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Außerbetriebsetzung und Wiederzulassung

 

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Seit seinem Amtsantritt setzt sich Landrat Dr. Michael Koch für den Ausbau des Betreuungsangebots im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ein. 12 von 29 Grundschulen sind dem Pakt für den Nachmittag bereits beigetreten.

 

Den Rundumschlag der SPD-Landtagskandidatin Karina Fissmann für den Wahlkreis Rotenburg in einer Versammlung der Sozialdemokraten Friedlos-Reilos kritisiert Landrat Dr. Michael Koch mit deutlichen Worten. Er sagt: „Die Schulsituation im Landkreis ist entgegen den Behauptungen von Frau Fissmann gut. Gerade in den vergangenen Jahren wurde die Nachmittagsbetreuung massiv ausgebaut.“ Die jetzt veröffentlichten Aussagen von Fissmann zur aktuellen Schulsituation in Hessen seien vollkommen fehl am Platz. Die SPD-Landtagskandidatin hatte behauptet, es mangele an Ganztagsschulen, moderner Ausstattung und Lehrern.

Medienporträt2„Wahlkampf ist schön und gut, er sollte aber nicht genutzt werden, um die eigene Heimat schlecht zu machen“, fasst Koch zusammen. Seit Jahren fokussiert der Landkreis eine bedarfsorientierte Erweiterung der Nachmittagsbetreuung. Koch sagt: „Seit meinem Amtsantritt im September 2015 wurden 12 von 29 Grundschulen in den sogenannten Pakt für den Nachmittag aufgenommen, 14 Grundschulen bieten im Profil 1 ein mindestens dreitägiges Betreuungsangebot pro Woche von 7.30 bis 15 Uhr an, eine weitere Schule über das Profil 2 sogar ein fünftägiges Angebot von 7.30 bis 16 Uhr.“

Der von Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz initiierte Pakt für den Nachmittag bietet attraktive Konditionen gerade für kleine Schulen im ländlichen Raum – insbesondere zusätzliche Lehrerstellen. „Schule ist im Übrigen mehr als Lehrstellenstatistik. Wir haben in unserem Landkreis die Stellenanteile der Schulverwaltungskräfte pro Kind erhöht und sie in eine bessere Entgeltgruppe eingeordnet“, führt der Landrat aus. Hinzu kommen eine Erhöhung der Investitionen in Gebäude und die Unterstützung für Fördervereine. Mit der 2017 gegründeten kreisweit agierenden Schulservice gGmbH gibt es zusätzliche Angebote für Schulen und Schulfördervereine. Von einem „Flickenteppich an Nachmittagsangeboten“ könne keine Rede sein. 

Die positive Entwicklung der vergangenen Jahre ist ein Ergebnis gemeinsamer parteiübergreifender Politik, auch mit Unterstützung aller amtierenden Landtagsabgeordneten. Koch sagt abschließend: „Diese Erfolge sollten wir uns nicht durch pauschale Äußerungen einer Kandidatin kaputtmachen lassen, die von der Schulsituation im Landkreis Hersfeld-Rotenburg offensichtlich keine Ahnung hat.“

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