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Jugendfeuerwehren können Spenden immer gut gebrauchen - ob nun für ein neues Zelt oder gemeinsame Freizeitfahrten. Mit einer Spende über 1500 Euro unterstützt die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg den Förderverein der Jugendfeuerwehren im Landkreis in diesem Jahr. Der Scheck wurde jetzt am Rande der Hessischen Feuerwehrleistungsübung in Schenklengsfeld übergeben.

Großalarm im Landkreis Hersfeld-Rotenburg - zum Glück nur eine Übung: Bei einem Unfall eines Lasters aus Osteuropa ist das giftige Holzschutzmittel Lindan ausgelaufen, ins Erdreich gesickert und in die Geis geflossen. Das Gesundheitsamt des Landkreises schlug daraufhin Alarm: Gift im Trinkwasser!

 

 

 

denkmal1Kompetente Unterstützung für den Denkmalschutz: Der Denkmalschutzbeirat des Landkreises hat sich im Mai neu konstituiert: Nach der Kommunalwahl setzt sich das ehrenamtliche Gremium nun neu zusammen, die Zielsetzung aber bleibt dieselbe: Der Denkmalbeirat soll als sachverständiger, weisungsunabhängiger Beirat die Denkmalschutzbehörde bei der Durchführung ihrer Aufgaben beraten und unterstützen und ist fachlich und organisatorisch der Denkmalschutzbehörde unterstellt.

2Landrat Dr. Michael Koch und Bürgermeister Thomas Fehling haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Übernahme der Brandschutzdienststelle der Stadt Bad Hersfeld durch den Landkreis regelt. „Ich freue mich, dass wir mit dieser Regelung unserer Kreisstadt helfen und das Ehrenamt entlasten können“, erklärt Landrat Michael Koch den Vertrag: „Durch diese Regelung hoffen wir die Voraussetzungen zu schaffen, dass sich nun wieder ein Stadtbrandinspektor für dieses Amt zu Wahl stellt.“

 

 

 

DSC 0028Ein wichtiger Tag für die Region Nordhessen! In Obergeis ist am Montag der erste Kabelverzweiger im Landkreis Hersfeld-Rotenburg aktiviert und damit das nordhessische Breitbandnetz vor Ort eröffnet worden. In dem Neuensteiner Ortsteil ist damit jetzt das zweite Teilstück der regionalen Datenautobahn für schnelles Internet in Nordhessen ans Netz gegangen.

 

 

 

742584 web R by Andreas Hermsdorf pixelio.deFundraising und Sponsoring sind zwei moderne Wege, um finanzielle und öffentliche Unterstützungen für das Ehrenamt zu gewinnen. Im Seminar erfahren die Teilnehmenden die Grundlagen, Möglichkeiten und Unterschiede des Fundraising und Sponsoring und erarbeiten eine eigene Strategie für ihren Verein.

 

 

 

 

DSC 0027 feuerwehr spendeOb für ein neues Zelt, eine gemeinsame Freizeitfahrt oder für Bastelbedarf - Jugendfeuerwehren können Spenden immer gut gebrauchen. Mit fast 14.000 Euro unterstützt der Förderverein der Jugendfeuerwehren die Lösch-Kids im Landkreis Hersfeld-Rotenburg in diesem Jahr. Das ist jetzt auf der jährlichen Vorstandssitzung beschlossen worden.

 

 

 

 

TeamFrauenbueroDie Pflege und Betreuung älterer Menschen wird meist wie selbstverständlich durch Angehörige - insbesondere Frauen - geleistet. Die Belastungen im Pflegealltag lassen oftmals kaum Raum für eigene Interessen und Empfindungen.

 

 

 

 

 

621601 web Wegen Gleisbauarbeiten zwischen dem Bahnübergang Alheim-Baumbach und der Bundesstraße 83 muss die Landesstraße 3253 vom 5. Mai bis 6. Juni 2017 voll gesperrt werden.

KiJuFoe PM FreizeitenJugendliche, die in den Sommerferien noch nichts vor haben, können sich noch bis zum 8. Mai 2017 zu den spannenden Ferienfreizeiten anmelden, die der Landkreis Hersfeld-Rotenburg in Kooperation mit dem Landkreis Kassel und der Stadt Fulda anbietet.

 

 

 

 

 

Hhner 1396Das aktuelle Geflügelpestgeschehen bei Wildvögeln in Hessen ist weiter rückläufig. Der letzte infizierte Wildvogel wurde am 28. März 2017 aufgefunden. Auch durch den deutlichen Rückgang der bundesweiten Geflügelpestausbrüche hat sich die Seuchenlage so weit entspannt, dass die landesweite Stallpflicht in Hessen vollständig aufgehoben werden kann. Damit sind mit sofortiger Wirkung auch wieder Ausstellungen und Märkte mit Geflügel möglich.

 

 

TeamFrauenbueroWer kennt das nicht: nach einem anstrengenden Tag fällt man todmüde ins Bett. Doch statt einzuschlafen, jagen einem Sorgen und Zweifel durch den Kopf, ob man alles richtig gemacht hat oder Befürchtungen, was am nächsten Tag passieren könnte. Endloses und quälendes Nachdenken ist jedoch wenig hilfreich, denn das Steckenbleiben in negativen Gedankenschleifen kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wie Schlafstörungen oder Depressionen, führen.

Symbolbild BerlinerStrasse DSC 0115Wer Wohngeld, Hartz IV oder andere Sozialleistungen bezieht, muss sich eine neue Adresse merken: Die Bereiche Arbeit und Soziales der Kreisverwaltung in Bad Hersfeld sind künftig in der Berliner Str. 1 zu finden. Die Mitarbeiter der Fachdienste Hersfeld-Stadt und Hersfeld-Land sind seit 26. April 2017 am „Hoechster Kreisel“ in Büros im Gebäude der Firma Perfect Electro zu finden.

 

 

 

 

 Bauplaene LR Koch ZinneckerDie kreiseigene Erholungsstätte Schwaltenweiher in Seeg (Allgäu) ist für rund 2,5 Millionen Euro verkauft worden. Die neue Eigentümerin möchte hier eine Klinik für psychisch kranke Kinder und Jugendliche errichten. Die Immobilie (4000 Quadratmeter Nutzfläche und mit Blick auf die Alpen) ist am Donnerstag an die Käuferin übergeben worden.

 

 

 

 

2017 02 15 MINT Parcours JGS BSO 076Wer glaubt, dass leere Klorollen und Safttüten nur etwas für die Tonne sind, wurde an den sechs Praxisstationen des diesjährigen MINT-Parcours an den Beruflichen Schulen am Obersberg eines besseren belehrt. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Mit diesen Themen konnten sich rund 90 Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufen aus den Gesamtschulen Geistal in Bad Hersfeld, der Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg, der Brüder-Grimm-Gesamtschule in Bebra sowie der Blumensteinschule in Obersuhl im Rahmen spannender „Mini-Workshops“ beschäftigen.

 

KiJuFoe PM FreizeitenJugendliche können sich dieses Jahr auf ein Ferienpaket mit jeder Menge Wasser freuen. Wer im Inland bleiben möchte, für den steht der Klassiker Fehmarn vom 1. bis 11. August 2017 auf dem Programm. Dabei können Teens von 13 bis 15 Jahren in der direkt am Strand liegenden Jugendherberge in Meeschendorf Sonne und Strand genießen. Die sechs Ehrenamtlichen, die die Freizeit betreuen, werden ein attraktives Programm unter dem Motto „Die Insel der Schätze“ zusammenstellen, so dass keine Langeweile aufkommen wird. 

 

 

 

DSC 0002 Auf die Zeichen der Altersentwicklung hat der Landkreis Hersfeld-Rotenburg bereits vor neun Jahren reagiert: Unter dem Dach des Projekts „Perspektiven haben“ sind eine der ersten Demenzgruppen durch die Senioren-Beratung Waldhessen ins Leben gerufen und ein spezielles Schulungskonzept entwickelt worden, um freiwillig Engagierte zu Demenzhelferinnen und -helfern zu qualifizieren.

 

 

 

 

012 Buergersprechstunde KochBürgernähe ist ihm wichtig: So ist die Bürgersprechstunde seit dem Amtsantritt von Landrat Dr. Michael Koch ein fester Bestandteil in seinem Kalender. In mehreren Kommunen wurde die Initiative angeboten und bisher gut angenommen.

„Ich freue mich jedes Mal wieder, wenn mir die Menschen ihre Gedanken, Meinungen, aber auch Sorgen mitteilen“, betont Landrat Dr. Koch. „Dadurch ist eine bürgernahe Politik erst möglich.“ In allen 20 Gemeinden des Landkreises sollen nach und nach Bürgersprechstunden gemeinsam mit dem Bürgermeister vor Ort stattfinden.

Der nächste Termin ist am Donnerstag, den 6. April 2017, ab 16:30 Uhr in Breitenbach am Herzberg. Die Sprechstunde findet gemeinsam mit Bürgermeister Volker Jaritz im Besprechungszimmer des Rathauses in Breitenbach am Herzberg (Machtloser Str. 5) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

KBI Dittmar Handy KatWarn 1920pxAm Mittwoch, den 5. April, schrillten gegen 10 Uhr in vielen Regionen im Kreis Hersfeld-Rotenburg die Mobiltelefone. In den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten, die bereits KATWARN nutzen, erhielten die dort angemeldeten Personen eine Probewarnung auf ihrem Smartphone oder Handy.

 

 

 

 

LRAAls „verfrühtes Sommerloch-Thema“ kommentiert Landrat Dr. Michael Koch die zurzeit in Rotenburg und Bebra geführte Debatte um eine angebliche „Zentralisierung“ der Kreisverwaltung in Bad Hersfeld. „Das allerwichtigste zuerst: Für die Bürger soll sich nichts ändern. Der Landkreis bleibt mit allen Diensten für alle Bürger im Kreis gut erreichbar“, so Koch. Hintergrund sind Überlegungen der Kreisverwaltung, im Sommer Planstellen im Jugendamt zwischen Bad Hersfeld, Rotenburg und Bebra zu tauschen, damit sich die Mitarbeiter besser ergänzen können.


pakt koch loesel 20170310 132548 001Noch besseres Ganztagsangebot für viele Schulkinder im Landkreis: Vier Schulen im Kreis erweitern ab nächstem Schuljahr den "Pakt für den Nachmittag".  Ab dem Schuljahr 2017/2018 sind die Wilhelm-Neuhaus Schule in Bad Hersfeld, die Grundschule Neuenstein, die Ulfetal-Schule in Bebra-Weiterrode und die Grundschule Hönebach in Wildeck-Hönebach im Pakt für den Nachmittag aufgenommen worden.

 

 

 

 

DSC 0153Das Regierungspräsidium Kassel hat den Haushalt des Landkreises Hersfeld-Rotenburg für die Jahre 2017 und 2018 ohne Auflagen genehmigt. Das teilte Landrat Dr. Michael Koch nach Gesprächen mit Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke in Kassel mit. Investitionsprojekte können jetzt fortgesetzt bzw. in Angriff genommen werden.

 

 

 

 

DSC 0097Ob Fußball, Handball, Schießen, Schach, Leichtathletik oder Kegeln: unser Landkreis besitzt eine große Bandbreite an Sportangeboten. Jedes Jahr werden von unseren heimischen Sportlerinnen und Sportler in ihren Vereinen oder bei Wettbewerben und Turnieren Höchstleistungen erbracht.

 

 

 

 

Hhner 1396Im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist die Stallpflicht für Geflügel ab Samstag, 25. März 2017, aufgehoben. „Ausnahme bleibt das Risikogebiet um den Rhäden bei Obersuhl“, sagt Dr. Thomas Berge vom Veterinäramt. „Hier ist die Stallpflicht in den Ortsteilen Obersuhl, Bosserode, Kleinensee und Widdershausen weiterhin aufrecht zu erhalten.“

 

 

 

111kinder buseinstiegNachdem bereits die Aussichtsräte der Verkehrsverbünde Rhein-Main (RMV) und Rhein-Neckar (VRN) der Einführung des hessenweiten Schülerticket zugestimmt haben, hat dies der Aufsichtsrat des Nordhessischen Verkehrsverbundes in seiner heutigen Sitzung ebenfalls getan. Damit steht dem Start des neuen Schülerticket Hessen nichts mehr im Weg und es kann ab 1. Juni bestellt werden.

 

 

 

KUEM 10Jahre„Die Ausbildungsmesse hat in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum – das Kommunale Übergangsmanagement im Landkreis Hersfeld-Rotenburg gibt es sogar schon etwas länger“, freut sich Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz. Um einem Fachkräftemangel frühzeitig entgegenzuwirken, legt der Landkreis bereits seit Jahren einen Schwerpunkt auf die Förderung in der Jugendberufshilfe und hat bereits 2006 das Kommunale Übergangsmanagement auf den Weg gebracht.

 

 

DSC 0098Wie ändert sich die Welt mit 1 Promille Alkohol im Blut? Um Kindern und Jugendlichen diese Wahrnehmung zu simulieren, kann eine sogenannte „Rauschbrille“ eingesetzt werden. Wie es sich anfühlt, unter Alkoholeinfluss vermeintlich leichte Aufgaben zu lösen wie beispielsweise ein einfaches Schloss zu öffnen, haben die Schülerinnen und Schüler der Förderstufe der Jakob-Grimm-Schule durch das Präventions-Programm „stop & go“ getestet. „Durch die Brille habe ich gemerkt, wie es ist, betrunken zu sein. Das war kein schönes Gefühl“, sagt Schülerin Sirjan Bath hinterher.

 

FIM3Im Seminar „Arbeitswelt 4.0“ wird unter anderem geklärt, was sich hinter dem Begriff „Digitale Transformation“ verbirgt. Oder warum vernetztes, mobiles und zeitsouveränes Arbeiten notwendig ist und welche Bedeutung die Entkopplung von Arbeit und Arbeitsort auf die Gesellschaft und auf die Berufstätigkeit von Frauen hat.

20170217 122816Mit rund 20 Millionen Euro unterstützen das Hessische Wirtschafts- und das Umweltministerium den Breitbandausbau in Nordhessen. Die Gelder stammen aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums" (ELER). Den Förderbescheid übergab Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir nun in Kassel an die nordhessischen Landkreise und die Breitband Nordhessen GmbH.

 

 

Leitstelle HEFROF video100 Mal am Tag klingelt das Telefon in der Zentralen Leitstelle im Landratsamt in Bad Hersfeld, wenn Bürger im Kreis schnelle Hilfe benötigen. Unter der 112 erreichen sie einen von zwei Disponenten, die rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr erreichbar sind.

Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. In allen Staaten der Europäischen Union, auch in sämtlichen Handynetzen, verbindet die 112 kostenfrei mit der zuständigen Notrufzentrale.

 

 

 

 

Ministerpräsident Volker Bouffier ehrte Bürger mit der Georg August-Zinn-Medaille des Landes, darunter Heinrich Leist aus Friedewald, lobte den Unternehmer aus dem Landkreis: „Sie haben sich neben Ihrer Tätigkeit als Unternehmer politisch engagiert. Mehr als 20 Jahre lang haben Sie als Gemeindevertreter und Kreistagsabgeordneter Ihre Region aktiv mitgestaltet, auch durch die Unterstützung zahlreicher Vereine und gemeinnütziger Institutionen“

 

Über vier Jahrzehnte arbeitete Dieter Pfaff für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Seit Februar 1999 war er Leiter des Fachdienstes Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Zentraler Leitstelle. In einer kleinen Feierstunde wurde Dieter Pfaff nun in den Ruhestand verabschiedet.

 

 

 

 

A fuerPMaufHPUnsere Kreisbrandinspektorin stand sicher selten so im Fokus von Zeitungen, Radios, Fernsehen wie kürzlich. Der Videobeitrag auf unserer Facebook-Seite brach alle Rekorde, wurde in kürzester Zeit mehr als 80.000 Mal angesehen. Auslöser war ein flotter Spruch über Hipster-Bärte - mit ernstem und dienstlichem Hintergrund.

twitter 292994 1280Als Ehrenamtlicher in einem Verein oder einem gemeinnützigen Projekt möchte man auf sich aufmerksam machen, Resonanz erzeugen oder im Gespräch bleiben. Soziale Netzwerke eröffnen eine neue Form der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Wie können Vereine und Verbände die verschiedenen Plattformen im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit nutzen? Hierzu bietet die Ehrenamtsagentur des Landkreises ein Seminar an.

 

 

LREinblickanrede neu

Sie haben die erste Ausgabe des neuen Newsletters des Landkreises Hersfeld-Rotenburg vor sich. Mit diesem neuen Service möchten wir darüber informieren, welche Aufgaben der Kreisausschuss, der Kreistag und die Kreisverwaltung Hersfeld-Rotenburg erledigen. Wer trifft die Entscheidungen und warum? „Einblick“ berichtet aus der Sicht des Bürgers, der einen Blick von außen hinter die Kulissen und selbst in nicht-öffentliche Sitzungen werfen darf. „Einblick“ wird Ihnen immer nach den Sitzungen des Kreisausschusses per E-Mail zugesendet, also ca. alle zwei Wochen.

 

DSC 0017 Wöchentlich trifft sich die Gruppe des Demenzprojektes im Gemeinschaftshaus am Lax. Nicht die „Krankheit des Vergessens“ steht hier im Mittelpunkt, sondern das Positive - die verbliebenen Ressourcen. Das Projekt, das bereits seit 2008 besteht, bietet Freiwilligen die Möglichkeit, im Helferteam mitzuwirken oder auch wohnortnah Menschen mit Demenz in der häuslichen Umgebung zu betreuen. „Es ist großartig, mit welchem Einsatz und mit welcher Freude sich Bürgerinnen und Bürger aus unserem Landkreis für Menschen mit Demenz stark machen“, würdigt Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz die Arbeit der Freiwilligen. Seit fast zehn Jahren gibt es das Projekt „Perspektiven haben“ von der Senioren-Beratung Waldhessen, das jetzt wieder Verstärkung für viele Aufgaben im Team sucht.   

  

Wir alle senden Signale durch unsere Worte und Körpersprache. Frauen sprechen häufig in längeren Sätzen als Männer und versuchen, eine Beziehungsebene herzustellen. Männer bevorzugen hingegen die sachliche Handlungssprache und kurze Sätze.

01Programm Frauenbuero kleinArbeitswelt 4.0, Rhetorik & Gesprächsführung oder Raus aus der Opferhaltung: Das Frauen- und Gleichstellungsbüro des Landkreises bietet auch für das Jahr 2017 eine Auswahl an interessanten Veranstaltungen. Sie richten sich überwiegend an Frauen. Das Seminar „Coaching für pflegende Angehörige“ ist ein Angebot für alle.

 

 

 

VHS1Lust darauf, eine neue Sprache zu lernen? Zum Start des neuen Jahres erscheint auch das aktuelle Programm der Volkshochschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. Ab 19. Januar kann es bei Verwaltungen, Banken und Bibliotheken kostenlos mitgenommen werden.

 

 

 

 

 

Ausstellung„Vom Monte Kali sieht unsere Region komplett anders aus als von der Burg Herzberg“, stellte Landrat Dr. Michael Koch bei der Preisverleihung zum Fotowettbewerb „Das findest du nur hier – mein Hersfeld-Rotenburg“ fest. Die Bilder waren Ende des Jahres im Kurhaus in Bad Hersfeld ausgestellt.

 

 

ParagraphenDie zum 1. Januar im Unterhaltsvorschussgesetz geplanten Änderungen sind nicht in Kraft getreten (Gesetz zur Sicherung des Unterhalts von Kindern alleinstehender Mütter und Väter durch Unterhaltsvorschüsse oder - ausfallleistungen).

KLEINBild2 33 Jahre lang hat Olaf Meckbach die Landräte des Kreises Hersfeld-Rotenburg sicher und zuverlässig zu Terminen gefahren. Jetzt geht Hessens wahrscheinlich dienstältester (Landrats-)Chauffeur in den verdienten Ruhestand. Mit Norbert Kern, Alfred Holzhauer, Roland Hühn, Dr. Karl-Ernst Schmidt und Dr. Michael Koch hat er in dieser Zeit fünf gewählte Landräte fast 60.000 km pro Jahr über deutsche und auch europäische Straßen geleitet. Hinzu kamen noch vier Erste Kreisbeigeordnete und drei Kreistagsvorsitzende als regelmäßige Fahrgäste. Er stand als Gesprächspartner, Zuhörer und sicher auch Berater, außerhalb der normalen Öffnungszeiten den Amtsträgern zur Seite.

logoDie Volkshochschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg hat neue Telefonnummern. Ab sofort ist die VHS in Bad Hersfeld unter 06621 87-6303 und unter der Faxnummer 06621 87-6310 erreichbar. Die Außenstelle der VHS in Rotenburg ist nun unter Telefon 06623 817-6311 erreichbar.

KLEIN Olaf Meckbach Roland Huehn Dr. Karl Ernst Schmidt und Dr. Michael Koch33 Jahre lang hat Olaf Meckbach die Landräte des Kreises Hersfeld-Rotenburg sicher und zuverlässig zu Terminen gefahren. Jetzt geht Hessens wahrscheinlich dienstältester (Landrats-)Chauffeur in den verdienten Ruhestand. Mit Norbert Kern, Alfred Holzhauer, Roland Hühn, Dr. Karl-Ernst Schmidt und Dr. Michael Koch hat er in dieser Zeit fünf gewählte Landräte fast 60.000 km pro Jahr über deutsche und auch europäische Straßen geleitet.

1Detlef Weiffenbach uebergibt aus der Mitte der Fruehschwimmer eine Spende an Landrat Dr. Michael Koch KLEINEs ist 6.30 Uhr am Morgen als Landrat Dr. Michael Koch in der Schwimmhalle der Obersberg Schulen ins Wasser steigt um einige Bahnen im Becken zu ziehen. Sechsmal die Woche, außer sonntags und in den Ferien, treffen sich die Frühschwimmer hier. Von 6.00 Uhr bis 7.30 Uhr kann die Gruppe der Frühschwimmer in der Halle Kraulen, Brust- und Rückenschwimmen. Über Tag nutzen die Schulen die Halle zum Schwimmunterricht, abends schwimmen und trainieren hier Vereine.

 

IMG 4804bearbeitetKLEINIm Dezember 2014 starben bei dem Busunglück auf der A4 vier Menschen – vierzig weitere wurden zum Teil schwer verletzt. „Unsere Führungskräfte kämpften sich mühsam durch den Verkehr auf der Autobahn, um die Einsatzstelle zu erreichen“, berichtete Kreisbrandinspektorin Tanja Dittmar, die damals als Einsatzleiterin vor Ort war.

 

 

 

klein Über Jahrzehnte fuhren die Müllwagen aus Bad Hersfeld und Umgebung den Berg Am Mittelrück hinauf und kippten ihre Ladung in die 40 Meter tiefe Grube. Nach und nach wird der alte Teil der Deponie jetzt für neuen Müll geschlossen und im Sinne des Umweltschutzes versiegelt.

 

 

 

 

2 KLEIN Jouna Abouhamed vor ihrem Gemaelde„Rechts habe ich gemalt, was ich aus meinem Fenster zuhause vor dem Krieg sehen konnte. Die Moschee wurde zerstört und steht jetzt nur noch halb“, erzählt Jouna Abuhamed aus Syrien über ihr Gemälde. Im kreativen Workshop „Farben der Zukunft“ hat die 16-Jährige zusammen mit zwölf anderen jungen Flüchtlingen gemalt. Einen Monat gestalteten die jungen Künstler zwei Mal in der Woche Leinwände in den Räumen des Kunstvereins Bad Hersfeld am Kirchplatz.

 

 

P1060414Der plötzliche Herztod eines jungen Mannes während eines Handballspiels: an diese Tragödie, die sich vergangenes Jahr in der Großsporthalle Heringen ereignete, erinnern sich noch viele. Nur durch den engagierten Einsatz der Ersthelfer, die sofort mit der Herzdruckmassage begannen und einen automatisierten Defibrillator anwendeten, überlebte der Mann.

 

 

 

 

Kampen Koedding Liers Koch Fischer 2016 11 30 redAbschiedsstimmung im Festsaal der Klinik am Hainberg. Nach fast einem Vierteljahrhundert übergibt die Mitbegründerin der Grünen Damen im Klinikum, die 90-jährige Elfriede Liers, ihr Amt als Patientenfürsprecherin an Anneliese Fischer. Der Kreistag hatte bereits im September Frau Fischer einstimmig zur Nachfolgerin gewählt. Ihre Stellvertreterin bleibt wie bisher Gertrud Kampen, die diese Position seit 25 Jahren bekleidet.

 

 

 

DSC 0423In seiner jüngsten Sitzung hat der Aufsichtsrat der Klinikum Bad Hersfeld GmbH  unter Leitung von Landrat Dr. Michael Koch die Wirtschaftspläne der 12 Gesellschaften des Klinikums Hersfeld-Rotenburg für das kommende Jahr verabschiedet. Ausdrückliches Ziel aller Beteiligten ist die schwarze Null für den kommunalen Gesundheitskonzern. Auch für das  Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg (HKZ) mit der neuen universitätsmedizinischen Ausrichtung sehen die Planer für 2017 ein positives Jahresergebnis. Die Klinikum Bad Hersfeld GmbH  plant  mit einem Gewinn von über 1 Mio. Euro.

498946 original R K by muensterpoint.de pixelio.deZum Schutz vor einer Ausbreitung der Vogelgrippe gilt seit dem (heutigen) Freitag für alle privaten und gewerblichen Tierhalter im Landkreis, dass ihr Geflügel im Stall bleiben muss. Zuvor galten diese Maßnahmen nur für ein kleineres Gebiet im Kreis nahe des Naturschutzgebietes Rhäden.

 

 

 

 

 

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Eine neue Online-Kampagne will Jugendliche aufrütteln und sensibilisieren, bei Unrecht nicht wegzusehen. Hier im Internet können Junge und Junggebliebene ihre „Emotionale Intelligenz“ testen. Diesen „Persönlichkeitstest“ können alle Interessierte auf der Homepage www.1coolermove.de absolvieren.

 

 

 

 

koch orth stenda iliev bei ksDie Landräte Dr. Michael Koch (Hersfeld-Rotenburg), Reinhard Krebs (Wartburgkreis) und Bernd Woide (Landkreis Fulda) äußern ihre Sorge um die Zukunft von K+S. Koch traf sich zudem gemeinsam mit den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden, Ralf Orth, Daniel Iliev und Andre Stenda, mit Vertretern der Konzernspitze von K+S zu Gesprächen in Kassel.

 

 

005 FelstehausenLisa kratzt und schreit plötzlich regelmäßig in der Kita, ist aggressiv gegenüber den Erzieherinnen. Sonst ist sie ein aufgewecktes und neugieriges Kind. Das kann viele Gründe haben. Die erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz eröffnete mit diesem Beispiel den 2. Fachtag Kinderschutz im Jugendhof in Rotenburg, um zu zeigen, wann Gespräche mit Eltern notwendig sein könnten. Im Jugendhof trafen sich 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kitas und des Netzwerks Frühe Hilfen.

 

640px 749205 original R K B by Rainer Sturm pixelio.deNach wie vor gibt es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg keinen Fall der sogenannten „Vogelgrippe“. Ein Verdachtsfall aus dem nahen Landkreis Waldeck-Frankenberg ist inzwischen bestätigt worden. Deshalb werden im Landkreis Hersfeld-Rotenburg weitere Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Eine für kommendes Wochenende in Alheim geplante Geflügelschau ist von den Veranstaltern abgesagt worden. Für zwei größere Legehennen-Freilandhaltungsbetriebe im Landkreis ist eine Stallpflicht angeordnet worden.

 

In Wehrda hat es Anfang September einen Großbrand gegeben, bei dem eine Scheune mit Stallungen weitestgehend zerstört wurde. Auf Grund von Hinweisen aus der Bevölkerung wurde am Donnerstagvormittag durch die Polizei, die Straßenmeisterei und die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises eine Inspektion der Örtlichkeit vorgenommen. Hierbei ist festgestellt worden, dass der Verkehr auf der darunter verlaufenden Hohenwehrdaer Straße (L 3471) durch die Möglichkeit herabfallender Ziegel erheblich gefährdet ist.

Gruppenfoto1Die Vorstände der Kreisfeuerwehrverbände, die Kreis- brandinspektoren und der Vorstand des Bezirksfeuerwehr- verbandes Kurhessen-Waldeck trafen sich mit Landes- branddirektor Harald Uschek, dem Direktor der Landesfeuer- wehrschule Erwin Baumann und dem Brandschutzdezernenten des Regierungspräsidiums Kassel Thomas Finis im Kurhotel Hochsauerland zum traditionellen, fachlichen Austausch - mitten im verschneiten Willingen.

 

 

640px 749205 original R K B by Rainer Sturm pixelio.deSeit vergangener Woche ist es im Norden und Süden Deutschlands zu einem verstärkten Auftreten der sogenannten Vogelgrippe (H5N8) gekommen. Nachgewiesen wurde das Virus bislang in erster Linie bei Wildvögeln. In Hessen ist bisher kein Fall von H5N8 aufgetreten.

 

 

 

 

FIMFlüchtlinge sollen schon während des Asylverfahrens einer sinnvollen Betätigung nachgehen. Der Bund hat deshalb ein Programm "Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen" (FIM) für Asylbewerber aufgelegt für zusätzliche, gemeinnützige Jobs. Im Landkreis stehen für externe Maßnahmenträger 46 Plätze zur Verfügung, 28 weitere Plätze werden direkt beim Landkreis verortet (bspw. Hausmeistertätigkeiten, Grünpflege, kleinere Renovierungsarbeiten).

 

2 Wie funktioniert die Rettungs BOAEin 1-jähriges Kind und ein 91-Jähriger waren im vergangenen Jahr der jüngste und älteste Patient der „Helfer-vor-Ort“ (HvO) im Kreis, berichtet Dr. Bardo Kürten. Der Ärztliche Leiter Rettungsdienst des Landkreises Hersfeld-Rotenburg lädt die Mitglieder der drei im Kreis tätigen HvO -Systeme und der Bergwacht aus Neuenstein zur jährlichen Fortbildung ins Landratsamt nach Bad Hersfeld.

 

 

 

 

 

621601 web Ab Dienstag, 1. November 2016, wird in Bad Hersfeld zwischen Homberger und August-Gottlieb-Straße durch den Abwasserbetrieb Bad Hersfeld ein neuer Kanal verlegt. Für voraussichtlich sechs Wochen muss der Verkehr dort durch Baustellenampeln geregelt werden. Die Fußgängerampel an der Jahnhalle ist während der Bauzeit außer Betrieb, im Einmündungsbereich August-Gottlieb-Straße steht eine Ersatzampel zur Verfügung.

 

 

Obstbaum ApfelbaumDer Fachdienst Ländlicher Raum des Landkreises lädt am Samstag, 19. November 2016 von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr zum Obstbaumschnittkurs ein. Inhalte des Kurses sind unter anderem der „Erziehungsschnitt“ an jüngeren Bäumen und der Schnitt von Bäumen im Ertragsalter. Dieser Kurs wird als Qualifizierungsnachweis für das HALM-Programm „Erhaltung von Streuobstbeständen“ anerkannt.

 

 

 

HKZ OP2Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zu Besuch im Herz- & Kreislaufzentrum Rotenburg! Gemeinsam mit dem hessischen Sozialminister Stefan Grüttner hat er sich am HKZ über die Pläne eines neuen universitätsmedizinischen Zentrums für Herz-Lungen-Medizin informiert. Das Herz-Kreislaufzentrum in Rotenburg wird gemeinsam mit den Universitätskliniken Gießen und Marburg (UKGM) sowie der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim Standort eines klinischen Zentrums für kardiopulmonale Medizin. Gröhe und Grüttner informierten sich vor Ort in der Rotenburger Spezialklinik über dieses bundesweit einmalige Kooperationsprojekt.

DSC Demenz Helfer 0015 1920px1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind von Demenz betroffen. Dass sie an einer schweren Erkrankung leiden, sieht man ihnen in aller Regel nicht an. Die Veränderungen vollziehen sich von außen unsichtbar im Gehirn - und haben gravierende Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

 

 

 

Vielen Menschen fällt es schwer eine Sichtweise oder eine einmal eingenommene Position loszulassen. In der Veranstaltung „Erfolgsfaktoren und Stolpersteine von Frauen“ lernen die Teilnehmerinnen, dass das flexible Umdenken eine trainierbare Fähigkeit ist und was anfangs noch so schwer erscheint, immer mehr zur Gewohnheit wird. Wege zum persönlichen Gewinnerpotenzial werden im Seminar ebenso aufgezeigt wie Möglichkeiten die eigene Zukunft strategisch zu planen und umzusetzen.

FeuerwehrautoVom 22.10. – 29.10.2016 reisen Mitglieder des Kreisfeuerwehrverbandes Hersfeld-Rotenburg und des Christlichen Hilfsdienst Bad Hersfeld mit einem Hilfstransport nach Popovo in der Ukraine. Vor Ort werden ausrangierte, generalüberholte Geräte der Feuerwehren unseres Kreises übergeben.

 

 

 

Verbessert biotonne ausgeschnitten Auch in den Wintermonaten Dezember, Januar und Februar soll die Biotonne künftig 14-täglich geleert werden. Dies hat der Vorstand des Abfallwirtschafts-Zweckverband (AZV) in seiner letzten Sitzung der Verbandsversammlung empfohlen. „Damit kommt der AZV vor allem den Bedürfnissen der Bewohner von Mehrfamilienhäusern nach“, erklärt die Verbandsvorsitzende Elke Künholz.

 

 

 

 

 

 

11 Hazot Saleh Jimmie zeigt EKB Elke Kuenholz die Verzinkungsarbeiten „Es macht richtig Spaß, mit Holz zu arbeiten“, sagt die 20-Jährige, man könne daraus so viel machen, strahlt sie. Anna lernt Tischlerin. Im vergangenen Jahr konnte sie Holz als Werkstoff auf der Lehrbaustelle der Kreishandwerkerschaft kennenlernen. Zufrieden ist sie besonders mit ihrem selbst gebauten Nachtschrank und einem Regal mit Schubladen.  

 

 

 

 

 

Burg Herzberg fuer PM mittel Die Burg Herzberg ist mit dem internationalen Schutzzeichen für besonders bewahrenswerte Kulturgüter ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit Landrat Dr. Michael Koch übergab der Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege das Schild nach der Haager Konvention an Jürgen Freiherr von Dörnberg.

 

 

 

 

 

 

Eltern LAN Koeln1Computer- und Videospiele sind aus dem Alltag von Kinder und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken, viele Kinder und Jugendliche lieben solche Games. Erwachsene hingegen stehen der Faszination, die digitale Spielwelten für die jüngere Generation besitzen, oft recht ratlos gegenüber. Was macht die Spiele so attraktiv? Und wie wirken sie?

 

 

 

 

Kommenden Montag wird die alte B 27 zwischen der Anschlussstelle Bad Hersfeld und der Baustelle zur Errichtung des Kreisels Hünfelder Straße für ca. 6 Wochen voll gesperrt. Der Verkehr wird über Carl-Benz-Straße und Hünfelder Straße umgeleitet.

 001 WagenDie fünfte Jahreszeit hatte Bad Hersfeld fest im Griff. Anfang Oktober feierte unsere Kreisstadt das wahrscheinlich älteste Volksfest Deutschlands zum 1164. Mal. Stellvertretend für den Kreistag und alle Mitarbeiter des Landkreises nahmen am Lolls-Montag (10. Oktober 2016) Mitglieder des Kreisausschusses am Umzug des Lullusfestes durch die Innenstadt Bad Hersfelds teil.

 

 

 

 

BNGAuftaktveranstaltungSeit den ersten Spatenstichen in den fünf nordhessischen Landkreisen ist der Ausbau des größten europäischen Breitband-Projektes in vollem Gange. Auf der Auftaktveranstaltung zum Projekt „NGA Cluster Nordhessen“ wurde vor mehr als 150 kommunalen Vertretern in Bad Sooden-Allendorf die vorläufige Bau- und Ausführungsplanung präsentiert sowie detaillierte Informationen zu den künftigen Produkten der Netcom Kassel vorgestellt.

 

 

 

Oberellenbach2Es wird zunehmend schwieriger, die Infrastruktur im Dorf aufrecht zu erhalten. Das macht die aktuelle Problematik der Leerstände in vielen Dörfern deutlich. Angesichts der gravierenden regionalen Unterschiede sind individuelle Lösungen gefragt. Priska Hinz, Hessens Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, ruft alle hessischen Dörfer und Stadtteile bis 3000 Einwohner auf, sich für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zu bewerben.

 

 

 

gehoelzarbeitenAb Oktober schneidet Hessen Mobil Bäume und Sträucher an Hessens Straßen zurück, denn dadurch wird die Verkehrssicherheit erhöht. Die Arbeiten werden in der Regel als Tagesbaustellen und unter halbseitiger Sperrung, teils mit Ampelregelung, durchgeführt. Aus Verkehrssicherungsgründen kann es auch zu Vollsperrungen kommen. 

 

 

 

 DSC 0025„Ganz schön helle“: Unter diesem Motto verteilen die ADAC Stiftung „Gelber Engel“ und die Deutsche Post in diesem Jahr bundesweit an 750.000 Schulanfänger in rund 16.000 Grundschulen die leuchtend gelben Sicherheitswesten. Seit Beginn der Aktion im Jahr 2010 wurden rund 5,3 Millionen kostenlose Sicherheitswesten an Erstklässler ausgegeben.

 

 

 

 

 

 DSC 0499Wo früher Bagger den Boden umgruben, ist heute das Zuhause der Gelbbauchunke, der Zauneidechse und anderer in Hessen akut vom Aussterben bedrohter Tierarten. Die Natur hat sich das Gelände der Tongrube bei Hattenbach schon seit längerem zurückerobert, seltene Arten siedelten sich hier an.

 

 

 

 

 

speeddatingNetzwerken auf die Schnelle: Unternehmen aus den Kreisen Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner sowie der Wartburgregion trafen sich im Museum „wortreich“ in Bad Hersfeld zum ersten Business-"Speed-Dating".

 

Familie

Spiele-Fans aufgepasst! Am Samstag, den 15. Oktober 2016, bietet die Kinder-, Jugend- und Familienförderung wieder die einmalige  Gelegenheit, sich umfassend über das gesamte  Gesellschaftsspielangebot zu informieren und es auch gleich vor Ort einem ausführlichen Test zu unterziehen.

 

 

 

 

DSC 0551Mit einem Spatenstich im Neuensteiner Ortsteil Salzberg hat der Breitbandausbau für schnellstes Internet in Nordhessen begonnen. „Heute ist ein guter Tag für Nordhessen! Schnelles Internet sollte heutzutage so selbstverständlich sein wie Strom und fließend Wasser“, sagt Landrat Dr. Michael Koch.

 

 

 

 

KBI Dittmar Handy KatWarn 1920pxNach den Vorfallen in Würzburg, München oder Ansbach fragen sich zahlreiche Bürger: Wie werden wir im Ernstfall früh und auch verlässlich gewarnt? Die Antwort lautet: Durch Katastrophenwarn-Apps wie 'Katwarn'. Sie warnt die Bevölkerung aber nicht bloß bei Unwettern.

 

 

 

 

 

 jugendhof koch trifft kochAm Jugendhof in Rotenburg bewegt sich was! „Und wo Bewegung ist, sind auch Veränderungen und Entwicklungen gut möglich“, bekräftigt Geschäftsführer Klaus-D. Raub seine Pläne mit der kreiseigenen Einrichtung. „Der eingeschlagene Weg ist gut für den Jugendhof“, zeigte sich dieser Tage vor Ort auch Landrat Dr. Michael Koch zufrieden.

 

 

 

 

Jubilaeum270 Jahre VHS: Mit einem Festakt feierte die Bildungseinrichtung ihren runden Geburtstag. Dies war Anlass, zurückzublicken, aber auch nach vorne.

 

 

 

 

 

 

 

SwTr Wehneberg7Ab Mitte der Woche werden Windpark-Bauarbeiten im Landkreis Fulda verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten: Voraussichtlich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag werden die ersten Schwertransporte mit Turmsegmenten das Kreisgebiet Hersfeld-Rotenburg erreichen.

 

 

 

 

Gruppenbild Delegation Flughafen FrankfurtMehr als 1000 Kilometer liegen zwischen dem hessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Działdowo in der polnische Woiwodschaft Ermland-Masuren – und dennoch verbindet beide Regionen eine lebhafte und freundschaftliche Partnerschaft, die bereits seit 2002 besteht. Im Jahresrhythmus sind Delegationen unterwegs, diesmal von Deutschland nach Polen – für Landrat Dr. Michael Koch sein „Antrittsbesuch“ bei seinem polnischen Amtskollegen Marian Janicki.

 

 

Gruppenbild klein25 „Neue“ verstärken seit wenigen Tagen die Kreisverwaltung. Mitte August hat auch beim Landkreis Hersfeld-Rotenburg das neue Ausbildungsjahr begonnen: zehn Auszubildende als Verwaltungsfachangestellte, zwei Fachinformatiker für Systemintegration, eine Gesundheitsaufseherin, eine Auszubildende als Bauzeichnerin, zwei Beamtenanwärter und dazu noch neun Jahrespraktikanten starten nun ins Berufsleben.

 

 

 

 

SommertourFür einige hat die Sommertour des Landrats schon seit Jahren einen festen Platz im Kalender. Für Landrat Dr. Michael Koch war es in diesem Jahr seine Premiere: Zwei Tage erkundete er mit jeweils rund hundert interessierten Bürgern Sehenswürdigkeiten im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

 

 

 

 

 

In einer Gemeinschaftsmaßnahme mit dem Kreis Hersfeld-Rotenburg und der Gemeinde Kirchheim baut Hessen Mobil in der Ortsdurchfahrt von Kirchheim-Goßmannsrode die Brücke über das Goßmannsröder Wasser neu. Gleichzeitig finden umfangreiche Straßenbauarbeiten statt. Die Gesamtlänge des zu sanierenden Straßenabschnittes beträgt 470 Meter. Davon 153 Meter im Bereich der freien Strecke und 317 Meter in der Ortsdurchfahrt. Die Kosten für den Kreis Hersfeld-Rotenburg belaufen sich auf Rund 660.000 Euro. Die Gemeinde Kirchheim trägt rund 380.000 Euro

Die Straße wird komplett abgetragen. Trinkwasserleitungen sowie Abwasser- und Regenwasserkanal werden neu verlegt. Danach wird die Straße mit 4 cm Asphaltbetondeckschicht, 14 cm Asphalttragschicht und 42 cm Frostschutzschicht neu aufgebaut und die Straßenentwässerung erneuert. Die Brücke über das Goßmannsröder Wasser wird als Ersatzneubau in Ortbetonbausweise neu gebaut.

Die Goßmannsröder Straße (K 36) ist zwischen K 35 und dem Ortsausgang Richtung Reckerode vom 23.08. bis zur Winterpause Ende 2016 voll gesperrt. Sobald die Witterung es zulässt, gehen die Arbeiten unter Vollsperrung im kommenden Jahr weiter und dauern voraussichtlich bis Mai 2017.

Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt in beiden Richtungen über die L 3159 und die B 454 via Kirchheim auf die K 35.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter
www.mobil.hessen.de

DeckblattII 16Die VHS hat am 5. September das Herbstsemester begonnen - mit einer Mischung aus bewährten und neuen Kursangeboten. Als neue Themen bei Bildungsurlauben sind Seminare zu den Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und effizientem Lernen und Arbeiten hinzugekommen. „Die Angebote im Bereich Beruf und Karriere bieten Berufstätigen sinnvolle Hilfestellung in immer komplexeren Arbeitssituationen an“, führt Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz aus.

 

 

 

 

 

13 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung Hersfeld-Rotenburg haben einen großen Meilenstein erreicht: Fünf Auszubildende konnten erfolgreich ihre Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten, ein Auszubildender seine Ausbildung zum Fachinformatiker sowie ein Auszubildender als Bauzeichner beenden. Weitere fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die dreijährige Verwaltungsfachwirt-Fortbildung absolviert.

 

 

 

 

WhatsApp Koch Moetzing ArtikelbildSeit seinem Amtsantritt hält Landrat Dr. Michael Koch einen Teil seines Terminkalenders frei, um direkt mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Jetzt veranstaltet er Bürgersprechstunden auch mittels des beliebten Messenger-Dienstes „WhatsApp“. Landrat Koch ist so direkt mit dem Smartphone erreichbar – ohne feste Sprechzeiten und formale Hürden.

 

 

 

 

DSC 0228 1„Kinder sind unsere Zukunft. Um ihnen in ihrer Notlage Hilfe anbieten zu können, ist eine institutionenübergreifende Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung“, sagte Sozialdezernentin Elke Künholz. „Daher spielt die Vernetzung von Trägern eine große Rolle.“ Zu diesem Thema wurde in der Stadthalle Bad Hersfeld durch die Projektgruppe „Jugendhilfe, Sucht und Psychiatrie“ eine Fachtagung organisiert, an der rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Region teilnahmen.

 

 

 

IMG 20160719 WA0005Sommerzeit ist Badezeit: Schwimmen, tauchen, plantschen - Badeseen versprechen jede Menge Vergnügen, sportliche Betätigung und Abkühlung an heißen Tagen. Ausgezeichnete Wasserqualität weisen die beiden offiziellen Badeseen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg auf. Im Hinblick auf hoffentlich kommende Sommertage dürfte das für alle „Wasserratten“ im Kreis eine gute Nachricht sein.

 

 

 

Schon mehr als 400 ehrenamtlich engagierten Menschen und Gruppen konnte der Landkreis Hersfeld-Rotenburg in den vergangenen Jahren mit dem „Merci“-Ehrenamtspreis herzlich „Danke“ sagen für ihren selbstlosen Einsatz für andere. Der „Merci“-Preis hat in all den Jahren seinen festen Platz in der „Ehrenamtskultur“ in unserem Landkreis gefunden und auch in diesem Jahr ist die Jury wieder auf zahlreiche Bewerbungen und Vorschläge gespannt.

 

BickhardtBaukleinStaatsminister Axel Wintermeyer, Chef der Hessischen Staatskanzlei und Demografie-Beauftragte der Landesregierung, hat am Donnerstag auf seiner Sommerreise das Engagement der Initiative Ausbildungs-Navi Hersfeld-Rotenburg gewürdigt. Sie ist eines von sechs Projekten, die für den Hessischen Demografie-Preis 2016 nominiert sind, der am 28. September in Wiesbaden verliehen wird.

 

 

 

 

KochICE 100 Tage ist es her, dass die Geschäftsleitung an dem renommierten Herz- und Kreislaufzentrum in Rotenburg in die Hände von Ulrich Meier und Martin Ködding vom Klinikum Bad Hersfeld gelegt wurde. Bereits 2017, also schon kommendes Jahr, soll das HKZ wieder schwarze Zahlen schreiben. Zeit zudem für eine Bilanz der vergangenen drei Monate.

 

 

 

 

Rund 80 Netzwerkpartner sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger waren zur Jubiläumsveranstaltung des Pflegestützpunktes in den Kreistagssitzungssaal des Landratsamtes Bad Hersfeld gekommen: Das dreiköpfige Stützpunkt-Team stellte seine Arbeit vor und zeigte die Entwicklung der Beratungsstelle in den vergangenen fünf Jahren auf. Der Pflegestützpunkt des Landkreises Hersfeld-Rotenburg war im Juni 2011 als einer der ersten von heute 24 hessischen Standorten an den Start gegangen.

 

 

Der Deutsche Wetterdienst warnt dieser Tage immer wieder vor starkem Regen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Immer auf dem Laufenden sind Sie mit der kostenlosen App für's Handy. "Katwarn" wird gesteuert von der Zentralen Leitstelle in der Kreisverwaltung Bad Hersfeld. Downloads verfügbar für iPhone, Android- und Windows Phone. 

 

 

 

Rund 7 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten aktuell in geringfügig entlohnten Beschäftigungsverhältnissen, in sogenannten „Minijobs“ - vor allem Frauen: Über 60 Prozent der im gewerblichen Bereich Tätigen sind Frauen, in den Privathaushalten sind es über 90 Prozent. Während Männer im Minijob häufig ergänzend zu ihren Einkünften arbeiten, sind mehr als zwei Drittel der ausschließlich geringfügig Beschäftigten Frauen.

Vielleicht sind Ihnen die leuchtend gelben Plakate und Postkarten schon aufgefallen, die im Landkreis Hersfeld-Rotenburg an verschiedenen Orten zu finden sind. Sie sollen zum Gespräch anregen über ein Thema, dass in unserer modernen Gesellschaft eine große Rolle spielt: Smartphones sind zum ständigen Begleiter geworden und nehmen eine zentrale Funktion ein, wenn es darum geht, miteinander zu kommunizieren.

 

 

 

 

 

 

Ab in den Urlaub: Am 18.07. starten die hessischen Sommerferien. Das große Verkehrschaos, das jedes Jahr prophezeit wird, ist allerdings auf hessischen Autobahnen in der Vergangenheit ausgeblieben und auch dieses Jahr nicht zu erwarten. Dafür gibt es drei Gründe:

Nordhessen ist dem Highspeed-Internet einen großen Schritt näher gekommen - für das Großprojekt Breitbandausbau stand jetzt der nächste große Meilenstein an. Am Donnerstag haben die fünf nordhessischen Landkreise Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner nach europaweiter Ausschreibung den Generalunternehmer beauftragt, der sämtliche Bau- und Planungsmaßnahmen übernehmen wird. Einem zeitnahen Beginn der Bauarbeiten am Glasfasernetz steht somit nichts mehr im Weg.

 

 

 

 

Die Vereine und Verbände der Migranten/-innen in unserem Landkreis sind wichtige und wertvolle Organisationen, die mit ihren Angeboten hervorragende Integrationsarbeit leisten. Sie sind interkulturelle Brückenbauer zur einheimischen Bevölkerung.

 

 

 

 

 

Sie hat im Landkreis Tradition und Landrat Dr. Michael Koch setzt sie fort: Erstmals lädt er in diesem Jahr zu zwei „Sommer-Touren“ durch den Landkreis ein.

"Das Thema „Flucht und Vertreibung“ hat in den vergangenen Monaten eine enorme Aktualität erfahren, die noch vor einem Jahr nicht vorstellbar gewesen wäre", betonte Landrat Dr. Michael Koch. Am Montag ist im Ersten Stock des Landratsamtes in der Friedloser Str. 12 in Bad Hersfeld von ihm die Wanderausstellung „geflohen, vertrieben – angekommen?!" eröffnet worden.

„Warum in die Ferne schweifen? Man muss nicht weit weg ziehen, um einen guten Ausbildungs- oder Studienplatz zu bekommen“, betonte Landrat Dr. Michael Koch bei der Eröffnung des sechsten „Local HeRo-Tags“ in den Beruflichen Schulen in Bebra. „Viele junge Leute glauben, in unserer Region gäbe es nicht genügend Berufschancen. Aber das ist nicht richtig!“

Ein gutes Produkt braucht einen guten Preis! – das wird auch im Landkreis Hersfeld-Rotenburg so gesehen. Landrat Dr. Michael Koch, Kreislandwirt Horst Taube und Friedhelm Diegel, Vorsitzender des Kreisbauernverbands, unterstützen die Online-Petition des Landvolks für einen fairen Milchpreis.

Am Mittwoch, 15.06.2016 um 15 Uhr lädt der Pflegestützpunkt Hersfeld-Rotenburg interessierte Bürgerinnen und Bürger zu seiner Jubiläumsveranstaltung mit einem interessanten Fachvortrag von Joachim Rappold. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie wird zum Thema „Demenz – eine Krankheit?“ sprechen, darüber hinaus wird das Team des Pflegestützpunktes Einblicke in seine tägliche Arbeit und Fallberatung ermöglichen. Eröffnet wird die Veranstaltung im Kreistagssitzungssaal des Landratsamtes von Erster Kreisbeigeordneter Elke Künholz und Axel Russ, Leiter der Pflegeberatung bei der AOK Hessen.

 

Um ihre Anliegen oder Anregungen vorzutragen, können interessierte Bürgerinnen und Bürger diesen Donnerstag, 9. Juni 2016, ab 14:45 Uhr in Hohenroda zur Bürgersprechstunde von Landrat Dr. Michael Koch kommen. Die Sprechstunde gemeinsam mit Bürgermeister André Stenda findet im Sitzungssaal des Rathauses in Hohenroda (Schloßstraße 45) statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pokalklein

Bei den diesjährigen Hessischen Fußball-Meisterschaften der Kreisverwaltungen anlässlich des Hessentags in Herborn belegte die Mannschaft unseres Landkreises den dritten Platz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum ersten Mal in der aktuellen Wahlperiode tagte der neue Kreistag. Auf der Tagesordnung mit insgesamt 22 TOPs standen vor allem Wahlen.

Hessen Mobil informiert, dass im Zuge der Instandsetzungsgarbeiten an der B 324 Peterstor in Bad Hersfeld die Arbeiten in den nächsten Bauabschnitt wechseln. Ab Mitte Mai werden auch im Bereich Hainstraße die Vorborde ersetzt und die Abdichtung des Brückenbauwerkes erneuert. Die Auffahrtsrampe zur Brücke wird dazu bis Mitte Juli voll gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über den Stadtring.

Ab der 28. Kalenderwoche beginnen die Arbeiten im Bereich Breitenstraße. Das Bauende der Gesamtmaßnahme ist voraussichtlich Anfang September 2016. Die Arbeiten befinden sich im Zeitplan. Die Parkflächen unter der Brücke bleiben weiterhin gesperrt.

Hessen Mobil bittet für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Behinderungen um Verständnis. Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

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Handbuch für Ausbildung in der Region

Rund 1.500 Schülerinnen und Schüler werden in einem Jahr die Schulen hier im Landkreis verlassen. Damit junge Menschen einen Überblick über die vielen Ausbildungsmöglichkeiten hier in der Region erhalten, wird seit 2011 das Ausbildungs-Navi an sie übergeben.

„Für junge Leute ist eine erfolgreiche Ausbildung ein gelungener Start in eine berufliche Zukunft mit Perspektive, denn gut ausgebildete Menschen sind in der Wirtschaft sehr begehrt“, sagte Landrat Dr. Michael Koch jetzt bei der Übergabe des Ausbildungs-Navis in der Konrad-Duden-Schule Bad Hersfeld.

Zusammen mit den Kooperationspartnern überreichte er das „Ausbildungs-Navi 2017“ an die rund 70 Schülerinnen und Schüler, die im nächsten Jahr von der Schule abgehen werden. Landrat Dr. Koch: „Wir hoffen, dass es Euch bei der Suche nach Ausbildung und Arbeit hier in der Heimat hilft.“

Das „Navi“ ist eine gemeinsame Initiative der Kooperationspartner aus Landkreis, Arbeitsagentur, Jobcenter, Kreishandwerkerschaft, Industrie- und Handelskammer und der Wirtschaftsförderung. Darin präsentieren über 50 regionale Firmen und Unternehmen ihre Ausbildungsberufe, welche Voraussetzungen die Schüler erfüllen müssen und welche Aufstiegsmöglichkeiten sich ihnen bieten können.

Achtung: Geänderte Öffnungszeiten der Kreisverwaltung!

Seit Anfang Mai 2016 gelten in der Kreisverwaltung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg leicht geänderte Öffnungs- und Geschäftszeiten. Damit Sie nicht vor verschlossenen Türen stehen, beachten Sie bitte vor allem zwei aktuelle Änderungen:

- An Samstagen ist künftig die Kfz-Zulassung in Bad Hersfeld (An der Haune) geöffnet, nicht mehr das Bürgerservice-Büro in Rotenburg.

- An Mittwochnachmittagen gibt es Sprechzeiten künftig nur noch mit vorherigem Termin. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen.

Die Öffnungs- und Geschäftszeiten von Verwaltung und Bürgerservice-Büros sind in Bad Hersfeld und Rotenburg identisch.

Die Geschäftszeiten der allgemeinen Verwaltung lauten wie folgt:

Montag, Dienstag
von 8:00 bis 16:00 Uhr

Mittwoch    
von 8:00 bis 13:00 Uhr
am Nachmittag Termine nach Absprache

Donnerstag
von 8:00 bis 17:30 Uhr

Freitag
von 8:00 bis 13:00 Uhr

Samstag ist zudem die Zulassungsstelle in Bad Hersfeld geöffnet
von 9:00 bis 12:00 Uhr

Für unsere Bürgerservice-Büros in Bad Hersfeld und Rotenburg gelten folgende Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag
von 8:00 bis 17:30 Uhr

Mittwoch
von 8:00 bis 13:00 Uhr

Donnerstag, Freitag
von 8:00 bis 17:30 Uhr

Zusätzlich hat die Kfz-Zulassung in Bad Hersfeld (An der Haune 8) samstags von 9:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.

Hessen Mobil informiert, dass die K 47 zwischen Abzweig B 27 und Ortseingang Haunetal-Unterstoppel ab 25.04.2016 bis voraussichtlich 10.06.2016 voll gesperrt ist. Grund ist eine Fahrbahndeckenerneuerung. Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über Oberstoppel, die L 3431 und die B 27.

Zwischen Ober- und Unterstoppel ist die K 47 halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird durch eine mobile Lichtsignalanlage geregelt.

Hessen Mobil bittet für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Behinderungen um Verständnis.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

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Regionale Unternehmen werben bei Schülern um Nachwuchs

Hersfeld-Rotenburg, 18. April 2016 – Wie geht’s nach der Schule weiter? Die Region bietet Dir mehr als viele Schüler wissen. Qualifizierte Ausbildung für den Job von morgen oder Studium mit sicherem Arbeitsplatz und besten Aufstiegsmöglichkeiten? Der „Local-HeRo-Tag“ präsentiert die Karrierechancen für junge Menschen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

„Wie auch andere eher ländlich strukturierte Regionen sind auch wir in der Region von der Abwanderung junger und qualifizierter Menschen betroffen. Wer beispielsweise fürs Studium den Kreis verlässt, kommt vielleicht nicht wieder. Daher wurde vor sechs Jahren die Initiative „I’m a Local-HeRo“ ins Leben gerufen, um die Karrieremöglichkeiten bei den heimischen Unternehmen vorzustellen“, erklärt Landrat Dr. Michael Koch.

Am Montag, 13. Juni 2016, findet der diesjährige Local-HeRo-Tag wieder in den Beruflichen Schulen in Bebra statt. Potentielle Ausbildungsbetriebe bieten jungen Leuten, die interessiert sind, nach der Schule ein Studium oder eine Ausbildung im Landkreis zu absolvieren, ein persönliches Gespräch an. „Dadurch ergibt sich die Chance, mit den Chefs der Unternehmen zu sprechen, Fragen zu den angebotenen Ausbildungen und Studiengängen zu stellen und einen ersten guten Eindruck zu hinterlassen“, erklärt Christine Trinks, Zukunftsbeauftragte des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.

In diesem Jahr wird zudem ein neuer Onlineservice angeboten: Interessierte Schüler können ihre Fragen rund um den Local-HeRo-Tag per WhatsApp stellen. Hierzu wurde die Service-Nummer 0151 52062524 eingerichtet. Weitere Infos gibt es an Informationstagen in den Schulen. Dazu werden die Schülerinnen und Schüler der Oberstufen, der Beruflichen Gymnasien und der Fachoberschulen des Landkreises eingeladen.

Für interessierte Unternehmen besteht noch die Möglichkeit, sich für den diesjährigen „Local-HeRo-Tag“ anzumelden. Am Donnerstag 21. April findet mittags ein Informationstermin für Firmen und beteiligten Schulen im Landratsamt statt.

Schülerinnen und Schüler können sich ab 9. Mai über die Homepage des Landkreises unter www.hef-rof.de anmelden. Weitere Informationen erhalten Sie im Büro des Landrats bei Christine Trinks, Telefon: 06621 87-9101 oder Sarah Apel, Telefon: 0662181-9003, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Halbzeit bei der Erdgaserschließung der Gemeinden Friedewald, Ludwigsau und Ronshausen. Die ersten Kunden in den erschlossenen Ortsteilen können ab sofort bereits mit Erdgas beliefert werden. Im Herbst 2016 sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. „Rechtzeitig vor dem Start der nächsten Heizsaison, werden wir weitere Haushalte entlang der Erdgastrasse an das Erdgasnetz anschließen können“, erklärte Andreas Wirtz, Geschäftsführer der EnergieNetz Mitte, beim traditionellen Anfackeln zur Inbetriebnahme des neuen Erdgasnetzes: „Erdgas ist ein zukunftsfähiger, umweltfreundlicher Energieträger mit hoher Versorgungssicherheit.“ Die EnergieNetz Mitte, eine 100-prozentigen Tochtergesellschaft der EAM, investiert hier über vier Millionen Euro, um die Gemeinden an das Erdgasnetz anzuschließen.

„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Erdgasnetz kontinuierlich auszubauen. Mit der EAM haben wir dafür einen kompetenten Partner“, erklärte Landrat Dr. Michael Koch, der gleichzeitig Vorsitzender des Gasversorgungszweckverbandes Hersfeld-Rotenburg ist. Für die Erschließung verlegt die EAM innerhalb der Ortslagen rund 13,7 Kilometer Erdgas-Mitteldruckleitungen, an die die einzelnen Häuser angeschlossen werden. Die Hochdruckleitung mit einer Länge von 12,8 Kilometern beginnend ab der Übernahmestation in Ludwigsau-Mecklar zu den Ortsteilen ist bereits fertiggestellt. Hier stehen auch die neuen Bezirksregelstationen, von denen aus die Mitteldruckleitungen im Ortsbereich gespeist werden. „Erfreulich aus unserer Sicht ist die regionale Wertschöpfung. Für die einzelnen Arbeiten haben wir überwiegend regionale Firmen beauftragt. Aufgrund der Zusammenarbeit mit allen Beteiligten befinden sich die Arbeiten im Zeitplan“, erklärt Jörg Gisselmann, Leiter Netzregion Borken / Bebra der EAM.

Die anwesenden Bürgermeister Markus Becker (Ronshausen), Dirk Noll (Friedewald) und Thomas Baumann (Ludwigsau) sind sich einig: „Das erweitert nicht nur das Energieangebot für die Bürgerinnen und Bürger, sondern kann durch den deutlich geringeren Kohlendioxidausstoß bei der Verbrennung von Erdgas auch einen Beitrag für den Klimaschutz in den Kommunen leisten.“ Zudem steigert die Erdgaserschließung die Attraktivität des interkommunalen Industriegebiets Mecklar und des Gewerbegebiets der Gemeinde Friedewald.

Information über Hausanschluss

Die Nachfrage nach einem Erdgashausanschluss in den drei Kommunen ist hoch. Wer zukünftig an das Erdgasnetz angeschlossen werden möchte, kann sich direkt an den Netzanschlussberater der EnergieNetz Mitte Florian Pflug wenden. Telefon: 05682 7341-3704,  E-Mail: Florian.Pflug@EnergieNetz-Mitte. Die EnergieNetz Mitte unterstützt zudem die Hauseigentümer und gewährt für jeden neuen Hausanschluss einen Zuschuss in Höhe von 800 Euro.

Senioren-Beratung Waldhessen schult 15 ehrenamtliche Demenzhelferinnen

Demenz kann jeden treffen. Allein in Deutschland leben 1,6 Millionen Menschen mit dieser gefürchteten Diagnose. Betroffene und ihre Familien benötigen eines ganz besonders: Unterstützung und Solidarität. Fünfzehn engagierte Frauen aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg wollten nicht länger tatenlos bleiben, sondern sich aktiv für Menschen mit Demenz und ihre Angehörige einsetzen.

Motiviert nutzten sie die Wochen vor Ostern, um sich in einer Schulung der Senioren-Beratung Waldhessen fit zu machen für ein anspruchsvolles Ehrenamt: die stundenweise Betreuung und Aktivierung von Menschen mit Demenz. In rund 40 Unterrichtsstunden erwarben die Teilnehmerinnen nicht nur Basiswissen zum Krankheitsbild, sondern befassten sich mit praktischen Fragestellungen zu Verständigung, zum Umgang mit auffälligen Verhaltensweisen, zu Sicherheitsaspekten und zu Möglichkeiten der individuellen Aktivierung von Menschen mit Demenz.

Nach bestandener Abschlussprüfung konnten die Ehrenamtlichen jetzt die verdiente Anerkennung für ihren Einsatz entgegennehmen. Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz überreichte in einer Feierstunde jeder Schulungsabsolventin ein Zertifikat, das diese als „ehrenamtliche Helferin in niedrigschwelligen Betreuungsangeboten“ ausweist. Zugleich sprach Künholz allen Beteiligten ihren Dank und ihre Anerkennung aus: „Ohne engagierte Menschen wie Sie würde es viele Angebote nicht geben, die den Alltag von Menschen mit Demenz bereichern und für pflegende Angehörige eine Entlastung darstellen.“

Das Fazit am Ende der Schulung: Auch wenn Demenz nicht heilbar ist, so kann man doch einiges  tun, um Menschen mit dieser Erkrankung und ihren Angehörigen hilfreich zur Seite zu stehen.

Auch die Senioren-Beratung Waldhessen freut sich über die geballte Frauenpower, die künftig die Demenzbetreuung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg verstärken wird. Einsatz finden die geschulten Ehrenamtlichen unter anderem im anerkannten Demenzprojekt „Perspektiven haben“. Bereits seit acht Jahren bietet die Senioren-Beratung Waldhessen unter dem Dach dieses Projekts eine Gruppenbetreuung in familiärer Atmosphäre sowie die stundenweise häusliche Einzelbetreuung von Menschen mit Demenz an. Im Mittelpunkt stehen der Erhalt von Sozialkontakten und die individuelle Aktivierung der noch vorhandenen Fähigkeiten. Für Angehörige gibt es außerdem einen Gesprächskreis, der regelmäßig die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bietet.

In allen Angeboten sind aktuell Kapazitäten frei, so dass Neuaufnahmen herzlich willkommen sind. Wer die Betreuungsangebote des Demenzprojekts „Perspektiven haben“ nutzen möchte oder am Angehörigen-Gesprächskreis Interesse hat, wendet sich bitte an die Senioren-Beratung Waldhessen, Tel.: 06623/ 817-3716.

Vollsperrung wegen Brückenbauarbeiten im Zuge der Kreisstraße (K) 73 in der Ortsdurchfahrt Bebra/Stadtteil Asmushausen

Ab kommenden Montag, 18. April 2016 beginnen die Arbeiten zum Neubau der Holzbachbrücke und die Teilerneuerung der Kreisstraße K 73 sowie der Gehwege im Umfeld der Holzbachbrücke in der Ortsdurchfahrt von Bebra/Asmushausen. Zusätzlich wird in Teilbereichen der Kanal und die Wasserleitung erneuert, eine neue Bushaltestelle und im Baubereich ein neuer Gehweg errichtet sowie eine neue Straßenbeleuchtung installiert.

Zur Durchführung der Bauarbeiten ist eine Vollsperrung der K 73 bis voraussichtlich Mitte November erforderlich. Der Verkehr in Richtung Rautenhausen wird während dieser Zeit über die B 27 umgeleitet.

Für den Busverkehr wird im Bereich der Bushaltestelle am Ortseingang aus Richtung Bebra derzeit eine neue Wendeschleife hergestellt. Sie dient als bauzeitlicher Ersatz für die jetzige Wendeschleife, die sich im Baubereich befindet und während der Bauarbeiten nicht angefahren werden kann, wie auch die Haltestelle in der Asmusstraße.

Sofern die Maßnahme wie geplant durchgeführt werden kann, ist eine Fertigstellung bis Mitte November 2016 geplant.

Der Kreis Hersfeld-Rotenburg, die Stadt Bebra und die Stadtwerke Bebra investieren insgesamt 650 T Euro um den Verkehrsteilnehmern eine sichere Verkehrsverbindung zur Verfügung zu stellen und tragen zur Ertüchtigung des Ortskernes im Zuge der Dorferneuerung bei.

Hessen Mobil bittet für die notwendigen Arbeiten und die damit einhergehenden Behinderungen um Verständnis.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

Der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 sieht für die ICE-Strecke Fulda-Erfurt den Neubau einer Trasse zwischen Kirchheim und Blankenheim vor. Im Falle einer Umsetzung dieser Neubaustrecke würde die Kreisstadt Bad Hersfeld vom Schnellbahnverkehr abgekoppelt. „Insbesondere mit Blick auf zahlreiche Berufspendler sowie Besucher der Festspielstadt muss Bad Hersfeld ICE-Bahnhof bleiben!", fordert Landrat Dr. Michael Koch.

„In den schwerpunktmäßig von der geplanten Trassenführung betroffenen Gemeinden sowie in der Kreisstadt Bad Hersfeld erhebt sich bereits erheblicher Widerstand gegen diese Planung", erkennt auch der Kreisausschuss Hersfeld-Rotenburg das Problem. In ihrem Beschluss fordern die Kreisbeigeordneten das Bundesverkehrsministerium deshalb jetzt dringend auf, diesen Ansatz aus dem Entwurf des Verkehrswegeplans zu streichen.

„Die Neubautrasse hätte eine zusätzliche Einkesselung der Orts-/Stadtlagen zur Folge und würde neben einem weiteren massiven Eingriff in Natur und Landschaft (u. a. im Naherholungsbereich der Kreisstadt) eine außerordentliche Belastung für die hier lebenden Menschen bedeuten", heißt es im Beschluss des Kreisausschusses weiter. Die Trasse würde zudem im Stadtgebiet Bad Hersfeld nicht zu einer Entlastung führen, weil der laute Güterverkehr auf dieser Trasse verbliebe.

Der Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg fordert neben dem Bundesverkehrsminister auch den Vorstand der Deutschen Bahn AG auf, von der im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 unter Nr. 2-002-V02 vorgesehene Bahn-Neubautrasse Abstand zu nehmen. Im aktuellen Stadium der Planung wird seitens des Ministeriums stets versichert, dass es sich lediglich um einen ersten Konzeptentwurf handele und die vorgestellten Pläne ausschließlich eine Bewertungsgrundlage seien.  

Nach intensiven und zügigen Verhandlungen sind nun die letzten Hürden genommen, um das bisher in privater Trägerschaft geführte Herz-und Kreislaufzentrum in Rotenburg/Fulda in eine kommunale Trägerschaft zu überführen. Somit wird das HKZ zukünftig einen gemeinsamen Weg mit dem Klinikum Bad Hersfeld gehen. Dies ermöglicht der renommierten Spezialklinik die Nutzung medizinischer und logistischer Synergien aber auch den Ausbau des weit über Hessen bekannten herzmedizinischen Profils. Diese von allen politisch Verantwortlichen unterstützte mutige Entscheidung für das bundesweit wohl einmalige Modell findet auch überregional Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Am heutigen Tage werden die Beschäftigten des neuen gemeinsamen Unternehmens „Klinikum Hersfeld-Rotenburg“ in 2 Betriebsversammlungen in Bad Hersfeld und Rotenburg über Details des medizinischen und organisatorischen Konzepts informiert. Dies ist der Startschuss für die medizinische und bauliche Weiterentwicklung des HKZ, nachdem die Transaktion in Rekordzeit vom Oktober 2015 (Vorbereitung des Angebotes) bis März 2016 (Wirksamkeit der Verträge) abgeschlossen wurde. Begonnen wird neben dem Ausbau der Elektrophysiologie mit der Einrichtung einer geriatrischen Abteilung sowie der Vorbereitung einer Neubaumaßnahme von über 20 Mio. €.

Geschäftsführer Martin Ködding mit Blick auf die Belegschaft des HKZ: „Wir haben in den vergangenen Monaten bei allen Überlegungen stets die Frage gestellt, wie wir den Mitarbeiterstamm mit seinem großen Fundus an Sach- und Fachkenntnissen sichern können. Dies ist uns mit dem jetzigen Konzept gelungen“.

Das Klinikum Hersfeld-Rotenburg besteht derzeit aus den 12 Einzelgesellschaften: Neben den 4 Krankenhäusern Klinikum Bad Hersfeld, Orthopädie Bad Hersfeld, Klinik am Hainberg und dem HKZ gibt es zwei GmbHs für Medizinische Versorgungszentren sowie 5 Dienstleistungsgesellschaften und das Institut für Klinische Forschung. In den Einrichtungen werden jährlich über 40.000 Patienten stationär und ca. 70.0000 ambulant versorgt. Mit jetzt 2700 Mitarbeitern, einem Jahresumsatz von 200 Mio. € und 150 Ausbildungsplätzen bringt dies neue Herausforderungen mit sich. Daher hat der Aufsichtsrat des Klinikums unter Leitung von Landrat Dr. Michael Koch eine Neustrukturierung der Führungsstruktur des kreiseigenen Konzerns beschlossen.

Zu den neuen Strukturen sagt Landrat Dr. Koch: „Die neue Konzernstruktur ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung unserer Wachstumsstrategie. Dieses Team vereint die richtigen Kompetenzen, um unser Wachstum aus den letzten Jahren zu halten und gleichzeitig erforderliche Veränderungen voranzutreiben. Neben dem Weg in Richtung eines innovativen Gesundheits-Dienstleisters mit umfassendem Versorgungsspektrum und hohem Qualitätsstandard ist vor allem der Ausbau vernetzter Versorgungsstrukturen im Landkreis für unsere Patienten das Ziel. Hier gilt es unsere wohnortnahe medizinische Kompetenz zu sichern und weiter auszubauen.“

In der neuen Führungsstruktur werden unter der Gesamtverantwortung des Geschäftsführers Martin Ködding die standortbezogenen Belange der Tochtergesellschaften künftig durch ein Konzerndirektorium koordiniert. Direktoren für die Bereiche Medizin, Pflege, Personal, Finanzen und Service werden für die strategische Arbeit in den einzelnen Ressorts konzernweit verantwortlich sein.

Die Besetzung des Bereiches Service mit einem erfahrenen Prozesssteuerer aus der internationalen Logistikbranche zeigt den innovativen Ansatz im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Auch in dieser neuen Konzernstruktur sollen jedoch die jeweiligen „Marken“ der Kliniken innerhalb des Klinikums Hersfeld-Rotenburg weiter gepflegt werden. So werden auch künftig das HKZ ebenso wie die Orthopädische Klinik oder die Klinik am Hainberg mit ihren überregional bekannten Namen auftreten.

L 3306 Heringen: Vollsperrung der Werrabrücke bei Lengers ab 04. April 2016

Hessen Mobil informiert, dass die Werrabrücke bei Lengers vom 04. April bis voraussichtlich Mitte Juli 2016 voll gesperrt ist. Im Zuge der Bauarbeiten werden der Fahrbahnbelag und die darunter befindlichen Abdichtung der Brücke erneuert. Auch der Fahrbahnübergang und die Widerlager werden ersetzt. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt in beiden Richtungen über Heringen und den Stadtteil Wölfershausen (L 3172 und L 3255).

Hessen Mobil bittet für die notwendigen Arbeiten und die damit einhergehenden Behinderungen um Verständnis. Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

Knapp 400 Briefe versendet die Kreisverwaltung Hersfeld-Rotenburg täglich. Damit das reibungslos gelingt, braucht man eine gute Organisation. Die Poststellenmitarbeiter Carsten Krauß und Olaf Schilling haben im vergangenen Jahr gute Arbeit geleistet und wurden jetzt dafür ausgezeichnet – mit dem Zertifikat „Postkunde des Jahres 2015“.  

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Poststelle des Landratsamtes überreichte Hagen Kraus, Vertriebsleiter der Deutschen Post, die Urkunde an Olaf Schilling und Landrat Dr. Michael Koch. Dieser ist stolz auf seine beiden Mitarbeiter und sagte: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und die gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Post.“

In der Urkunde, die einmal jährlich verliehen wird, dankt die Post dem Kreis Hersfeld-Rotenburg für ausgezeichnete Vorsortierung, vorbildliche Kennzeichnung der Behälter, hervorragende Beschaffenheit der eingelieferten Sendungen, sehr gut gestaltete Anschriftenfelder, einwandfrei maschinenlesbare Schrift und erfolgreiche Nutzung der E-Post.

„Eine gewissenhafte und ordentliche Vorarbeit beschleunigt den Versand ganz erheblich. Dadurch, dass die Post vorab sortiert wird, erhalten über 95 Prozent der Kunden ihre Briefe bereits am nächsten Tag“, erklärt Dieter Josefiak, Vertriebsmanager der Post AG. Der Deutschen Post AG geht es bei der Auszeichnung nicht um die zu versendende Menge, sondern um die Qualität der Organisation im Vorfeld. Josefiak: „Denn damit kann die Post auch ihrem eigenem Serviceversprechen gerecht werden.“

 

Auf dem Foto von links: Dieter Josefiak (Vertriebsmanager Deutsche Post), Bernd Ziehn (Stellvertretender Niederlassungsleiter Deutsche Post Kassel), Marion Kerst (Verwaltungsmitarbeiterin), Olaf Schilling (Poststellenmitarbeiter), Landrat Dr. Michael Koch und Hagen Kraus (Vertriebsleiter Deutsche Post)

Bei einem Ortstermin gemeinsam mit Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer formulierte Landrat Dr. Michael Koch seine Ziele für die kommenden fünf Jahre: „Mein persönliches Ziel ist es, dass alle sanierungsbedürftigen Straßen in der kommenden Legislatur des Kreistags, die sich weitestgehend mit meiner Amtszeit als Landrat deckt, erneuert werden.“

Bei einem Ortstermin mit Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer formulierte Landrat Dr. Michael Koch seine Ziele für die kommenden fünf Jahre: „Mein persönliches Ziel ist es, dass alle sanierungsbedürftigen Straßen in der kommenden Legislatur des Kreistags, die sich weitestgehend mit meiner Amtszeit als Landrat deckt, erneuert werden.“

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg investiert kräftig in den Alltag seiner Bürgerinnen und Bürger. Finanzielle Unterstützung gibt’s vom Land, aber auch der Landkreis selbst setzt seine Investitionsschwerpunkte bei Schule und Straßen.

Mit den Baumaßnahmen auf den ersten 16 Kilometern wird in Kürze begonnen. Hierfür gibt das Land Hessen zusätzliche Mittel im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms, kurz: KIP. „Die 13 geförderten Infrastrukturprojekte sind vielfältig und umfassen Investitionen in Schulen ebenso wie Straßensanierungen. Viele Menschen im Kreis werden die Verbesserungen tagtäglich spüren“, betonte der Minister bei einem Vor-Ort-Termin an der Kreisstraße 6 in Hohenroda-Oberbreitzbach, die bereits kommende Woche mit Hilfe des Programms saniert wird.

Landrat Dr. Koch kommt die Hilfe aus Wiesbaden gelegen: „Die zusätzlichen Landesgelder helfen uns, den Sanierungsstau bei unseren Straßen zu beseitigen. Insgesamt werden jetzt zusätzlich 16 Kilometer Straße ertüchtigt. Es bleiben noch 27 Kilometer unseres Kreisstraßennetzes, die es künftig in Stand zu setzen gilt.“

5,4 Millionen Euro kann der Landkreis nun mit diesen Zusagen des Landes investieren. Finanzminister Schäfer überbrachte dem Landrat des Kreises Hersfeld-Rotenburg am Donnerstag die Förderzusagen des Landes, betonte: „Ein großes Lob an den Landrat  und seine Mitarbeiter: Schneller als viele andere haben Sie in Hersfeld-Rotenburg die Vorteile des Investitionsprogramms für Ihre Bürgerinnen und Bürger erkannt und gleich eine Fülle von Anträgen gestellt. Gerne kann ich Ihnen nun die Förderzusagen übergeben.“

Die Landesmittel aus dem KIP kommen den folgenden Projekten im Landkreis Hersfeld-Rotenburg zugute:

  • Sanierung der K 51 vom Abzweig der K50 bis zur Ortsdurchfahrt Cornberg-Königswald (480.000 Euro)
  • Sanierung der K 56 zwischen Bebra-Gilfershausen und Bebra-Braunhausen sowie
    Bebra-Asmushausen (680.000 Euro)
  • Anbau an der Wilhelm Neuhaus Schule zur Betreuung (240.000 Euro)
  • Sanierung der K 65 zwischen Ludwigsau-Oberthalhausen und Ludwigsau-Emmerichsrode (160.000 Euro)
  • Anbau einer Klasse an die Solztalschule; Anbau eines Treppenhauses sowie Aufstockung eines multifunktionalen Raumes (Klassenraum/Betreuungsraum) inkl. Ausstattung am Hauptgebäude (240.000 Euro)
  • Georg August Zinn Schule: Umbau Mittagsverpflegung, Umbau bestehender Klassenräume zu einer Schulmensa mit Cateringküche inkl. Spülbereich, Schaffung von mind. 70 Sitzplätzen sowie barrierefreier Zugänge (160.000 Euro)
  • Sanierung der K 32 zwischen Kirchheim und Kirchheim-Gershausen (400.000 Euro)
  • Anbau an der Astrid-Lindgren-Schule zur Betreuung; eingeschossiger Anbau am Schulgebäude inkl. Ausstattung (160.000 Euro)
  • Sanierung der K 51 vom Abzweig der K34 zwischen Kirchheim-Willingshain und Neuenstein-Raboldshausen (400.000 Euro)
  • Sanierung der K 31 zwischen Niederaula und Niederaula-Hattenbach einschließlich teilweiser Ausbau der Ortsdurchfahrt Hattenbach (560.000 Euro)
  • Sanierung der K 23 Ortsdurchfahrt Hauneck-Oberhaun (32.708 Euro)
  • Sanierung der K 10 zwischen Philippsthal-Unterneurode und Philippsthal-Gethsemane einschließlich der Ortsdurchfahrt Gethsemane (340.000 Euro)
  • Sanierung der K 6 zwischen Hohenroda-Oberbreitzbach und der Landesgrenze zu Thüringen (508.000 Euro)

Das Kommunalinvestitionsprogramm vereint Zahlungen des Landes, des Bundes und einen eigenen Anteil der Kommunen von 20 Prozent. Die Kommunen können entscheiden, was sie benötigen und durch das Programm finanzieren wollen. Möglich etwa sind Investitionen in den Bau bezahlbarer Wohnungen, beispielsweise für Studenten, kinderreiche Familien und Flüchtlinge. Unterstützt werden auch der Ausbau der Ganztagsbetreuung an Schulen, die weitere Modernisierung von Krankenhäusern, die Sanierung von Straßen- und Gehwegen und der Bau von Radwegen, Investitionen in schnelleres Internet oder die Elektromobilität. Das Hessische Kommunalinvestitionsprogramm ermöglicht den Kommunen Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.partnerderkommunen.de

 

Landrat Dr. Michael Koch und Hessischer Finanzminister Thomas Schäfer

Dienstjubiläen im Landratsamt in Bad Hersfeld

Auf dem Foto: v. l.: Fachbereichsleiter René Bieber, Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz, Schulleiterin der Geistalschule Andrea Zimmermann, Helmut Licht, Personalchef Jörg Goßmann, Birgit Werner, Landrat Dr. Michael Koch, Carola Bolz und Personalratsvorsitzender Gerhard Eckstein

Anlass zu einer kleinen Feierstunde gab es jetzt im Landratsamt: Zu drei Jubilaren konnte Landrat Dr. Michael Koch zusammen mit seiner Stellvertreterin Elke Künholz,  den Fachdienstleitern sowie dem Personalratsvorsitzenden Gerhard Eckstein beglückwünschen. Dr. Koch dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr langjähriges Engagement für die Bürger im Kreis und sagte: „Die Menschen, die in der Kreisverwaltung arbeiten, sind unsere Erfolgsfaktoren. Ihre Erfahrung und ihr Engagement haben die Arbeit für die Bürger im Landkreis entscheidend geprägt. In unserer schnelllebigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, einem Arbeitgeber so viele Jahre treu zu bleiben. Darüber freue ich mich.“

 

40jähriges Dienstjubiläum:

Helmut Licht1Helmut Licht begann 1966 seine Ausbildung als Maschinenschlosser in der Firma Benno Schilde in Bad Hersfeld und absolvierte anschließend seinen Wehrdienst beim Bundesgrenzschutz. Danach holte er sein Fachabitur nach und begann daraufhin ein Studium als Sozialarbeiter. Im Jahre 1978 fing er beim Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg als Sozialarbeiter an. Von 2005 bis 2007 war er Kommissarischer Vertreter „Fachverantwortlicher für Jugendhilfe“ und auch stellvertretender Fachdienstleiter bei Hersfeld-Stadt. Seit 2007 befindet sich Helmut Licht in Altersteilzeit.

 

25jähriges Dienstjubiläum:

Carola Bolz1Carola Bolz begann 1988 ihre Ausbildung als Stenosekretärin. Nach dem Abschluss wurde sie als Stenosekretärin im Sozialamt und als Schulsekretärin in mehreren Schulen eingesetzt. Seit 2011 ist sie in der Gesamtschule Geistal als Schulsekretärin tätig, nachdem sie von 2002 bis 2011 in Elternzeit war und Sonderurlaub in Anspruch genommen hatte.

 

Birgit Werner1Birgit Werner begann 1991 als Reinigungskraft an der Heinrich-Gruppe-Schule in Heimboldshausen, nachdem sie von 1974 bis 1991 als Hausfrau und Mutter mit verschiedenen Nebenjobs tätig war. Birgit Münch ist nach wie vor in der Heinrich-Gruppe-Schule im Einsatz.

Jugendarbeit ist eine wichtige Aufgabe in den Kommunen. Ehrenamtliche helfen dabei,  Kindern und Jugendlichen abwechslungsreiche Freizeitangebote zu bieten, sind Ansprechpartner und Sprachrohr für sie und unterstützen dabei die persönliche Entwicklung der Heranwachsenden.

In Zusammenarbeit mit den kommunalen Kinder- und Jugendarbeiten Bad Hersfeld, Rotenburg, Philippsthal/Friedewald und Kuppenrhön bietet der Landkreis im April eine Tagesveranstaltung zur Fortbildung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Jugendarbeit an.

Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz: „Die Fortbildung soll Jugendgruppenleiter auf vielfältige und spannende Art, praxisorientierte und für die ehrenamtliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wichtige Inhalte vermitteln.“ Das zehnstündige Seminar findet am 23. April 2016 im Jugendhof Rotenburg a. d. Fulda statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 7,50 € Euro für Inhaber einer Jugendleitercard und 15,- Euro für sonstige Interessenten.

Das Spektrum der Themen reicht dabei von Hinweisen zum Umgang bei Verdachtsfällen von Kindeswohlgefährdung über spannende Interaktionsspiele für Gruppen und Basteleien zum Nulltarif bis hin zur notwendigen Aufklärung über die Bestimmungen zum Infektionsschutz in Kinder- und Jugendeinrichtungen. „Zudem besteht die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen, Problemstellungen und Herausforderungen ehrenamtlicher Jugendarbeit in Vereinen, Verbänden oder Jugendgruppen zu informieren und auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen“, sagt Künholz.

Angesprochen werden mit dem Seminar insbesondere die Inhaber einer sogenannten Jugendleitercard (Juleica), deren Karte neu beantragt werden muss: mit der Teilnahme wird der Nachweis einer hierzu erforderlichen Fortbildung erfüllt. Eine Juleica wird für den Zeitraum von drei Jahren ausgestellt und berechtigt unter anderem auch zur Inanspruchnahme diverser Vergünstigungen.

Wer am Seminar teilnehmen möchte, meldet sich bitte bis zum 01. April 2016 per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Namen, Anschrift und – soweit vorhanden – der Nummer der Jugendleitercard an. Unter der Telefonnummer 06621 87-5217 gibt es zudem weitere Informationen zu diesen und anderen Fortbildungsangeboten der Kinder-, Jugend- und Familienförderung.

Nach intensiven Verhandlungen kann nun Vollzug vermeldet werden: die letzten Voraussetzungen für die Übernahme des Herz- und Kreislaufzentrums Rotenburg a. d. Fulda durch das Klinikum Bad Hersfeld sind erfüllt. Am Vormittag gab das Sozialministerium grünes Licht, zugesagte Fördermittel für dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen in Rotenburg verwenden zu können.

„Alle Vertragsbedingungen sind seit heute erfüllt, das ist ein Meilenstein und vor allem ein guter Tag für die Mitarbeiter im HKZ“, freut sich Landrat Dr. Michael Koch als Aussichtsratsvorsitzender des Klinikums Bad Hersfeld: „Jetzt geht die eigentliche Arbeit los, jetzt kann die Sanierung beginnen.“ Er dankte ausdrücklich den Mitgliedern des Kreistags und der Gremien, die in großer Geschlossenheit den Weg für den Kauf des HKZ geebnet hatten. Zudem betonte er, es werde im HKZ keine betriebsbedingten Kündigungen geben.

Gemeinsam mit Martin Ködding, Geschäftsführer des Bad Hersfelder Klinikums, betonten beide, das HKZ werde als eigenständige Marke erhalten bleiben. „Wir sind eine Gesundheitsregion und damit muss man auch werben“, so Koch. „Das HKZ wird Herz- und Kreislaufzentrum bleiben und in seinen Kernkompetenzen weiter gestärkt“, versicherte Ködding. Das HKZ verfügt nach seinen Worten über hoch motivierte Mitarbeiter, die eine schwere Zeit der Unsicherheit hinter sich gebracht haben. Ein anspruchsvolles und stark spezialisiertes Medizinportfolio am HKZ ergänzt das Angebot des Klinikums Bad Hersfeld sehr gut. Zusammen mit anderen Partnern, insbesondere auch im ambulanten Bereich, werde es gelingen, eine umfängliche, qualitativ hochwertige und wohnortnahe Versorgung sicherzustellen.

„Für die Mitarbeiter, die Patienten und unsere Gesellschafter ist das Engagement des Klinikums Bad Hersfeld die beste Lösung zur Zukunftssicherung am HKZ. Wir freuen uns, dass wir das Verfahren nun zu einem Abschluss bringen können“, betonte am Nachmittag Marlene Schipper, Geschäftsführerin der Pergola KG. Die HKZ Pergola KG war mit einem Anteil von 82,5% an der HKZ Betriebsgesellschaft Hauptgesellschafterin sowie Eigentümerin der Immobilien des HKZ. „Nach eingehender Prüfung insbesondere der konzeptionellen Vorstellungen des Klinikums Bad Hersfeld glauben wir daran, dass die Lösung die Gesundheitsversorgung im Landkreis und darüber hinaus nachhaltig sichert“, so Schipper weiter.

Der neue Konzern wird mit einem Umsatz von rund 200 Millionen Euro jährlich und mit 2700 Mitarbeitern eine der größten Kliniken in Hessen sein. Rund 40.000 Patienten werden hier künftig pro Jahr stationär behandelt werden; hinzukommen rund 60.000 in ambulanter Behandlung.

Auf dem Bild zu sehen von links nach rechts: Ulrich Hornstein (Geschäftsführer, HKZ Rotenburg), Martin Ködding (Geschäftsführer, Klinkum Bad Hersfeld), Marlena Schipper (Geschäftsführerin Pergola KG), Landrat Dr. Michael Koch, Manfred Fehr (Aufsichtsrat HKZ)

Werbeplakate wurden offiziell vorgestellt


v. l.: Bürgermeister und Integrationsbeauftragter des Sportkreises Christian Grunwald, Verwaltungsmitarbeiterinnen Sarah Apel und Daniela Hose und Sportkreisvorsitzender Paul Mähler

Sport kann nicht nur ein wenig Leichtigkeit in den Alltag vieler Menschen bringen, er bringt sie auch spielerisch zusammen. Flüchtlingen kann er das Ankommen und Einleben in Deutschland erleichtern, denn hier macht man keine Unter­schiede zwischen Kulturen, Religionen und Sprachen. Sportvereine besitzen daher großes Potenzial hinsichtlich der Integration von Flüchtlingen und Neuzugewanderten.

Angebote der Vereine wurden gesammelt, nach Kommunen sortiert und den Betreuerinnen und Betreuern in den Gemeinschaftsunterkünften im Landkreis zur Verfügung gestellt. Dadurch soll den Flüchtlingen der Zugang zu speziellen Angeboten von Vereinen erleichtert werden.

„Um die Flüchtlinge in den Gemeinschaftsunterkünften über die Sportangebote zu informieren, wurde jetzt ein Plakat vorgestellt, das in den Unterkünften ausgehängt werden soll. Es wurde vom Sportkreis Hersfeld-Rotenburg in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Migration und der Sport- und Vereinsförderung des Landkreises erstellt und wurde auch ins Englische und Arabische übersetzt“, sagt Sportkreisvorsitzender Paul Mähler.

Vereine, die sich für das Projekt interessieren, können sich den Fragebogen zur Integration von Flüchtlingen im Internet unter www.hef-rof.de – Bildung und Sport – Vereine herunterladen. Dort gibt es auch andere Informationen u. a. zum Thema Versicherungsschutz.

 

B 324 Bad Hersfeld: Teilsperrung der Hochstraße Peterstor ab 29.03.2016

Hessen Mobil informiert, dass im Zuge der Brückenbauarbeiten zur Sanierung der Hochstraße Peterstor der Verkehr aus Richtung Schillerplatz kommend, ab 29.03. bis voraussichtlich Anfang Mai 2016 nicht über die Brücke, sondern über die Berliner Straße zum Europakreisel geführt wird

Auf der Brücke im Bereich Bismarckstraße stadtauswärts erfolgt der Ersatz des Schrammbords, der Austausch der defekten Übergangskonstruktion sowie die Erneuerung der Abdichtung der Brückentafel.
Auch im Bereich Frankfurter Straße stadtauswärts wird das Schrammbord ersetzt und die Abdichtung samt Beton erneuert.

Hessen Mobil bittet für die notwendigen Arbeiten und die damit einhergehenden Behinderungen um Verständnis.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter mobil.hessen.de

L 3471 Niederaula: Vollsperrung der Bahnhofstraße ab 29.03.2016

Hessen Mobil informiert, dass die L 3471 Bahnhofstraße in Niederaula ab 29.03.2016 bis voraussichtlich Ende Juni, ab Kirchweg Richtung Mengshausen, voll gesperrt ist.

Nach der Winterpause werden die Arbeiten zum Ausbau der Ortsdurchfahrt mit den Straßenbauarbeiten und der Erneuerung der Gehweganlagen fortgesetzt.

Die Umleitungen sind ausgeschildert und verlaufen in jeweils beiden Richtungen über Asbach, Kohlhausen, Kerspenhausen, Mengshausen (B 62, L3431, L 3432 und L 3471) oder über Niederjossa, Solms, Mengshausen nach Niederaula ( B 62, L3140 und L 3471).

 

B 324 Bad Hersfeld: Teilsperrung der Hochstraße Peterstor ab 29.03.2016

Im Zuge der Brückenbauarbeiten zur Sanierung der Hochstraße Peterstor wird der Verkehr aus Richtung Schillerplatz kommend, ab 29.03. bis voraussichtlich Anfang Mai 2016, nicht über die Brücke, sondern über die Berliner Straße zum Europakreisel geführt.

Auf der Brücke im Bereich Bismarckstraße stadtauswärts erfolgt der Ersatz des Schrammbords, der Austausch der defekten Übergangskonstruktion sowie die Erneuerung der Abdichtung der Brückentafel.

Auch im Bereich Frankfurter Straße stadtauswärts wird das Schrammbord ersetzt und die Abdichtung samt Beton erneuert.

 

K 6 Hohenroda: Vollsperrungen von Oberbreitzbach über Glaam bis Landesgrenze ab 29.03.2016

Wegen Ausbauarbeiten der Fahrbahndecke ist die K 6 ab Ortsausgang Glaam bis zur Landesgrenze ab 29. März bis Anfang Mai 2016 voll gesperrt.

Im Anschluß wird bis Ende Mai, ebenfalls unter Vollsperrung, auch zwischen Glaam und Oberbreitzbach die Fahrbahndecke saniert.

Der Anwohner- und Anlieferverkehr nach Glaam bleibt bis Anfang Mai über Oberbreitzbach, danach bis Ende Mai über Unterbreizbach gewährleistet. Kurzzeitige Ausnahmen sind möglich. Hierzu erfolgen gesonderte Informationen und Beschilderungen vor Ort.

Im Gesamtzeitraum vom 29. März bis Ende Mai 2016 werden gleichzeitig in der Ortsdurchfahrt Oberbreitzbach in einer Gemeinschaftsmaßnahme mit dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg teilweise die Trinkwasserleitungen erneuert sowie im Kreuzungsbereich mit der L 3173 die Kanalleitung saniert.

Restarbeiten im Zuge aller Maßnahmen sind bis Mitte Juni geplant.

Die Umleitung für den Durchgangsverkehr erfolgt jeweils immer in beiden Richtungen über Oberbreitzbach, Ransbach, Heimboldshausen, Röhrigshof, Unterbreizbach und Glaam (L 3173, L 3172, B 62, L 2604, K 6A, K 6).

 

K 25 Haunetal: Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Kruspis ab 29.03.2016

Ab 29. März bis voraussichtlich 09. April 2016 ist die K 25 "Birkenstraße" in Haunetal-Kruspis voll gesperrt. Grund ist die Erneuerung einer rund 20 Meter langen Stützwand.

Die Umleitung für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht erfolgt über die Straße "Im Oberdorf", dort wird ein absolutes Haltverbot eingerichtet. Der Lkw-Verkehr wird großräumig umgeleitet.

Der Anwohner- und Anlieferverkehr bleibt gewährleistet. Kurzzeitige Ausnahmen sind möglich. Hierzu erfolgen gesonderte Informationen und Beschilderungen vor Ort.



Hessen Mobil bittet für die notwendigen Arbeiten und die damit einhergehenden Behinderungen um Verständnis.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

Veterinärwesen und Verbraucherschutz nach Ostern im Wever-Gebäude

Kommende Woche zieht der Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz in den 2. Stock des Wever-Gebäudes in der Wilhelm-Wever-Straße 1. Um den Umzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so schnell und reibungslos wie möglich zu organisieren, wird der Fachdienst deshalb am Mittwoch und Donnerstag, 23. und 24. März 2016, geschlossen bleiben.

„Wir bitten die Bürgerinnen und Bürgern um Verständnis. Die Trichinenproben können an den beiden Tagen am bisherigen Standort im Hubertusweg 19, Zimmer 008 im Erdgeschoss des Gebäudes B, abgegeben werden“, sagt Fachdienstleiter Dr. Thomas Berge.

Ab dem 29. März 2016 stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. Die Telefon- und Durchwahlnummern ändern sich nicht.

Wenn Eltern im Landkreis künftig dieses Schild mit dem großen strahlend-weißen Zahn am Eingang sehen, dann wissen sie: In dieser Kita wird vorbildlich auf die Zahnpflege der Kleinen geachtet. Vier Kindertagesstätten im Landkreis Hersfeld-Rotenburg sind jetzt erstmals mit dem Prädikatssiegel „Rundum mundgesund – wir sind dabei“ ausgezeichnet worden.

Der Vorsitzende des Arbeitskreises Jugendzahnpflege Hersfeld-Rotenburg, Zahnarzt Ralph Pfeiffer, übergab die Urkunden zusammen mit Geschäftsführerin Renate Lissek. Landrat Dr. Michael Koch lobte das Engagement der Erzieher: „Ziel Ihrer Arbeit ist, die Zahngesundheit in Kindertagesstätten und Schulen zu verbessern. Tägliches Zähneputzen und gesunde Ernährung sollen gefördert werden. Gewohnheiten und Putzrituale tragen dazu bei, dass sie für das gesamte Leben ausgebildet werden.“

Der Landrat dankte den Erzieherinnen und Erzieher für Ihre Leistungen im Bereich Zahngesundheit: „Ich möchte Ihnen auch im Namen der Eltern und Kinder, die davon fürs Leben profitieren, meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen.“

Vier Einrichtungen werden mit diesem Prädikatssiegel ausgezeichnet: die Kita „Tabalugaland“ in Bebra, die Kindertagesstätte Friedlos der Gemeinde Ludwigsau, der Kindergarten „Regenbogenland“ der Gemeinde Schenklengsfeld und die Kita „Drei Käse Hoch“ der Stadt Rotenburg. Ihnen wird durch das Hessische Sozialministerium, die Landesarbeits­gemeinschaft Jugendzahnpflege in Hessen und den regionalen Arbeitskreis Jugend­zahnpflege das Prädikatssiegel mit Urkunde und Schautafel verliehen. Die jeweils dazu gehörigen Patenschaftszahnärzte/-innen sind Dr. Corinna Holz, Dr. Susanne Issing, Dr. Jochen Ruppel und Dr. Jochen Totzke.

Die Kitas erhalten diese Auszeichnung, weil Sie die folgenden Maßnahmen durch Ihr Konzept im Alltag verankert haben: Alle Kinder trinken ausschließlich Wasser/Mineralwasser/ ungesüßten Tee aus dem Becher, alle Kinder frühstücken täglich gemäß dem Zuckerfreien Vormittag und alle Kinder üben täglich das Zähneputzen.

Der Bundestag hat 2015 das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention verabschiedet. Damit wurde in Deutschland erstmalig der gesetzliche Rahmen geschaffen, um Gesundheitsförderung direkt in den Lebenswelten – zum Beispiel in den Kindertagesstätten – nachhaltig zu verankern. In der Zahngesundheitsförderung in den Kitagruppen (Gruppenprophylaxe) arbeiten seit mittlerweile 25 Jahren Kindertagesstätten, Arbeitskreise Jugendzahnpflege, Zahnärzte und Gesundheitsämter in Hessen zusammen, um durch Vorsorgemaßnahmen Zahnerkrankungen zu verhüten und die Mundgesundheit kontinuierlich zu verbessern.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Arbeitskreises Jugendzahnpflege unter www.hef-rof.de/akj/.

 

MdB Alexander Dobrindt, Kathrin Laurier GF Breitband Nordhessen GmbH, Siegfried Rauer GF Wirtschaftsförderungsgesellschaft Werra-Meißner

Berlin/Kassel - Finanzielle Unterstützung aus Berlin für schnelles Internet in Nordhessen. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt überreichte am Abend in Berlin Förderbescheide für die fünf Landkreise der "Breitband Nordhessen GmbH". Die Bundesregierung unterstützt das Projekt mit 250.000 Euro.

Geschäftsführerin Kathrin Laurier nahm die Förderbescheide in Berlin persönlich entgegen. Der Bund beteiligt sich an den Kosten für Beraterleistungen, die die Planung und Beantragung entsprechender Fördermittel erleichtern. Neben der flächendeckenden Versorgung mit Highspeed-Internet geht es bei der Bundesförderung vor allem um superschnelle Anschlüsse für Gewerbetreibende, etwa in Industriegebieten. „Über die bewilligte Beratungsförderung möchte die Region weitere Fördermittel akquirieren und weitere Lösungen für Industriegebiete schaffen“, so Laurier.

Dr. Michael Koch, Landrat im Kreis Hersfeld-Rotenburg und Vorsitzender der Breitband Nordhessen: "Das grundsätzliche Ziel von Bund, Land und den Landkreisen ist dasselbe: Wir brauchen schnelles Internet flächendenkend, und das auch im ländlichen Raum. Ich kenne jedoch keinen Landkreis in Hessen, auf den das Förderprogrammdes Bundes im Hauptprojekt passen würde. Hier muss es zwingend Nachbesserungen geben, um diejenigen, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, nicht zu benachteiligen."

Aus diesem Grund haben sich die fünf Landkreise Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner bereits 2014 zur "Breitband Nordhessen GmbH" zusammengeschlossen, um beim Ausbau des Highspeed-Internets eigene Wege zu gehen. Unabhängig von Bundesförderungen oder Anbietern wie der Deutschen Telekom kümmern sich die fünf hessischen Landkreise selber um die gesamte Koordination und den Ausbau der Glasfaservernetzung in der Region.

Derzeit sucht die Breitband Nordhessen GmbH nach einem Generalunternehmer, der den Ausbau noch 2016 realisiert. Mit einer Bürgschaft über 143 Mio. Euro sichert das Land Hessen den Aufbau des nordhessischen Breitbandnetzes ab. Ca. 386 000 Haushalte sollen angeschlossen werden, dafür sind rund 2400 Kilometer Glasfaserkabel zu verlegen. Gewerbetreibende und Privathaushalte sollen im Ausbaugebiet mit Breitbandanschlüssen mit bis zu 50 MBit/s versorgt werden.

Hessen Mobil informiert, dass im Zuge des Ausbaus der A 4 zwischen dem Autobahndreieck Kirchheim und der Anschlussstelle Wildeck-Obersuhl die Anschlussstelle Friedewald ab 16. März 2016, 9:00 Uhr in Fahrtrichtung Frankfurt gesperrt ist. Bis  voraussichtlich Juli 2016 sind auf dieser Seite weder die Auf- noch die Abfahrt nutzbar.

Die Umleitungen werden in der kommenden Woche bekannt gegeben.

Die Sperrung ist notwendig, weil die alte Brücke abgebrochen wird und ein verbleibender Teil der Richtungsfahrbahn Frankfurt im unmittelbaren Anschluss noch zu erneuern ist.

Die andere Seite der Anschlussstelle Friedewald in Fahrtrichtung Erfurt ist nicht betroffen - die Abfahrt aus Frankfurt kommend sowie die Auffahrt in Richtung Erfurt bleiben unverändert bestehen.

Hessen Mobil bittet für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Behinderungen um Verständnis.

Mit dem Spatenstich zum Bau des Parkhauses am Klinikum wurden die Bauarbeiten nun auch offiziell gestartet. Damit nimmt die lange Geschichte rund um das Parken für Besucher und Patienten am Seilerweg einen guten Ausgang. In bester „Bob der Baumeister“ Manier wurde der symbolträchtige erste Erdaushub am Freitag durch Landrat Dr. Michael Koch, Bürgermeister Thomas Fehling, Architekt Frank Dorbritz und für den Bauherrn Martin Ködding nachgeholt. Die Bauarbeiten hatten bereits mit dem Fällen der Bäume und der Rodung des Geländes Anfang Februar begonnen.

v. l. n. r.: Bauamtsleiter Johannes van Horrick, Bürgermeister Thomas Fehling, Architekt Frank Dorbritz, Landrat Dr. Michael Koch, Geschäftsführer Martin Ködding, Charlotte Harbort-Semsch- Immobillienmangement Landkreis, Udo Wiegand und Heribert Giebel –Giebel Bau

 

Die Baukosten für das Parkhaus, das vom Klinikum in Eigenregie finanziert wird, betragen rund 4 Mio. Euro. Die Fertigstellung ist für den Jahreswechsel 2016/17 geplant. Das Klinikum ist sowohl Bauherr als auch Betreiber des Parkhauses. Die Planung des Baus erfolgte durch das Architekturbüro Dorbritz. „Die Investitionen im Klinikum Bad Hersfeld gehören zu unserem standortübergreifenden Masterplan Gesundheitsvorsorge im Landkreis. Hier wird ein für die Bürgerinnen und Bürger des Kreises lange bestehendes Ärgernis beseitigt“, sagt Dr. Koch mit Blick auf die bestehende Parksituation rund um das Krankenhaus. Bürgermeister Thomas Fehling bekräftigt diese Haltung: "Ich habe mich früh für die Neubau-Lösung stark gemacht. Die verkehrliche Situation rund um den Seilerweg war einfach nicht mehr länger hinnehmbar. Für Patienten und Anwohner wird das neue Parkhaus eine deutliche Verbesserung bringen."

Das Parkhaus hat einen rechteckigen Grundriss und schmiegt sich mit der Fläche einer Sporthalle in den Hang am Seilerweg. Der dreigeschossige Neubau ist als offenes Parkhaus im sogenannten Split-Level-System konzipiert. Es besteht aus insgesamt 6 Parkebenen, die jeweils halbgeschossig zueinander versetzt sind und rund 215 PKW-Stellplätzen Raum bieten. „Wir wollen mit dem Parkhaus kein Profitcenter eröffnen“, sagt Geschäftsführer Martin Ködding mit Blick auf die großzügige Breite der Parkbuchten von ca. 2,75 m. „Hier stehen Komfort und die Praktikabilität  im Vordergrund. Wir hatten auch Mütter mit Kinderwagen und den älteren Besucher oder Patienten mit Rollator bei unserer Planung vor Augen“, so Ködding weiter. Die Fassade des Neubaus besteht aus Streckmetall-Fassadenelementen. Über die Durchlässigkeit der Fassadenelemente wird eine sehr gute Belüftung der Parkdecks gewährleistet.

Die Stellplätze im neuen Parkhaus können von Patienten, Besuchern und Mitarbeitern genutzt werden. Die Erschließung des Parkhauses erfolgt über je eine Ein- und Ausfahrt mit Schrankenanlage. Die Parkdecks erhalten ein Fußgängerleitsystem mit Richtungspfeilen und Übergängen zu den Treppenhäusern und dem Aufzug.

Sieben Parteien traten im Kreis Hersfeld-Rotenburg für die 61 Sitze im Kreistag an: SPD, CDU, Grüne, FWG, FDP, Linke und AfD. Insgesamt hatten sich 310 Männer und Frauen um einen Sitz im "Parlament" des Landkreises beworben. Hier finden Sie die Zusammensetzung des neuen Kreistages im Kreis Hersfeld-Rotenburg mit Sitzverteilung sowie einer Liste der gewählten Personen.

Mit der Berufswahl trifft ein junger Mensch eine der wichtigsten Entscheidungen in seinem Leben. Um bei der Wahl des Ausbildungsplatzes in der Region zu unterstützen, gibt es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg seit mehr als fünf Jahren einen vom Firmenausbildungsverbund Wartburgregion e. V. erstellten „Ausbildungs-Navi". Eine Broschüre, in der sich mehr als 50 Unternehmen und Betriebe vorstellen und um junge Absolventen werben.

Der Wartburgkreis verfährt sehr ähnlich. Eine Verzahnung der Angebote gab es bisher nicht. Mit der Ausgabe 2017 wird sich das ändern, haben jetzt bei einem gemeinsamen Treffen die Landräte Reinhard Krebs (Wartburgkreis) und Dr. Michael Koch (Hersfeld-Rotenburg) vereinbart. Ab kommendem Jahr werden die Online-Ausgaben der beiden Ausbildungs-Navis zusammengefasst und den Schülern gemeinsam vorgestellt.

„Die Kreise müssen sich bei der Ausbildung junger Menschen enger verflechten", findet Landrat Dr. Michael Koch. „Wer für die Ausbildung oder zum Studium weg zieht, kommt vielleicht nie zurück", fürchtet auch sein Amtskollege aus Thüringen: „So halten wir das Potenzial an künftigen Fachkräften in der Region."

Bereits heute pendeln rund 30.000 Arbeitnehmer täglich zwischen den Landkreisen und Kinder gehen im benachbarten Kreis zur Schule. "Wir sind ein gemeinsamer Arbeitsmarktstandort", sind sich die beiden Landräte einig. „Die gegenseitige Unterstützung ist dabei wichtig. Wir sind keine Konkurrenten", so Landrat Reinhard Krebs.

„Unternehmer haben derzeit Probleme, Fachkräfte zu finden und vor allem, sie hier zu halten", bestätigt auch Thomas Leiter, Chef des gleichnamigen Leergutlogistikers in Berka/Werra. Das Unternehmen, Marktführer in seinem Bereich und über Kreis- und Landesgrenzen hinweg tätig, hatten die beiden Landräte aus Hessen und Thüringen gemeinsam besichtigt. Leiter fordert: „Wir müssen unsere Mitarbeiter dafür gewinnen, sich an unsere Region zu binden, hier leben zu wollen und nicht nur unter der Woche hier zu arbeiten. Wir müssen etwas für das Image der Region tun. Wartburgkreis und Hersfeld-Rotenburg können da viel gemeinsam tun."

Ab sofort bietet das Landratsamt in Bad Hersfeld seinen Besuchern einen kostenfreien WLAN-Zugang an. Im Foyer des Landratsamtes vor dem Bürgerservicebüro, in der Nähe des Kreistagssitzungssaals, in den Sitzungsräumen Dzialdowski und Hyvinkää, der öffentlich zugänglichen Kantine sowie im Wartebereich des Gesundheitsamts können Besucher mit ihren Smartphones, Tablets oder Notebooks künftig etwaige Wartezeiten überbrücken, im Internet surfen und auf ihre digitalen Daten zugreifen.

„Wir sind eine moderne und serviceorientierte Verwaltung und gehen mit der Zeit“, begründet Landrat Dr. Michael Koch das von ihm initiierten WLAN-Projekt. „Aus dem Alltag der Menschen ist die mobile Internetnutzung nicht mehr wegzudenken. Idealerweise sind Besucher bei Terminen im Landratsamt in wenigen Minuten dran und niemand muss warten. Doch sollte es einmal länger dauern, werden Wartezeiten jetzt kurzweiliger.“

Der Zugang ist sehr einfach und ohne Passwort möglich. Das WLAN-Netz trägt den Namen „free-key Hersfeld“. Zur Anmeldung und Nutzung muss nur auf der Begrüßungsseite eine E-Mail-Adresse angegeben werden. In Kürze werden auch die Wartebereiche der Außenstellen Rotenburg und Bebra, sowie die Straßenverkehrsbehörde in Bad Hersfeld mit kostenlosem WLAN für alle Bürger ausgestattet.

Landrat Dr. Michael Koch freut sich, dass das Landratsamt damit einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft geht, der die Attraktivität von Behördenbesuchen stärkt und Wartezeiten kurzweilig gestalten kann: „Der nächste Schritt wäre, künftig noch mehr Möglichkeiten anzubieten, um sich den Gang aufs Amt vielleicht sogar ganz zu sparen und Formulare von zu Hause am PC oder Tablet auszufüllen.“

„Oft kommt die Frage, ob das auch sicher ist“, erklärt Pressesprecher Dirk Herrmann. „Das WLAN für Bürger ist komplett unabhängig vom Netzwerk unserer Verwaltung.“ Die externe Firma IT-Innerebner mit Sitz in Innsbruck und Stuttgart hat den Auftrag für zunächst 24 Monate erhalten. Dem Dienstleister obliegt auch die komplette Betreiberhaftung. Ein Jugendschutzfilter verhindert zudem illegales Filesharing sowie das Aufrufen von pornografischen und gewaltverherrlichenden Internetseiten.

Zur jährlich stattfindenden Tagung hatte Kreislandwirt Horst Taube die neu benannten Ortslandwirtinnen und Ortslandwirte nach Friedlos eingeladen. In seiner Begrüßung blickte er vor 120 Anwesenden auf seine 18-jährige Tätigkeit als Kreislandwirt zurück und ging insbesondere auf die Entwicklung der landwirtschaftlichen Erzeugerpreise ein.

Auch Landrat Dr. Michael Koch und der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes, Friedhelm Diegel, thematisierten in ihren Grußworten die aktuelle, besorgniserregende Preissituation für landwirtschaftliche Produkte. Die Situation landwirtschaftlicher Betriebe nach den Sanktionen gegen Russland im Sommer 2014 und der daraufhin verhängte Importstopp für deutsche landwirtschaftliche Produkte stimmte Dr. Koch nachdenklich: „Hier volle Märkte und schlechte Preise, dort Mangel und leere Regale – das ist die Realität.“

Ehrung von Herrn Johannes Schmauch für seine 38 Jahre lange ehrenamtliche Tätigkeit als Ortslandwirt. Im Bild (von links) Kreislandwirt Horst Taube, Johannes Schmauch, Landrat Dr. Michael Koch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Einladung Taubes waren auch die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Bundes­tags­fraktion, Gitta Connemann, sowie der heimische Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich gefolgt. In ihrer Rede zum Thema „Landwirtschaft in Deutschland – Risiko oder Chance?“ ging Connemann unter anderem auf die aktuelle Marktsituation, das Russland-Embargo, die Düngemittelverordnung und die Direktzahlungen ein. Themen der sich anschließenden Diskussion waren die Begrenzung von Milchmengen, das transatlantische Freihandelsabkommen „TTIP“ sowie der Sachkundenachweis Tierwohl.

Landrat Dr. Michael Koch würdigte im Anschluss das Engagement von Landwirtinnen und Landwirten im ehrenamtlichen Bereich. Er dankte gemeinsam mit Kreislandwirt Taube den ausscheidenden Ortslandwirten und Mitgliedern des Gebietsagrarausschusses für ihre langjährige, engagierte Tätigkeit zum Wohle der Landwirtschaft.

Anschließend informierten Thomas Krenzer sowie Dr. Thomas Berge von der Kreisverwaltung über Themen aus der Agrar- sowie Veterinärverwaltung. Die Vorstellung des mobilen Dienstleistungsnetzwerkes „MobiLa“ durch Gudrun Raschke vom Bezirkslandfrauenverein Rotenburg rundete den Abend ab.

Geehrt wurden die ehemaligen Ortslandwirte und Mitglieder des Gebietsagrarausschusses von Landrat Dr. Michael Koch und Kreislandwirt Horst Taube. Im Bild (von links) Horst Taube (Kreislandwirt), Gitta Connemann (MdB), Martin Mannel, Harald Brandau, Georg Klotzbach, Horst Rimbach, Landrat Dr. Michael Koch, Liselotte Weitz, Jörg Gebauer, Klaus-Dieter Erbe, Helmut Heiderich (MdB), Hartmut Heinz

 

 

Ausscheidende Mitglieder des Gebietsagrarausschusses
Name Vorname Verband Jahre
Mannel Martin Kreisbauernverband 31
Fend Hans Verband der lw. Fachschulabsolventen 12
Brandau Harald Vereinigung ökologischer Landbau 12
Schäfer Christof Hessische Landjugend 6
Weitz Liselotte Bezirkslandfrauen Bad Hersfeld 6
Schneider Florian Hessische Landjugend 6
       
Ausscheidende Ortslandwirtinnen und Ortslandwirte
Name Vorname Ortsteil Jahre
Schmauch Johannes Hattenbach, Kleba 38
Rimbach Horst Widdershausen 26
Klotzbach Georg Gershausen 26
Erbe Klaus-Dieter Heimboldshausen 26
Gebauer Jörg Friedewald 19
Hochhaus Berthold Holzheim, Kruspis, Stärklos 19
Heinz Hartmut Schletzenrod, Wetzlos 19
Haake Hartmut Beenhausen 19
Wagner Heinrich Nentershausen 19
Grebe Hilmar Oberellenbach 12
Klöpfel Ralf Asbach, Beiershausen, Kohlhausen 12
Rößner Antje Philippsthal, Röhrigshof 12
Eidam Michael Kathus, Petersberg, Sorga

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Was schlummert so alles in mir? Was schätzen andere an mir? Was motiviert mich? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen Sie sich in diesem farbenfrohen Workshop. Gedanken und Emotionen werden im Ausdrucksmalen zu Farbe. Der Mut zum Ungewohnten und Selbstreflexion inspirieren, eigene Potenziale zu erkennen.

Für diesen Malkurs sind keinerlei künstlerischen Kenntnisse erforderlich. Bitte an maltaugliche Kleidung und warme Socken denken. 15 € Materialumlage sind an die Kursleitung vor Ort zu entrichten.

Die Teilnahme kostet 35 Euro, in bestimmten Fällen sind Ermäßigungen möglich. 

Der Kurs „Meine Potenziale entdecken“ findet am Samstag, 12. März 2016 von 10 bis 18 Uhr im Natur-Erlebniszentrum SISU, 3. Str. 17a, 36277 Schenklengsfeld-Wippershain statt.

Interessentinnen sollten sich baldmöglichst, spätestens jedoch bis zum 7. März 2016 schriftlich und verbindlich anmelden im Frauenbüro des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, Friedloser Str. 12, 36251 Bad Hersfeld, Tel.: 06621 / 87-9510, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder der Volkshochschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.

 

„Nicht gaffen! – Mitglied werden!“ – mit diesem ungewöhnlichen Slogan wirbt die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld um neue Mitglieder. Für die Idee zu dieser aufsehenerregenden Aktion, die nicht nur als Werbung für die Feuerwehren zu verstehen ist, sondern Schaulustige bei Unfällen auch direkt auf ihr Fehlverhalten hinweisen soll, hat der Hessische Innenminister Peter Beuth die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld zur „Feuerwehr des Monats“ ausgezeichnet.

„Die Werbeaktion der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hersfeld ist kreativ, aufsehenerregend und bewegt die Gemüter. Genau das zeichnet gute Werbung aus. Sie macht nachdenklich und appelliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer. Zugleich schafft sie positive Aufmerksamkeit für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren, weil der Slogan auf eine Sichtschutzplane gedruckt während eines echten Einsatzes verwendet werden kann, um Retter und Verletzte vor Schaulustigen abzuschirmen“, so Innenminister Peter Beuth.

Mit ihrer Idee haben es die ehrenamtlichen Brandschützer aus Bad Hersfeld, die nach 2009 zum zweiten Mal als „Feuerwehr des Monats“ ausgezeichnet werden, geschafft, Mitgliederwerbung mit einer wichtigen und sinnvollen Botschaft zu verknüpfen. Das zahlt sich aus: Bei der Neumitgliedergewinnung und der Jugendarbeit ist die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld mit 30 Mitgliedern bestens aufgestellt ist, zudem verfügt sie über eine Einsatzabteilung mit 120 Mitglieder.

Die Schuldnerberatungsstellen im Landkreis sind gut aufgestellt und verrichten hervorragende Arbeit. Davon überzeugte sich jüngst Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz bei einem Besuch der Beratungsstellen im Landkreis.

Insgesamt nahmen 2015 mehr als 900 Personen mindestens einmal das Beratungsangebot der Schuldnerberatungsstellen in Anspruch. Das Angebot umfasst erstreckt sich u.a. über die Beratung zur Existenzsicherung, Forderungsüberprüfung und  Schuldnerschutz bis hin zur Begleitung im Insolvenzverfahren sowie die Unterstützung bei der Beantragung von Pfändungsschutzkonten.

Derzeit sind im Landkreis Hersfeld-Rotenburg zwei Beratungsstellen aktiv, die beide vom Landkreis gefördert werden. Für Bad Hersfeld, Rotenburg und Bebra sowie die nordöstlichen Gemeinden im Landkreis ist dies die Arbeiterwohlfahrt, für die Landgemeinden des südlichen und westlichen Teils des Landkreises der Verein Cretio e.V.

Aktuell wird gemeinsam mit dem Landkreis ein Projekt umgesetzt, um Personen, die bisher keinen Zugang zu Girokonten hatten, dies zu ermöglichen.  „Wer kein eigenes Konto hat, stößt im Alltag auf viele Schwierigkeiten, dies gilt es zu beseitigen“, so Künholz. Darüber hinaus ist in diesem Jahr die Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Migration des Landkreises geplant, um insbesondere Flüchtlinge bei der Eröffnung eines Kontos zu unterstützen.

Von links: Walter Gliem (Vorstand AWO), Markus Brehm (Fachdienstleiter) Erste Kreisbeige-ordnete Elke Künholz, René Bieber (Fachbereichsleiter), Helmut Jordan (Vorstand AWO), Karin Billing (Schuldner- und Insolvenzberaterin), Frau Catharina Zinn (Schuldner- und Insol-venzberaterin), Matthias Corell (Sozial Coach Landkreis)

 

 

 

 

 

Die Schuldnerquote liegt im Landkreis derzeit bei 9,36%, so der SchuldenAtlas Deutschland 2015. Damit bewegt sie sich zwar unter dem Bundes- und Hessendurchschnitt (9,92% bzw. 10.08%), ist jedoch in den vergangenen Jahren dem Trend auf Bundes- und Landesebene folgend kontinuierlich angestiegen. „Umso wichtiger ist es“, so Künholz, „entsprechende Beratungsangebote für überschuldete Personen anzubieten“.

Künholz überreichte im Rahmen ihrer Besuche zugleich die Zuwendungsbescheide des Landkreises zur weiteren Förderung der Angebote an die Beratungsstellen. „Die Beratungs-angebote sind damit auch zukünftig finanziell abgesichert und zählen zu den festen Bestandteilen der sozialen Daseinsvorsorge im Landkreis“ so Künholz.

Zu erreichen sind die Beratungsstellen wie folgt:
Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Hersfeld- Rotenburg e.V.
An der Untergeis 10
36251 Bad Hersfeld
Frau Billing, Tel:  06621/15740 Fax: 06621/ 919755
E-Mail  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bismarkstraße 12
36179 Bebra
Frau Cindy Hartmann, Tel. 06622-430818, 06622-430764 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

CR€TIO Schuldner - Hilfe e.V.
Hainstraße 3
36251 Bad Hersfeld
Frau Tina Raguse, Tel.: 06621/ 9 66 29 88 FAX: 06621/9 66 29 89
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Von links: Markus Brehm (Fachdienstleiter) René Bieber (Fachbereichsleiter), Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz, Manuala Trost und Tina Raguse (beide Vorstand CR€TIO)

Ministerbesuch im Landratsamt: Innenminister Peter Beuth (CDU) schaute am Wochenende im Landratsamt vorbei, traf dort Landrat Dr. Michael Koch. Der Minister aus Wiesbaden hatte gute Nachrichten im Gepäck! Insgesamt 800.000 Euro gibt das Land Hessen für die Neubauten von Feuerwehrhäusern im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

„Es ist wichtig, dass wir auch auf die Infrastruktur und die Ausbildung unserer Einsatzkräfte stärken”, so Innenminister Peter Beuth. 700.000 Euro vom Land werden in den Neubau des Feuerwehrhauses Rotenburg fließen, rund 100.000 Euro sind für die Errichtung eines Feuer-wehrhauses in Niederjossa gedacht.

„Die Brandschutzförderung besitzt für uns als Kreis natürlich hohe Priorität. Ob Flut, Unfälle oder bei der eiligen Unterbringung von Flüchtlingen – auf unsere Feuerwehr ist immer Verlass!“, lobte Landrat Dr. Koch das Engagement der Retter. Auch der Landkreis unterstützt die Feuerwehr in Rotenburg mit rund 415.000 Euro, denn die dortigen Helfer nehmen auch kreisweite Aufgaben wahr.

v. l. n. r.: KBI Tanja Dittmar, Landrat Dr. Michael Koch, Innenminister Peter Beuth und stv. KBI Martin Orf

 

Unser Bild zeigt von links Thomas Bös, HZ Anzeigen- und Vertriebsleiterin Sandra Trausch-Dalitz, Landrat Dr. Michael Koch und Anja Csenar, Leiterin des Fachdienst Schulen und Gebäude.

Landkreis stellt den Abendschülern E-Paper der HZ zur Verfügung

Unter dem Motto „(Zeitung) Lesen bildet”, stellt der Landkreis Hersfeld-Rotenburg der Schule für Erwachsene Osthessen am Standort Bad Hersfeld ab sofort zehn E-Paper-Abos der Hersfelder Zeitung zur Verfügung. E-Paper ist die digitale Version der gedruckten Zeitung, das am PC ebenso wie auf mobilen Geräten gelesen werden kann.

Die Idee zu der Kooperation hatte Landrat Dr. Michael Koch nach einem Gespräch mit Schulleiter Thomas Bös. „Ich verstehe die Tageszeitung als Teil der Allgemeinbildung”, so Koch. Den E-Paper-Zugang sollen die Abendschüler im Unterricht, zum Beispiel im Bereich der historisch politischen Bildung, nutzen können, aber auf Wunsch auch abseits des offiziellen Lernstoffs, erläuterte Bös.

Lehrgang zum Vermittlungscoach erfolgreich abgeschlossen

10 Mitarbeiter des Kommunalen Jobcenters Hersfeld-Rotenburg sowie vier Kollegen der VIA Beschäftigungsförderung dürfen sich nun „Geprüfter Vermittlungscoach“ nennen. Aus der Hand der Ersten Kreisbeigeordneten Elke Künholz erhielten die Fallmanager in einer Feierstunde ihre IHK-Zertifikate.

Sozialdezernentin Künholz lobte das Engagement und das „Durchhaltevermögen“ der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, schließlich fand die Fortbildung neben der täglichen Arbeit statt und erforderte besonderen Einsatz. In neun Modulen à 2,5 Tage, die in der Regel von Donnerstag bis Samstag stattfanden, beschäftigten sich die Teilnehmer intensiv mit dem Konzept des „Vermittlungscoachings“. Es basiert darauf, Arbeitsuchende in ihren eigenen Visionen, Stärken und Fähigkeiten zu unterstützen und es wird davon ausgegangen, dass Menschen in den Bereichen am leistungsfähigsten sind, in denen ihre Stärken und Neigungen liegen.

„Die Schulungsinhalte helfen den Teilnehmern dabei, individuelle Strategien für die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zu finden. Mitarbeiter und Leistungsberechtigte profitieren so beide von den entwickelten Kompetenzen“, erklärt Dezernentin Künholz. Im Rahmen einer Feierstunde gratulierte sie den Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und dankten ihnen für ihr Engagement.

Nachdem neben den Grundsätzen des Vermittlungscoachings Themen wie Psychologische Grundlagen, Kommunikation, Rechtliche Grundlagen, Zielbildung und Stolpersteinarbeit, Fallmanagement,  Motivation und Widerstände, Selbstvermarktung, Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit sowie Grenzen und Ethik im Rahmen des Vermittlungscoachings umfassend behandelt wurden, unterzogen sich die Teilnehmer der Fortbildung einer schriftlichen Abschlussprüfung, die alle erfolgreich absolvierten.

Die Fortbildung zum Vermittlungscoach ist fester Bestandteil der Personalentwicklung. Sie wurde bereits zum vierten Mal durchgeführt und stellt eine wichtige Basis für die Vermittlungsarbeit des Kommunalen Jobcenters dar.

Vermittlungscoaching ist ein effizientes Konzept zur Unterstützung der beruflichen Orientierung und zur Senkung der Arbeitslosigkeit: Arbeitssuchende sowie Personen, die sich umorientieren möchten oder müssen, werden dabei von qualifizierten Coaches während sämtlicher Phasen der Zielfindung bzw. Jobsuche unterstützt. Auch in Methodik und Inhalten geht das Vermittlungscoaching über andere Ansätze hinaus: Im Mittelpunkt steht die berufliche Vision des Teilnehmers, ein Grundsatz lautet „Arbeit darf und muss Spaß machen.“

Im Notfall muss es schnell gehen! Seit kurzem dürfen die Kreisbrandmeister im Landkreis auch mit ihren Privatfahrzeuge in Notfällen mit Blaulicht und Sirene zu Einsätzen fahren. Jetzt wurde diese Regelung durch das Land Hessen auch auf leitende Notärzte und auf die organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes ausgeweitet. Landrat Dr. Michael Koch befürwortet den Erlass.

„Wir begrüßen die Entscheidung des Sozialministeriums, denn nicht nur die Feuerwehr muss schnell am Einsatzort sein“, sagt Landrat Dr. Michael Koch. „Für die Leiter des Rettungsdienstes und die Notärzte ist es genauso wichtig, rechtzeitig und ungehindert den Einsatzort zu erreichen.“

Künftig kann auch bei den jeweils sechs leitenden Notärzten und sechs organisatorischen Leitern des Rettungsdienstes im Landkreis Hersfeld-Rotenburg die Nutzung des Sondersignals am privaten Pkw genehmigt werden. Dieter Pfaff, Leiter des Fachdienstes Brandschutz und Rettungsdienst, erklärt: „Wir müssen nun für unseren ehrenamtlichen Personenkreis die Verhältnisse prüfen, inwieweit die neue Erlasslage hier im Landkreis umgesetzt werden kann.“

Für die Feuerwehren in Hessen ist das Innenministerium zuständig. Hier wurde bereits Mitte Januar zusammen mit dem Verkehrsministerium eine Regelung für die Kreisbrandmeister getroffen. Nun hat auch das Sozialministerium für den Personenkreis der Einsatzleitungen des Rettungsdiensts nachgezogen.

Vielen jungen Menschen stehen im Sommer lange Semester- oder Schulferien bevor. Sie sind voller Elan und möchten ihre freie Zeit für sinnvolle Projekte nutzen und sich ehrenamtlich einbringen, sowie als positiven Nebeneffekt ihren Lebenslauf erweitern. Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg bietet diesen engagierten Menschen die Möglichkeit, im Sommer als Freizeithelfer gegen eine Aufwandsentschädigung mitzuarbeiten.

Gesucht werden hierfür junge Leute ab 16 Jahren, die Spaß daran haben, kreative Ideen und Projekte zu entwerfen und gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Der Landkreis bietet auch dieses Jahr Freizeiten in den letzten drei Sommerferienwochen an, bei denen für jeden etwas dabei ist.

Um als Freizeithelfer mitarbeiten zu können, muss eine zweiteilige Jugendleiter-Schulung absolviert worden sein. Diese finden in der Zeit vom 12./13. März und 4. bis 8. April 2016 statt. „Die Schulungen sind Voraussetzung und natürlich kostenlos“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz. „Damit wird außerdem die Berechtigung für eine Jugendleiter-Card erworben.“

Bis zum 19. Februar 2016 kann man sich mit einer Bewerbung und kurzem Lebenslauf an die untenstehende Adresse oder per E-Mail bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Lerninhalte sind dabei unter anderem Aufsichtspflichten, Infektionsschutz, pädagogische Methoden und viele Spiel- und Bastelideen.

Flyer zu weiteren Fortbildungen und den Freizeiten liegen ab Ende Februar unter anderem bei den Städten und Gemeinden aus oder können bestellt werden.

Bewerbungen und weitere Infos:

Fachdienst Kinder- und Jugendhilfe des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Kinder-, Jugend- und Familienförderung
Mareike Freudenberger
Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld
Telefon: 06621 87-5216
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Vertrag verlängert! Schulsozialarbeit im Landkreis dauerhaft abgesichert

Für Jugendliche und junge Erwachsene, die Schwierigkeiten im schulischen oder auch im privaten Bereich haben, möchte die Schulsozialarbeit zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Hilfestellungen in unterschiedlichster Form anbieten. Die Schulsozialarbeit unterstützt durch professionelle sozialpädagogische Arbeit vor allem Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern und Lehrer.

Gemeinsam mit dem Geschäftsführer des beauftragten Trägers unterzeichnete die Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz den Vertrag als Grundlage zur Sicherung der Schulsozialarbeit an den Gesamtschulen des Kreises und der Modellschule Obersberg für die kommenden Jahre.

Schulsozialarbeit darf ihre Tätigkeit nicht auf die Schule und schulische Belange beschränken, sie bietet auch Hilfen in Familien und im Stadtteil bzw. Ort an. Enge Kontakte zur Jugendarbeit, zu Vereinen, zur Gemeinde-/Stadtverwaltung, zum Jugendamt und zu Beratungs-stellen sind unabdingbar. Ihre Arbeitsfelder unterteilen sich in schulische und außerschulische Bereiche und die Vernetzung. Die Schulsozialarbeit bietet neben unterrichtlichen Anteilen und Beratungen an den Schulstandorten in enger Kooperation mit den mitfinanzierenden Städten und Gemeinden Ferienangebote und Arbeitsgruppen sowie Seminare an außerschulischen Lernorten an und kann frühzeitig Unterstützungsbedarf erkennen und bieten.

Die besondere Stellung der Schulsozialarbeit ohne den sanktionierenden, notengebenden Aspekt von Schule eröffnet den Jugendlichen und ihren Eltern ein niedrigschwelliges Ange-bot, sich bei Sorgen, Ängsten und Nöten, Hilfe und Unterstützung suchen zu können. Für alle Angebote der Schulsozialarbeit entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler freiwillig. In Beratungsgesprächen besprochene Themen werden grundsätzlich vertraulich behandelt. Das Angebot der Schulsozialarbeit ist für jeden direkt erreichbar. Sie bietet Unterstützung und Hilfe im vertraulichen Rahmen für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Sorgeberechtigte sowie Lehrerinnen und Lehrer. Die Kinder und Jugendlichen können in ihrer Schule direkt die Schulsozialarbeit aufsuchen. Die Scheu vor offiziellen Institutionen wird somit umgangen.

Die ersten Stellen für Schulsozialarbeit wurden zum Schuljahr 1998/99 an fünf Schulstandorten eingerichtet und konnten 2002 durch eine Drittelfinanzierung zwischen den Städten und Gemeinden, dem Staatlichen Schulamt und dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg gesichert werden. Die zunehmende Bedarfslage und Ausdehnung der Schulkonzepte hin zu Ganztagsschulen erforderten eine Erweiterung auf mittlerweile acht Schulstandorte bei weiterführenden Schulen in Rotenburg a. d. Fulda (Jakob Grimm Schule), in Bebra (Brüder Grimm Gesamtschule), in Wildeck (Blumensteinschule Obersuhl), in Niederaula (Gesamtschule Niederaula) und in Bad Hersfeld (Gesamtschule Geistal, Konrad Duden Schule, Gesamt- und Modellschule Obersberg).

 Neue Visitenkarte des Landkreises ist online

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg hat seit Montag eine neue Homepage. Der Internetauftritt des Kreises wurde komplett überarbeitet, mit einem zeitgemäßen und aufgeräumten Design und einer intuitiven Menüführung versehen und vor allem für mobile Endgeräte optimiert.

„Wir sind eine Behörde, die neue Medien ganz bewusst einsetzt, um den Service für die Bürger zu verbessern. Wir sind modern und gehen mit der Zeit. Das möchten wir nach außen zeigen“, meint Landrat Dr. Michael Koch. „Insbesondere die Web-Präsenz ist wichtig für Bürger, die sich informieren möchten und eine Visitenkarte für auswärtige Besucher.“

Weil immer mehr Menschen Mobilgeräte nutzen, um im Internet zu surfen, hat www.hef-rof.de ein sogenanntes „Responsive Webdesign“ bekommen. „Die Seite passt sich den genutzten Bildschirmen an und der Nutzer muss nicht lange auf der Seite scrollen“, erklärt Dirk Herrmann, Pressesprecher des Landratsamtes.

Die Auswertung von Suchanfragen führte dazu, dass direkt auf der Startseite die Top-Informationen aufgenommen wurden, die am häufigsten nachgefragt werden. Wer unter www.hef-rof.de die Internetseite des Landkreises aufruft, findet darauf neuerdings die meistgesuchten Rubriken wie Kfz-Zulassung, Bürger-Service, Pflege oder „Kinder und Jugend“ unmittelbar auf der Homepage. Daneben bietet die Homepage Informationen zu Freizeit und Kultur, Arbeit und Wirtschaft und zum Tourismus. So erfahren Besucher, was den Landkreis für Familien attraktiv macht oder welche Vorteile der Kreis für Unternehmen parat hält. 

Das Homepage-Design stammt von der Bad Hersfelder Agentur „ultraviolett“, die technische Umsetzung der Internetseite leistete vor allem die hausinterne EDV-Abteilung der Kreisverwaltung selbst.

In Zukunft möchte der Landkreis seinen Bürgern noch mehr Leistungen bieten, die komplett online abgewickelt werden können, damit sich der Bürger den Gang ins Landratsamt spart. Formulare sollen künftig zentral als Download verfügbar sein. Möglich soll es dann auch sein, dass die Seite in anderen Sprachen wie beispielsweise Englisch oder auch auf Arabisch verfügbar ist.

 

Nachdem der Kreistag vergangene Woche den politischen Weg für einen Kauf der Herz-Kreislauf-Klinik Rotenburg (HKZ) frei gemacht hat, stimmten jetzt auch die bisherigen Eigentümer der Pergola KG dem Verkauf der HKZ-Anteile und die Grundstücke und Gebäude des HKZ an das kreiseigene Klinikum Bad Hersfeld zu.

Damit steht dem Kauf außer einigen Formalitäten nichts mehr im Wege. Dr. Michael Koch, als Landrat des Kreises Hersfeld-Rotenburg auch Aufsichtsratsvorsitzender des kreiseigenen Klinikums, sprach nach der Entscheidung von einem „Gewinn für die Gesundheitsregion“.

Landrat Dr. Koch: „Von einem Kauf des HKZ profitieren zum einen die Mitarbeiter dort unmittelbar, denn es wird mit einer Übernahme durch das Klinikum Bad Hersfeld keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Das HKZ bleibt für die Mitarbeiter in seiner alten Form als Arbeitgeber zu denselben Bedingungen erhalten.“ Koch betonte, dass das Kaufangebot des Klinikums ein „sehr faires und gutes Angebot“ sei.

„Wir stärken mit dem Kauf des HKZ den Gesundheitsstandort Hersfeld-Rotenburg insgesamt“, betont Landrat Koch weiter. Er sieht in der Verzahnung von Klinikum und HKZ den Standort gut aufgestellt für die zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitssektor und auf Augenhöhe mit größeren Kliniken außerhalb des Kreises.

Auch der Landkreis insgesamt profitiere von der neuen Kliniklandschaft, blieben doch Rendite und Wertschöpfung in der Region. Koch ergänzte: „Das HKZ hat einen hervorragenden Ruf, ist aber durch mehrere Ursachen in finanzielle Schieflage geraten. Es wird nun eine Tochterfirma des Klinikums und bleibt als Marke mit überregionalem und internationalem Ruf erhalten.“ Koch betonte, dass die Entscheidung für den Kauf des HKZ über parteipolitische Grenzen hinweg von einer großen Mehrheit der im Kreistag vertretenen Parteien mitgetragen worden sei und der Kauf des HKZ ohne diese politische Rückendeckung der Fraktionen nicht möglich gewesen wäre.

 

In den nächsten Wochen wird die Umsetzung der Verträge vorbereitet. Dem Kauf müssen noch das Kartellamt und das Regierungspräsidium zustimmen.

 

 

 

Hightech-Gipfel in Friedewald: Vor allem die Bürgermeister der nordhessischen Gemeinden erhielten auf dem Nordhessischen Breitband- einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen beim Internet-Ausbau; mehr als 100 Teilnehmer aus Kommunen und Wirtschaft waren deshalb am Mittwoch nach Friedewald gekommen.

„Die Finanzierung ist gesichert und bald kann es los gehen“, erklärt der Landrat von Hersfeld-Rotenburg, Dr. Michael Koch. Als Vorsitzender der Gesellschafter-versammlung der Breitband Nordhessen war er Gastgeber der Veranstaltung und freute sich über den großen Zuspruch: „Das zeigt, wie wichtig dieses Thema für alle Beteiligten ist. Internet ist inzwischen so wichtig für die Menschen wie fließend Wasser oder Strom. Ziel unserer parteiübergreifenden Zusammenarbeit ist, unsere gesamte Region vor allem dort zu versorgen, wo bis heute keine schnelle Internetversorgung gewährleistet ist und wo ohne unser Projekt in absehbarer Zeit wohl auch kein schnelles Internet liegen würde.“

Die Vorbereitungen für den Breitbandausbau, so die Fachvorträge der Referenten, sind in Nordhessen in vollem Gange. Durch den Ausbau der Landkreise Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Werra-Meißner und Waldeck-Frankenberg profitieren rund 380.000 Haushalte und ca. 50.000 Gewerbebetriebe. Das flächendeckende Netz wird eine verfügbare Downloadrate von bis zu 50Mbit/s erlauben. „Sobald die Freigabe durch die EU vorliegt, können auch wir gemeinsam mit unserem Netzbetreiber bis zu 100 Mbit/s im Download anbieten.“, so Kathrin Laurier, Geschäftsführerin der Breitband Nordhessen GmbH.

Wirtschaftsstaatssekretär Mathias Samson bezeichnete das Projekt als vorbildliche interkommunale Zusammenarbeit und maßgeblichen Beitrag, um Hessen flächendeckend mit schnellem Internet zu erschließen: „Mit einer Quote von über 70 Prozent liegen wir gut im Rennen. Aber darauf ruhen wir uns nicht aus, denn Breitband ist eine unerlässliche Infrastruktur für Bürger und Unternehmen.“ Am Ausbau in Nordhessen beteiligt sich das Land Hessen mit einem Darlehen der Wirtschafts- und Infrastrukturbank in Höhe von rund 143 Millionen Euro.

Demenzprojekt der Senioren-Beratung sucht ehrenamtliche Verstärkung

Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein bisschen mehr Lebensqualität schenken, das ist das wichtigste Anliegen des  Demenzprojekts „Perspektiven haben“.  Hierfür braucht es engagierte Unterstützung. Wer sich ehrenamtlich einbringen möchte, ist daher im Demenzprojekt der Senioren-Beratung Waldhessen herzlich willkommen! Am Dienstag, 26. Januar 2016, können sich interessierte Bürger über die Möglichkeiten zur ehrenamtlichen Mitarbeit umfassend informieren. Die Info-Veranstaltung findet von 17.00 bis 19.00 Uhr im Kreistagssitzungssaal des Landratsamtes Bad Hersfeld, Friedloser Straße 12, statt.

Demenz ist eine ernste und bis heute unheilbare Erkrankung mit weitreichenden Folgen für das Leben der Betroffenen und ihrer Familien. Und es ist zugleich eine Krankheit, die immer mehr Menschen erfasst. Im Volksmund auch als „Krankheit des Vergessens“ bezeichnet, führt die Hirnerkrankung zum zunehmenden Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Zu Beginn sind vorwiegend Kurzzeitgedächtnis und Merkfähigkeit gestört, im späteren Verlauf sind auch Sprachvermögen und Orientierungsfähigkeit sowie das Langzeitgedächtnis  beeinträchtigt. Früher erworbene Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten gehen mehr und mehr verloren. Jetzt ist der Erkrankte rund um die Uhr auf Hilfe und Betreuung angewiesen. – Für die Angehörigen eine Aufgabe, die ohne Unterstützung kaum zu stemmen ist.

Entlastung für Angehörige

Bereits vor acht Jahren hat die Senioren-Beratung Waldhessen deshalb das Demenzprojekt „Perspektiven haben“ auf den Weg gebracht. Das niedrigschwellige Betreuungsangebot versteht sich als eine Ergänzung zu den professionellen Hilfe- und Entlastungsstrukturen im Landkreis. 

Die Gruppen- oder Einzelbetreuung ermöglicht Angehörigen von Menschen mit Demenz regelmäßig eine kleine „Auszeit vom Pflegealltag“, in der sie ihr Familienmitglied gut aufgehoben wissen. Tragende Säule des Projekts sind ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die zuvor in einer Schulung auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe umfassend vorbereitet wurden. Unter fachlicher Leitung widmen sie sich für einige Stunden dem Erkrankten, aktivieren die noch vorhandenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten, regen Erinnerungen an, plaudern, lachen und singen gemeinsam. –  Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz schätzt das Engagement sehr: „Projekte wie diese tragen dazu bei, Betroffene aus ihrer häuslichen Isolation zu holen. – Und das ist wichtig, denn soziale Begegnungen, einfühlsame Ansprache und Zuwendung fördern das Wohlbefinden.“

Was man für dieses Ehrenamt mitbringen sollte?

Wer Menschen mit Demenz regelmäßig etwas Zeit und Zuwendung schenken möchte, ist im Helferteam des Projekts „Perspektiven haben“ herzlich willkommen. Erfahrungen und Vorwissen sind hilfreich, aber nicht erforderlich. Vorausgesetzt wird jedoch die Bereitschaft, sich an 12 Schulungsabenden (Febr./ März 2016) intensiv auf den Umgang mit Menschen mit Demenz vorzubereiten. Einblicke in die praktische Arbeit erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch eine Hospitation in der Demenzgruppe „Perspektiven haben“.

Ein Zertifikat belegt  die regelmäßige Teilnahme und den erfolgreichen Abschluss der Schulung, die bei ehrenamtlicher Mitarbeit im Demenzprojekt der Senioren-Beratung Waldhessen kostenfrei ist. Danach stehen den Helferinnen und Helfern verschiedene Einsatzmöglichkeiten offen. Unter fachlicher Leitung können sie im Team Gruppennachmittage mitgestalten oder stundenweise einen an Demenz erkrankten Menschen in seiner häuslichen Umgebung betreuen. Für den geleisteten Einsatz erhalten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer eine Aufwandsentschädigung. Regelmäßige Teamgespräche sowie Fortbildungsangebote begleiten das Engagement der Freiwilligen und sichern dauerhaft die Qualität des niedrigschwelligen Betreuungsangebotes.

Für Anmeldungen zur Info-Veranstaltung am 26. Januar oder für weitere Informationen steht die Senioren-Beratung Waldhessen gern zur Verfügung. Kontakt: Senioren-Beratung Waldhessen (Frau Wachenfeld-Schlander/ Frau Stippich), Tel.: 06623/ 817-3716 oder Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für den morgigen Freitag liegen der Kreisverwaltung die Anmeldungen zweier Demonstrationen für Friedewald vor. Bereits am Montag hatte die Partei Alternative für Deutschland (AfD) eine Veranstaltung beantragt; am späten Mittwochabend meldete das Bündnis „Bunt statt braun“ eine Kundgebung an.

Bei Gemeinden mit weniger als 7500 Einwohnern ist der Landkreis als Versammlungsbehörde zuständig. Die Versammlungsbehörde des Landkreises hat die Demonstrationen am Donnerstag unter Auflagen genehmigt. Diese Auflagen stellen sicher, dass die geplanten Veranstaltungen einen störungsfreien Verlauf nehmen und mögliche Beeinträchtigungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgeschlossen oder zumindest auf ein Mindestmaß reduziert werden. 

So sehen die Auflagen beispielsweise vor, dass Reden, Sprechchöre und Transparentaufschriften den öffentlichen Frieden zu wahren haben. Die Aufstachelung zum Hass gegen Bevölkerungsgruppen oder zu Gewalt oder Willkürmaßnahmen ist ausdrücklich untersagt. Die Menschenwürde anderer Personen darf nicht verletzt werden, indem Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden.

Die AfD-Demonstration wird ab 18:00 Uhr am Dorfplatz/Roten Platz beginnen. Gegen 18:30 Uhr beginnt ein Umzug durch Friedewald mit folgender Route: Roter Platz – Hauptstraße – Hersfelder Straße – Mühlwiese – Schlossstraße und zurück zum Veranstaltungsort und endet um 19:30 Uhr. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.

Die Gegenkundgebung des Bündnisses „Bunt statt braun“ wird an einer anderen Stelle in der Hersfelder Straße (Höhe Straße Klippe/Eichelsgasse) stattfinden in der Zeit von 17:30 bis 19:00 Uhr. Erwartet werden nach Veranstalterangaben rund 200 Teilnehmer bei der AfD und etwa 100 Personen bei der Gegenveranstaltung.

 

Bad Hersfeld/Bebra, 19. Februar 2016 -  Das Medizinische Versorgungszentrum Hersfeld-Rotenburg GmbH (MVZ) wird zum 1. März 2016 die Flüchtlingsnotunterkunft in Bebra als Betreiber übernehmen. Hierüber ist am Dienstag der Kreisausschuss informiert worden, nachdem das Regierungspräsidium Gießen seine Zustimmung für die Auftragsvergabe erteilt hatte.

Bislang wird die Notunterkunft Bebra durch Mitarbeiter des Katastrophenschutzes des Landkreises sowie ehrenamtliche Helfer des DRK Rotenburg betrieben. Die Notunterkunft auf dem Gelände des ehemaligen "Toom"-Baumarktes hat am Mittwoch dieser Woche ihren Betrieb aufgenommen, derzeit finden dort 97 Menschen eine Bleibe, werden hier medi-zinisch und mit Lebensmitteln versorgt. Weitere Personen werden an diesem Wochenende erwartet.

Bebra

Für Flüchtlinge, die in Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Hessen noch keinen Platz haben, errichtet der Landkreis zur Vermeidung von Obdachlosigkeit deshalb Notunterkünfte, um hierfür keine Schul- oder Sporthallen nutzen zu müssen. Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist seitens des Landes Hessen verpflichtet, zunächst Platz für 1000 Menschen zur Verfügung zu stellen. Seit November 2015 wird hierfür auch der ehemalige "Herkules"-Markt in Bad Hersfeld genutzt.

Der künftige Betreiber, das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ), erbringt an vier Standorten im Landkreis ambulante fachärztliche Leistungen. Träger des MVZ ist die Klinikum Bad Hersfeld–Gruppe.

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