitgliederversammlung Gutes aus Waldhessen e.V.
  • M Mitgliederversammlung Natur- und Lebensraum Rhön e.V. (Vertretung lt. Vollmacht durch Bgm. A. Stenda und D. Noll)
  • M Mitgliederversammlung naturkraft-agentur e.V.
  • M Mitgliederversammlung Kultursommer Nordhessen e.V.
  • M Mitgliederversammlung Hessischer Tourismusverband e. V.
  • M Mitgliederversammlung Werratal Touristik e.V.

Mitgliedschaften in Interessenvertretungen der Landkreise:

  • M Mitgliederversammlung HLT
  • M HLT-Bezirksversammlung Nord
  • M Gesundheitskonferenz FD-HEF-VB

  • V Gesellschafterversammlung Breitband Nordhessen GmbH
  • V Vorstand Pro musica – Verein zur Förderung der Musikschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg e.V.
  • V Mitgliederversammlung Pro musica – Verein zur Förderung der Musikschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg e.V.
  • V Vorstand Förderverein Jugendarbeit in den Kreisjugendfeuerwehren Hersfeld-Rotenburg
  • V Vollversammlung Förderverein Jugendarbeit in den Kreisjugendfeuerwehren Hersfeld-Rotenburg
  • M Aufsichtsrat EAM Verwaltungs-GmbH
  • M Bilanz- u. Finanzausschuss des Aufsichtsrates der EAM Verwaltungs-GmbH
  • M Verbandsversammlung ekom21 – KGRZ Hessen
  • M Verwaltungsausschuss Agentur für Arbeit

Mitgliedschaften in Interessenvertretungen der Landkreise:

  • M HLT-Präsidium
  • M HLT-Finanzausschuss
  • Rechts- und Europaausschuss
  • M HLT-Gesundheitsausschuss
  • M HLT-Schul- und Kulturausschuss
  • Vertreter des HLT
    • im Verwaltungsausschuss der KVK BeamtenVersorgungskasse Kurhessen-Waldeck
    • im Hauptausschuss des Kommunalen Arbeitgeberverbandes

  • Stellv. V Gesundheitskonferenz FD-HEF-VB

Schon mehr als 400 ehrenamtlich engagierten Menschen und Gruppen konnte der Landkreis Hersfeld-Rotenburg in den vergangenen Jahren mit dem „Merci“-Ehrenamtspreis herzlich „Danke“ sagen für ihren selbstlosen Einsatz für andere. Der „Merci“-Preis hat in all den Jahren seinen festen Platz in der „Ehrenamtskultur“ in unserem Landkreis gefunden und auch in diesem Jahr ist die Jury wieder auf zahlreiche Bewerbungen und Vorschläge gespannt.

 

KochICE 100 Tage ist es her, dass die Geschäftsleitung an dem renommierten Herz- und Kreislaufzentrum in Rotenburg in die Hände von Ulrich Meier und Martin Ködding vom Klinikum Bad Hersfeld gelegt wurde. Bereits 2017, also schon kommendes Jahr, soll das HKZ wieder schwarze Zahlen schreiben. Zeit zudem für eine Bilanz der vergangenen drei Monate.

 

 

 

 

Der Deutsche Wetterdienst warnt dieser Tage immer wieder vor starkem Regen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Immer auf dem Laufenden sind Sie mit der kostenlosen App für's Handy. "Katwarn" wird gesteuert von der Zentralen Leitstelle in der Kreisverwaltung Bad Hersfeld. Downloads verfügbar für iPhone, Android- und Windows Phone. 

 

 

 

Rund 7 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten aktuell in geringfügig entlohnten Beschäftigungsverhältnissen, in sogenannten „Minijobs“ - vor allem Frauen: Über 60 Prozent der im gewerblichen Bereich Tätigen sind Frauen, in den Privathaushalten sind es über 90 Prozent. Während Männer im Minijob häufig ergänzend zu ihren Einkünften arbeiten, sind mehr als zwei Drittel der ausschließlich geringfügig Beschäftigten Frauen.

Vielleicht sind Ihnen die leuchtend gelben Plakate und Postkarten schon aufgefallen, die im Landkreis Hersfeld-Rotenburg an verschiedenen Orten zu finden sind. Sie sollen zum Gespräch anregen über ein Thema, dass in unserer modernen Gesellschaft eine große Rolle spielt: Smartphones sind zum ständigen Begleiter geworden und nehmen eine zentrale Funktion ein, wenn es darum geht, miteinander zu kommunizieren.

 

 

 

 

 

 

Lebenslauf Dr. Michael H. Koch (CDU)

 

1993    ​​Allgemeine Hochschulreife an der Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld
1993-1994  Wehrdienst in Koblenz und Sontra
1994-2000  ​Studium der Rechtswissenschaften in Jena, Fribourg (CH) und Osnabrück
2000-2002​  Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten in Jena und Bayreuth
​2002-2004  ​Rechtsreferendariat in Wiesbaden und Frankfurt a. M.
2003  Promotion im europäischen Verwaltungsrecht zum Thema: ​​​​„Die Externalisierungspolitik der Kommission“
2004-2008  Pressesprecher des Thüringer Innenministeriums
2008-2011​  Justiziar/Referent für Innenpolitik der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag ​​​
2011-2013  Fraktionsgeschäftsführer der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag
2014  ​Leiter der Projektgruppe Behördenstrukturreform im Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr
seit 2015 ​ Landrat des Landkreises Hersfeld-Rotenburg

 

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Nordhessen ist dem Highspeed-Internet einen großen Schritt näher gekommen - für das Großprojekt Breitbandausbau stand jetzt der nächste große Meilenstein an. Am Donnerstag haben die fünf nordhessischen Landkreise Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner nach europaweiter Ausschreibung den Generalunternehmer beauftragt, der sämtliche Bau- und Planungsmaßnahmen übernehmen wird. Einem zeitnahen Beginn der Bauarbeiten am Glasfasernetz steht somit nichts mehr im Weg.

 

 

 

 

Die Vereine und Verbände der Migranten/-innen in unserem Landkreis sind wichtige und wertvolle Organisationen, die mit ihren Angeboten hervorragende Integrationsarbeit leisten. Sie sind interkulturelle Brückenbauer zur einheimischen Bevölkerung.

 

 

 

 

 

Sie hat im Landkreis Tradition und Landrat Dr. Michael Koch setzt sie fort: Erstmals lädt er in diesem Jahr zu zwei „Sommer-Touren“ durch den Landkreis ein.

Ein gutes Produkt braucht einen guten Preis! – das wird auch im Landkreis Hersfeld-Rotenburg so gesehen. Landrat Dr. Michael Koch, Kreislandwirt Horst Taube und Friedhelm Diegel, Vorsitzender des Kreisbauernverbands, unterstützen die Online-Petition des Landvolks für einen fairen Milchpreis.

Pokalklein

Bei den diesjährigen Hessischen Fußball-Meisterschaften der Kreisverwaltungen anlässlich des Hessentags in Herborn belegte die Mannschaft unseres Landkreises den dritten Platz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum ersten Mal in der aktuellen Wahlperiode tagte der neue Kreistag. Auf der Tagesordnung mit insgesamt 22 TOPs standen vor allem Wahlen.

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Handbuch für Ausbildung in der Region

Rund 1.500 Schülerinnen und Schüler werden in einem Jahr die Schulen hier im Landkreis verlassen. Damit junge Menschen einen Überblick über die vielen Ausbildungsmöglichkeiten hier in der Region erhalten, wird seit 2011 das Ausbildungs-Navi an sie übergeben.

„Für junge Leute ist eine erfolgreiche Ausbildung ein gelungener Start in eine berufliche Zukunft mit Perspektive, denn gut ausgebildete Menschen sind in der Wirtschaft sehr begehrt“, sagte Landrat Dr. Michael Koch jetzt bei der Übergabe des Ausbildungs-Navis in der Konrad-Duden-Schule Bad Hersfeld.

Zusammen mit den Kooperationspartnern überreichte er das „Ausbildungs-Navi 2017“ an die rund 70 Schülerinnen und Schüler, die im nächsten Jahr von der Schule abgehen werden. Landrat Dr. Koch: „Wir hoffen, dass es Euch bei der Suche nach Ausbildung und Arbeit hier in der Heimat hilft.“

Das „Navi“ ist eine gemeinsame Initiative der Kooperationspartner aus Landkreis, Arbeitsagentur, Jobcenter, Kreishandwerkerschaft, Industrie- und Handelskammer und der Wirtschaftsförderung. Darin präsentieren über 50 regionale Firmen und Unternehmen ihre Ausbildungsberufe, welche Voraussetzungen die Schüler erfüllen müssen und welche Aufstiegsmöglichkeiten sich ihnen bieten können.

Achtung: Geänderte Öffnungszeiten der Kreisverwaltung!

Seit Anfang Mai 2016 gelten in der Kreisverwaltung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg leicht geänderte Öffnungs- und Geschäftszeiten. Damit Sie nicht vor verschlossenen Türen stehen, beachten Sie bitte vor allem zwei aktuelle Änderungen:

- An Samstagen ist künftig die Kfz-Zulassung in Bad Hersfeld (An der Haune) geöffnet, nicht mehr das Bürgerservice-Büro in Rotenburg.

- An Mittwochnachmittagen gibt es Sprechzeiten künftig nur noch mit vorherigem Termin. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen.

Die Öffnungs- und Geschäftszeiten von Verwaltung und Bürgerservice-Büros sind in Bad Hersfeld und Rotenburg identisch.

Die Geschäftszeiten der allgemeinen Verwaltung lauten wie folgt:

Montag, Dienstag
von 8:00 bis 16:00 Uhr

Mittwoch    
von 8:00 bis 13:00 Uhr
am Nachmittag Termine nach Absprache

Donnerstag
von 8:00 bis 17:30 Uhr

Freitag
von 8:00 bis 13:00 Uhr

Samstag ist zudem die Zulassungsstelle in Bad Hersfeld geöffnet
von 9:00 bis 12:00 Uhr

Für unsere Bürgerservice-Büros in Bad Hersfeld und Rotenburg gelten folgende Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag
von 8:00 bis 17:30 Uhr

Mittwoch
von 8:00 bis 13:00 Uhr

Donnerstag, Freitag
von 8:00 bis 17:30 Uhr

Zusätzlich hat die Kfz-Zulassung in Bad Hersfeld (An der Haune 8) samstags von 9:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.

Halbzeit bei der Erdgaserschließung der Gemeinden Friedewald, Ludwigsau und Ronshausen. Die ersten Kunden in den erschlossenen Ortsteilen können ab sofort bereits mit Erdgas beliefert werden. Im Herbst 2016 sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. „Rechtzeitig vor dem Start der nächsten Heizsaison, werden wir weitere Haushalte entlang der Erdgastrasse an das Erdgasnetz anschließen können“, erklärte Andreas Wirtz, Geschäftsführer der EnergieNetz Mitte, beim traditionellen Anfackeln zur Inbetriebnahme des neuen Erdgasnetzes: „Erdgas ist ein zukunftsfähiger, umweltfreundlicher Energieträger mit hoher Versorgungssicherheit.“ Die EnergieNetz Mitte, eine 100-prozentigen Tochtergesellschaft der EAM, investiert hier über vier Millionen Euro, um die Gemeinden an das Erdgasnetz anzuschließen.

„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Erdgasnetz kontinuierlich auszubauen. Mit der EAM haben wir dafür einen kompetenten Partner“, erklärte Landrat Dr. Michael Koch, der gleichzeitig Vorsitzender des Gasversorgungszweckverbandes Hersfeld-Rotenburg ist. Für die Erschließung verlegt die EAM innerhalb der Ortslagen rund 13,7 Kilometer Erdgas-Mitteldruckleitungen, an die die einzelnen Häuser angeschlossen werden. Die Hochdruckleitung mit einer Länge von 12,8 Kilometern beginnend ab der Übernahmestation in Ludwigsau-Mecklar zu den Ortsteilen ist bereits fertiggestellt. Hier stehen auch die neuen Bezirksregelstationen, von denen aus die Mitteldruckleitungen im Ortsbereich gespeist werden. „Erfreulich aus unserer Sicht ist die regionale Wertschöpfung. Für die einzelnen Arbeiten haben wir überwiegend regionale Firmen beauftragt. Aufgrund der Zusammenarbeit mit allen Beteiligten befinden sich die Arbeiten im Zeitplan“, erklärt Jörg Gisselmann, Leiter Netzregion Borken / Bebra der EAM.

Die anwesenden Bürgermeister Markus Becker (Ronshausen), Dirk Noll (Friedewald) und Thomas Baumann (Ludwigsau) sind sich einig: „Das erweitert nicht nur das Energieangebot für die Bürgerinnen und Bürger, sondern kann durch den deutlich geringeren Kohlendioxidausstoß bei der Verbrennung von Erdgas auch einen Beitrag für den Klimaschutz in den Kommunen leisten.“ Zudem steigert die Erdgaserschließung die Attraktivität des interkommunalen Industriegebiets Mecklar und des Gewerbegebiets der Gemeinde Friedewald.

Information über Hausanschluss

Die Nachfrage nach einem Erdgashausanschluss in den drei Kommunen ist hoch. Wer zukünftig an das Erdgasnetz angeschlossen werden möchte, kann sich direkt an den Netzanschlussberater der EnergieNetz Mitte Florian Pflug wenden. Telefon: 05682 7341-3704,  E-Mail: Florian.Pflug@EnergieNetz-Mitte. Die EnergieNetz Mitte unterstützt zudem die Hauseigentümer und gewährt für jeden neuen Hausanschluss einen Zuschuss in Höhe von 800 Euro.

Senioren-Beratung Waldhessen schult 15 ehrenamtliche Demenzhelferinnen

Demenz kann jeden treffen. Allein in Deutschland leben 1,6 Millionen Menschen mit dieser gefürchteten Diagnose. Betroffene und ihre Familien benötigen eines ganz besonders: Unterstützung und Solidarität. Fünfzehn engagierte Frauen aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg wollten nicht länger tatenlos bleiben, sondern sich aktiv für Menschen mit Demenz und ihre Angehörige einsetzen.

Motiviert nutzten sie die Wochen vor Ostern, um sich in einer Schulung der Senioren-Beratung Waldhessen fit zu machen für ein anspruchsvolles Ehrenamt: die stundenweise Betreuung und Aktivierung von Menschen mit Demenz. In rund 40 Unterrichtsstunden erwarben die Teilnehmerinnen nicht nur Basiswissen zum Krankheitsbild, sondern befassten sich mit praktischen Fragestellungen zu Verständigung, zum Umgang mit auffälligen Verhaltensweisen, zu Sicherheitsaspekten und zu Möglichkeiten der individuellen Aktivierung von Menschen mit Demenz.

Nach bestandener Abschlussprüfung konnten die Ehrenamtlichen jetzt die verdiente Anerkennung für ihren Einsatz entgegennehmen. Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz überreichte in einer Feierstunde jeder Schulungsabsolventin ein Zertifikat, das diese als „ehrenamtliche Helferin in niedrigschwelligen Betreuungsangeboten“ ausweist. Zugleich sprach Künholz allen Beteiligten ihren Dank und ihre Anerkennung aus: „Ohne engagierte Menschen wie Sie würde es viele Angebote nicht geben, die den Alltag von Menschen mit Demenz bereichern und für pflegende Angehörige eine Entlastung darstellen.“

Das Fazit am Ende der Schulung: Auch wenn Demenz nicht heilbar ist, so kann man doch einiges  tun, um Menschen mit dieser Erkrankung und ihren Angehörigen hilfreich zur Seite zu stehen.

Auch die Senioren-Beratung Waldhessen freut sich über die geballte Frauenpower, die künftig die Demenzbetreuung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg verstärken wird. Einsatz finden die geschulten Ehrenamtlichen unter anderem im anerkannten Demenzprojekt „Perspektiven haben“. Bereits seit acht Jahren bietet die Senioren-Beratung Waldhessen unter dem Dach dieses Projekts eine Gruppenbetreuung in familiärer Atmosphäre sowie die stundenweise häusliche Einzelbetreuung von Menschen mit Demenz an. Im Mittelpunkt stehen der Erhalt von Sozialkontakten und die individuelle Aktivierung der noch vorhandenen Fähigkeiten. Für Angehörige gibt es außerdem einen Gesprächskreis, der regelmäßig die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bietet.

In allen Angeboten sind aktuell Kapazitäten frei, so dass Neuaufnahmen herzlich willkommen sind. Wer die Betreuungsangebote des Demenzprojekts „Perspektiven haben“ nutzen möchte oder am Angehörigen-Gesprächskreis Interesse hat, wendet sich bitte an die Senioren-Beratung Waldhessen, Tel.: 06623/ 817-3716.

Der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 sieht für die ICE-Strecke Fulda-Erfurt den Neubau einer Trasse zwischen Kirchheim und Blankenheim vor. Im Falle einer Umsetzung dieser Neubaustrecke würde die Kreisstadt Bad Hersfeld vom Schnellbahnverkehr abgekoppelt. „Insbesondere mit Blick auf zahlreiche Berufspendler sowie Besucher der Festspielstadt muss Bad Hersfeld ICE-Bahnhof bleiben!", fordert Landrat Dr. Michael Koch.

„In den schwerpunktmäßig von der geplanten Trassenführung betroffenen Gemeinden sowie in der Kreisstadt Bad Hersfeld erhebt sich bereits erheblicher Widerstand gegen diese Planung", erkennt auch der Kreisausschuss Hersfeld-Rotenburg das Problem. In ihrem Beschluss fordern die Kreisbeigeordneten das Bundesverkehrsministerium deshalb jetzt dringend auf, diesen Ansatz aus dem Entwurf des Verkehrswegeplans zu streichen.

„Die Neubautrasse hätte eine zusätzliche Einkesselung der Orts-/Stadtlagen zur Folge und würde neben einem weiteren massiven Eingriff in Natur und Landschaft (u. a. im Naherholungsbereich der Kreisstadt) eine außerordentliche Belastung für die hier lebenden Menschen bedeuten", heißt es im Beschluss des Kreisausschusses weiter. Die Trasse würde zudem im Stadtgebiet Bad Hersfeld nicht zu einer Entlastung führen, weil der laute Güterverkehr auf dieser Trasse verbliebe.

Der Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg fordert neben dem Bundesverkehrsminister auch den Vorstand der Deutschen Bahn AG auf, von der im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 unter Nr. 2-002-V02 vorgesehene Bahn-Neubautrasse Abstand zu nehmen. Im aktuellen Stadium der Planung wird seitens des Ministeriums stets versichert, dass es sich lediglich um einen ersten Konzeptentwurf handele und die vorgestellten Pläne ausschließlich eine Bewertungsgrundlage seien.  

Nach intensiven und zügigen Verhandlungen sind nun die letzten Hürden genommen, um das bisher in privater Trägerschaft geführte Herz-und Kreislaufzentrum in Rotenburg/Fulda in eine kommunale Trägerschaft zu überführen. Somit wird das HKZ zukünftig einen gemeinsamen Weg mit dem Klinikum Bad Hersfeld gehen. Dies ermöglicht der renommierten Spezialklinik die Nutzung medizinischer und logistischer Synergien aber auch den Ausbau des weit über Hessen bekannten herzmedizinischen Profils. Diese von allen politisch Verantwortlichen unterstützte mutige Entscheidung für das bundesweit wohl einmalige Modell findet auch überregional Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Am heutigen Tage werden die Beschäftigten des neuen gemeinsamen Unternehmens „Klinikum Hersfeld-Rotenburg“ in 2 Betriebsversammlungen in Bad Hersfeld und Rotenburg über Details des medizinischen und organisatorischen Konzepts informiert. Dies ist der Startschuss für die medizinische und bauliche Weiterentwicklung des HKZ, nachdem die Transaktion in Rekordzeit vom Oktober 2015 (Vorbereitung des Angebotes) bis März 2016 (Wirksamkeit der Verträge) abgeschlossen wurde. Begonnen wird neben dem Ausbau der Elektrophysiologie mit der Einrichtung einer geriatrischen Abteilung sowie der Vorbereitung einer Neubaumaßnahme von über 20 Mio. €.

Geschäftsführer Martin Ködding mit Blick auf die Belegschaft des HKZ: „Wir haben in den vergangenen Monaten bei allen Überlegungen stets die Frage gestellt, wie wir den Mitarbeiterstamm mit seinem großen Fundus an Sach- und Fachkenntnissen sichern können. Dies ist uns mit dem jetzigen Konzept gelungen“.

Das Klinikum Hersfeld-Rotenburg besteht derzeit aus den 12 Einzelgesellschaften: Neben den 4 Krankenhäusern Klinikum Bad Hersfeld, Orthopädie Bad Hersfeld, Klinik am Hainberg und dem HKZ gibt es zwei GmbHs für Medizinische Versorgungszentren sowie 5 Dienstleistungsgesellschaften und das Institut für Klinische Forschung. In den Einrichtungen werden jährlich über 40.000 Patienten stationär und ca. 70.0000 ambulant versorgt. Mit jetzt 2700 Mitarbeitern, einem Jahresumsatz von 200 Mio. € und 150 Ausbildungsplätzen bringt dies neue Herausforderungen mit sich. Daher hat der Aufsichtsrat des Klinikums unter Leitung von Landrat Dr. Michael Koch eine Neustrukturierung der Führungsstruktur des kreiseigenen Konzerns beschlossen.

Zu den neuen Strukturen sagt Landrat Dr. Koch: „Die neue Konzernstruktur ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung unserer Wachstumsstrategie. Dieses Team vereint die richtigen Kompetenzen, um unser Wachstum aus den letzten Jahren zu halten und gleichzeitig erforderliche Veränderungen voranzutreiben. Neben dem Weg in Richtung eines innovativen Gesundheits-Dienstleisters mit umfassendem Versorgungsspektrum und hohem Qualitätsstandard ist vor allem der Ausbau vernetzter Versorgungsstrukturen im Landkreis für unsere Patienten das Ziel. Hier gilt es unsere wohnortnahe medizinische Kompetenz zu sichern und weiter auszubauen.“

In der neuen Führungsstruktur werden unter der Gesamtverantwortung des Geschäftsführers Martin Ködding die standortbezogenen Belange der Tochtergesellschaften künftig durch ein Konzerndirektorium koordiniert. Direktoren für die Bereiche Medizin, Pflege, Personal, Finanzen und Service werden für die strategische Arbeit in den einzelnen Ressorts konzernweit verantwortlich sein.

Die Besetzung des Bereiches Service mit einem erfahrenen Prozesssteuerer aus der internationalen Logistikbranche zeigt den innovativen Ansatz im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Auch in dieser neuen Konzernstruktur sollen jedoch die jeweiligen „Marken“ der Kliniken innerhalb des Klinikums Hersfeld-Rotenburg weiter gepflegt werden. So werden auch künftig das HKZ ebenso wie die Orthopädische Klinik oder die Klinik am Hainberg mit ihren überregional bekannten Namen auftreten.

Knapp 400 Briefe versendet die Kreisverwaltung Hersfeld-Rotenburg täglich. Damit das reibungslos gelingt, braucht man eine gute Organisation. Die Poststellenmitarbeiter Carsten Krauß und Olaf Schilling haben im vergangenen Jahr gute Arbeit geleistet und wurden jetzt dafür ausgezeichnet – mit dem Zertifikat „Postkunde des Jahres 2015“.  

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Poststelle des Landratsamtes überreichte Hagen Kraus, Vertriebsleiter der Deutschen Post, die Urkunde an Olaf Schilling und Landrat Dr. Michael Koch. Dieser ist stolz auf seine beiden Mitarbeiter und sagte: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und die gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Post.“

In der Urkunde, die einmal jährlich verliehen wird, dankt die Post dem Kreis Hersfeld-Rotenburg für ausgezeichnete Vorsortierung, vorbildliche Kennzeichnung der Behälter, hervorragende Beschaffenheit der eingelieferten Sendungen, sehr gut gestaltete Anschriftenfelder, einwandfrei maschinenlesbare Schrift und erfolgreiche Nutzung der E-Post.

„Eine gewissenhafte und ordentliche Vorarbeit beschleunigt den Versand ganz erheblich. Dadurch, dass die Post vorab sortiert wird, erhalten über 95 Prozent der Kunden ihre Briefe bereits am nächsten Tag“, erklärt Dieter Josefiak, Vertriebsmanager der Post AG. Der Deutschen Post AG geht es bei der Auszeichnung nicht um die zu versendende Menge, sondern um die Qualität der Organisation im Vorfeld. Josefiak: „Denn damit kann die Post auch ihrem eigenem Serviceversprechen gerecht werden.“

 

Auf dem Foto von links: Dieter Josefiak (Vertriebsmanager Deutsche Post), Bernd Ziehn (Stellvertretender Niederlassungsleiter Deutsche Post Kassel), Marion Kerst (Verwaltungsmitarbeiterin), Olaf Schilling (Poststellenmitarbeiter), Landrat Dr. Michael Koch und Hagen Kraus (Vertriebsleiter Deutsche Post)

Bei einem Ortstermin gemeinsam mit Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer formulierte Landrat Dr. Michael Koch seine Ziele für die kommenden fünf Jahre: „Mein persönliches Ziel ist es, dass alle sanierungsbedürftigen Straßen in der kommenden Legislatur des Kreistags, die sich weitestgehend mit meiner Amtszeit als Landrat deckt, erneuert werden.“

Bei einem Ortstermin mit Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer formulierte Landrat Dr. Michael Koch seine Ziele für die kommenden fünf Jahre: „Mein persönliches Ziel ist es, dass alle sanierungsbedürftigen Straßen in der kommenden Legislatur des Kreistags, die sich weitestgehend mit meiner Amtszeit als Landrat deckt, erneuert werden.“

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg investiert kräftig in den Alltag seiner Bürgerinnen und Bürger. Finanzielle Unterstützung gibt’s vom Land, aber auch der Landkreis selbst setzt seine Investitionsschwerpunkte bei Schule und Straßen.

Mit den Baumaßnahmen auf den ersten 16 Kilometern wird in Kürze begonnen. Hierfür gibt das Land Hessen zusätzliche Mittel im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms, kurz: KIP. „Die 13 geförderten Infrastrukturprojekte sind vielfältig und umfassen Investitionen in Schulen ebenso wie Straßensanierungen. Viele Menschen im Kreis werden die Verbesserungen tagtäglich spüren“, betonte der Minister bei einem Vor-Ort-Termin an der Kreisstraße 6 in Hohenroda-Oberbreitzbach, die bereits kommende Woche mit Hilfe des Programms saniert wird.

Landrat Dr. Koch kommt die Hilfe aus Wiesbaden gelegen: „Die zusätzlichen Landesgelder helfen uns, den Sanierungsstau bei unseren Straßen zu beseitigen. Insgesamt werden jetzt zusätzlich 16 Kilometer Straße ertüchtigt. Es bleiben noch 27 Kilometer unseres Kreisstraßennetzes, die es künftig in Stand zu setzen gilt.“

5,4 Millionen Euro kann der Landkreis nun mit diesen Zusagen des Landes investieren. Finanzminister Schäfer überbrachte dem Landrat des Kreises Hersfeld-Rotenburg am Donnerstag die Förderzusagen des Landes, betonte: „Ein großes Lob an den Landrat  und seine Mitarbeiter: Schneller als viele andere haben Sie in Hersfeld-Rotenburg die Vorteile des Investitionsprogramms für Ihre Bürgerinnen und Bürger erkannt und gleich eine Fülle von Anträgen gestellt. Gerne kann ich Ihnen nun die Förderzusagen übergeben.“

Die Landesmittel aus dem KIP kommen den folgenden Projekten im Landkreis Hersfeld-Rotenburg zugute:

  • Sanierung der K 51 vom Abzweig der K50 bis zur Ortsdurchfahrt Cornberg-Königswald (480.000 Euro)
  • Sanierung der K 56 zwischen Bebra-Gilfershausen und Bebra-Braunhausen sowie
    Bebra-Asmushausen (680.000 Euro)
  • Anbau an der Wilhelm Neuhaus Schule zur Betreuung (240.000 Euro)
  • Sanierung der K 65 zwischen Ludwigsau-Oberthalhausen und Ludwigsau-Emmerichsrode (160.000 Euro)
  • Anbau einer Klasse an die Solztalschule; Anbau eines Treppenhauses sowie Aufstockung eines multifunktionalen Raumes (Klassenraum/Betreuungsraum) inkl. Ausstattung am Hauptgebäude (240.000 Euro)
  • Georg August Zinn Schule: Umbau Mittagsverpflegung, Umbau bestehender Klassenräume zu einer Schulmensa mit Cateringküche inkl. Spülbereich, Schaffung von mind. 70 Sitzplätzen sowie barrierefreier Zugänge (160.000 Euro)
  • Sanierung der K 32 zwischen Kirchheim und Kirchheim-Gershausen (400.000 Euro)
  • Anbau an der Astrid-Lindgren-Schule zur Betreuung; eingeschossiger Anbau am Schulgebäude inkl. Ausstattung (160.000 Euro)
  • Sanierung der K 51 vom Abzweig der K34 zwischen Kirchheim-Willingshain und Neuenstein-Raboldshausen (400.000 Euro)
  • Sanierung der K 31 zwischen Niederaula und Niederaula-Hattenbach einschließlich teilweiser Ausbau der Ortsdurchfahrt Hattenbach (560.000 Euro)
  • Sanierung der K 23 Ortsdurchfahrt Hauneck-Oberhaun (32.708 Euro)
  • Sanierung der K 10 zwischen Philippsthal-Unterneurode und Philippsthal-Gethsemane einschließlich der Ortsdurchfahrt Gethsemane (340.000 Euro)
  • Sanierung der K 6 zwischen Hohenroda-Oberbreitzbach und der Landesgrenze zu Thüringen (508.000 Euro)

Das Kommunalinvestitionsprogramm vereint Zahlungen des Landes, des Bundes und einen eigenen Anteil der Kommunen von 20 Prozent. Die Kommunen können entscheiden, was sie benötigen und durch das Programm finanzieren wollen. Möglich etwa sind Investitionen in den Bau bezahlbarer Wohnungen, beispielsweise für Studenten, kinderreiche Familien und Flüchtlinge. Unterstützt werden auch der Ausbau der Ganztagsbetreuung an Schulen, die weitere Modernisierung von Krankenhäusern, die Sanierung von Straßen- und Gehwegen und der Bau von Radwegen, Investitionen in schnelleres Internet oder die Elektromobilität. Das Hessische Kommunalinvestitionsprogramm ermöglicht den Kommunen Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.partnerderkommunen.de

 

Landrat Dr. Michael Koch und Hessischer Finanzminister Thomas Schäfer

Sieben Parteien traten im Kreis Hersfeld-Rotenburg für die 61 Sitze im Kreistag an: SPD, CDU, Grüne, FWG, FDP, Linke und AfD. Insgesamt hatten sich 310 Männer und Frauen um einen Sitz im "Parlament" des Landkreises beworben. Hier finden Sie die Zusammensetzung des neuen Kreistages im Kreis Hersfeld-Rotenburg mit Sitzverteilung sowie einer Liste der gewählten Personen.

Mit der Berufswahl trifft ein junger Mensch eine der wichtigsten Entscheidungen in seinem Leben. Um bei der Wahl des Ausbildungsplatzes in der Region zu unterstützen, gibt es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg seit mehr als fünf Jahren einen vom Firmenausbildungsverbund Wartburgregion e. V. erstellten „Ausbildungs-Navi". Eine Broschüre, in der sich mehr als 50 Unternehmen und Betriebe vorstellen und um junge Absolventen werben.

Der Wartburgkreis verfährt sehr ähnlich. Eine Verzahnung der Angebote gab es bisher nicht. Mit der Ausgabe 2017 wird sich das ändern, haben jetzt bei einem gemeinsamen Treffen die Landräte Reinhard Krebs (Wartburgkreis) und Dr. Michael Koch (Hersfeld-Rotenburg) vereinbart. Ab kommendem Jahr werden die Online-Ausgaben der beiden Ausbildungs-Navis zusammengefasst und den Schülern gemeinsam vorgestellt.

„Die Kreise müssen sich bei der Ausbildung junger Menschen enger verflechten", findet Landrat Dr. Michael Koch. „Wer für die Ausbildung oder zum Studium weg zieht, kommt vielleicht nie zurück", fürchtet auch sein Amtskollege aus Thüringen: „So halten wir das Potenzial an künftigen Fachkräften in der Region."

Bereits heute pendeln rund 30.000 Arbeitnehmer täglich zwischen den Landkreisen und Kinder gehen im benachbarten Kreis zur Schule. "Wir sind ein gemeinsamer Arbeitsmarktstandort", sind sich die beiden Landräte einig. „Die gegenseitige Unterstützung ist dabei wichtig. Wir sind keine Konkurrenten", so Landrat Reinhard Krebs.

„Unternehmer haben derzeit Probleme, Fachkräfte zu finden und vor allem, sie hier zu halten", bestätigt auch Thomas Leiter, Chef des gleichnamigen Leergutlogistikers in Berka/Werra. Das Unternehmen, Marktführer in seinem Bereich und über Kreis- und Landesgrenzen hinweg tätig, hatten die beiden Landräte aus Hessen und Thüringen gemeinsam besichtigt. Leiter fordert: „Wir müssen unsere Mitarbeiter dafür gewinnen, sich an unsere Region zu binden, hier leben zu wollen und nicht nur unter der Woche hier zu arbeiten. Wir müssen etwas für das Image der Region tun. Wartburgkreis und Hersfeld-Rotenburg können da viel gemeinsam tun."

Ab sofort bietet das Landratsamt in Bad Hersfeld seinen Besuchern einen kostenfreien WLAN-Zugang an. Im Foyer des Landratsamtes vor dem Bürgerservicebüro, in der Nähe des Kreistagssitzungssaals, in den Sitzungsräumen Dzialdowski und Hyvinkää, der öffentlich zugänglichen Kantine sowie im Wartebereich des Gesundheitsamts können Besucher mit ihren Smartphones, Tablets oder Notebooks künftig etwaige Wartezeiten überbrücken, im Internet surfen und auf ihre digitalen Daten zugreifen.

„Wir sind eine moderne und serviceorientierte Verwaltung und gehen mit der Zeit“, begründet Landrat Dr. Michael Koch das von ihm initiierten WLAN-Projekt. „Aus dem Alltag der Menschen ist die mobile Internetnutzung nicht mehr wegzudenken. Idealerweise sind Besucher bei Terminen im Landratsamt in wenigen Minuten dran und niemand muss warten. Doch sollte es einmal länger dauern, werden Wartezeiten jetzt kurzweiliger.“

Der Zugang ist sehr einfach und ohne Passwort möglich. Das WLAN-Netz trägt den Namen „free-key Hersfeld“. Zur Anmeldung und Nutzung muss nur auf der Begrüßungsseite eine E-Mail-Adresse angegeben werden. In Kürze werden auch die Wartebereiche der Außenstellen Rotenburg und Bebra, sowie die Straßenverkehrsbehörde in Bad Hersfeld mit kostenlosem WLAN für alle Bürger ausgestattet.

Landrat Dr. Michael Koch freut sich, dass das Landratsamt damit einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft geht, der die Attraktivität von Behördenbesuchen stärkt und Wartezeiten kurzweilig gestalten kann: „Der nächste Schritt wäre, künftig noch mehr Möglichkeiten anzubieten, um sich den Gang aufs Amt vielleicht sogar ganz zu sparen und Formulare von zu Hause am PC oder Tablet auszufüllen.“

„Oft kommt die Frage, ob das auch sicher ist“, erklärt Pressesprecher Dirk Herrmann. „Das WLAN für Bürger ist komplett unabhängig vom Netzwerk unserer Verwaltung.“ Die externe Firma IT-Innerebner mit Sitz in Innsbruck und Stuttgart hat den Auftrag für zunächst 24 Monate erhalten. Dem Dienstleister obliegt auch die komplette Betreiberhaftung. Ein Jugendschutzfilter verhindert zudem illegales Filesharing sowie das Aufrufen von pornografischen und gewaltverherrlichenden Internetseiten.

 

„Nicht gaffen! – Mitglied werden!“ – mit diesem ungewöhnlichen Slogan wirbt die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld um neue Mitglieder. Für die Idee zu dieser aufsehenerregenden Aktion, die nicht nur als Werbung für die Feuerwehren zu verstehen ist, sondern Schaulustige bei Unfällen auch direkt auf ihr Fehlverhalten hinweisen soll, hat der Hessische Innenminister Peter Beuth die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld zur „Feuerwehr des Monats“ ausgezeichnet.

„Die Werbeaktion der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hersfeld ist kreativ, aufsehenerregend und bewegt die Gemüter. Genau das zeichnet gute Werbung aus. Sie macht nachdenklich und appelliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer. Zugleich schafft sie positive Aufmerksamkeit für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren, weil der Slogan auf eine Sichtschutzplane gedruckt während eines echten Einsatzes verwendet werden kann, um Retter und Verletzte vor Schaulustigen abzuschirmen“, so Innenminister Peter Beuth.

Mit ihrer Idee haben es die ehrenamtlichen Brandschützer aus Bad Hersfeld, die nach 2009 zum zweiten Mal als „Feuerwehr des Monats“ ausgezeichnet werden, geschafft, Mitgliederwerbung mit einer wichtigen und sinnvollen Botschaft zu verknüpfen. Das zahlt sich aus: Bei der Neumitgliedergewinnung und der Jugendarbeit ist die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld mit 30 Mitgliedern bestens aufgestellt ist, zudem verfügt sie über eine Einsatzabteilung mit 120 Mitglieder.

 

Unser Bild zeigt von links Thomas Bös, HZ Anzeigen- und Vertriebsleiterin Sandra Trausch-Dalitz, Landrat Dr. Michael Koch und Anja Csenar, Leiterin des Fachdienst Schulen und Gebäude.

Landkreis stellt den Abendschülern E-Paper der HZ zur Verfügung

Unter dem Motto „(Zeitung) Lesen bildet”, stellt der Landkreis Hersfeld-Rotenburg der Schule für Erwachsene Osthessen am Standort Bad Hersfeld ab sofort zehn E-Paper-Abos der Hersfelder Zeitung zur Verfügung. E-Paper ist die digitale Version der gedruckten Zeitung, das am PC ebenso wie auf mobilen Geräten gelesen werden kann.

Die Idee zu der Kooperation hatte Landrat Dr. Michael Koch nach einem Gespräch mit Schulleiter Thomas Bös. „Ich verstehe die Tageszeitung als Teil der Allgemeinbildung”, so Koch. Den E-Paper-Zugang sollen die Abendschüler im Unterricht, zum Beispiel im Bereich der historisch politischen Bildung, nutzen können, aber auf Wunsch auch abseits des offiziellen Lernstoffs, erläuterte Bös.

Lehrgang zum Vermittlungscoach erfolgreich abgeschlossen

10 Mitarbeiter des Kommunalen Jobcenters Hersfeld-Rotenburg sowie vier Kollegen der VIA Beschäftigungsförderung dürfen sich nun „Geprüfter Vermittlungscoach“ nennen. Aus der Hand der Ersten Kreisbeigeordneten Elke Künholz erhielten die Fallmanager in einer Feierstunde ihre IHK-Zertifikate.

Sozialdezernentin Künholz lobte das Engagement und das „Durchhaltevermögen“ der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, schließlich fand die Fortbildung neben der täglichen Arbeit statt und erforderte besonderen Einsatz. In neun Modulen à 2,5 Tage, die in der Regel von Donnerstag bis Samstag stattfanden, beschäftigten sich die Teilnehmer intensiv mit dem Konzept des „Vermittlungscoachings“. Es basiert darauf, Arbeitsuchende in ihren eigenen Visionen, Stärken und Fähigkeiten zu unterstützen und es wird davon ausgegangen, dass Menschen in den Bereichen am leistungsfähigsten sind, in denen ihre Stärken und Neigungen liegen.

„Die Schulungsinhalte helfen den Teilnehmern dabei, individuelle Strategien für die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zu finden. Mitarbeiter und Leistungsberechtigte profitieren so beide von den entwickelten Kompetenzen“, erklärt Dezernentin Künholz. Im Rahmen einer Feierstunde gratulierte sie den Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und dankten ihnen für ihr Engagement.

Nachdem neben den Grundsätzen des Vermittlungscoachings Themen wie Psychologische Grundlagen, Kommunikation, Rechtliche Grundlagen, Zielbildung und Stolpersteinarbeit, Fallmanagement,  Motivation und Widerstände, Selbstvermarktung, Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit sowie Grenzen und Ethik im Rahmen des Vermittlungscoachings umfassend behandelt wurden, unterzogen sich die Teilnehmer der Fortbildung einer schriftlichen Abschlussprüfung, die alle erfolgreich absolvierten.

Die Fortbildung zum Vermittlungscoach ist fester Bestandteil der Personalentwicklung. Sie wurde bereits zum vierten Mal durchgeführt und stellt eine wichtige Basis für die Vermittlungsarbeit des Kommunalen Jobcenters dar.

Vermittlungscoaching ist ein effizientes Konzept zur Unterstützung der beruflichen Orientierung und zur Senkung der Arbeitslosigkeit: Arbeitssuchende sowie Personen, die sich umorientieren möchten oder müssen, werden dabei von qualifizierten Coaches während sämtlicher Phasen der Zielfindung bzw. Jobsuche unterstützt. Auch in Methodik und Inhalten geht das Vermittlungscoaching über andere Ansätze hinaus: Im Mittelpunkt steht die berufliche Vision des Teilnehmers, ein Grundsatz lautet „Arbeit darf und muss Spaß machen.“

Bürgersprechstunden des Landrats in Bebra und Heringen

Bürgernähe ist ihm wichtig: So ist die Bürgersprechstunde seit dem Amtsantritt von Landrat Michael Koch ein fester Bestandteil in seinem Kalender. In Rotenburg und Kirchheim wurde die Initiative gut angenommen. An beiden Orten hatte der Koch bereits Bürgersprechstunden angeboten.

„Ich freue mich jedes Mal wieder, wenn mir die Menschen ihre Gedanken, Meinungen, aber auch Sorgen mitteilen“, betont Landrat Michael Koch. „Dadurch ist eine bürgernahe Politik erst möglich.“ In allen 20 Gemeinden des Landkreises sollen nach und nach Bürgersprechstunden gemeinsam mit dem Bürgermeister vor Ort stattfinden. Eine Anmeldung ist für die Bürger nicht erforderlich.

Der nächste Termin ist am kommenden Dienstag, den 9. Februar 2016, ab 15 Uhr in Bebra. Die Sprechstunde für Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Bürgermeister Uwe Hassl findet im Sitzungssaal des Magistrats in Bebra (Rathausmarkt 1) statt.

Ein weiterer Termin wird angeboten am Montag, den 15. Februar 2016, ab 14:30 Uhr in Heringen zusammen mit Bürgermeister Hans Ries im Magistratszimmer im Rathaus (Obere Goethestr. 17).

 

Vertrag verlängert! Schulsozialarbeit im Landkreis dauerhaft abgesichert

Für Jugendliche und junge Erwachsene, die Schwierigkeiten im schulischen oder auch im privaten Bereich haben, möchte die Schulsozialarbeit zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Hilfestellungen in unterschiedlichster Form anbieten. Die Schulsozialarbeit unterstützt durch professionelle sozialpädagogische Arbeit vor allem Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern und Lehrer.

Gemeinsam mit dem Geschäftsführer des beauftragten Trägers unterzeichnete die Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz den Vertrag als Grundlage zur Sicherung der Schulsozialarbeit an den Gesamtschulen des Kreises und der Modellschule Obersberg für die kommenden Jahre.

Schulsozialarbeit darf ihre Tätigkeit nicht auf die Schule und schulische Belange beschränken, sie bietet auch Hilfen in Familien und im Stadtteil bzw. Ort an. Enge Kontakte zur Jugendarbeit, zu Vereinen, zur Gemeinde-/Stadtverwaltung, zum Jugendamt und zu Beratungs-stellen sind unabdingbar. Ihre Arbeitsfelder unterteilen sich in schulische und außerschulische Bereiche und die Vernetzung. Die Schulsozialarbeit bietet neben unterrichtlichen Anteilen und Beratungen an den Schulstandorten in enger Kooperation mit den mitfinanzierenden Städten und Gemeinden Ferienangebote und Arbeitsgruppen sowie Seminare an außerschulischen Lernorten an und kann frühzeitig Unterstützungsbedarf erkennen und bieten.

Die besondere Stellung der Schulsozialarbeit ohne den sanktionierenden, notengebenden Aspekt von Schule eröffnet den Jugendlichen und ihren Eltern ein niedrigschwelliges Ange-bot, sich bei Sorgen, Ängsten und Nöten, Hilfe und Unterstützung suchen zu können. Für alle Angebote der Schulsozialarbeit entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler freiwillig. In Beratungsgesprächen besprochene Themen werden grundsätzlich vertraulich behandelt. Das Angebot der Schulsozialarbeit ist für jeden direkt erreichbar. Sie bietet Unterstützung und Hilfe im vertraulichen Rahmen für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Sorgeberechtigte sowie Lehrerinnen und Lehrer. Die Kinder und Jugendlichen können in ihrer Schule direkt die Schulsozialarbeit aufsuchen. Die Scheu vor offiziellen Institutionen wird somit umgangen.

Die ersten Stellen für Schulsozialarbeit wurden zum Schuljahr 1998/99 an fünf Schulstandorten eingerichtet und konnten 2002 durch eine Drittelfinanzierung zwischen den Städten und Gemeinden, dem Staatlichen Schulamt und dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg gesichert werden. Die zunehmende Bedarfslage und Ausdehnung der Schulkonzepte hin zu Ganztagsschulen erforderten eine Erweiterung auf mittlerweile acht Schulstandorte bei weiterführenden Schulen in Rotenburg a. d. Fulda (Jakob Grimm Schule), in Bebra (Brüder Grimm Gesamtschule), in Wildeck (Blumensteinschule Obersuhl), in Niederaula (Gesamtschule Niederaula) und in Bad Hersfeld (Gesamtschule Geistal, Konrad Duden Schule, Gesamt- und Modellschule Obersberg).

 Der Fachdienst „Migration“ beim Landkreis Hersfeld-Rotenburg hat im Stadtteil Asbach Wohnungen für mehrere Asylbewerber angemietet.

Die Kreisstadt Bad Hersfeld mit dem Ortsbeirat Asbach laden die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteiles Asbach zu einer Informationsveranstaltung ein.

Sie wird stattfinden

am Mittwoch, 03. Februar 2016 um 18:00 Uhr

in der Mehrzweckhalle Asbach (Heinrich-Förtsch-Saal), 

Alsfelder Str. 60, 36251 Bad Hersfeld.

Herr Frank Hildebrand, Leiter des Fachdienstes beim Landkreis, erläutert die Maßnahme aus fachlicher Sicht. Herr Hildebrand und Mitglieder des Ortsbeirates stehen anschließend für Fragen und Vorschläge zur Verfügung. 

Alle Bürgerinnen und Bürger aus Asbach sowie Vertreterinnen und Vertreter der dortigen Vereine, gesellschaftlichen Gruppen und Firmen sind herzlich eingeladen.

Neben der eigentlichen Information ist ein wesentliches Ziel der Veranstaltung, die Integration der neuen Mitbürger vor Ort zu gestalten. 

 

Auskunft erteilen:          Frank Hildebrand, Tel. 06621 87-3500 (Landkreis) und  Meik Ebert, Tel. 06621 201-301 (Stadt)

 

Kreislandwirt Taube im Amt bestätigt

  Der Gebietsagrarausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg hat in seiner konstituierenden Sitzung Horst Taube aus Blankenheim als neuen Vorsitzenden bis Ende 2021 bestätigt. Der Vorsitzende des Gebietsagrarausschusses ist kraft Gesetz Kreislandwirt. Stellvertreter war bisher Hartmut Nuhn aus Bodes, der aus persönlichen Gründen nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung stand. Neu gewählt als Stellvertreter wurde Jörg Schäfer aus Niedergude.

 

Auf Kreisebene kümmert sich der Gebietsagrarausschuss u. a. aktiv um die Ausbildung und die Erwachsenenfortbildung im Bereich Landwirtschaft und Gartenbau und wirkt bei Stellungsnahmen des Landkreises zu raumbezogenen Maßnahmen sowie zur Agrarstrukturverbesserung mit.

 

Der Gebietsagrarausschuss ist das Bindeglied zwischen der Landwirtschaft und dem Fachdienst Ländlicher Raum der Kreisverwaltung; von dort wird auch die Geschäftsführung wahrgenommen. Die Mitglieder des Gebietsagrarausschusses werden alle sechs Jahre neu durch verschiedene Organisationen aus dem Bereich Landwirtschaft und Gartenbau benannt.

 

In diesen Tagen neu benannt wurden auch die Ortslandwirtinnen und Ortslandwirte. Ihre erste Tagung findet am Freitag, dem 19. Februar, ab 19 Uhr in Friedlos in den Bürgerstuben statt. Die ehemaligen Ortslandwirte und ausscheidenden Mitglieder des Gebietsagrarausschusses werden im Rahmen dieser Tagung durch Landrat Dr. Michael Koch mit Urkunden der Hessischen Landwirtschaftsministerin Priska Hinz geehrt.

 

Die Ortslandwirte sind Ansprechpartner für die Kreisverwaltung in allen Angelegenheiten der Agrar- und Marktstruktur sowie der Landschaftspflege. Sie vertreten die Interessen ihrer Berufskollegen und werden u. a. auch bei der Veräußerung landwirtschaftlicher Grundstücke an Nichtlandwirte beteiligt.

 

Hightech-Gipfel in Friedewald: Vor allem die Bürgermeister der nordhessischen Gemeinden erhielten auf dem Nordhessischen Breitband- einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen beim Internet-Ausbau; mehr als 100 Teilnehmer aus Kommunen und Wirtschaft waren deshalb am Mittwoch nach Friedewald gekommen.

„Die Finanzierung ist gesichert und bald kann es los gehen“, erklärt der Landrat von Hersfeld-Rotenburg, Dr. Michael Koch. Als Vorsitzender der Gesellschafter-versammlung der Breitband Nordhessen war er Gastgeber der Veranstaltung und freute sich über den großen Zuspruch: „Das zeigt, wie wichtig dieses Thema für alle Beteiligten ist. Internet ist inzwischen so wichtig für die Menschen wie fließend Wasser oder Strom. Ziel unserer parteiübergreifenden Zusammenarbeit ist, unsere gesamte Region vor allem dort zu versorgen, wo bis heute keine schnelle Internetversorgung gewährleistet ist und wo ohne unser Projekt in absehbarer Zeit wohl auch kein schnelles Internet liegen würde.“

Die Vorbereitungen für den Breitbandausbau, so die Fachvorträge der Referenten, sind in Nordhessen in vollem Gange. Durch den Ausbau der Landkreise Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Werra-Meißner und Waldeck-Frankenberg profitieren rund 380.000 Haushalte und ca. 50.000 Gewerbebetriebe. Das flächendeckende Netz wird eine verfügbare Downloadrate von bis zu 50Mbit/s erlauben. „Sobald die Freigabe durch die EU vorliegt, können auch wir gemeinsam mit unserem Netzbetreiber bis zu 100 Mbit/s im Download anbieten.“, so Kathrin Laurier, Geschäftsführerin der Breitband Nordhessen GmbH.

Wirtschaftsstaatssekretär Mathias Samson bezeichnete das Projekt als vorbildliche interkommunale Zusammenarbeit und maßgeblichen Beitrag, um Hessen flächendeckend mit schnellem Internet zu erschließen: „Mit einer Quote von über 70 Prozent liegen wir gut im Rennen. Aber darauf ruhen wir uns nicht aus, denn Breitband ist eine unerlässliche Infrastruktur für Bürger und Unternehmen.“ Am Ausbau in Nordhessen beteiligt sich das Land Hessen mit einem Darlehen der Wirtschafts- und Infrastrukturbank in Höhe von rund 143 Millionen Euro.

 

Jetzt Fördermittel für behindertengerechten Umbau von Wohneigentum beantragen

 

 Behinderte Menschen bewohnen vielfach Wohnungen, in denen sie alleine nicht zurechtkommen und auf fremde Hilfe angewiesen sind. Das Land Hessen stellt im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung erneut Fördermittel für den behindertengerechten Umbau von selbstgenutztem Wohneigentum für den Land­kreis Hersfeld-Rotenburg zur Verfügung. 

 

Förderfähig sind bauliche Maßnahmen, die dazu dienen, den vorhandenen Wohnraum behindertengerecht zu gestalten. Dazu gehören z. B. behindertengerechte Bäder, Beseitigung von Schwellen, Rampen bzw. Treppenlifte, Türverbreiterungen für Rollstuhlnutzer u.ä. Förderanträge können zunächst bis zum 5. März 2016 eingereicht werden. Auch danach ist die Antragstellung weiterhin möglich, soweit noch Fördermittel vorhanden sind. 

 

Gefördert werden ausschließlich Wohnungen, die vom Eigentümer oder einem direkten Angehörigen mit Behinderung selbst genutzt werden. Es können Kostenzuschüsse bis zu 50 Prozent gewährt werden. Darüber hinaus gilt eine Zuschuss­obergrenze, die beispielsweise für Badumbauten bei 5000 Euro liegt, für Lifte bzw. Aufzüge bei 6000 Euro und für andere Einzelmaßnahmen bei 2500 Euro. Maßnahme­kosten unter 1000 Euro werden nicht gefördert. Mit dem Bau darf vor Bewilli­gung des Zuschusses nicht begonnen sein.

 

Da es sich um eine soziale Wohnraumförderung mit begrenzten Mitteln handelt, erfolgt eine Priorisierung der Vorhaben aufgrund des Behinderungsgrades und der sozialen Dringlichkeit. Es können keine Maßnahmen gefördert werden, die nicht konkret benötigt werden; die sozu­sagen „auf Vorrat“ angelegt sind.

 

Ausgenommen von der Förderung sind Mietwohnungen, die Wohnraum-Neuschaffung oder die Erweiterung bestehender Wohnungen sowie Kosten für den behindertengerechten Umbau in Verbindung mit dem Erwerb einer Gebrauchtimmobilie.

 

Für die Anmeldung eines Vorhabens werden neben dem Antragsvordruck noch folgende Unter­lagen benötigt: Nachweis der Behinderung (Schwerbehindertenausweis, Pflege­stufen­bescheid o. ä.), Bestandsfotos der umzubauenden Örtlichkeit, prüfbare Kostenanschläge, Auskünfte zu Einkommen und Vermögen.

 

Weitere Informationen sowie Förder­richt­linien und Anmelde­vordrucke können Interessierte bei der Wohnungs­bau­förderungs­stelle der Kreisverwaltung, Hubertusweg 19, 36251 Bad Hersfeld, Tel. 06621/87-2101, anfordern oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Unbürokratische Hilfe:
Scheck von TLT-Turbo für Flüchtlinge im Landkreis

 Alljährlich engagiert sich die TLT-Turbo GmbH gemeinnützig an ihren Standorten. Dieses Jahr hat sich der Ventilatorenhersteller am Standort in Bad Hersfeld für eine Spende an die Betreuung von Flüchtlingen entschieden.

Standortleiter Christian Kosack überreichte Erster Kreisbeigeordneten Elke Künholz und dem Fachdienstleiter Migration des Landkreises, Frank Hildebrand, ein Geschenk in Form einer Geldspende. Eine traditionelle Produktionsstätte zeige sich natürlich verbunden mit der Region, deren Menschen und Nöten, so Standortleiter Christian Kosack. Daher soll in diesem Jahr die Zuwendung von TLT-Turbo den aus ihrer Heimat geflüchteten Menschen zu Gute kommen.

Fachdienstleiter Frank Hildebrand hat auch schon eine Idee, wie er die unerwartete Unterstützung für die dem Landkreis zugewiesenen Flüchtlinge verwenden möchte:

Sportgeräte und Kicker für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, damit beim Spiel die Kriegstrauma für einige Zeit vergessen werden können.

Sozialdezernentin Künholz und Fachdienstleiter Hildebrand bedankten sich im Namen der Flüchtlinge herzlich bei Standortleiter Christian Kosack für die großzügige Spende.

 

Das aktuelle Jahresprogramm des Frauenbüros für 2016 liegt vor

 

Das Frauenbüro des Landkreises bietet für das Jahr 2016 ein umfangreiches Seminarangebot für Frauen an. Interessierte Frauen möchten sich spätestens zwei Wochen vor Beginn des jeweiligen Kurses anmelden, da die Teilnehmerinnenzahl in den meisten Kursen begrenzt ist. Die Teilnahmegebühr, wenn nicht anderes aufgeführt, beträgt 39 Euro pro Seminar. Die Veranstaltungen finden überwiegend im Kreistagssitzungssaal des Landratsamtes in Bad Hersfeld statt.

Schriftliche Anmeldung an das Frauenbüro unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder per Post an das Frauenbüro des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, Friedloser Straße 12 in 36251 Bad Hersfeld. Internetbuchung unter www.vhs-hersfeld.de bei der Volkshochschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.

Das Programmheft des Frauenbüros liegt im Landratsamt und seinen Außenstellen sowie in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen aus und kann im Internet unter www.hef-rof.de/frauenbuero kostenlos heruntergeladen werden. Um möglichst vielen Frauen die Teilnahme zu ermöglichen, sind die Teilnahmebeiträge weiterhin moderat und zu Ermäßigungsmöglichkeiten gibt das Frauenbüro gerne nähere Auskünfte. 

 

Hier erhalten sie das Jahresprogramm 2016 als PDF

 

Das aktuelle Jahresprogramm beinhaltet folgende Angebote:

  

  • „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“ am Dienstag, 01.03.2016, 19.00 bis 20.00 Uhr, in der Sparkassenhauptstelle Bad Hersfeld. Leitung: Jeannette Braun und Ute Schüßler. Teilnahmebeitrag 5 Euro.
    46 % der Frauen sind ohne private Altersvorsorge und verlassen sich oft auf ihren Partner. Durch Trennung, frühen Tod oder des Arbeitsplatzverlustes des Partners kann ein finanzielles Problem ausgelöst werden. Am Ende fehlen Frauen in der gesetzlichen Rentenversicherung 11 Jahre Berufstätigkeit, vor allem, da Pflege und Kindererziehung größtenteils Frauensache ist. In diesem Vortrag wird vermittelt, dass es je nach Lebenssituation und unterschiedlicher Altersabsicherung für jede Frau die passende Lösung gibt. Telefonische Anmeldung an das Frauenbüro bis 29.02.2016 unter 06621 87-9510 und 87-9511 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • „Raus aus der Ärgerfalle?“ am Donnerstag, 03.03.2015, 10:00 bis 16:00 Uhr. Leitung: Britta Pütz. Ärger ist eines unser Primärgefühle. Diese vom Organismus bereitgestellte Energie stünde prinzipiell tagtäglich als kraftgebendes Fundament zur Verfügung. In diesem Seminar wird vermittelt, wie diese Energie für sich nutzbar gemacht werden kann.
  • „Die Chefin im eigenen Leben sein!“ am Donnerstag, 10.03.2016, 10.00 bis 17.00 Uhr, Referentin: Monika Finkbeiner. Ein gutes Selbstmanagement kann helfen,  ausgeglichen, selbstverantwortlich und souverän die eigenen Ziele zu erreichen. Das Seminar bietet die Möglichkeit, die eigenen Potenziale zur Entfaltung zu bringen und den eigenen Selbstwert anzuerkennen.
  • „Meine Potenziale entdecken“ am Samstag, 12.03.2016, 10.00 bis 18.00 Uhr, im Naturerlebniszentrum SISU in Schenklengsfeld-Wippershain. Leitung: Regina Landsiedel-Gerlach. Teilnahmebeitrag 35 Euro zuzüglich Materialkosten von 15 Euro.“ Entdecken Sie die Kraft der Farben sowie Ihre persönlichen Stärken und Ressourcen“. Gedanken und Emotionen werden im Ausdrucksmalen zur Farbe. Für diesen Malkurs werden keinerlei künstlerische Kenntnisse sondern nur maltaugliche Kleidung, Socken und die Bereitschaft, sich auf eine Entdeckungsreise zu sich selbst zu machen, benötigt.
  • „Wechseljahre-Auftakt zur neuen Lebensphase“ am Montag, 14.03.2016, 17.00 bis 18.30 Uhr, im buchcafé, Brink 11 in Bad Hersfeld. Referentin: Birgit Neubert. Der Vortrag ist kostenfrei. Wir freuen uns über eine Spende zu Gunsten des Frauenhauses. Es ist ein Wandel den jede Frau erlebt, ähnlich wie die Pubertät. Es verändert sich nicht nur körperlich eine Menge – auch im Kopf passiert ganz viel. Unter dem Motto „Coole Tipps für heiße Zeiten“ wird diese spannende Zeit im Vortrag beleuchtet.
  • Im Spannungsfeld zwischen Karriere, eigenen Bedürfnissen und Kindererziehung“ am Donnerstag, 28.04.2016, 9.0 bis 15.00 Uhr, Referentin: Alexandra Käsmann. Wie können Frauen mit dem gesellschaftlichen Druck, der sie mit Schuldgefühlen, inneren Widerständen und Ängsten belastet, umgehen? Wie findet Frau die Balance zwischen Familie und Berufsleben? Diese und andere Fragen werden in dem Seminar beantwortet. Unter anderem gibt es Hilfestellung dazu, wie Stärken erkannt und benannt und die eigenen Bedürfnisse geäußert werden können.
  • „Ich! Selbstbehauptungstraining für Frauen im Beruf“ am Donnerstag, 09.06.2016, 10.00 bis 17.00 Uhr, Referentin: Eva Heymann. In diesem Seminar wird vermittelt, wie eigene Meinungen, Bedürfnisse und Interessen und wenn nötig, ein klares „Nein!“, deutlich vertreten werden können.  
  • „Standfest bleiben in Zeiten von Umbrüchen und Veränderungen“ am Donnerstag, 23.06.2016, 10.00 bis 16.00 Uhr, Referentin: Britta Pütz. Für den einzelnen Menschen bedeutet es häufig eine große Herausforderung, wenn sich das bisherige, gewohnte Leben verändert. Was tun, wenn es anders kommt? Dieses Seminar setzt sich mit unserem persönlichen Umgang mit Veränderungen im Berufs- und Privatleben auseinander. Es werden Denk- und Handlungsweisen aufgezeigt, um zukünftige Veränderungsprozesse zu erleichtern oder zu verkürzen.
  •  „Die Perfektionsfalle“ am Donnerstag, 07.07.2016, 10.00 bis 17.00 Uhr, Referentin: Monika Finkbeiner. Frauen sind besonders häufig perfektionistisch, weil sie es allen recht machen wollen und alle Rollen zu 100 Prozent erfüllen möchten. Viele Fehler, viel Verbitterung und viele Zusammenbrüche können vermieden werden, wenn wir aus der Perfektionsfalle aussteigen. In diesem Seminar werden Wege aufgezeigt wie ein Ausstieg aus der Perfektionsfalle gelingen kann um eine gesunde Balance zu finden.
  • „Stereotypen und Vorurteile“ am Donnerstag, 15.09.2016, 10.00 bis 16.00 Uhr, Referentin: Nil Esra Dagistan. Unser tägliches Miteinander wird bewusst oder unbewusst von „Schubladendenken“ geleitet, denn Vorurteile und Stereotypen sind allgegenwärtig. Inhalte dieses Seminares sind u.a. was unterscheidet eigentlich einen Stereotyp von einem Vorurteil, wie kommt es zu Stereotypen und Vorurteilen und wie wirken sich Stereotypen und Vorurteile im Alltag aus.
  • „Gemeinsam sind wir Spitze“ am Donnerstag, 22.09.2016, 10.00 bis 17.00 Uhr, Referentin: Silvia Fröhlich. Eine gute Qualifikation spielt im Arbeitsleben eine wichtige Rolle. Doch je weiter Frauen die Karriereleiter nach oben gehen, desto einsamer wird es um Sie herum. Während ihre männlichen Mitstreiter durch informelle Beziehungen miteinander verbunden sind, stehen sie oft außen vor. Dieses praxisorientierte Seminar zeig auf, wie folgenreiches Netzwerken funktioniert und was besonders wichtig ist, um Beziehungen zu pflegen und längerfristig zu halten.
  • „Dem Mobbing keine Chance geben“ am Donnerstag, 29.09.2016, 10.00 bis 16.00 Uhr, Referentin: Andrea Emig. Mobbing ist mittlerweile in allen gesellschaftlichen Bereichen verbreitet und kann jede Frau treffen. In diesem Seminar wird aufgezeigt wie Mobbingstrukturen erkannt werden können und welche Möglichkeiten es gibt diese zu beenden.
  • „Resilienz“ am Donnerstag, 06.10.2016, 10.00 bis 17.00 Uhr, Referentin: Monika Finkbeiner. Die Zeit fliegt täglich schneller, es kommen ständig Erwartungen auf uns zu. In diesem ganz normalen Wahnsinn hilft nur Gelassenheit, Lösungsorientierung und Selbstsicherheit. Das Seminar gibt Impulse, die eigenen Ressourcen zu erkennen und sie bei den täglichen Herausforderungen einzusetzen, um gestärkt im Alltag zu bestehen.

  • „Meine Farben sind ein Geschenk für die Welt“ am Samstag, 08.10.2016, 09.00 bis 16.00 Uhr, im Naturerlebniszentrum SISU in Schenklengsfeld-Wippershain. Leitung: Regina Landsiedel-Gerlach, Teilnahmebeitrag: 35 Euro zuzüglich 15 Euro für Material. Einen Tag Zeit und Raum, um mit Hilfe von Pinsel, Farbe und unterschiedlichen Maltechniken in die Welt der eigenen Farben, Formen und Symbole einzutauchen und eine positive Selbstwahrnehmung zu erleben. Für diesen Malkurs werden keinerlei künstlerische Kenntnisse sondern nur maltaugliche Kleidung, Socken und die Bereitschaft, sich auf eine Entdeckungsreise zu sich selbst zu machen, benötigt.
  • „Erfolgreiche Eigen-PR“ am Donnerstag, 13.10.2016, 10.00 bis 16.00 Uhr, Referentin: Nil Esra Dagistan. „ Möchten Sie, dass ihre Stärken gesehen und Ihr Einsatz anerkannt und gewürdigt wird? Kennen Sie Ihren Ruf, der Ihnen vorauseilt – im Business, aber auch im privaten Umfeld?“ Dieses Seminar erweitert das Bewusstsein um die Macht der Ausstrahlung und der authentischen Worte, so dass eine erfolgreiche Präsentation gelingen kann.
  • „Erfolgsfaktoren und Stolpersteine von Frauen“ am Donnerstag, 10.11.2016, 10.00 bis 16.00 Uhr, Referentin: Silvia Fröhlich. Wollen Sie ihr persönliches Gewinnerinnenpotential stärken und in Zukunft mit Strategie umsetzen? Fällt es Ihnen schwer, im beruflichen Kontext eine Sichtweise oder eine einmal eingenommene Position loszulassen? Die Methode des „6 Hüte Denkens“ wird der Komplexität von Prozessen oder Problemen gerecht und eröffnet uns vollkommen neue Lösungswege und damit Möglichkeiten. In diesem Seminar lernen Sie, dass das flexible Umdenken eine trainierbare Fähigkeit ist und was uns anfangs noch so schwer erscheint, immer mehr zur Gewohnheit wird.

 

Telefonische Anmeldung an das Frauenbüro bis 11.03.2016 unter 06621 87-9510 und 87-9511 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das neue VHS-Programm ist online

Das Angebot reicht von moderner Kommunikation mit Skype bis zum Lesen und Schreiben von Sütterlin, um nur zwei neue von 185 verschiedenen Themengebieten zu nennen. „Auch im Jubiläumsjahr gibt es viele interessante Veranstaltungen der VHS zu entdecken“, macht Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz deutlich.

Das Programm kann bei Verwaltungen, Banken und Bibliotheken kostenlos mitgenommen werden. Auch auf der Startseite des Landkreises unter www.hef-rof.de können Sie es als PDF-Dokument herunterladen (ca. 13 MB).

Neben den bewährten Angeboten aus den Fachbereichen Beruf und Karriere, Sprachen, Gesundheit, Kultur und Gesellschaft wird es im Frühjahrssemester ein Bach-Blüten-Seminar geben, Sie können im Kurpark Malen und Zeichnen oder auch einen Fotokurs besuchen.

Bei den Fremdsprachen gibt es nach längerer Pause für alle Skandinavien-Liebhaber wieder Anfängerkurse für Dänisch und Norwegisch. Im EDV-Bereich stehen Laptop-Grundkurse für Windows 8.1 oder 10 auf dem Programm; bei einem neu konzipierten Bildungsurlaub geht es um das Erstellen von Webseiten und Internetblogs.

Die Mitarbeiter der VHS sind gerne behilflich, für Jeden den richtigen Kurs zu finden und beantworten Fragen rund um das neue Programm telefonisch unter 06621 87 3803 oder (montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 17:30 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr) vor Ort in Bad Hersfeld, Leinenweberstr. 5.

Weitere Informationen auf der Internetseite www.vhs-hersfeld.de

 

 

 

Landkreis macht Weg frei für Kauf des HKZ

 

Gremien stimmen für Kaufangebot durch kreiseigenes Klinikum

 

 Das kreiseigene Klinikum Bad Hersfeld wird ein Kaufangebot für das Herz- und Kreislaufzentrum (HKZ) in Rotenburg abgeben. Die Gremien des Landkreises haben heute den Weg dafür geebnet. Sowohl im Kreisausschuss wie auch im Haupt-, Finanz- und dem Wirtschaftsausschuss des Kreistages sprachen sich die Abgeordneten und Beigeordneten für einen Kauf des HKZ aus. Das Klinikum, das zu 100 Prozent dem Landkreis gehört, wurde ermächtigt, ein Kaufangebot zu unterbreiten.

 

„Von einem Kauf des HKZ profitieren zum einen die Mitarbeiter, denn es wird mit einer Übernahme durch das Klinikum Bad Hersfeld keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Das HKZ bleibt für die Mitarbeiter in seiner alten Form als Arbeitgeber zu denselben Bedingungen erhalten. Des Weiteren stärken wir den Gesundheitsstandort Hersfeld-Rotenburg insgesamt“, betonte Landrat Dr. Michael Koch am Abend. 

Koch sieht in der Verzahnung von Klinikum und HKZ den Standort Hersfeld-Rotenburg gut aufgestellt für die zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitssektor. Das HKZ würde eine Tochterfirma des Klinikums und bliebe als Marke mit überregionalem und internationalem Ruf erhalten.

 

 

 

Landrat Dr. Michael Koch betonte, dass die Entscheidung für den Kauf des HKZ über parteipolitische Grenzen hinweg von einer großen Mehrheit der im Kreistag vertretenen Parteien mitgetragen werde. Dr. Koch: „Ohne diese politische Rückendeckung der Fraktionen wäre diese Angebotsabgabe nicht möglich.“

 

Koch betonte, dass sowohl ein solides Finanzierungskonzept sowie zukunftstaugliche medizinische Konzepte vorlägen. Der Landrat betonte am Donnerstag, sein Ziel sei eine Weiterentwicklung des Klinikums Bad Hersfeld zu einem Klinikum Hersfeld-Rotenburg. Koch: „Daher wollen wir künftig auch mit dem Kreiskrankenhaus Rotenburg enger zusammenarbeiten."

 

Einem Kauf des HKZ müssen nun noch der Kreistag in der kommenden Woche sowie die Pergola KG als bisherige Eigentümerin zustimmen.

 

 

 Pro Tag sterben in Deutschland 350 Menschen am plötzlichen Herztod. Ursache ist meist sogenanntes Kammerflimmern. Das Herz pumpt dabei kein Blut mehr in den Kreislauf, es kommt zu einem Sauerstoffmangel im Gehirn und in den Organen. Leben retten können hier Defibrillatoren, die auch von medizinischen Laien bedient werden können.


Defi MSOMit solch einem tragbaren „Lebensretter“ wurde am Dienstag die Waldhessenhalle am Obersberg in Bad Hersfeld ausgerüstet. Leiter der kaufmännischen Abteilung des Bad Hersfelder Klinikums Sascha Sandow übergab gemeinsam mit Landrat Dr. Michael Koch in seiner Funktion als Aufsichtsrat des Klinikums einen solchen Defibrillator an die Schulleiterin der Gesamtschule Obersberg Kerstin Schmidt, den Schulleiter der Modellschule Obersberg Karsten Backhaus und den Schuleiter der Beruflichen Schulen Dirk Beulshausen.

„Die Obersberg-Schulen sind ein guter Kooperationspartner des Klinikums. Um uns dafür erkenntlich zu zeigen, haben wir den Defibrillator beschafft und dafür gerne die Anschaffungskosten übernommen“, erklärt Sandow.
Landrat Dr. Koch: „Im Fall der Fälle muss sofort gehandelt werden können. Gerade an Orten, an denen sich viele Menschen aufhalten, kann ein Defibrillator lebens- und überlebenswichtig sein. Es ist also ein kleines Gerät mit großer Wirkung!“

Die Benutzung ist denkbar einfach und auch von Nicht-Medizinern zu bedienen. Das Gerät gibt dem Benutzer entsprechende Anweisungen und kann bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen angewendet werden. Die Schulung des Defibrillators übernimmt das Deutsche Rote Kreuz.

Zum Hintergrund: Im vergangenen Jahr gab es in der Großsporthalle Heringen einen Unfall während eines Handballspiels. Ein junger Mann hatte das Bewusstsein verloren und konnte mit Hilfe eines Defibrillators gerettet werden. Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg fragt alle Kommunen an, in denen sich eine Großsporthalle befindet und noch kein „Defi“ vorhanden ist. Der Landkreis beteiligt sich an der Anschaffung und übernimmt die Kosten für die Wartung der Geräte.

 

Bad Hersfeld/Bebra, 19. Februar 2016 -  Das Medizinische Versorgungszentrum Hersfeld-Rotenburg GmbH (MVZ) wird zum 1. März 2016 die Flüchtlingsnotunterkunft in Bebra als Betreiber übernehmen. Hierüber ist am Dienstag der Kreisausschuss informiert worden, nachdem das Regierungspräsidium Gießen seine Zustimmung für die Auftragsvergabe erteilt hatte.

Bislang wird die Notunterkunft Bebra durch Mitarbeiter des Katastrophenschutzes des Landkreises sowie ehrenamtliche Helfer des DRK Rotenburg betrieben. Die Notunterkunft auf dem Gelände des ehemaligen "Toom"-Baumarktes hat am Mittwoch dieser Woche ihren Betrieb aufgenommen, derzeit finden dort 97 Menschen eine Bleibe, werden hier medi-zinisch und mit Lebensmitteln versorgt. Weitere Personen werden an diesem Wochenende erwartet.

Bebra

Für Flüchtlinge, die in Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Hessen noch keinen Platz haben, errichtet der Landkreis zur Vermeidung von Obdachlosigkeit deshalb Notunterkünfte, um hierfür keine Schul- oder Sporthallen nutzen zu müssen. Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist seitens des Landes Hessen verpflichtet, zunächst Platz für 1000 Menschen zur Verfügung zu stellen. Seit November 2015 wird hierfür auch der ehemalige "Herkules"-Markt in Bad Hersfeld genutzt.

Der künftige Betreiber, das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ), erbringt an vier Standorten im Landkreis ambulante fachärztliche Leistungen. Träger des MVZ ist die Klinikum Bad Hersfeld–Gruppe.

Rotes Kreuz übernimmt Betrieb der
Notunterkunft Bad Hersfeld

 Heute übergibt der Landkreis den Betrieb der Notunterkunft für Flüchtlinge im ehemaligen „Herkules-Markt“ in Bad Hersfeld an das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Kreisverband Hersfeld e.V.
Das DRK übernimmt ab diesem Tag die Organisation für die Unterbringung und Betreuung der untergebrachten und noch aufzunehmenden Menschen. Bislang hatte im Auftrag des Landes Hessen der Landkreis die Unterkunft betrieben. Aktuell sind hier 173 Personen vorwiegend aus Syrien und Afghanistan untergebracht. Zuständig ist das DRK künftig auch für den Sanitätsdienst und für die Verwaltung und Koordinierung von Fremdfirmen. Die bereits abgeschlossenen Verträge für die Miete, Verpflegung, Dolmetscherdienste und Sicherheit bleiben davon unberührt.

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