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Außerbetriebsetzung und Wiederzulassung

Aktualiesiert am 26.April, um 11:10 Uhr

brand seulingswald hr hef rofEin Großbrand im Seulingswald (bei Meckbach) hielt kürzlich die Rettungskräfte im Landkreis Hersfeld-Rotenburg in Atem. Rund 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, DRK, Polizei und Hessenforst waren im Einsatz, das Feuer wurde stundenlang von drei Seiten bekämpft. Betroffen ist eine Fläche von rund 60.000 Quadratmetern schwer zugänglichem Fichtenwald.

Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierg. Da Bäume umzustürzen drohen, konnte die Feuerwehr nur schwer in das Waldstück vordringen, um die Löscharbeiten vorzunehmen. Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. Die Ursache des Feuers steht noch nicht fest. Die Polizei vermutet, dass ein Blitz in den Wald eingeschlagen und den Brand verursacht habe.

Landrat Dr. Michael Koch machte sich am frühen Morgen ein Bild vor Ort und dankte persönlich Einsatzkräften und Versorgungseinheiten: „Durch die schnelle und professionelle Arbeit der Wehren des Landkreises konnte die Gefährdung der Bevölkerung verhindert werden. Die Zusammenarbeit mit den Unterstützungskräften des Landes und der Hilfseinrichtungen lief vorbildlich. Im Namen des Kreises danke ich allen Beteiligten herzlich und spreche ihnen meinen Respekt aus. Auf die Feuerwehren bei uns im Kreis ist Verlass. Den drei verletzten Kameraden wünsche ich gute und schnelle Genesung.“ Drei Feuerwehrmänner waren mit leichten Rauchvergiftungen vorsichtshalber im Klinikum untersucht worden, sind inzwischen aber wieder zuhause.

Am Donnerstagmorgen hatten sich auch Löschhubschrauber der Bundespolizei für Unterstützung aus der Luft bereit gehalten. Die Maschinen vom Typ „Puma“ können pro Einsatz rund 2 Tonnen Wasser transportieren. Bereits in der Nacht war das Gebiet per Hubschrauber mit Wärmebildkameras kontrolliert worden.

 

 

 

 

 

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