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wennemuth klinikumjpgUnwetter, Panik, Feuer oder Terror - das Klinikum muss zum Hessentag auf mögliche Großlagen mit vielen Verletzten reagieren können. Gleichzeitig muss der normale Betrieb am Laufen gehalten werden. 

Grußwort

Medienporträt2

Ein herzliches Willkommen auf den Internetseiten des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.

„Alles da, alles nah“, das ist ein Slogan unserer Region. Dies soll vor allem auch für unseren Internetauftritt gelten, den wir kürzlich für Sie vollkommen überarbeitet haben. Sie können auf unserer Online-Präsenz die richtigen Ansprechpartner in der Verwaltung für Ihr Anliegen finden, sich Zuhause oder unterwegs mobil Formulare herunterladen und uns elektronische Nachrichten schicken.

Vieles können Sie bereits heute im Internet bequem online von zu Hause erledigen. Dieses Angebot werden wir für Sie künftig weiter ausbauen.

Ansonsten helfen Ihnen unsere Mitarbeiter vor Ort in Bad Hersfeld, Bebra und Rotenburg a.d. Fulda gerne weiter. Wir, die Verwaltung im Landratsamt, sind für Sie als Bürger da.

Entdecken Sie Land und Leute! Entdecken Sie unsere schöne Landschaft zwischen Knüll und Rhön. Hersfeld-Rotenburg bedeutet Lebensqualität, denn hier ist alles nah und alles da: sichere Arbeit, bezahlbarer Wohnraum, gute Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen und attraktive Angebote für Freizeit und Erholung. Das Gesamtpaket stimmt, hier lässt es sich gut leben!

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über unsere Städte und Gemeinden, über den Landkreis und seine Organe, über unsere Wirtschaftsstandorte, über wichtige Zahlen, Daten und Fakten.

Mit freundlichen Grüßen

 

Landrat Dr. Michael H. Koch

 

 Lebenslauf von Landrat Dr. Michael Koch

Gremienzugehörigkeit

 

WhatsApp-Service unter 0151 / 520 625 24

DSC 0040

Seit seinem Amtsantritt hält Landrat Dr. Michael Koch einen Teil seines Terminkalenders frei, um direkt mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Jetzt veranstaltet er Bürgersprechstunden auch mittels des Messenger-Dienstes „WhatsApp“. Landrat Koch ist so direkt mit dem Smartphone erreichbar – ohne feste Sprechzeiten und formale Hürden.

„Egal, ob Sie eine gute Idee für unseren Landkreis haben, etwas Konkretes über meine Arbeit wissen oder auch mal Dampf ablassen wollen – ich stehe Bürgerfragen jetzt auch über die beliebteste App Deutschlands zur Verfügung“, so Koch.

 

 

 

Bevor Sie starten, lesen Sie bitte unbedingt die 


Anmeldung/Kontaktaufnahme

Ab sofort können Sie mit Landrat Dr. Michael Koch und seinem Team über die internetbasierte Chat-Software WhatsApp in Kontakt treten. Dazu muss die offizielle Version von WhatsApp auf Ihrem Smartphone installiert und die Nummer +49 151 520 625 24 z. B. als "Landrat Dr. Koch" im Telefonbuch Ihres Handys abgespeichert sein. Für die erste Anmeldung öffnen Sie WhatsApp und schreiben eine kurze Nachricht mit Ihrem Vor- und Familiennamen sowie dem Wort „Anmeldung“ (Beispiel: Max Mustermann Anmeldung). Damit bestätigen Sie auch, dass Sie die vorliegenden Nutzungsbedingen vollständig gelesen und verstanden haben. Eine Anmelde-Bestätigung wird nicht versendet. 

Datenschutz

Ihre Telefonnummer und Ihre Nachricht(en) an Dr. Koch und sein Team sind für andere Teilnehmer bzw. Abonnenten nicht sichtbar. Wir geben Ihre Handynummer nicht an Dritte weiter und Sie erhalten von uns keine Werbung, keinen Spam und keine Werbe-Anrufe. Wir nutzen WhatsApp ausschließlich für einen inhaltlichen Dialog mit Ihnen. Bitte beachten Sie bei der Nutzung von WhatsApp die Nutzungsrichtlinien von WhatsApp sowie die Ihres Smartphone-Herstellers, Mobilfunk-Dienstleisters und/oder App-Store-Anbieters. Ihre übermittelten Nachrichten bzw. Sprachnachrichten werden im Verlauf gespeichert und somit ggf. rechtskräftig protokolliert.

Abmeldung/Kontaktende

Wenn Sie ein Kontaktende wünschen, schicken Sie bitte eine Nachricht mit Ihrem Vor- und Familiennamen sowie dem Wort „Abmeldung“ (Beispiel: Max Mustermann Abmeldung). Anschließend löschen Sie den Chatverlauf in WhatsApp sowie den Kontakt " Landrat Dr. Koch " aus dem Telefonbuch Ihres Smartphones. Wir löschen daraufhin Ihre Telefonnummer aus unserem Speicher und Sie erhalten keinerlei Nachrichten mehr von uns. Alternativ können Sie unsere Nummer bei WhatsApp blockieren – dann bleibt allerdings Ihre Telefonnummer in unserem Speicher. Eine Abmelde-Bestätigung wird nicht versendet. 

Sollten Sie Ihr Smartphone wechseln, müssen Sie unsere WhatsApp-Nummer wieder in Ihrem Handy-Telefonbuch abspeichern, damit Sie auch weiterhin Nachrichten von uns empfangen können. Hierfür bieten sich ein Backup des alten Telefonbuchs sowie ein Einspielen dessen auf dem neuen Handy an. Sollten Sie Ihre Telefon-Nummer wechseln, müssen Sie die Anmeldung komplett wiederholen. 

Bürgerdialog per WhatsApp 

Sie können über WhatsApp in einen inhaltlichen Dialog mit Landrat Dr. Michael Koch und seinem Team treten. Dabei können Sie Ihre Fragen bzw. Äußerungen schriftlich oder per Sprachnachricht übermitteln. Sprachanrufe werden nicht entgegen genommen. Landrat Dr. Koch wird nach Möglichkeit zeitnah auf Ihre Anfrage eingehen. Eine Garantie auf eine Antwort besteht nicht. 

Netiquette 

Bitte beachten Sie, dass wir auf beleidigende, rassistische, faschistische, volksverhetzende, Menschen verachtende, entwürdigende, sexistische u. ä. Äußerungen nicht eingehen und uns vorbehalten, diese polizeilich anzuzeigen. Ihre und unsere schriftlichen bzw. mündlichen Äußerungen werden im Verlauf gespeichert und ggf. rechtskräftig protokolliert (siehe auch Punkt 2.).

Dauer, Funktionalität, Kosten

Der Service wurde am 5. August 2016 gestartet und wird auf unbestimmte Zeit geführt. Wir behalten uns vor, den Service jederzeit und ohne Ankündigung zu unterbrechen, wieder aufzunehmen oder einzustellen. Wir übernehmen keine Gewähr für die technische Funktionalität von WhatsApp und stehen auch in keinerlei Verbindung zu WhatsApp oder ihren Mutter-, Tochter- bzw. Partnergesellschaften. Die Nutzung des Service ist von unserer Seite aus kostenfrei, es können jedoch Kosten bei der Nutzung der Datenverbindung bei Ihrem Mobilfunk- bzw. Datendienstleister, insbesondere im Ausland, entstehen.

Kontakt

Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Betreff: WhatsApp. 

Ausbildungs Navi2019Von A wie Altenpfleger/in bis Z wie Zerspanungsmechaniker/in gibt das Navi einen Überblick über die Berufe unserer Region und einen Einblick in die notwendigen Anforderungen.

Mit dabei sind auch Materialien zur richtigen Bewerbung, Hilfen bei der Suche nach dem richtigen Beruf oder der gewünschten Fachrichtung und viele weitere Informationen, Hinweise und Tipps.

Das Navi wird am Ende des Schuljahres an die Vorabgangsklassen aller Schulen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg verteilt und enthält aktuelle Annoncen mit über 300 Ausbildungs- und Studienangeboten.

Seit 2015 gibt es das Navi auch als App unter www.ausbildungsnavi-hersfeld-rotenburg.de. Weitere Informationen finden sie beim Klick auf das Bild.

 

 

Kontakt

Markus Holle
Telefon: 06621 87-9120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

child 865116 1280Seit Februar 2017 können Schulen die Unterstützung des neuen gemeinnützigen „Schulservice“ im Landkreis in Anspruch nehmen.

 

 

 

 

 


Ist es möglich, eine vorzeitige Abschlagszahlung bei dem Landesprogramm für betreute Grund- und Förderschulen zu erhalten?

Ja, wir werden in diesem Jahr erstmalig eine Abschlagszahlung nach Beginn des ersten Schulhalbjahres leisten. Bisher kam es bei der Auszahlung der ersten Zuwendungsrate zu Verzögerungen, weil uns die Abfragebögen, die zur Berechnung der Zuwendungsrate notwendig sind, nicht rechtzeitig vorlagen. Um die Arbeit der Fördervereine auch zu Beginn des Schulhalbjahres zu gewährleisten, wird in Zukunft ein Abschlag gezahlt.

Nachdem alle Abfragebögen der Fördervereine vorliegen, wird die genaue Berechnung der Zuwendung vorgenommen und eine weitere Zahlung erfolgt dann ungefähr im November. Die Zahlung für das zweite Schulhalbjahr erfolgt, wie bisher gehabt, zu Beginn des zweiten Halbjahres.

Gibt es eine Möglichkeit für Fördervereine bei der Beschaffung von Softwarelizenzen und IT-Produkten unterstützt zu werden?

Ja, das Portal Stifter-helfen.de (https://www.stifter-helfen.de/) bietet Unterstützung für Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Organisationen rund um IT-Produkte wie Betriebssysteme, Office-Anwendungen, Sicherheitslösungen usw. Über das Portal werden IT-Spenden von verschiedenen IT- und Internet-Unternehmen angeboten. Über einen Produkt-Katalog werden die aktuell verfügbaren Produkte vorgestellt und angeboten.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Hessischen Kultusministeriums:

kultusministerium.hessen.de/schule/ganztagsprogramm-des-landes-hessen


Schulservice ppp


Vordrucke und Informationen zu den Ganztagsprogrammen des Landes Hessen

Allgemeines

Betreute Grund- und Förderschulen

Ganztag nach Maß

Pakt für den Nachmittag

Nebenbestimmungen

 

 

Die Abwanderung gut ausgebildeter Menschen stellt ein Problem für viele ländliche Regionen dar, so auch für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg. In unserer Region gibt es zahlreiche Firmen, die über interessante und hochwertige Ausbildungs- und Arbeitsplätze, sowie Studienangebote verfügen. Die Stellenangebote und Karrieremöglichkeiten sind jedoch nicht hinreichend bei Schülerinnen und Schülern bekannt. Der Landkreis möchte dem entgegenwirken und den Schülerinnen und Schüler Chancen aufzeigen, wie sie in ihrer Heimat ins Berufsleben starten können:

 

Imagespots – von und für Auszubildende im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

"Hersfeld-Rotenburg - Hier habe ich Zukunft!"

Hier sehr Ihr, warum es sich lohnt, bei uns im Landkreis Hersfeld-Rotenburg eine Ausbildung zu machen!

 

 

 

 

 

 

Diese Unternehmen haben bei den Filmen mitgewirkt: 

Wappen transparent 

   

Logo Sparkasse      

 

Logo Klinikum     

 

Logo ISI HOME     

 

logo leist neu B     

 

schlosshotel 100pxhoch

 

 

 

Local HeRo-Tag

local hero RZMit Unterstützung der Schulen wurde die Initiative "I'm a local HeRo" ins Leben gerufen. Hier werden Unternehmen und Schüler miteinander ins Gespräch gebracht mit dem Ziel, junge Leute für eine berufliche Zukunft in ihrer Region zu begeistern. Viele der beteiligten Firmen haben das Projekt zur Chefsache gemacht, denn jeder Jugendliche, der bleibt, ist ein Gewinn.

Der Local HeRo-Tag findet das nächste Mal im Frühsommer 2019 statt. Bald findet ihr hier weitere Informationen. 

  

 

 

Ausbildungs-Navi

Ausbildungs Navi2019Von A wie Altenpfleger/in bis Z wie Zerspanungsmechaniker/in gibt das Navi einen Überblick über die Berufe unserer Region und einen Einblick in die notwendigen Anforderungen.

Mit dabei sind auch Materialien zur richtigen Bewerbung, Hilfen bei der Suche nach dem richtigen Beruf oder der gewünschten Fachrichtung und viele weitere Informationen, Hinweise und Tipps.

Das Navi wird am Ende des Schuljahres an die Vorabgangsklassen aller Schulen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg verteilt und enthält aktuelle Annoncen mit über 300 Ausbildungs- und Studienangeboten.

Seit 2015 gibt es das Navi auch als App unter www.ausbildungsnavi-hersfeld-rotenburg.de. Weitere Informationen finden sie beim Klick auf das Bild.

 

Kontakt

Markus Holle
Tel.: 06621 87-9120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Nanu, warum weht denn da am Ostseestrand die Flagge des Landkreises Hersfeld-Rotenburg? Die Rettungsschwimmer des DLRG Kreisverbandes leisten Wachdienst in Schleswig-Holstein. Dabei sorgen sie im Ostseebad Heiligenhafen zwei Wochen lang ehrenamtlich für die Sicherheit der Bade- und Strandgäste. Die Wachgänger betätigten sich dabei als Rettungsschwimmer, Bootsbesatzung und Sanitäter.

Mehr Service für die Bürger: Das Bürgerservicebüro des Landkreises in Rotenburg a.d. Fulda ist ab sofort auch samstags geöffnet.

Bist du eine Gurke oder ein Funkeleinhorn?

#1coolermove – Persönlichkeitstest gegen Gewalt 

 

#1coolermove sensibilisiert hinzuschauen und beizustehen, wenn Sprüche einen Menschen bloßstellen oder beschämen. Oder jemand rassistischen Diskriminierungen ausgesetzt ist. Oder wegen einer Behinderung ausgeschlossen wird. Oder, oder…

Die Kampagne greift Situationen auf, in denen Menschen Sexismus, Rassismus oder Diskriminierung ausgesetzt sind, die aufgrund einer Behinderung, ihres Aussehens, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung ausgesetzt sind, die sexuelle Übergriffe oder Cybermobbing erleben. #1coolermove macht aufmerksam für Situationen, die jede und jeder von uns täglich erleben kann. Sie soll unsere Fähigkeit zu reagieren verbessern, damit eine „blöde Situation“ uns nicht sprachlos macht.

klarmachenMit dem digitalen „Persönlichkeitstest“ auf www.1coolermove.de können Junge und Junggebliebene ihre „Emotionale Intelligenz“ testen und rausfinden, ob sie eher eine Gurke oder doch lieber ein Funkeleinhorn sein mögen. Der Test ist dabei nicht immer ganz ernst gemeint, aber transportiert auf subtile Art Formen der Gewaltausübung.

Am Ende gibt die Kampagne Tipps und Hinweise zu reagieren, wenn man eine Diskriminierung miterlebt. Weiterführende Links leiten zu Unterstützungsangeboten für viele mögliche Situationen der beteiligten Institutionen. Und nun: einfach reinklicken und mitmachen: www.1coolermove.de 

Neben dem Online-Test gibt es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg noch Informationen für die Schulen. Am 25.11. startet #1coolermove offiziell. Wir begleiten die Kampagne online und in Facebook.

Anlässlich des „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ am 25.11. bietet die Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter mit ihren Partner-Institutionen diese landesweite Aktion an.

Gewalt gegen Frauen ist noch immer alltäglich, auch wenn eben nicht alltäglich hingeschaut wird. Gewalt ist auch heute noch ein Tabu für die meisten Opfer, aber auch für das Umfeld – diejenigen, die etwas wissen, sehen oder hören, aber sich selber nicht in der Lage fühlen, um einzugreifen.

klatschenBei Gewalt denken die meisten Menschen zunächst an körperliche Gewalt. Nicht minder schlimm für das Opfer können aber auch verbale Gewalt oder andere Formen der Gewalt, wie z.B. Sexismus, Diskriminierung, Mobbing oder bloßstellen sein.

Gewalt findet auch nicht immer im häuslichen Umfeld oder hinter verschlossenen Türen statt – wer die Augen und Ohren aufhält, wird die subtileren Formen von Gewalt im öffentlichen Leben, ob in der Bahn, auf dem Schulhof, bei der Arbeit oder auch in der Clique wahrnehmen.

  

An der Entwicklung der Kampagne waren folgende Institutionen beteiligt:

  • Broken Rainbow Landesverband
  • Bündnis für Familie Gießen
  • Fokus Jugend – Fachstelle für Jugendarbeit in Hessen
  • Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
  • LAG Hessischer Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter
  • Landesverband der AIDS-Hilfen Hessen
  • ProFamilia Landesverband Hessen

 

Weitere Institutionen unterstützen die Kampagne:

  • Aktionsbündnis gegen Häusliche Gewalt in Nord- und Osthessen
  • CSD-Lahn e.V.
  • Hessen ist geil
  • Hessischer Landesfrauenrat
  • LAG Mädchenpolitik Hessen
  • Landeskoordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt
  • Netzwerk gegen Gewalt
  • Gewalt Sehen Helfen
  • Osthessische Initiative gegen Gewalt im Namen der Ehre
  • Pro+
  • Runder Tisch LGBTI*Q Mittelhessen
  • Runder Tisch gegen Gewalt im Namen der Ehre in Hessen
  • Runder Tisch gegen häusliche Gewalt Region Kassel

 

Gremien, in denen die Erste Kreisbeigeordnete

kraft Satzung/Gesellschaftsvertrag Vorsitzende (V) oder stellvertretende Vorsitzende (Stellv. V) ist

(Vertreter festgelegt)

Gremien, in denen die Erste Kreisbeigeordnete

kraft Satzung/Gesellschaftsvertrag Mitglied (M) ist

(Vertretung durch KA-Mitglieder möglich)

Gremien, in denen die Erste Kreisbeigeordnete

durch Wahl Mitglied (M) bzw. Vorsitzende (V) ist

(keine Vertretung durch KA oder Mitarbeiter möglich)

  • Stellv. V Aufsichtsrat Klinikum Bad Hersfeld GmbH
  • Stellv. V Gesellschafterversammlung Klinikum Bad Hersfeld GmbH
  • Stellv. V Aufsichtsrat Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH
  • Stellv. V Gesellschafterversammlung Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH
  • V Vorstand Verein zur Integration von Arbeitskräften (VIA) e.V.

  • M Vorstand Zweckverband Knüllgebiet (Stellv. Vorstandsmitglied für Landrat)
  • M Jugendhilfeausschuss (lt. Satzung des Jugendamtes Landrat oder ein von ihm beauftragtes KA-Mitglied)

 

Mitgliedschaften in Interessenvertretungen der Landkreise:

  • M HLT-Bezirksversammlung Nord

  • V Vorstand Abfallwirtschaftszweckverband des Landkreises Hersfeld-Rotenburg e.V.
  • M Verbandsversammlung ekom 21 – KGRZ Hessen (Stellv. Mitglied)
  • M Vorstand Wasserverband Haune (Stellv. Vorstandsmitglied für Klaus Renschler)
  • M Vorstand Pro musica – Verein zur Förderung der Musikschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg e.V.
  • V Jugendhilfeausschuss
  • Stellv. M Verwaltungsausschuss Agentur für Arbeit (ab Berufung durch Verwaltungsrat der Agentur für Arbeit am 23.01.2017)
  • M Ausschuss nach dem Kündigungsschutzgesetz der Agentur für Arbeit

Mitgliedschaften in Interessenvertretungen der Landkreise:

  • M HLT-Sozialausschuss
  • M Gemeinsamer Ausschuss der Kommunalen Jobcenter

Lebenslauf Dr. Michael H. Koch (CDU)

 1993    ​​Allgemeine Hochschulreife an der Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld
 1993-1994  Wehrdienst in Koblenz und Sontra
 1994-2000  Studium der Rechtswissenschaften in Jena, Fribourg (CH) und Osnabrück
 2000-2002​  Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten in Jena und Bayreuth
​ 2002-2004 ​ Rechtsreferendariat in Wiesbaden und Frankfurt a. M.
 2003   Promotion im europäischen Verwaltungsrecht zum Thema: ​​​​„Die Externalisierungspolitik der Kommission“
 2004-2008  Pressesprecher des Thüringer Innenministeriums
 2008-2011​   Justiziar/Referent für Innenpolitik der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag ​​​
 2011-2013   Fraktionsgeschäftsführer der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag
 2014  Leiter der Projektgruppe Behördenstrukturreform im Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung & Verkehr
 seit 2015  ​Landrat des Landkreises Hersfeld-Rotenburg

 

 ​

Eine Übersicht über den beruflichen Werdegang von Landrat Dr. Michael Koch finden Sie auch auf externen Seiten, beispielsweise hier: http://archiv.studiumplus.de/wps/splus/ma/dat/studiumplus/Michael_Koch/

Servicestelle Vitale Orte 2030

Lernen und Handeln für unsere Zukunft

Das Kompetenznetz Vitale Orte hat eine Servicestelle "Vitale Orte 2030" in Hessen eingerichtet. Sie sammelt Informationen rund um das Thema "Demografischer Wandel im Ländlichen Raum" und stellt sie hier allen zur Verfügung, die sich mit den Folgen der künftigen Bevölkerungsentwicklung in ihrer Gemeinde oder ihrem Landkreis befassen.

Zielgruppen sind Kommunalverwaltungen und -politiker, Behörden und Vertreter von Vereinen, Verbänden, Kirchen, Unternehmen usw. sowie Bürgerinnen und Bürger, die dazu beitragen wollen, das ihr Ort auch in Zukunft ein lebendiger Ort bleibt.

Die Leistungen der Servicestelle Vitale Orte 2030 im Überblick:

  • Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer
  • Vorträge und Impulsreferate
  • Beratung zum Demografie-Dialog in der Gemeinde
  • Zusammenstellung von Informationen, Links und Praxisbeispielen

Kompetenznetz Vitale Orte 2030

 

Landkreis suchte innovative Ideen

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg hat einen Wettbewerb zum Thema „Wohnformen für ältere Menschen“ ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs war es, gute Ideen und Beispiele zu sammeln und konkrete Handlungsansätze zu entwickeln, wie ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches und generationsübergreifendes Zusammenleben älterer Menschen unterstützt werden kann. Zusätzlich sollte die Öffentlichkeit für die Themen des Demografischen Wandels weiter sensibilisiert werden.

Mit dem Motto „Hier will ich sein — Hier werd' ich alt!“ rief der Landkreis zur Teilnahme am Wettbewerb auf. Mitmachen konnten alle natürlichen und juristischen Personen, die Konzepte für ein Projekt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg erarbeiten wollten.

Insgesamt gab es Preise im Wert von insgesamt 25.000 Euro.

Das Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge unterstützt ausgewählte Modellregionen in ländlichen Räumen darin, sich innovativ den infrastrukturellen Herausforderungen des demografischen Wandels zu stellen und mit einer Regionalstrategie Daseinsvorsorge erforderliche Infrastrukturanpassungen vorausschauend und kooperativ zu gestalten. Es wird als Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) durchgeführt.

Die 21 ausgewählten Modellregionen erhielten in den Jahren 2012/2013 eine finanzielle Zuwendung, je nach Umfang der Planungen zwischen 70.000 und 180.000 Euro, um eine Regionalstrategie zur Sicherung der Daseinsvorsorge anzuwenden. Für die Regionen, die ihre Strategie besonders engagiert gestalteten und aus den Ergebnissen umsetzungsreife Innovationen entwickelten, wurden im Jahr 2014 weitere Mittel für Anschlussprojekte bis Ende 2015 bewilligt.

Bei beiden Projekten war der Landkreis Hersfeld-Rotenburg beteiligt.

 

Zur Internetseite der regionalen Daseinsvorsorge geht es hier!

                                                                                                                                                                 Vertretung                             

  ZAS Ransbach Amhamdi, Rachid   Poppe, Feist, Georgou., Shannan 0151 18041722
121 HEF, Heenes, Neuenst., Ludwigsau, FES Asani, Arsime 3527 Seidenf., Seibicke, Fadeeva 0151 18041734
  Bebra, Gilfershausen, Solz Desort, Astrid 3520 Jung, Gutermuth 0151 18041723
  GU Wehneberg Fadeeva, Tatjana 3532 Seibicke, Asani, Seidenfad 0151 18041727
  ZAS Ransbach Feist, Manuela 3528 Poppe, Amhamdi, Georgou., Shannan 0151 18041740
  ZAS Ransbach Georgoulis, Jana   Amhamdi, Feist, Poppe, Shannan 0151 51521848
404 GU Ronshausen, Weiterode, Wildeck Gutermuth, Brigitte 3525 Desort, Jung 0151 18041725
122 Sprachkurse Wohnheim / Betreuung Heißler, Anna 3511   0151 18041726
  Alheim, Cornberg, Nentershausen, ROF Jung, Marco 3540 Desort, Gutermuth 0151 18041738
  ZAS Ransbach Poppe, Tina   Feist, Amhamdi, Poppe, Shannan 0151 50632813
  GU Kirchheim, Kirchh., Niederau., Haunetal Seibicke, Traudel 3513 Jung 0151 18041724
121 Beiershausen, Asbach, Jo.berg, Hohe Luft Seidenfad, Anja 3541 Asani, Fadeeva, Seibicke 0151 18041741
  Heringen/W. Shannan, Adhem   Feist, Poppe, Georgoulis, Amhamdi  

 

 

Die Abwanderung gut ausgebildeter Menschen stellt ein Problem für viele ländliche Regionen dar, so auch für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg. In unserer Region gibt es zahlreiche Firmen, die über interessante und hochwertige Ausbildungs- und Arbeitsplätze, sowie Studienangebote verfügen. Die Stellenangebote und Karrieremöglichkeiten sind jedoch nicht hinreichend bei Schülerinnen und Schülern bekannt. Mit bisher zwei Initiativen möchte der Landkreis dem entgegenwirken und den Schülerinnen und Schüler Chancen aufzeigen, wie sie in ihrer Heimat ins Berufsleben starten können:

 

Local HeRo-Tag

Mit Unterstützung der Schulen wurde die Initiative "I'm a local HeRo" ins Leben gerufen. Hier werden Unternehmen und Schüler miteinander ins Gespräch gebracht mit dem Ziel, junge Leute für eine berufliche Zukunft in ihrer Region zu begeistern. Viele der beteiligten Firmen haben das Projekt zur Chefsache gemacht, denn jeder Jugendliche, der bleibt, ist ein Gewinn.

Der Local-HeRo-Tag findet im Mai an den Beruflichen Schulen in Bebra statt. Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Seiten.

 

Ausbildungs-Navi

Von A wie Altenpfleger/in bis Z wie Zerspanungsmechaniker/in gibt das Navi einen Überblick über die Berufe unserer Region und einen Einblick in die notwendigen Anforderungen.

Mit dabei sind auch Materialien zur richtigen Bewerbung, Hilfen bei der Suche nach dem richtigen Beruf oder der gewünschten Fachrichtung und viele weitere Informationen, Hinweise und Tipps.

Das Navi wird am Ende des Schuljahres an die Vorabgangsklassen aller Schulen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg verteilt und enthält aktuelle Annoncen mit über 300 Ausbildungs- und Studienangeboten.

Seit 2015 gibt es das Navi auch als App unter www.ausbildungsnavi-hersfeld-rotenburg.de. Weitere Informationen finden sie auf den folgenden Seiten.

Beauftragter für Zukunftsfragen

 

Markus Holle
Friedloser Str. 12 
36251 Bad Hersfeld 
Tel.: 06621 87-9120
Telefax: 06621 8757-9120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Unsere Homepage wurde kürzlich grundlegend verändert.

 

VHS_Banner-klein

Die Volkshochschule (VHS) ist eine öffentliche Einrichtung des LandkreisesHersfeld-Rotenburg. Das Bildungsangebot zur Aus-, Fort- und Weiterbildung soll die Entfaltung der Persönlichkeit fördern, die Fähigkeit zur Mitgestaltung des demokratischen Gemeinwesens stärken und die Anforderungen der Arbeitswelt bewältigen helfen.

Es umfasst die Bereiche der allgemeinen, politischen, beruflichen und kulturellen Weiterbildung sowie der Weiterbildung im Zusammenhang mit der Ausübung eines Ehrenamtes und schließt die Vorbereitung auf den Erwerb von Schulabschlüssen sowie Gesundheitsbildung, Eltern-,Familien- und Frauenbildung ein. 

Das Angebot ist allgemein zugänglich und richtet sich an interessierte Einwohnerinnen und Einwohnern des Landkreises sowie an spezielle Zielgruppen.

Zur Internetseite der VHS und zum Programm gelangen Sie            hier


Musikschule-Logo


Die Musikschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg ist mit einem Unterrichtsangebot vom Gemeinsam Musizieren für Kinder ab  anderthalb Lebensjahren über die musikalische Früherziehung, den anschließenden Instrumentalunterricht sowie eine Vielzahl von Ensemble- und Ergänzungsfächern voll ausgebaut. Das Unterrichtangebot und alle weiteren Informationen wie die Schul- und Entgeltordnung sowie Musik unserer Schülerinnen und Schüler findet sich mit einem Klick      hier

Fahrzeugbestand zum 01.01.2016:

Anhänger
   
14.385
Busse
   
63
Krafträder
   
7.966
Lastkraftwagen
   
4.603
nicht definiert
   
74
Personenkraftwagen
   
75.142
Sonderfahrzeuge
   
1.002
Trikes/Quads
   
544
Zugmaschinen
   
7.117
       
Gesamt
   
110.896




Vielleicht suchen Sie nach Formularen und Vordrucken der Zulassungsstelle?


 

 

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Straßenverkehr
An der Haune 8 
36251 Bad Hersfeld

06621 87-3441

Kontakt aufnehmen

 

 

Die Bürgerservice-Büros des Landkreises Hersfeld-Rotenburg

Bad Hersfeld

Telefon 0 66 21 / 87-0
Telefax 0 66 21 / 87 1126
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erdgeschoss Landratsamt
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld
im Haupteingang links, Glastüre

Rotenburg a. d. Fulda

Telefon 0 66 23 / 817-0
Telefax 0 66 23 / 817-1140
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erdgeschoss Landratsamt
Lindenstr. 1
36199 Rotenburg a.d.Fulda
Haupteingang links geradeaus

Öffnungszeiten Bürgerservice-Büros
Hersfeld und Rotenburg a.d. Fulda

Montag, Dienstag 8:00 - 17:30 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag 8:00 - 17:30 Uhr
Freitag (Hersfeld) 8:00 - 16:00 Uhr
Freitag (Rotenburg) 8:00 - 17:30 Uhr 
Samstag (nur Rotenburg) 9:00 - 12:00 Uhr

Landratsamt und Kreisverwaltung

Montag, Dienstag 8:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr (Termine nach Vereinbarung)
Donnerstag 8:00 - 17:30 Uhr
Freitag 8:00 - 13:00 Uhr
Samstag (nur Zulassungsstelle in HEF) 9:00 - 12:00 Uhr

Außenstellen
Vereinbaren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren Termin im Hause. Dann ist Ihre Ansprechpartnerin oder der von Ihnen gewünschte Mitarbeiter auch da – und Ihr Termin ist sicher.
Kfz-Zulassungsstelle und Führerscheinstelle können ohne spezielle Terminabsprache aufgesucht werden.


Landratsamt Bad Hersfeld

Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld

Hubertusweg 19
36251 Bad Hersfeld

An der Haune 8
36251 Bad Hersfeld
 
Berliner Straße 1
36251 Bad Hersfeld
 

Veterinärwesen/Verbraucherschutz
Wilhelm-Wever-Str. 1
36251 Bad Hersfeld 

Volkshochschule VHS
Leinenweberstraße 5
36251 Bad Hersfeld

Landratsamt Rotenburg a. d. Fulda
Lindenstraße 1
36199 Rotenburg a. d. Fulda

Medienzentrum Rotenburg
Pestalozzistraße 7 
36199 Rotenburg a.d.Fulda

Außenstelle Bebra
Bismarckstraße 12
36179 Bebra

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg bietet rund um die Städte Bad Hersfeld und Rotenburg an der Fulda eine Vielzahl touristischer Highlights. Vor allem in den Bereichen Radfahren, Wandern und Wellness sind in den letzten Jahren attraktive Angebote entstanden. Die Urlaubsregion Hersfeld-Rotenburg bietet Ihnen die Möglichkeit abwechslungsreicher Aufenthalte in naturnaher Umgebung mit einer hervorragenden Erreichbarkeit per Auto oder Bahn.

Wenn Sie unseren Landkreis touristisch kennen lernen möchten und Interesse an einem Aufenthalt in Hersfeld-Rotenburg haben, folgen Sie bitte diesen Links:

 

 HEFTourismus  Tourismus Bad Hersfeld
   
 Verlinkung Mittleres Fuldatal  Mittleres Fuldatal
   
 Screenshot Frau Holle Land Geo-Naturpark Frau-Holle-Land
 
   
 Verlinkung Rotkäppchenland  Rotkäppchenland
   
Kuppenrhoen  Nördliche Kuppenrhön
   
Werratal2  Erlebnis Werratal
   
Kegelspiel Hessisches Kegelspiel
   
Verlinkung GrimmHeimat Grimmheimat Nordhessen

 

Für die Tourismusförderung des Landkreises ist bei uns im Haus Frau Corinna Zehender verantwortlich.

Kontakt:

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Zentrale Steuerungsunterstützung

Tourismusförderung

Corinna Zehender

Tel.: 06621 87-

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

 AAA-Kreiskarte

 




 

Alheim

Gemeinde Alheim

 

Rathaus, Alheimerstr. 2, 36211 Alheim
Tel: (0 66 23) 92 00-0
Bürgermeister: Georg Lüdtke
Ortsteile: Baumbach, Erdpenhausen, Heinebach, Hergershausen, Licherode, Niederellenbach, Niedergude, Oberellenbach, Obergude, Sterkelshausen

Einwohner: 5.019

Fläche: 63,85 Km²
 
BadHersfeld
Kreisstadt Bad Hersfeld

Rathaus, Weinstraße 16, 36251 Bad Hersfeld,
Tel: (0 66 21) 2 01-0
Bürgermeister: Thomas Fehling
Stadtteile: Allmershausen, Asbach, Bad Hersfeld, Beiershausen, Heenes, Kathus, Kohlhausen, Petersberg, Sorga,

Einwohner: 28.867

Fläche: 73,81 km²
 
Bebra
Stadt Bebra

Rathaus, Rathausmarkt 1, 36179 Bebra
Tel: (0 66 22) 5 01-0
Bürgermeister: Uwe Hassl
Stadtteile: Asmushausen, Bebra, Blankenheim, Braunhausen, Breitenbach, Gilfershausen, Iba, Imshausen, Lüdersdorf, Rautenhausen, Solz, Weiterode,

Einwohner: 13.688

Fläche: 96,63 km²
Internet:   http://www.bebra.de
 
Breitenbach-am-Herzberg
Gemeinde Breitenbach am Herzberg

Rathaus, Machtloser Strasse 5, 36287 Breitenbach am Herzberg
Tel: (0 66 75) 5 51
Bürgermeister:
 Volker Jaritz
Ortsteile: Breitenbach, Gehau, Hatterode, Machtlos, Oberjossa,

Einwohner: 1.750

Fläche: 42,13 km²
Cornberg
Gemeinde Cornberg

Rathaus, Am Markt 8, 36219 Cornberg
Tel: (0 56 50) 96 97-0
Bürgermeister: Achim Großkurth
Ortsteile: Cornberg, Königswald, Rockensüß,

Einwohner: 1.410

Fläche: 23,36 km²
 
Friedewald
Gemeinde Friedewald

Rathaus, Motzfelder Str. 12, 36289 Friedewald
Tel: (0 66 74) 92 10-0

Bürgermeister: Dirk Noll

Ortsteile: Friedewald, Hillartshausen, Lautenhausen, Motzfeld,

Einwohner: 2.394

Fläche: 39,65 km²
 
Hauneck
Gemeinde Hauneck

Hersfelder Straße 14, 36282 Hauneck
Tel:  (0 66 21) 50 60-0
Bürgermeister: Harald Preßmann
Ortsteile: Bodes, Eitra, Fischbach, Oberhaun, Rotensee, Sieglos, Unterhaun,

Einwohner: 3.173

Fläche: 17,75 km²
 
Haunetal
Gemeinde Haunetal

Konrad-Zuse-Platz 12, 36166 Haunetal
Tel: (0 66 73) 92 10-10

Bürgermeister: Gerd Lang

Ortsteile: Hermannspiegel, Holzheim, Kruspis, Mauers, Meisenbach, Müsenbach, Neukirchen, Oberstoppel, Odensachsen, Rhina, Schletzenrod, Stärklos, Unterstoppel, Wehrda, Wetzlos,

Einwohner: 2.984

Fläche: 54,91 km²

Internet:   http://www.haunetal.de
 
Heringen
Stadt Heringen (Werra)

Obere Goethestraße 17, 36266 Heringen (Werra)
Tel:  (0 66 24) 9 33-0
Bürgermeister: Daniel Iliev
Ortsteile: Bengendorf, Herfa, Heringen, Kleinensee, Leimbach, Lengers, Widdershausen, Wölfershausen,

Einwohner: 7.301

Fläche: 61,18 km²
 
Hohenroda
Gemeinde Hohenroda

Schlossstraße 45, 36284 Hohenroda
Tel: (0 66 76) 92 00-0
Bürgermeister: Andre Stenda
Ortsteile: Ausbach, Glaam, Mansbach, Oberbreitzbach, Ransbach, Soislieden,

Einwohner: 3.114

Fläche: 35,74 km²
 
Kirchheim
Gemeinde Kirchheim

Hauptstraße 20, 36275 Kirchheim
Tel: (0 66 25) 92 00-0
Bürgermeister: Manfred Koch
Ortsteile: Allendorf, Frielingen, Gersdorf, Gershausen, Goßmannsrode, Heddersdorf, Kemmerode, Kirchheim, Reckerode, Reimboldshausen, Rotterterode, Willingshain,

Einwohner: 3.780

Fläche: 50,64 km²
 
Ludwigsau
Gemeinde Ludwigsau

Schulstraße 1, 36251 Ludwigsau
Tel: (0 66 21) 92 01-0
Bürgermeister: Wilfried Hagemann
Ortsteile: Beenhausen, Biedebach, Ersrode, Friedlos, Gerterode, Hainrode, Meckbach, Mecklar, Niederthalhausen, Oberthalhausen, Reilos, Rohrbach, Tann

Einwohner: 5.619

Fläche: 111,91 km²
Internet:  
http://www.ludwigsau.de
 
Nentershausen
Gemeinde Nentershausen

Burgstraße 2, 36214 Nentershausen
Tel: (0 66 27) 92 02-0
Bürgermeister: Ralf Hilmes
Ortsteile: Bauhaus, Dens, Mönchhosbach, Nentershausen, Süß, Weißenhasel,

Einwohner: 2.735

Fläche: 57,06 km²
 
Neuenstein
Gemeinde Neuenstein

Freiherr-vom-Stein-Str. 5, 
36286 Neuenstein
Tel: (0 66 77) 92 10-0
Bürgermeister: Walter Glänzer
Ortsteile: Aua, Gittersdorf, Mühlbach, Obergeis, Raboldshausen, Saasen, Salzberg, Untergeis,

Einwohner: 3.026

Fläche: 64,84 km²

Internet:  http://www.neuenstein.net
 
Niederaula
Gemeinde Niederaula

Schlitzer Strasse 3, 36272 Niederaula
Tel:  (0 66 25) 92 03-0
Bürgermeister: Thomas Rohrbach
Ortsteile: Hattenbach, Hilperhausen, Kerspenhausen, Kleba, Mengshausen, Niederjossa, Niederaula, Solms

Einwohner: 5.417

Fläche: 64,17 km²
 
Philippsthal
Gemeinde Philippsthal

Schloss 1, 36269 Philippsthal
Tel: (0 66 20) 92 10-0
Bürgermeister: Ralf Orth
Ortsteile: Gethsemane, Harnrode, Heimboldshausen, Philippsthal, Röhrigshof, Unterneurode,

Einwohner: 4.203

Fläche: 21,31 km²
 
Ronshausen
Gemeinde Ronshausen

Rathaus, Eisenacher Straße 12a, 36217 Ronshausen
Tel: (0 66 22) 92 31-0

Bürgermeister: Markus Becker

Ortsteile: Machtlos, Ronshausen,

Einwohner: 2.381

Fläche: 37,65 km²
 
Rotenburg-a-d-Fulda

 

Stadt Rotenburg a.d. Fulda

Marktplatz 15, 36199 Rotenburg a. d. Fulda
Tel: (0 66 23) 9 33-01

Bürgermeister: Christian Grunwald

Ortsteile: Atzelrode, Braach, Dankerode, Erkshausen, Lispenhausen, Mündershausen, Rotenburg, Schwarzenhasel, Seifertshausen,

Einwohner: 13.325

Fläche: 79,79 km²
 
Schenklengsfeld
Gemeinde Schenklengsfeld

Rathausstraße 2, 36277 Schenklengsfeld
Tel: (0 66 29) 9 20 2-0
Bürgermeister: Carl-Christoph Möller

Ortsteile: Dinkelrode, Erdmannrode, Hil- mes, Konrode, Lampertsfeld, Landershausen, Malkomes, Oberlengsfeld, Schenklengsfeld, Schenksolz, Unterweisenborn, Wehrshausen, Wippershain, Wüstfeld

Einwohner: 4.488

Fläche: 63,78 km²
 
Wildeck
Gemeinde Wildeck

Rathaus, Eisenacher Straße 98, 36208 Wildeck
Tel:  (0 66 26) 92 00-0
Bürgermeister: Alexander Wirth
Ortsteile: Bosserode, Hönebach, Obersuhl, Raßdorf, Richelsdorf,

Einwohner: 4.977

Fläche: 39,85 km²
 

Partnerschaftslogo

Die ersten Kontakte für die Freundschaft mit dem Powiat (Landkreis) Dzialdowski knüpfte der Landkreis Hersfeld-Rotenburg im Jahr 2000. Mit dem Unterzeichnen der Urkunde über die Partnerschaft zwischen den beiden Kreisen am 31.05.2002 durch Landrat Roland Hühn, Landrat Henryk Przybyszewski sowie die jeweiligen Kreistagsvorsitzenden Horst Hannich und Jadwiga Barbara Plewka wurde die Partnerschaft offiziell. Seitdem fanden zahlreiche Besuche von politischen Delegationen, Chören und Orchestern, Sportvereinen, Verbänden etc. statt. Sie beleben die partnerschaftlichen Beziehungen und sind die Grundlage der Freundschaft.

Freundschaftliche Beziehungen durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zu pflegen und die Verständigung zwischen den europäischen Völkern zu fördern ist das Bestreben der beiden Kreise. Das Wohl der Bürgerinnen und Bürger soll in einem vereinten Europa gedeihen, in der sich die Nationen mit Achtung und Verständnis begegnen.

Dabei sollen

  • das Unterhalten dauerhaft freundschaftlicher Beziehungen,
  • das Wecken und Fördern eines gegenseitigen Verständnisses und Interesses der Bürgerschaft für das Leben und die Kultur in der jeweiligen Partnerregion,
  • das Unterstützen der Kontakte zwischen den Menschen in den unterschiedlichen Bereichen,
  • die Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit um das Wohl der Bürgerschaft zu mehren,
  • der Austausch von Erfahrungen und Wissen insbesondere über kommunale Aufgaben und regionale Entwicklungsmöglichkeiten und
  • die Zusammenarbeit bei länderübergreifenden Projekten, insbesondere bei Projekten, die durch die Europäische Union gefördert werden

stets die gelebten Eigenschaften dieser Partnerschaft sein.

Ein besonderer Fokus liegt auch auf dem Austausch mit jungen Menschen. So wurde im September 2001 die Schulpartnerschaft der Modellschule Obersberg aus Bad Hersfeld mit der Schule „ZESPÓL SZKÓL NR 2 im. Jana Pawla II“ aus Dzialdowski gegründet. Hier werden Einblicke in die unterschiedlichen Schul- und Berufsbildungssysteme Polens und Deutschlands und das Kennenlernen der beiden Kulturen vermittelt. Die verantwortlichen Lehrer haben dafür eine eigene Homepage errichtet. Die gegenseitigen Besuche finden jährlich statt. Sie sind für beide Schulen ein wichtiger und bedeutungsvoller Zusammenschluss.

Eine Chronologie der partnerschaftlichen Begegnungen zwischen den Landkreisen und den beiden Schulen gibt es hier.

Besonders hervorzuheben sei an dieser Stelle noch das erstmalige Dreiertreffen mit Delegationen der Stadt Hyvinkää (Finnland), des Landkreises Dzialdowski und des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.

 

Verantwortliche Ansprechpartnerin für die Partnerschaft des Landkreises Hersfeld-Rotenburg mit dem Landkreis Dzialdowski ist:

Christine Trinks
Tel.: 06621 / 87-9101
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Weitere Informationen über unseren Partnerlandkreis erhalten Sie auf ihrer Homepage http://powiatdzialdowski.pl/portal/?cat=4.

 

Homepage der Schulpartnerschaft: http://www.partnerschaft.modellschule-obersberg.de/

 

Urkunde

Die Partnerschaft zwischen dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Hyvinkää in Finnland bestand bereits 28 Jahre und beide Kommunen waren bis 1999 stolz darauf, dass es keiner Urkunde bedurfte, um diese gute Beziehung und europäische Freundschaft zu dokumentieren. Die 1999 unterzeichnete Urkunde über die Partnerschaft zwischen dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Hyvinkää diente folglich ausschließlich der Erfüllung der Voraussetzungen für die Beantragung von EU-Mitteln zur Mitfinanzierung von Aufenthaltskosten für Vereine, Verbände und viele mehr.

Das gegenseitige Verständnis und Interesse der Bürgerschaft für das Leben und die Kultur in der jeweiligen Partnerregion zu wecken und zu fördern, Erfahrungen und Wissen insbesondere über kommunale Aufgaben und regionale Entwicklungsmöglichkeiten auszutauschen, Kontakte zwischen den Menschen in den unterschiedlichen Bereichen zu unterstützen — das waren stets die gelebten Eigenschaften dieser Partnerschaft.

 

Die Aulataler Volkstanzgruppe mit der damaligen Leiterin Brunhilde Miehe besuchte als erste Gruppe aus dem damaligen Kreis Hersfeld die Stadt Hyvinkää. Es folgten Besuche des Kreisjugendrings Hersfeld in Hyvinkää und der Gegenbesuch einer Delegation aus Hyvinkää unter der Leitung des damaligen Stadtdirektors Osmo Anttila im Kreis Hersfeld. Aus diesen zunächst vereinzelten gegenseitigen Besuchen wurden sehr bald regelmäßige Kontakte: Besuche von Volkstanzgruppen, von Lehrern und Schülern, Ärzten, der Musikschulen, Künstlern und Musikern, Berufspraktikanten und ganz besonders die gegenseitigen Besuche von Sport treibenden Vereinen.

Hier ist das große Engagement von Oskar Lämmerzahl hervorzuheben, der als Initiator der seit über 20 Jahren stattfindenden Sportbegegnungen zwischen der JSG Rotensee/Wippershain/Unterhaun und Hyvinkää Palloseura gilt. Mit Stolz blicken die beiden Vereine inzwischen auf 11 internationale Jugendbegegnungen und gute freundschaftliche Verbindungen zurück.

 

Neben den regelmäßigen Besuchen durch die politischen Delegationen der Partnerregionen findet auch ein ständiger Schüleraustausch zwischen den Beruflichen Schulen am Obersberg und der Berufsschule Hyvinkään Ammattioppilaitos in Hyvinkää statt. Hier werden Einblicke in die unterschiedlichen Schul- und Berufsbildungssysteme vermittelt. Darüber hinaus haben in den vergangenen Jahren vermehrt Begegnungen mit kulturellem Hintergrund stattgefunden. Zahlreiche Besuche von Chören und Orchester beleben die partnerschaftlichen Beziehungen und sind die Grundlage von Freundschaften, die über den offiziellen Partnerschaftsaustausch hinaus gepflegt werden.

Ansprechpartnerin für die Partnerschaft des Landkreises Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Hyvinkää in Finnland ist die Beauftragte für Zukunftsfragen, Christine Trinks, Landratsamt Bad Hersfeld, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Informationen über unsere Partnerstadt aus Finnland finden Sie auf ihrer Homepage http://www.hyvinkaa.fi/

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg pflegt zwei ganz besondere europäische Kontakte und Beziehungen: Zum einem zum finnischen Hyvinkää, zum anderen zur polnischen Region Dzialdowo. Wir sind durch offizielle Partnerschaftsbekundungen miteinander verbunden, viel mehr noch aber durch persönliche menschliche und freundschaftliche Beziehungen zu den Menschen in den beiden Partnerschaftsregionen.

Hyvinkää

Die Partnerschaft zwischen dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der finnischen Stadt Hyvinkää bestand bereits 28 Jahre und beide Partner waren bis 1999 stolz darauf, dass es keiner Urkunde bedurfte, um diese besondere Freundschaft zu dokumentieren. Die 1999 dann unterzeichnete Partnerschafts-Urkunde  zwischen dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Hyvinkää  wurde notwendig, um EU-Mittel zur Mitfinanzierung von Aufenthaltskosten für Vereine, Verbände beantragen zu können.

 

Dzialdowski

Freundschaftliche Beziehungen durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zu pflegen und die Verständigung zwischen den europäischen Völkern zu fördern ist das Bestreben der Partnerschaft zwischen der polnischen Region Dzialdowski und dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg. 2002 wurde diese zweite Partnerschaft des Kreises offiziell begründet - und seitdem gibt es einen regen Austausch der Menschen beider europäischer Regionen.

http://powiatdzialdowski.pl/portal/?cat=4

 

 
Die 1999 gegründete Bürgerstiftung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke, beispielsweise Förderung und Unterstützung vornehmlich im Gebiet des Landkreises Hersfeld-Rotenburg von:
 
 
  • Jugend- und Altenhilfe,
  • Kunst- und Kultur,
  • Denkmalschutz und Denkmalpflege,
  • Naturschutz und Landschaftspflege, Umweltschutz, Hochwasserschutz
  • Tierschutz,
  • Verbraucherberatung und Verbraucherschutz,
  • Gleichberechtigung von Frauen und Männern,
  • Schutzes von Ehe und Familie,
  • Heimatpflege und Heimatkunde,
  • Kleingärtnerei, traditionellen Brauchtums einschließlich Karneval,
  • Demokratie und bürgerschaftliches Engagements



Kontakt

Bürgerstiftung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld


Martin Glöckner

 Telefon

06621 87-9102

 Fax 06621 87-579102
 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Bürgerservice-Büros
des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
 
 
Bad Hersfeld
Rotenburg
 
 
Telefon 0 66 21 / 87-0

Telefax 0 66 21 / 87-1126

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Telefon 0 66 23 / 817-0 
Telefax 0 66 23 / 817-20 
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Erdgeschoss Landratsamt
36251 Bad Hersfeld, 
Friedloser Str. 12,
im Haupteingang links, Glastüre

Erdgeschoss Landratsamt 
36199 Rotenburg a.d.Fulda, Lindenstr. 1 
Haupteingang links geradeaus

 

BürgerserviceBüros  -  unsere Leistungen für Sie

 

  • Service "aus einer Hand" (Ausgabe und Annahme von Anträgen und allgemeine Beratung)

  • allgemeine Informationen für Bürgerinnen und Bürger

  • Beschwerdestelle

  • Beglaubigung von Kopien/Abschriften

  • Service im Bereich von Führerscheinangelegenheiten

  • Service im Bereich von Kfz-Zulassungen

  • Befreiung der Rundfunkgebühr (nach den Voraussetzungen des §4 RBStV)
  • erweiterte Öffnungszeiten (über die Allgemeinen Geschäftszeiten hinaus)

Unsere Leistungen für Sie:

  • Service "aus einer Hand" (Ausgabe und Annahme von Anträgen und allgemeine Beratung)

  • allgemeine Informationen für Bürgerinnen und Bürger

  • Beschwerdestelle

  • Beglaubigung von Kopien/Abschriften

  • Service im Bereich von Führerscheinangelegenheiten

  • Service im Bereich von Kfz-Zulassungen

  • erweiterte Öffnungszeiten (über die Allgemeinen Geschäftszeiten hinaus)

 

Bankverbindungen

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg

BLZ: 532 500 00

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BLZ: 500 100 60

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So erreichen Sie uns:

Die Bürgerservice-Büros des Landkreises Hersfeld-Rotenburg

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Rotenburg a. d. Fulda

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Erdgeschoss Landratsamt
Lindenstr. 1
36199 Rotenburg a.d.Fulda
Haupteingang links geradeaus

Öffnungszeiten Bürgerservice-Büros
Hersfeld und Rotenburg a.d. Fulda

Montag, Dienstag 8:00 - 17:30 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag 8:00 - 17:30 Uhr
Freitag (Hersfeld) 8:00 - 16:00 Uhr
Freitag (Rotenburg) 8:00 - 17:30 Uhr 
Samstag (nur Rotenburg) 9:00 - 12:00 Uhr

Landratsamt und Kreisverwaltung

Montag, Dienstag 8:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr (Termine nach Vereinbarung)
Donnerstag 8:00 - 17:30 Uhr
Freitag 8:00 - 13:00 Uhr
Samstag (nur Zulassungsstelle in HEF) 9:00 - 12:00 Uhr

Außenstellen
Vereinbaren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren Termin im Hause. Dann ist Ihre Ansprechpartnerin oder der von Ihnen gewünschte Mitarbeiter auch da – und Ihr Termin ist sicher.
Kfz-Zulassungsstelle und Führerscheinstelle können ohne spezielle Terminabsprache aufgesucht werden.

BürgerserviceBüros  Bad Hersfeld und Rotenburg

Montag, Dienstag
8:00 - 17:30 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag
8:00 - 17:30 Uhr
Freitag (Bad Hersfeld) 8:00 - 16:00 Uhr
Freitag (Rotenburg) 8:00 - 17:30 Uhr
Samstag (nur Rotenburg) 9:00 - 12:00 Uhr



Landratsamt und Kreisverwaltung                                         

Montag, Dienstag
8:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag
8:00 - 17:30 Uhr
Freitag
8:00 - 13:00 Uhr

Samstag (Zulassungsstelle Bad Hersfeld)

9:00 - 12:00 Uhr
 
 
 
 
Landratsamt Bad Hersfeld
Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld
06621 / 87-0
Landratsamt Rotenburg a. d. Fulda
Lindenstraße 1
36199 Rotenburg a. d. Fulda
06623 / 817-0
 
und alle Außenstellen wie
 
 
Außenstelle Bebra
Bismarckstraße 12
36179 Bebra
06622 / 91393385 und 91393297
Kfz-Zulassungsstelle/Führerscheinstelle
An der Haune 8
36251 Bad Hersfeld

06621 / 87-1670

 
Außenstelle Behördenzentrum Hubertusweg
Hubertusweg 19
36251 Bad Hersfeld
06621 / 8761-01

 
Kommunales Jobcenter
Berliner Straße 1
36251 Bad Hersfeld
06621 / 87-0

 
 
Bitte beachten Sie:
Vereinbaren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren Termin im Hause. 

Dann ist Ihre Ansprechpartnerin oder der von Ihnen gewünschte Mitarbeiter auch da - und Ihr Termin ist sicher.

 

Kfz-Zulassungsstelle und Führerscheinstelle können ohne spezielle Terminabsprache aufgesucht werden.

 

Geographische Lage in Deutschland

Mitten in Deutschland - der Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Die Lage könnte nicht besser sein !
Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg entstand am 1. August 1972 im Zuge der Verwaltungsreform durch den Zusammenschluss der beiden Landkreise Hersfeld und Rotenburg.
 

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg liegt in der geographischen Mitte Deutschlands, in einer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft, die sich vom Stölzinger Gebirge im Norden durch das Fulda- und Haunetal bis hin zu den Ausläufern der Rhön dehnt. Im Osten wird er begrenzt durch die Werra und die Landesgrenze zu Thüringen, im Westen durch die Höhenzüge des Knülls.




Geographische Länge:
9°; 42´; 56´´Ost
Geographische Breite:
50°; 52´; 16´´Nord
 
Eisenberg; 636 m über NN
Niedrigster Punkt:
Fuldaaue bei Alheim-Niederellenbach; 
178 m über NN
Fläche 1.097,01 qkm
   

 

Verkehrs-Infrastruktur Hersfeld-Rotenburg
Straßennetz  
Gesamtlänge  747,1 km 
davon  
  Bundesautobahnen

  77,3 km

  Bundesstraßen   141,5 km
  Landesstraßen    288,0 km 
  Kreisstraßen   240,3 km
   
   
Straßenverkehr

(Stand 31.12.2017)

 
Kraftfahrzeuge gesamt

114.414

davon  

  PKW

  77.055

  Anhänger

  15.272

  Motorräder

  7.956

  Busse

   65

  LKW

  5.156

  Sonderfahrzeuge

  1.024

  Trikes/Quads

  537

  Zugmaschinen

  7.069

  Nicht definiert

  280

   
   
Kommunen
 
20 Städte und Gemeinden mit insgesamt 162 Orten
   
   

Einwohner

Stand 30.06.2018                                            

 

  120 949

  davon weiblich

  60 401

  davon männlich

  60 548

   

  davon Ausländer

  11 208

Bevölkerungsdichte

 

110 Personen pro Quadratkilometer


Entwicklung seit 2000    

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Geographische Lage in Deutschland

Mitten in Deutschland - der Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Die Lage könnte nicht besser sein ! 

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg entstand am 1. August 1972 im Zuge der Verwaltungsreform durch den Zusammen- schluss der beiden Landkreise Hersfeld und Rotenburg. 

2012 feierte der Kreis daher sein 40jähriges Bestehen als Landkreis Hersfeld-Rotenburg!

Er liegt in der geographischen Mitte Deutschlands, in einer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft, die sich vom Stölzinger Gebirge im Norden durch das Fulda- und Haunetal bis hin zu den Ausläufern der Rhön dehnt. Im Osten wird er begrenzt durch die Werra und die Landesgrenze zu Thüringen, im Westen durch die Höhenzüge des Knülls.


Geographische Länge:
9°; 42´; 56´´Ost
Geographische Breite:
50°; 52´; 16´´Nord
 
Eisenberg; 636 m über NN
Niedrigster Punkt:
Fuldaaue bei Alheim-Niederellenbach; 
178 m über NN
Fläche 1.097,01 qkm

 

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Verkehrs-Infrastruktur Hersfeld-Rotenburg
Straßennetz  
Gesamtlänge  747,1 km 
davon  
Bundesautobahnen

  77,3 km

Bundesstraßen 141,5 km
Landesstraßen  288,0 km 
Kreisstraßen 240,3 km
Straßenverkehr

(Stand 31.12.2013)

 
Kraftfahrzeuge gesamt

108.696

davon  
PKW

74.060

Anhänger

13.658

Motorräder

  7.845

Zugmaschinen

  7.194

Lkw

  4.216

Sonderfahrzeuge

  1.023

   
Kommunen
20 Städte und Gemeinden mit

insgesamt 162 Orten

   
Einwohner 

Stand 31. 12. 2012

120.165

davon weiblich

  60.900

 

davon männlich

 

  59.265

   

davon Ausländer

    5.165

Bevölkerungsdichte

 

110 Personen

pro Quadratkilometer


Entwicklung seit 2000    

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I.  Foto-Galerie

 

Medienporträt2.1 

Dr. Michael H. Koch
seit 2015

 

 Dr. Karl-Ernst Schmidt


Dr. Karl-Ernst Schmidt
2003 - 2015

Roland Hühn


Roland Hühn
1997 - 2003

     

Alfred Holzhauer


Alfred Holzhauer
1991 - 1997

 Norbert Kern


Norbert Kern
1976 - 1991

 

Otto-Ulrich Bährens


Otto-Ulrich Bährens
1971 - 1976
     

Edwin Zerbe 

Edwin Zerbe
1955 - 1970

Frank Hoernigk


Frank Hoernigk
1949 - 1955

Heinrich Sauerwein


Heinrich Sauerwein
1946 - 1948
     

 Emil Graf von Wedel


Emil Graf
von Wedel
1930 - 1933

 04 v. Harnack-klein


Wolf Alexander
von Harnack
1922 - 1925

 Carl Alexander von Grunelius


Carl Alexander
von Grunelius
1906 - 1921
     
Werner Friedrich von Schleinitz
Werner Friedrich
von Schleinitz
1884 - 1905

 Florus Auffarth 


Florus Auffarth
1853 - 1876

 
     
     
     

II. Liste der Landräte und Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Hersfeld-Rotenburg ab 1972 sowie der Landräte der Kreise Hersfeld und Rotenburg ab 1972 bis 1821  (soweit bekannt)

 

1. Landkreis Hersfeld-Rotenburg  

Landräte

 
Dr. Michael H. Koch
Dr. Karl-Ernst Schmidt
seit 2015
2003 - 2015
 Roland Hühn 1997 - 2003
 Alfred Holzhauer 1991 - 1997
 Norbert Kern 1976 - 1991 
 Otto-Ulrich Bährens 1972 - 1976
   

Erste Kreisbeigeordnete


 
 Elke Künholz seit 2010
 Christa Bittner 1997 - 2009
 Roland Hühn 1992 - 1997
 Alfred Holzhauer 1983 - 1991
 Dr. Günter Simon 1976 - 1983
 Norbert Kern  1974 - 1976 
   

 

2. Kreis Hersfeld  
   
 Otto-Ulrich Bährens 1971 - 1972
 Edwin Zerbe 1955 - 1970 
 Frank Hoernigk 1949 - 1955
 Walter Braun (1. Kreisdeputierter) 1948 - 1949
 Dr. Ernst Vollert 1948
 Heinrich Sauerwein 1946 - 1948 
 Martin Euler 1945 - 1946
 Dr. Wilhelm Gerhardt 1945 
 Richard Bienert 1933 - 1945 
 Emil Graf von Wedel 1930 - 1933 
 Erich Kirschbaum 1925 - 1929 
 Wolf Alexander Oskar Ernst von Harnack 1922 - 1925 
 Carl Alexander von Grunelius 1906 - 1921 
 Werner Friedrich Karl Florian von Schleinitz 1884 - 1905 
 Eduard Christian Arnold von Broisch 1877 - 1884 
 Florus Auffarth 1853 - 1876 
 Adam Heinrich Wilhelm Uloth 1851 - 1853 
 Franz Carl Müller 1850
 Georg von Roth 1848 - 1849 
 Jakob Wilhelm A. von Specht 1845 - 1848 
 Georg Hermann Pfaff 1843 - 1845
 Karl Hartert

1821 - 1843

   

 

3. Kreis Rotenburg  
   
 Otto-Ulrich Bährens 1957 - 1971
 Dr. Erhard Seraphin 1948 - 1957 
 Karl Waldmann 1945 - 1948
 Horst Hermann von Kruse 1934 - 1945
 Walter von Dombois 1924 - 1934
 Dr. Carl Burchard 1921 - 1924 
 Richard Tuercke 1898 - 1921
 Werner von Trott zu Solz 1892 - 1898
 Carl Ferdinand Ernst von Altenbockum 1880 - 1892 
 Ludwig Schantz 1855 - 1880 
 Karl August Friedrich Groß 1851 - 1855 
 Friedrich Karl Ernst von Urff 1849 - 1851
 Friedrich Renner 1849 
 Karl Wilhelm Heinrich Wagener 1848 - 1849 
 Friedrich Ludwig Rembe 1821 - 1848
Das Wappen des Landkreises
 
Das Wappen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg zeigt im von Silber und Rot gespaltenen Schilde vorne das rote Hersfelder Doppelkreuz, hinten einen waagrechten silbernen Ast, aus dem ein Zweig mit drei silbernen Lindenblättern emporwächst.
Das Wappen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg ist geschützt.
 
 
 
 
 
 

Geschichtliche Entwicklung des Landkreises

1821 starb der alte Kurfürst Wilhelm I., der nach der Vertreibung von Napoleons Bruder Jérome aus Kassel den altertümlichen Staatsaufbau Kurhessens wiederhergestellt hatte. Zu diesem Zeitpunkt sah die Verwaltung wie folgt aus: Erstens war das alte Kurhessen kein Staat, sondern eine Ansammlung unterschiedlich organisierter Territorien unter einem gemeinsamen Monarchen. Die Gesetzessammlung hieß deshalb ganz richtig "Sammlung von Gesetzen . . . für die kurhessischen Staaten". Einer dieser Staaten war das aus einer Reichsabtei hervorgegangene Fürstentum Hersfeld. Zweitens gab es auf unterer Ebene Ämter, Gerichte, Vogteien und Städte mit ganz unterschiedlichen Verwaltungsstrukturen, je nachdem wie die Hoheitsrechte historisch entstanden waren. Drittens lagen Verwaltung und Justiz in den selben Händen. Die Hoheitsverwaltung hatte sich ja aus der Vollstreckung der Justiz entwickelt. Die Behörden entschieden an einem Tage als Gericht und am anderen Tage als Verwaltung. Viertens waren die Territorien durchlöchert wie ein Schweizer Käse durch Enklaven, die der Gerichts- und Verwaltungshoheit von Adligen unterstanden. Im Fulda- und Werragebiet gehörten dazu insbesondere die Landgrafen von Hessen-Rotenburg, denen 1627 ein Viertel der Landgrafschaft Hessen-Kassel überlassen worden war, darunter die Stadt Rotenburg ("Rotenburger Quart").
 
Verwaltung als Stütze der Monarchie

Wilhelm_II_von_Hessen-Kassel-WikipediaUm den Thronfolger Wilhelm II. hatten sich Reformer gesammelt, die sich sowohl die französische Ministerial- und Präfektur-verwaltung wie die Stein-Harden-berg`schen Verwaltungsreformen in Preußen zum Vorbild nahmen. Wilhelm II. wollte aber keine Einschränkung der monarchischen Alleinherrschaft. Die kurhessische Reform von 1821 war deshalb keine freiheitliche, die Bürger im Staate beteiligende Reform. Sie sollte, so hieß es in der Präambel des Organisationsedikts, die Verwaltung zweckmäßiger, einfacher, gleichförmiger und übersichtlicher organisieren. Im Bezugsrahmen einer autoritären Monarchie bedeutete das, die Verwaltung als Stütze der Monarchie effektiver zu machen, um den Staat besser zentral lenken und Anweisungen schneller umsetzen zu können.
 
Die monarchische Verwaltungsreform bedeutete: Kurhessen wurde ein einheitlicher Staat mit einer überall gleichartiger Staatsverwaltung. An deren Spitze stand ein den Kurfürsten beratendes Kollegium von Ministern, von denen jeder ein bestimmtes Fachressort hatte: Außen, Innen, Finanzen, Justiz und Militär. Jedes Fachministerium erhielt einen eigenen Behördenunterbau. Jeder Staatsdiener wurde einem Ressort zugeordnet. Auf diese Weise wurden Justiz, innere Verwaltung und Finanzverwaltung getrennt. Die Verbindung von Justiz und Verwaltung hatte seit der Aufklärung viel Anstoß erregt. Ihre Trennung geschah aber nicht, um eine liberale Forderung zu erfüllen, sondern um die Verwaltung vom Justizballast zu befreien und dadurch effektiver zu machen.

Nach preußischem Vorbild drei Verwaltungsstufen

Das Ressort des Innenministeriums umfasste damals Schulwesen und Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Jugend und Gesundheit, Arbeit und Soziales und Landwirtschaft. Es wurden nach preußischem Vorbild drei Verwaltungsstufen geschaffen: oben das Ministerium, auf mittlerer Ebene vier Provinzregierungen in Kassel, Marburg, Fulda und Hanau und auf unterer Ebene 22 Kreisämter.
 
Die Verwaltungskreise wurden ganz nach pragmatischen Gesichtspunkten gebildet (25.000 bis 30.000 Einwohner, gleichmäßiger Umfang, zentrale Lage der Kreisstadt). Die Bevölkerung wurde nicht gefragt. Auch spätere Veränderungen geschahen durch bloßen Verwaltungsakt. Rotenburg wurde der Provinzregierung Kassel unterstellt, so dass der historische Zusammenhang mit Niederhessen gewahrt blieb, Hersfeld aber der Provinzregierung Fulda.

Der Kreis Rotenburg konnte kaum die Forderung nach Einheitlichkeit der Verwaltung erfüllen, denn der größere Teil des Kreises mit den Städten Rotenburg und Sontra gehörte bis 1834 zum externen Herrschaftsbereich der Landgrafen von Hessen-Rotenburg. Daneben gab es in etlichen Dörfern bis 1848 adlige Grund- und Patrimonialherrschaftsrechte derer von Baumbach, von Trott und der Riedesel. Der Kreis Hersfeld dagegen war einheitlicher. Er bestand aus dem ehemaligen Fürstentum Hersfeld und den Dominialämtern Friedewald und Landeck (Schenklengsfeld), wo es keine fremden Herrschaftsrechte gab.
 
Die Kreisämter bestanden aus einem Kreisrat als Leiter, einem Kreissekretär als Stellvertreter, zwei bis drei Schreibern und einem Kreisbereiter als Exekutivbeamten. Raummäßig kam beispielsweise das Kreisamt Hersfeld mit zwei Amtsstuben, einer Schreibstube und einem Aktenraum aus. Diese Räume befanden sich im privaten Wohnhaus des Kreisrates und wurden vom Staat angemietet.
Die Entscheidung über die Ernennung zum Kreisrat behielt sich der Kurfürst persönlich vor. In Hersfeld wurde der bisherige Oberschultheiß der Stadt, Karl Hartert, berufen. Nach Rotenburg kam der bisherige Amtmann von Wilhelmshöhe und Hasungen, Friedrich Ludwig Rembe.
Verfassung-Kurhessen-1831
 
Durch die Verfassung von 1831 wurde der Status der Kreisämter als Staatsbehörde nicht verändert. Die Verfassung erwähnte die Kreise überhaupt nicht, verlangte auch keine Bürgermitsprache auf Kreisebene. Sie verlangte aber, dass alle Staatsdiener - also auch die Kreisräte - auf die Verfassung vereidigt wurden. Das taten sie gern, denn die Verfassung gab ihnen Schutz vor despotischen Anwandlungen der Kurfürsten.
 
 
 
 
Soviel zur Verwaltungsreform von 1821 und den ersten Kreisräten. Nun ein kurzer Blick auf die weitere Entwicklung des Amtes. 1834 beschloss der Landtag eine Städte- und Gemeindeordnung. Danach durfte der Kreisrat nicht mehr unmittelbar in die Gemeinden hineinregieren. Er wurde auf die Aufsicht über die Landgemeinden beschränkt (die über die Städte lag bei den Provinzregierungen). Doch behielt der Kreisrat, dessen Titel im gleichen Jahr in "Landrat" geändert wurde, seine Kompetenzen auf dem Gebiete der Sicherheits- und Gewerbepolizei, des Straßen- und Wasserbaus, des Gesundheits- und Schulwesens und des Einquartierungs- und Rekrutierungswesens.
Im Revolutionsjahr 1848 wurde ein kurzlebiger Staatsumbau durchgeführt. Statt der vier Provinzen und 22 Kreisämter gab es neun "Bezirke" mit einer gewählten Bürgervertretung.
Wappen-Kreis-Rotenburg
Die Gebiete der bisherigen Kreisämter Hersfeld, Rotenburg und Melsungen bildeten einen solchen Bezirk. Es wurde im Landtag heftig darüber gestritten, ob Rotenburg oder Hersfeld Bezirkshauptstadt werden sollte. Schließlich erhielt Hersfeld den Zuschlag, nachdem Rotenburg Sitz eines ebenfalls neu geschaffenen Obergerichts geworden war. Diese Reform war aber nur kurzlebig. Schon nach zwei Jahren stellten der Kurfürst und sein Minister Hassenpflug die Provinzregierungen und Kreisämter wieder her.
 
1866 wurde Kurhessen von Preußen annektiert und in einen Regierungsbezirk umgewandelt. Die vier Povinzregierungen wurden endgültig beseitigt und an die Stelle des Innenministeriums in Kassel trat ein Regierungspräsidium, dem die Kreisämter direkt unterstellt wurden. Die kurhessischen Landräte wurden übernommen. 
 

Adlige für Landratsposten

01 Auffarth - 1-klein
In Hersfeld amtierte der 1853 ernannte Landrat Florus Auffarth bis 1876, in Rotenburg der 1855 ernannte Landrat Ludwig Schantz bis 1880.

Während die kurhessischen Landräte meist bürgerlich waren, waren ihre preußischen Nachfolger fast alle adlig. In Preußen wurden Adlige für Landratsposten bevorzugt. Dies liegt daran, dass die Landräte in Preußen von den Anfängen des Amtes im 17. Jahrhundert an nicht nur Staatsbeamte, sondern zugleich Vertrauensleute der Ritterschaft waren. Die Rittergutsbesitzer des Kreises hatten ein Vorschlagsrecht, das auch erhalten blieb, als 1825 neben den Gutsbesitzern auch Vertreter von Städten und Landgemeinden in die Kreistage eintraten. Durch diese Kreistage unterschied sich der preußische Kreis grundlegend vom kurhessischen bloßen Verwaltungskreis; er war auch ein Selbstverwaltungsverband, Kommunalverband und adliger Kooperation zugleich.
In zwei Stufen wurde die preußische Kreisverfassung auf den neuen preußischen Regierungsbezirk Kassel übertragen. Zunächst wurde 1867 eine "Kreisversammlung" geschaffen, die von Städten, Landgemeinden und großen Grundbesitzern gebildet wurde. Die Kompetenzen dieser Kreisversammlung waren eng begrenzt. Immerhin: hiermit war auch im nordhessischen Raum der Kreis als Selbstverwaltungsverband konstituiert.
 
Folglich konnte am 9. September 1997 der hiesige Kreistag sein 130. Jubiläum feiern.

1885 schließlich erhielt der Regierungsbezirk Kassel eine endgültige Kreisordnung für die altpreußischen Provinzen. Sie kannte die Organe des Kreistages und des Kreisausschusses. Im Kreistag waren Städte, Landgemeinden und große Steuerzahler, also nicht mehr nur große Grundbesitzer, vertreten. Der Kreisausschuss bestand aus dem Landrat als Vorsitzenden und sechs vom Kreistag gewählten Mitgliedern. Ihm waren wichtige Aufgaben zugewiesen, die zuvor dem Landrat allein zustanden: Armenfürsorge, Wege- und Wasserbau, gewerbliche Konzessionen, Schulsachen, Gesundheitspflege, Teile der Kommunalaufsicht. Außerdem war er Beschwerdeinstanz. Zugleich wurde der Beruf des Landrats professionalisiert, ein Bewerber musste die Ausbildung zum höheren Justiz- oder Verwaltungsdienst absolviert haben. Adlige Herkunft alleine, so meinte man, konnte den Anforderungen des Amtes nicht mehr genügen.

Liberalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft

Das Personal der Landratsämter wuchs ständig. Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum, Verkehrsentwicklung und Sozialgesetzgebung vermehrten die Geschäfte. Hinzu kommt aber noch etwas anderes: Während der Landrat früherer Zeit wie ein Gutsherr nach seinem Ermessen unbürokratisch entschied, trat im 19. Jahrhundert eine starke rechtliche Reglementierung der Verwaltung ein. Dies hängt ironischerweise mit der Liberalisierung und Dereglementierung von Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Der freie Unternehmer und Staatsbürger verlangte Berechenbarkeit und Rechtlichkeit des Verwaltungshandelns, und dies wiederum suchten die Parlamente durch eine wachsende Flut von Gesetzen zu erzwingen.
 
1918, noch vor der Revolution, schaffte der preußische Landtag die besondere Vertretung der großen Steuerzahler in den Kreistagen ab. In den Kreistagen waren nur noch Städte und Gemeinden vertreten. Dann kam die Weimarer Reichsverfassung von 1919. Sie schrieb für Reichstags-, Landtags- und Gemeindewahlen die allgemeine, gleiche, unmittelbare und geheime Wahl durch Männer und Frauen nach dem Prinzip der Verhältniswahl vor (Art. 17). Dies war revolutionär. Bisher hatte es viele verschiedene Landtags- und Gemeindewahlrechte gegeben. Hugo Preuss, der Vater dieses Artikels, aber ging von einer Wesensgleichheit von Reich, Ländern und Gemeinden aus; die Bürger müssten stets die gleichen politischen Rechte haben. Gewichtung der Stimme nach Höhe der Steuerzahlung, kein Wahlrecht für Lohnabhängige, Fürsorgeempfänger und Frauen, indirekte und offene Wahlen waren auch auf Landtags- und Gemeindeebene fortan nicht mehr möglich. Was aber galt für die Kreise? Sie wurden in der Verfassung nicht erwähnt.
Der preußische Staatskommissar für die Verwaltungsreform Drews schlug vor, die Kreise (und auch die Provinzen) zu kommunalisieren. Das hieß, ihnen Selbstverwaltung und allgemeines Wahlrecht zu geben und ihnen staatliche Aufgaben in Auftragsverwaltung zu überlassen. Die Landräte sollten wie Stadtbürgermeister gewählt werden. Die sozialdemokratische preußische Regierung lehnte den Entwurf jedoch ab aus Sorge, dass Oppositionsparteien in den Kreisen und Provinzen an die Macht kommen und die Umsetzung der staatlichen Politik behindern könnten.

So kam es zu einer kleinen Reform. Durch preußisches Gesetz von 1920 wurde das neue demokratische Wahlrecht auch für die Wahl der Kreistage verbindlich. Die Selbstverwaltung der Kreise aber wurde nicht gestärkt. Die Landräte wurden weiterhin von der Staatsregierung ernannt. Die bisherigen Voraussetzungen für das Amt (Besitz im Kreise und Ausbildung zum höheren Justiz- oder Verwaltungsdienst) fielen jedoch weg.

 

Kaiserliche Landräte abgelöst

Im stärker industrialisierten Kreis Hersfeld mit den Kalibetrieben erzielte die SPD in allen Wahlen von 1920 bis 1930 rund 50% der Stimmen, im Kreis Rotenburg sank ihr Anteil von 50 auf 30%. In beiden Kreisen wurden die kaiserlichen Landräte - Alexander von Grunelius in Hersfeld und Richard Türcke in Rotenburg - 1921 abgelöst. Nach Hersfeld entsandte die Staatsregierung die zwei der SPD nahe stehenden Landräte  Wolf von Harnack und Emil Graf von Wedel.
 
Mit der allgemeinen Aufgabenvermehrung der Staatsverwaltung wurden seit der Kaiserzeit und vermehrt in der Weimarer Republik eine Reihe von Abteilungen aus dem Innenministerium herausgelöst und zu selbständigen Ministerien gemacht. Das Regierungspräsidium als Bündelungsbehörde mittlerer Ebene blieb für sie alle die Mittelinstanz, aber auf der Kreisebene entstanden neben dem Landratsamt selbständige staatliche Unterbehörden: das Katasteramt, das Eichamt, das Hochbauamt, die Kreis- und Forstkasse, das Gewerbeaufsichtsamt, der Kreisarzt, der Kreistierarzt, der Schulrat, das Kulturbauamt und das Kulturamt - letzteres dem Oberpräsidium unterstellt.
 
Das Nebeneinander von Landratsamt und Staatsbehörden in den Kreisen wurde oft kritisiert. Aber erst 1932, in der Wirtschaftskrise und nach dem Putsch gegen die sozialdemokratische preußische Regierung, ging die autoritäre Regierung Papen im Rahmen eines Sparprogramms das Problem an. Die Landräte erhielten die Kommunalaufsicht über Städte bis zu 10.000 Einwohnern - also alle Städte außer Hersfeld und Rotenburg -, die äußere Schulaufsicht und das Eichamt. Alle Staatsbehörden im Kreise mussten den Landrat von ihren Verfügungen informieren. Er konnte aufschiebenden Einspruch einlegen, über den der Regierungspräsident entschied.
 
Die NSDAP, die schon 1932 im Kreis Hersfeld mehr als 50% und im Kreis Rotenburg mehr als 60% der Stimmen erzielte, stärkte aus ideologischen Gründen nach Errichtung ihrer Diktatur die Stellung der Landräte weiter. Sie wollte das "Führerprinzip" durchsetzen. 1933 wurden erst die Kreistage und dann auch die Kreisausschüsse abgeschafft. Alle Kompetenzen, auch das Recht, den Kreishaushalt zu beschließen, gingen auf die Landräte über.

Landratsamt wurde Bündelungsbehörde

Das Landratsamt wurde zu einer viele Ressorts umfassenden Bündelungsbehörde auf unterer Ebene. Den Landräten wurden fast alle Behörden in den Kreisen unterstellt und eine Reihe neuer Aufgaben übertragen wie die Straßenverkehrsaufsicht, Siedlung und Flächennutzung, Preisüberwachung, Ernährung und Bewirtschaftung, Aushebung und Musterung, den Naturschutz, Familienunterhalt und die Kriegsschäden. Sie standen an der Spitze einer Einheitsverwaltung. In ihrer Hand waren alle kommunalen und staatlichen Aufgaben auf Kreisebene zusammengefasst.
 
Viel hing in dieser Zeit von den Personen ab. In Rotenburg amtierte der republikanische Landrat Walter von Dombois noch bis 1934 und wurde dann durch den parteilosen Verwaltungsjuristen Horst von Kruse ersetzt, der seine Integrität bewahrte. In Hersfeld dagegen wurde der NSDAP-Kreisleiter Richard Bienert, studierter Diplomkaufmann und Abteilungsleiter der Kaliwerke Philippsthal, im Frühjahr 1933 auch Landrat. Das blieb er bis 1945; Kreisleiter der NSDAP war er bis 1936.
 
Nach der Kapitulation und der Besetzung durch die Amerikaner kehrte man zunächst zu den Verhältnissen von 1932 zurück. Die Landräte wurden aber seit 1946 nicht mehr ernannt, sondern von den Kreistagen gewählt. Sie blieben allerdings Staatsbeamte. Die Kreisordnung von 1952 definierte dann die Rechtsnatur der Kreise als öffentlich-rechtliche Gebietskörperschaften und zugleich als Gemeindeverbände. Sie erhielten staatliche Aufgaben vieler Ressorts zu selbständiger Auftragsverwaltung zugewiesen, manche wurden später aber auch wieder verstaatlicht. Die Landräte wurden als Vorsitzende der Kreisausschüsse zu Kommunalwahlbeamten. Seit 1991 werden die Landräte sowie die Bürgermeister der Städte und Gemeinden direkt für sechs Jahre gewählt. 1995 erfolgte die Kommunalisierung der bisherigen Staatlichen Abteilungen; 2005 wurden sie in die Kreisverwaltungen überführt.

Gebietsreform 1972

Aufgrund freiwilliger Zusammenschlüsse oder Eingliederungen haben sich zwischen 1968 und 1971 die vier Gemeinden Glaam, Mansbach, Oberbreitzbach, Soislieden aus dem ehemaligen Kreis Hünfeld (jetzt Fulda) der Gemeinde Hohenroda angeschlossen; aus dem ehemaligen Kreis Fritzlar-Homberg (jetzt Schwalm-Eder-Kreis) schlossen sich die vier Dörfer Mühlbach, Raboldshausen, Saasen und Salzberg der Gemeinde Neuenstein im Landkreis Hersfeld-Rotenburg an.
 
Der Kreis Rotenburg gab die Gebiete um Sontra und Rengshausen an die benachbarten Regionen Werra-Meißner-Kreis und Schwalm-Eder-Kreis ab. Im Süden wurden dem Kreis Hersfeld-Rotenburg aus dem ehemaligen Kreis Hünfeld (jetzt Fulda) die Gemeinden des oberen Haunetals (jetzt Ortsteile der Gemeinde Haunetal), im Südwesten aus dem ehemaligen Kreis Ziegenhain (jetzt Schwalm-Eder-Kreis) der Raum Breitenbach am Herzberg (heute Gemeinde Breitenbach am Herzberg) und im Norden aus dem ehemaligen Kreis Melsungen (jetzt Schwalm-Eder-Kreis) die Gemeinde Heinebach (heute Ortsteil der Gemeinde Alheim) zugeordnet. Aus dem bisherigen Kreis Hünfeld wurden die Gemeinden Bodes und Fischbach in die Gemeinde Hauneck und Erdmannrode in die Gemeinde Schenklengsfeld eingegliedert.

Nach Abschluss dieser Gebietsreform zählte der Kreis Hersfeld-Rotenburg 20 Gemeinden und Städte. Aus 161 zum Teil sehr kleinen Gemeinden und drei Städten waren neue, leistungsfähige Verwaltungseinheiten entstanden. 1977 wurden an Heringen die Stadtrechte verliehen, so dass der Kreis Hersfeld-Rotenburg nunmehr aus 16 Großgemeinden und 4 Städten besteht.

        Kreiskarte-mit-Wappen-grün



Der vorstehende Text geht zurück auf Texte von
Dr. Günter Hollenberg, Hessisches Staatsarchiv, und
Hans-Otto Kurz, Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Heimatkalender Kreis Hersfeld-Rotenburg, 1997

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R 207
Helmcke, Margarete
06621 87 5285
Kinder- u. Jugendhilfe ROF
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LäRa 120
Ernst, Sebastian
06621 87 2255
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Förderung
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GU Wehneberg (Fadeeva, Tatjana)
0151/17116104
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GU Wehneberg (Hausmeister)
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Manns, Lonie
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Fischer, Ilona
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Haus Rüger
Hehr-Willhardt, Hildegard
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Hirschbrich, Ulrike
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Haus Rüger
Schöne, Maike
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Haus Rüger
Rhein, Bernd
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Haus Rüger
Rös, Henning
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0
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Gerlach, Thomas
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Haus Rüger
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Haus Rüger
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Weber, Sonja
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Arbeit
Werkakademie
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Stadthaus
N.N.
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Werkakademie
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Stadthaus
Kästner, Anja
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Stadthaus
Kundentelefon
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Stadthaus
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Kundentelefon
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Werkakademie
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Wagner, Sebastian
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Werkakademie
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Buberl-Schögin, Carola
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Werkakademie
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5
Licht, Tanja
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Auszubildende
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Modellschule Obersberg
06621/ 9594-78179
Fax: 06621/ 9594115
Außensportanlage Bad Hersfeld
36251 Bad Hersfeld, Am Obersberg 25
0
Berufliche Schulen Bad Hersfeld
06620/ 416
Fax: 06620/ 8541
Außenstelle Philippsthal - Heimboldshausen
36269 Philippsthal, Lindenstraße 15
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Höhne, Helmut
06621 87 3300
Ausländer und Personenstand
FD-Leitung
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Wunsch, Wolfgang
06621 87 3301
Ausländer und Personenstand
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Bomm, Udo
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Heinzerling, Andrea
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Hildebrand, Peter
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Rosenkranz, Lars
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Ausländer und Personenstand
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Lahn, Timo
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Ausbildungszimmer
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Fax
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Ausländer und Personenstand
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Großsporthalle Geistal
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Fax: -
Bad Hersfeld
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Modellschule Obersberg
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Fax: 06621/ 9594115
Bad Hersfeld
36251 Bad Hersfeld, Am Obersberg 25
0
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Speich, Nadja
06621 87 2000
Bauordnung
Fachbereichsleitung
0
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Schott, Bodo
06621 87 2101
Bauordnung
0
307
Bierwirth, Elke / Heilke, Alexander
06621 87 2102
Bauordnung
0
322
Bräuer, Heidrun
06621 87 2103
Bauordnung
0
319
Casper, Karin
06621 87 2104
Bauordnung
0
315
Gerlach, Florian
06621 87 2106
Bauordnung
Stellv. FDL
0
303
Kupfer, Claudia
06621 87 2107
Bauordnung
0
318
Krause, Beate
06621 87 2108
Bauordnung
0
317
Madus, Heike
06621 87 2109
Bauordnung
Denkmalschutz
0
302
Mangold, Marion
06621 87 2110
Bauordnung
0
307
Niebel, Melanie
06621 87 2111
Bauordnung
0
309
Vogel, Matthias
06621 87 2112
Bauordnung
0
321
Wilhelm, Angela
06621 87 2113
Bauordnung
0
301
Magdeburg, Ralf
06621 87 2114
Bauordnung
0
Fax
06621 87 2115
Bauordnung
0
313
Besprechungszimmer
06621 87 2119
Bauordnung
0
Berufliche Schulen
06622/ 7493
Fax: 06622/ 917432
Berufliche Schulen Bebra
36179 Bebra, Auestraße 30
0
Übungsfirma
06622/ 919431
Fax: 06622/ 919430
Berufliche Schulen Bebra
36179 Bebra, -
0
1
Prosoli, Anabel
06621 87 1120
Bürgerservice-Büro Bad Hersfeld
0
1
Krämer, Sabina
06621 87 1121
Bürgerservice-Büro Bad Hersfeld
0
1
Sandrock, Steffen
06621 87 1122
Bürgerservice-Büro Bad Hersfeld
0
1
Kornder, Nikolai
06621 87 1124
Bürgerservice-Büro Bad Hersfeld
0
1
Krauß, Carsten
06621 87 1125
Bürgerservice-Büro Bad Hersfeld
Postservice
0
1
Schilling, Olaf
06621 87 1125
Bürgerservice-Büro Bad Hersfeld
Postservice
0
Fax
06621 87 1126
Bürgerservice-Büro Bad Hersfeld
0
1
Schmoll, Marcel
06621 87 1130
Bürgerservice-Büro Rotenburg
0
1
Casper, Michaela
06621 87 1132
Bürgerservice-Büro Rotenburg
0
1
Bohm, Nadine
06621 87 1135
Bürgerservice-Büro Rotenburg
0
Kassenraum
06621 87 1138
Bürgerservice-Büro Rotenburg
0
Fax
06621 87 1140
Bürgerservice-Büro Rotenburg
0
132
Wiedemann, Oliver
06621 87 6202
Büro der Ersten Kreisbeigeordneten
0
Klaustor 3 36251 Bad Hersfeld
Fiedler, Tanja
06621 87 6210
Büro der Ersten Kreisbeigeordneten
0
Klaustor 3 36251 Bad Hersfeld
Knapp, Kirsten
06621 87 6211
Büro der Ersten Kreisbeigeordneten
0
Klaustor 3 36251 Bad Hersfeld
Kreuzberg, Daniela
06621 87 6212
Büro der Ersten Kreisbeigeordneten
0
Klaustor 3 36251 Bad Hersfeld
Schaar, Siegfried
06621 87 6213
Büro der Ersten Kreisbeigeordneten
0
Klaustor 3 36251 Bad Hersfeld
Siebert, Reinhard
06621 87 6214
Büro der Ersten Kreisbeigeordneten
0
Klaustor 3 36251 Bad Hersfeld
Rauch, Xenia
06621 87 6219
Büro der Ersten Kreisbeigeordneten
0
Fax
06621 87 6220
Büro der Ersten Kreisbeigeordneten
0
143
Faust, Pelle
06621 87 9100
Büro des Landrats
0
142
Trinks, Christine
06621 87 9101
Büro des Landrats
0
144
Rommel, Johanna
06621 87 9102
Büro des Landrats
0
104
Gutsche, Jana
06621 87 9103
Büro des Landrats
0
114
Koch, Natalie
06621 87 9104
Büro des Landrats
0
143
Krenz, Jasmin
06621 87 9105
Büro des Landrats
0
116
Eichmann, Susanne
06621 87 9106
Büro des Landrats
0
112
Knierim, Karl
06621 87 9107
Büro des Landrats
0
115
Maurer, Stephanie
06621 87 9108
Büro des Landrats
0
113
Ratz, Klaus-Dieter
06621 87 9109
Büro des Landrats
0
145
Stransky, Carola
06621 87 9112
Büro des Landrats
0
130
Heieis, Katharina
06621 87 9115
Büro des Landrats
0
104
Zehender, Corinna
06621 87 9119
Büro des Landrats
0
105
Holle, Markus
06621 87 9120
Büro des Landrats
0
137
Struth, Susanne
06621 87 9501
Büro des Landrats
0
319
Schmitt, Christina
06621 87 7400
Controlling
0
17
Dechert, Claudia
06621 87 7401
Controlling
0
102
Kauffunger, Anja
06621 87 7402
Controlling
0
339
Eydt, Dagmar
06621 87 7200
Datenschutz
0
Dr. Kraffzig, Sebastian
06621 87 1700
Digitalisierung
0
UG
Sufin, Udo
06621 87 1300
EDV
FD-Leitung
0
UG
Ehling, Dirk
06621 87 1301
EDV
0

organigramm 15.08.2019

Die Bürgerservice-Büros
des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
 
 
Bad Hersfeld
Rotenburg
 
 
Telefon 0 66 21 / 87-0
Telefax 0 66 21 / 87-1126
E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon 0 66 23 / 817-0 
Telefax 0 66 23 / 817-1140
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 

Erdgeschoss Landratsamt
36251 Bad Hersfeld, 
Friedloser Str. 12,
im Haupteingang links, Glastüre

Erdgeschoss Landratsamt 
36199 Rotenburg a.d.Fulda, Lindenstr. 1 
Haupteingang links geradeaus

 

BürgerserviceBüros  -  unsere Leistungen für Sie

  • Service "aus einer Hand" (Ausgabe und Annahme von Anträgen, allgemeine Beratung und Terminvereinbarung)

  • allgemeine Informationen für Bürgerinnen und Bürger

  • Beschwerdestelle

  • Beglaubigung von Kopien/Abschriften

  • Service im Bereich von Führerscheinangelegenheiten

  • Service im Bereich von Kfz-Zulassungen

  • Befreiung von der Rundfunkgebühr von Personen mit dem Merkmal RF im Schwerbehindertenausweis und für Personen mit einem zu geringen Einkommen

  • erweiterte Öffnungszeiten (über die Allgemeinen Geschäftszeiten hinaus)

 

Kreisverwaltung oder Landratsamt — beides ist richtig, wenn es um diejenigen Anliegen geht, für die der Kreis zuständig ist: Von A wie Arbeit bis Z wie Zulassung. 
Unter den Stichworten auf der linken Seite finden Sie die Aufgabenfelder der Verwaltung und die Information dazu, wer sich um Ihre Anliegen kümmert. Hier unterhalb sehen Sie nach dem Grußwort des Landrats die Organisationsstruktur der Verwaltung, das Telefonbuch der Kreisverwaltung, etwas Geschichte und viel Wissenswertes.

 

Die Bürgerservice-Büros des Landkreises Hersfeld-Rotenburg

Bad Hersfeld

Telefon 0 66 21 / 87-0
Telefax 0 66 21 / 87 1126
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erdgeschoss Landratsamt
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld
im Haupteingang links, Glastüre

Rotenburg a. d. Fulda

Telefon 0 66 23 / 817-0
Telefax 0 66 23 / 817-1140
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erdgeschoss Landratsamt
Lindenstr. 1
36199 Rotenburg a.d.Fulda
Haupteingang links geradeaus

Öffnungszeiten Bürgerservice-Büros
Hersfeld und Rotenburg a.d. Fulda

Montag, Dienstag 8:00 - 17:30 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag 8:00 - 17:30 Uhr
Freitag (Hersfeld) 8:00 - 16:00 Uhr
Freitag (Rotenburg) 8:00 - 17:30 Uhr 
Samstag (nur Rotenburg) 9:00 - 12:00 Uhr

Landratsamt und Kreisverwaltung

Montag, Dienstag 8:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr (Termine nach Vereinbarung)
Donnerstag 8:00 - 17:30 Uhr
Freitag 8:00 - 13:00 Uhr
Samstag (nur Zulassungsstelle in HEF) 9:00 - 12:00 Uhr

Außenstellen
Vereinbaren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren Termin im Hause. Dann ist Ihre Ansprechpartnerin oder der von Ihnen gewünschte Mitarbeiter auch da – und Ihr Termin ist sicher.
Kfz-Zulassungsstelle und Führerscheinstelle können ohne spezielle Terminabsprache aufgesucht werden.

 

 

Die Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist die Schnittstelle zwischen der Kreisverwaltung und den Medienvertretern, zu erreichen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir informieren in Wort und Bild, online, bei Pressekonferenzen sowie durch Pressemitteilungen und andere Publikationen über die Aktivitäten des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. Hier werden pro Jahr etwa 180 Presseinformationen verfasst; zudem entstehen hier die meisten Reden, die vom Landrat, der Ersten Kreisbeigeordneten oder den ehrenamtlichen Beigeordneten bei vielfältigsten Terminen gehalten werden. 

Wir unterstützen zudem Medienvertreter bei ihren Recherchen, beantworten Presseanfragen, besorgen Fachinformationen und vermitteln geeignete Gesprächspartner für Interviews. 

Achtung, dies sind die Kontaktdaten der Pressestelle: Für allgemeine Infomationen wählen Sie bitte die Nummer der Telefonzentrale: 06621 / 87-0

 


Pressesprecherin: Jasmin Krenz

Telefon: 06621 87-9105
Telefax: 06621 87-579105
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmer: 143

 

Volontärin: Jana Gutsche

Telefon: 06621 87-9103
Telefax: 06621 87-579103
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmer: 143

 

Bildmaterial zum Download

Medienporträt2.1

Landrat Dr. Michael H. Koch

Auflösungen: 
1 x HD: Download jetzt starten linker

 

 

 MG 36561

Landrat Dr. Michael H. Koch

Auflösungen: 
1 x HD: Download jetzt starten linker

 

 

 

Präsentationen

Baumaßnahmen 2019 HEF ROF 001

 

Vorstellung der Baumaßnahmen 2019 von Hessen Mobil (PDF, 5 MB)

© Hessen Mobil

www.mobil.hessen.de

Mitten drinnen -  da liegt der Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Mitten in Deutschland, mitten in Europa. Seit dem Fall der Mauer hat der Standort eine ganz neue, zentralere strukturpolitische Qualität erlangt, als noch Jahre zuvor. Diese Chance wollen wir nutzen.

An der Schnittstelle der Autobahnen A 7, A 5 und A 4 ist der Kreis ein Drehkreuz für die Warenströme aus allen Richtungen in Zentraleuropa. Und mit der Anbindung des ICE an das Europäische Schienennetz sowie dem Güterverkehrs-Drehkreuz in Bebra liegt er auch im Zentrum des europäischen Schienennetzes.

Insbesondere die Ansiedelung neuer Unternehmen und damit verbunden die Schaffung neuer Arbeitsplätze braucht neben Kreativität und Geduld vor allem optimale Standortvoraussetzungen. Die Industrie- und Gewerbegebiete sowie die Logistik-Standorte entlang der Autobahnen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg leisten hier entscheidende Pionierarbeit; und mit dem Industriegebiet Mecklar/Meckbach verfügt der Kreis über ein in Nordhessen einzigartiges Areal, auf dem sich Großinvestoren niederlassen können.



Unsere starken Partner im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

 DGB Osthessen
 
Industrie- und Handelskammer
 
 Kreishandwerkerschaft
 
 Kreisverkehrswacht
 
 NVV
 
 Polizeipräsidium Osthessen
 
 Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
 
 Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG)
 
 Wirtschafts-Junioren
 
 Zoll  (Zoll-Auktion)
Impressum von www.hef-rof.de
 
Zentrales Postfach des Landkreises
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Landkreis Hersfeld-Rotenburg
- Der Kreisausschuss -
Landrat Dr. Michael H. Koch
Friedloser Straße 12

36251 Bad Hersfeld
Telefon: 06621 87-9000
Telefax: 06621 87-5759000

 

Online-Redaktion:
 

Jasmin Krenz

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 06621 87 - 9105

Telefax: 06621 87 - 579105

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Technik und Konzeption:
 
Alexander Hacker
Fachdienst EDV
Telefon: 06621 87-1320

Telefax: 06621 87-571305

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Layout, Webdesign und Responsive Webdesign
 

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Dudenstraße 9
D-36251 Bad Hersfeld

Telefon: +49 (0) 6621 - 65 05 00
Telefax: +49 (0) 6621 - 65 05 02

E-Mail: info(at)ultraviolett.net
Internet: www.ultraviolett.net

 
 

Fotos

Einige der hier verwendeten Fotos entstammt der Sammlung, die im Internet unter der Adressehttp://www.pixelio.de  veröffentlicht ist. Wir danken allen Fotografen, die auf dieser Seite ihre Arbeiten zur freien und kostenlosen Verfügung stellen, ganz herzlich. Durch ihre Arbeiten wurde die Gestaltung unserer Internetseiten enorm erleichtert und aufgewertet.


 

 

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3. Urheber- und Kennzeichenrecht
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4. Datenschutz
siehe Datenschutzerklärung
 
5. Zugangseröffnung
 
Das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg bietet Möglichkeiten zur elektronischen Kommunikation an. Für den Bereich der Verwaltungsverfahren richtet sich die elektronische Kommunikation nach Art. 3a Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz (HVwVfG). Danach ist die Übermittlung elektronischer Dokumente zulässig, soweit der Empfänger hierfür einen Zugang eröffnet hat.
 
Die Übermittlung von elektronischen Dokumenten an das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg ist ausschließlich unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
 
  • Zugänge im Sinne dieser Zugangseröffnung sind die auf der Webseite (www.hef-rof.de undwww.arbeit-hef-rof.de) und die im Schriftverkehr des Landratsamts Hersfeld-Rotenburg publizierten E-Mail-Adressen. Darüber hinaus finden Sie in unserem Internetangebot weitere E-Mail-Adressen einzelner Dienststellen unserer Behörde. Auch an diese Adressen können Sie E-Mails senden.
 
  • Möchten Sie E-Mails mit Datenanhängen an die Verwaltung versenden, so beachten Sie bitte, dass die Verwaltung nicht alle auf dem Markt gängigen Dateiformate und Anwendungen unterstützen kann. Folgende Dateiformate können verarbeitet werden:
 
  • Adobe (*.pdf),
  • Rich Text Format (*.rtf),
  • Microsoft / Open Office Word (*.doc),
  • Microsoft / Open Office Excel (*.xls),
  • Textdokument (*.txt),
  • Bilddatei (*.jpg),
  • Bilddatei (*.gif),
  • Bilddatei(*.tif)
  • Bilddatei (*.bmp)
 
  • Verwenden Sie abweichende Dateiformate, so kann das E-Mail nicht bearbeitet werden. In allen zulässigen Formaten dürfen keine automatisierten Abläufe oder Programmierungen (z.B. Makros) verwendet werden
 
  • Ein durch Verschlüsselung der E-Mail sicherer Übertragungsweg wird zurzeit nicht angeboten.
 
  • Leider kann das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg aus technischen und organisatorischen Gründen zurzeit noch keine elektronischen Signaturen auf Echtheit und Gültigkeit prüfen. Dies hat zur Folge, dass Sie Dokumente, die einem Schriftformerfordernis unterliegen, nicht in elektronischer Form übersenden können. Wir bitten Sie deshalb, in diesen Fällen auf die papiergebundene Kommunikation zurückzugreifen.
 
  • E-Mails einschließlich Anhängen werden nur bis zu einer Größe von 2 Megabytes angenommen.
 
  • Dateien in unter Punkt 2 genannten Formaten können durch Komprimierungsprogramme in den Dateigrößen verringert (gepackt) werden. Komprimierte Dateien nimmt das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg nur als nicht selbstentpackende ZIP-Archive (*.zip) entgegen.
 
  • Diese Hinweise gelten nur für die Kommunikation mit dem Landratsamt Hersfeld-Rotenburg und gelten nicht für Verweise auf Angebote von Dritten, wie etwa anderen Behörden.
 
  • Sofern eine E-Mail nicht verarbeitbar ist, werden Sie durch den Empfänger darüber in­formiert. Dieser Fall kann z.B. durch Computerviren, allgemeine technische Probleme oder Abweichungen von den vorstehenden technischen Rahmenbedingungen ausgelöst werden.
 
  • Das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg bietet elektronische Dienste und Formulare im Internet an. Wir würden es begrüßen, wenn Sie als Internet-Nutzer diese elektronischen Angebote verstärkt nutzen und annehmen.
 
Ansonsten gelten die nachstehenden Regelungen des Art. 3a Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz (HVwVfG) (Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz
(HVwVfG) vom 1. Dezember 1976, GVBl. I S. 454; 1977 I S. 95, in der Fassung vom 28. Juli 2005, GVBl. I S. 591)
 
Art. 3a (HVwVfG)
 
6. Elektronische Kommunikation
 
(1) Die Übermittlung elektronischer Dokumente ist zulässig, soweit der Empfänger hierfür einen Zugang eröffnet. Bei Behörden erfolgt die Eröffnung des Zugangs durch Bekanntmachung über die Homepage. Die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen sind anzugeben.
 
(2) Eine durch Rechtsvorschrift angeordnete Schriftform kann, soweit nicht durch Rechtsvorschrift etwas anderes bestimmt ist, durch die elektronische Form ersetzt werden. In diesem Fall ist das elektronische Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 876), geändert durch Gesetz vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 876), in der jeweils geltenden Fassung zu versehen. Die Signierung mit einem Pseudonym, das die Identifizierung der Person des Signaturschlüsselinhabers nicht ermöglicht, ist nicht zulässig.
 
(3) Ist ein der Behörde übermitteltes elektronisches Dokument für sie zur Bearbeitung nicht geeignet, teilt sie dies dem Absender unter Angabe der für sie geltenden technischen Rahmenbedingungen unverzüglich mit. Macht ein Empfänger geltend, er könne das von der Behörde übermittelte elektronische Dokument nicht bearbeiten, hat sie es ihm erneut in einem geeigneten elektronischen Format oder als Schriftstück zu übermitteln.
 
7. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses
Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

Der 1. Mai 2002 war nach Aussage der "Aktion Mensch" in Meilenstein auf dem Weg zur rechtlichen Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Deutschland: Das Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes trat in Kraft. Ziel des Gesetzes war und ist es, die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen zu beseitigen oder zu verhindern und damit die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten und ihnen eine selbstbe-stimmte Lebensführung zu ermöglichen.

In Hessen sind verschiedene Institutionen und Behörden Ansprechpartner für behinderte Menschen:

 

Versorgungsämter Hessen

Unter Aufsicht des Landesversorgungsamtes beim Regierungspräsidium Gießen arbeiten sechs Ämter für Versorgung und Soziales in Kassel, Gießen, Fulda, Wiesbaden, Frankfurt (Main) und Darmstadt. Für die Betroffenen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist das Versorgungsamt in Fulda zuständig. Man erreicht es mit einem Klick                 ...hier

Integrationsamt Hessen
Das Integrationsamt Hessen ist beim landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) angesiedelt und will durch praxisnahe Lösungen und gute Zusammenarbeit behinderte Menschen und Arbeitgeber unterstützen, um die dauerhafte Teilhabe am Arbeitsleben zu fördern und zu sichern. Man erreicht das Integrationsamt mit einem Klick               ...hier

 

Dokumente bei Behinderungen finden Sie bei Formulare & Vordrucke

 

  

Weiterfuehrende Links



Kontakt

Schwerbehindertenbeauftragter Bernd Gümbel

Telefon: 06621 87-7110

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Berliner Str.1
36251 Bad Hersfeld

 

Haushalt 2019 2020

In der Kreistagssitzung am 12. November 2018 wurde der rund 208 Mio. Euro schwere Doppelhaushalt für die Jahre 2019 und 2020 (ca. 211 Mio. Euro) beschlossen. Deutliche Schwerpunkte werden im Investitionsbereich gesetzt: auf der Agenda stehen vor allem die Sanierung unserer Schulen und Kreisstraßen. Der RP Kassel hat den Haushaltsplan am 21.12.2018 genehmigt.

Zum Herunterladen des Haushalts klicken Sie bitte hier.

(etwas Geduld bitte, es ist eine umfangreiche Datei)

Die Arbeit  des Fachdienstes Finanzmanagement und Controlling erfolgt auf der Grundlage der Bestimmungen der Hessischen Landkreisordnung (HKO), der Hessischen Gemeindeordnung (HGO), der Gemeindehaushaltsverordnung und der Gemeindekassenverordnung. Weiterhin sind das Hessische Verwaltungsvollstrekkungsgesetz, Bundes- und Landesgesetze (insbesondere Finanzausgleichsgesetz), Erlasse der Ministerien und Verfügungen der Aufsichtsbehörde sowie Kreistags- und Kreisausschussbeschlüsse umzusetzen.

Die Aufgaben gliedern sich in die Bereiche:

  • Zentrales Finanzmanagement;
  • Koordination der jährlichen Haushaltsplanung;
  • Erstellung der Jahresrechnungen (Schlussbilanz, produktorientierte Ergebnis- und Finanzrechnung);
  • Berechnung des Kommunalen Finanzausgleichs und weiterer Umlagen;
  • Entwicklung steuerungsrelevanter Daten (Budgetberichte, Abweichungsanalysen, Kennzahlen sowie ad-hoc-Berichte) und
  • Zentrales Forderungs- und Kreditmanagement.

 

Kontakt

Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Fachdienst Finanzen
Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld

Leitung: 

Ulrike Schott

Telefon:

06621 87-1200

Fax:

06621 87-571200

E-Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Aktueller Haushaltsplan

Haushalt 2019 2020

In der Kreistagssitzung am 12. November 2018 wurde der rund 208 Mio. Euro schwere Doppelhaushalt für die Jahre 2019 und 2020 (ca. 211 Mio. Euro) beschlossen. Deutliche Schwerpunkte werden im Investitionsbereich gesetzt: auf der Agenda stehen vor allem die Sanierung unserer Schulen und Kreisstraßen. Der RP Kassel hat den Haushaltsplan am 21.12.2018 genehmigt.

Zum Herunterladen des Haushalts klicken Sie bitte hier.

(etwas Geduld bitte, es ist eine umfangreiche Datei)

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu verschiedenen Themen, die Sie sich herunter laden können.

 

Bereich: Energiesparen im Haushalt

 

Beleuchtung im Haushalt     

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BH_Beleuchtung_2.pdf

 

STROMSPARnotiz       

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BH_Stromsparnotizen.pdf

 

Kontrolliertes Lüften – Frische Luft im Haus 

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/FB_Kontrolliertes_Lueften.pdf

 

Bereich: Neubau / Sanierung

 

Energetische Sanierung – Ein Praxisleitfaden zur Gebäudehülle 

/Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BB_Energetische_Sanierung.pdf

 

Bereich: TGA (technische Gebäudeausrüstung)

 

Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BB_Hydraulischer_Abgleich.pdf

 

Wärmepumpen – Heizen mit Wärme aus der Umwelt

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BB_Waermepumpen.pdf

 

Bereich: Erneuerbare Energien

 

Solarthermie: Sonnenenergie – zum Heizen wärmstens zu empfehlen

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BB_Solarthermie.pdf

 

 

Hier noch weitere Energiespar-Checks:

http://www.co2online.de/service/energiesparchecks/

 

Der Umgang mit unseren Ressourcen ist zur Schlüsselfrage des 21. Jahrhundert geworden. Öl, Gas und Kohle gehen zur Neige, ungeachtet dessen steigt der Verbrauch. Klimawandel und Energiewende stellen eine der größten politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart dar: Energie muss eingespart, die Effizienz erhöht und die Erzeugung aus erneuerbaren Energien vorangetrieben werden.


Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg hat 2013 beschlossen, ein eigenes kommunales Energiemanagementsystem (KEM) aufzubauen. Energie- und Wasserverbräuche werden seitdem monatlich erfasst. Durch Projekte an Schulen soll das Nutzer- und Anwenderverhalten verbessert werden. Nach Aufarbeitung der Datenlage wird nun jährlich ein Energiebericht erstellt, wie er hier zum ersten Mal vorliegt. In kompakter und verständlicher Weise soll darin über die energetischen Zustände der kreiseigenen Liegenschaften informiert werden.


Bei vielen Liegenschaften wurden bereits energiesparende Maßnahmen durchgeführt. Erste Ergebnisse: Die Energiekennzahlen der kreiseigenen Liegenschaften sind bereits jetzt größtenteils deutlich unter den Vergleichswerten für Deutschland. Inzwischen werden 60% des Wärmebedarfs durch Biomasse gedeckt (Pellets, Holzhackschnitzel, etc.).


Beim Einkauf von Strom achtet der Landkreis Hersfeld-Rotenburg seit Jahren auf einen Öko-Strom-Bezug, was zu einer Reduzierung der Emissionen führt. Auf den Dächern der öffentlichen Liegenschaften sind zudem 23 Photovoltaikanlagen installiert. Die CO2-Emissionen konnten seit 2011 um 63% gesenkt werden. Die eingesparte Menge des Treibhausgases Kohlendioxid beläuft sich auf etwa 4.000 Tonnen.


Diese Strategie soll weiter verfolgt werden. Durch gezielte Investitionen und zusammen mit einem verbesserten Nutzerverhalten kann langfristig der Energieverbrauch weiter reduziert werden.

 

Leistungsbeschreibung

In fast allen Anwendungsbereichen gibt es vielfältige und wirtschaftliche Möglichkeiten, die eingesetzte Energie effizienter zu nutzen. Eine qualifizierte Energieberatung ist der erste Schritt, um diese Möglichkeiten systematisch und lohnend für den eigenen Geldbeutel zu nutzen.  

Der Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg bietet eine Initialberatung für Kommunen an und vermittelt bei Bedarf anschließend an einen geeigneten externen Energieberater.

Die Beratung kann bei Neubau, Sanierung sowie im Bestand in Anspruch genommen werden. Auch bei einer geplanten Einführung eines kommunalen Energiemanagements stehen wir Ihnen mit nützlichen Informationen und Tipps gerne zur Seite.

 

Kontakt:
Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Fachdienst Schulen und Gebäude
Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld


Maria Drews
Telefon: 06621 87-
Fax: 06621 87-57
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmer: 240
 
Thilo Liebermann
Telefon: 06621 87-1409
Fax: 06621 87-571409
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmer: 241
 
 
Wilhelmine Wulff  / pixelio.de

Neue Förderstandards

Seit 1. Januar gelten für Neubauten die strengeren Richtwerte der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016. Infolgedessen passt die Förderbank des Bundes KfW zum 1. April 2016 ihre Förderbedingungen an.

Das Effizienzhaus 70 entspricht nun dem gesetzlichen Mindeststandard bei Wohnungsneubauten, die Förderung im Programm „Energieeffizient Bauen“ ist damit beendet.

Weiter im Angebot bleiben die beiden Förderstandards KfW-Effizienzhaus 55 und 40. Zusätzlich wird das Effizienzhaus 40 Plus eingeführt.

Dafür muss der geförderte Neubau übers Jahr gesehen mehr Energie erzeugen, als er verbraucht, und ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Gebäude erzeugt und gespeichert werden.

Für das Effizienzhaus 55 wird ein vereinfachtes Nachweisverfahren angeboten, das „KfW-Effizienzhaus 55 nach Referenzwerten“. Bei diesem Standard kann aus standardisierten Maßnahmenpaketen für Gebäudehülle und Anlagetechnik gewählt werden.

Passivhäuser werden weiterhin gefördert, auch wenn sie nicht explizit genannt werden.

 

Zweite Phase zur EnEV hat begonnen: Höhere Anforderungen für Neubauten

 

Am 1. Januar 2016 trat die zweite Phase der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 mit veränderten Anforderungen in Kraft. Die EnEV regelt dieAnforderungen an den Wärmeschutz und die Anlagentechnik von Gebäuden.

Anforderungen an die Gebäudehülle um rund 20 Prozent verschärft

Ein Neubau muss nun die um 25 Prozent verschärften Anforderungen an den Jahresprimärenergiebedarf für Heizen, Lüften, Kühlen und für die Warmwasserbereitung erfüllen. Im Primärenergiebedarf wird sowohl die Energiezufuhr, der Energieverbrauch und die Leistung bzw. Effizienz der technischen Infrastruktur (Warmwasseraufbereitung, Lüftungsanlagen, Pumpen etc.) berücksichtigt als auch welche Energieträger verwendet werden.

Zusätzlich werden die Anforderungen an die Gebäudehülle um rund 20 Prozent verschärft. Dies ist ein weiterer Schritt Richtung Niedrigstenergie-Standard, den die EU Richtlinie für Gebäude bis 2021 für alle Neubauten verlangt.


Für Maßnahmen bei Bestandsgebäuden ändert sich sehr wenig, da die erhöhten Anforderungen nur für Neubau gelten. Jedoch muss die Nachrüstpflicht die Dämmung der obersten Geschoßdecke bzw. des Daches bis zum 31.12.2015 durchgeführt worden sein. Wenn Decken nicht dem den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 entsprechen (rund 8-10 cm Dämmung) müssen zugängliche Decken beheizter Räume gegenüber unbeheiztem Dachraum auf einen maximalen U-Wert von 0,24 W/(m²K) gedämmt werden (rund 16-18 cm Dämmung). Bei Holzbalkendecken aller Baualtersklassen wird davon ausgegangen, dass sie den Anforderungen entsprechen. Alternativ kann das darüber liegende Dach entsprechend gedämmt werden. Von dieser Pflicht sind Eigentümer eines Gebäudes mit bis zu zwei Wohnungen entbunden, wenn sie mindestens seit 2002 das Gebäude selber bewohnen. Bei einem Eigentümerwechsel, muss der neue Eigentümer jedoch zwei Jahre nach der Eigentumsübergabe die Nachrüstpflichten der EnEV erfüllen.

Da der Anteil der erneuerbaren Energie an der Stromerzeugung zugenommen hat, wird der Primärenergiefaktor für Strom ab 2016 auf 1,8 reduziert – dies ist sowohl für Neubau- als auch Sanierungsprojekte relevant. Von dieser Änderung profitieren insbesondere Bauherren, die sich für die Wärmepumpentechnologie entscheiden, da hier mit Strom geheizt wird.

 

 

Attraktive Förderbedingungen – Pelletanlagen

Zum Jahresbeginn startet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine neue umfassende Modernisierungsoffensive in deutschen Heizungskellern. Wer seine fossile Heizung durch eine Holzpelletanlage ersetzt und sein gesamtes Heizungssystem durch Verbesserung der Energieeffizienz optimiert, erhält ab dem 1. Januar 2016 einen Zusatzbonus von 20 % der Förderung nach dem Marktanreizprogramm (MAP). Darüber hinaus wird ein einmaliger Investitionszuschuss von 600 Euro für die notwendigen Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz gewährt.

 

 

KFW-Förderungen Heizungs- und Lüftungspaket

Geld für Ihre Energiewende

Zum 1. Januar 2016 gibt es eine Änderung im KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ (Programmnummer 151/152 bzw. 430). Innerhalb des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) setzt die KfW ab 1. Januar 2016 das „Anreizprogramm Energieeffizienz“ um: Konkret verbessert sich die Förderung von Einzelmaßnahmen durch die Einführung eines „Lüftungs- und Heizungspakets“, das sogenannte Kombinationslösungen fördern wird.

Im Lüftungspaket wird der Einbau einer Lüftungsanlage in Kombination mit mindestens einer Sanierungsmaßnahme an der Gebäudehülle gefördert. Im Heizungspaket fördert die KfW den Austausch einer ineffizienten Heizungsanlage durch effiziente Anlagen in Verbindung mit einer optimierten Einstellung der gesamten Heizungsanlage.

Die Förderung erfolgt in Form eines zinsgünstigen Darlehens in Kombination mit einem Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent. Alternativ können Antragssteller auch ein Investitionszuschuss.

Maßnahmen des „Heizungs- und Lüftungspakets“ können ab dem 1. Januar 2016 umgesetzt werden. Eine Antragsstellung ist jedoch erst ab dem 1. April 2016 über einen Finanzierungspartner nach Wahl des Antragsstellers möglich. Für vorzeitig begonnene Vorhaben müssen der KfW die Anträge bis spätestens 30. Juni 2016 vorliegen.

Weitere Informationen:

www.kfw.de
www.foerder-navi.de

 

 

 
  Thorben Wengert  / pixelio.de

Statistisch gesehen benötigt jeder Einwohner alle 10 Jahre einmal den Rettungsdienst. Sei es bei einem Herzinfarkt, bei einem Schlaganfall, bei einer sonstigen ernsthaften Erkrankung oder bei einem Verkehrsunfall.

Dann ist es wichtig, dass ihm so schnell wie möglich geholfen wird. Hierfür wird in Hessen ein hoch qualifiziertes und wirtschaftliches Hilfeleistungssystem vorgehalten, das Tag und Nacht die Notfallversorgung und den Krankentransport in den Bereichen Boden-/Wasser-/Berg- und Luftrettung für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes sicherstellt.

In Hessen sind im Rettungsdienst vorrangig die traditionellen Hilfsorganisationen tätig: Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser-Hilfsdienst (MHD). Außerdem kommen im Rettungsdienst in Hessen Berufsfeuerwehren und Privatunternehmen zum Einsatz.

In deren Auftrag sind jeden Tag landesweit qualifiziert ausgebildete Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Notärzte im Einsatz, die über umfassende Kenntnisse in den modernen Standards der Notfallmedizin verfügen. Diese Einsätze, bei denen es oft um Leben und Tod geht, werden mit modernsten Rettungs- und Notarztwagen oder Rettungshubschraubern durchgeführt. Die medizinische Erstversorgung von Notfallpatienten und deren sachgerechter Transport in ein geeignetes Krankenhaus liegt damit in den besten Händen.

  • Flächendeckende medizinische Versorgung in Notfällen rund um die Uhr
  • Hilfe innerhalb von 10 Minuten an jedem, an einer Straße gelegenen Notfallort
  • Rettung zu Boden, im Wasser und in der Luft
  • Krankentransporte

 

An wen muss ich mich wenden?

Notrufnummer Rettungsdienst 112

Bei Vergiftungsfallen wenden Sie sich direkt an die Notrufzentrale für Vergiftungsfälle: +49 6131 - 19240

Im Auftrag der Landkreise und Kreisfreien Städte (Rettungsdienstträger) werden folgende Leistungserbringer im Rettungsdienst tätig:

  • Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)
  • Berufsfeuerwehren
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
  • Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH)
  • Malteser-Hilfsdienst (MHD)
  • Privatunternehmen

Giftnotruf +49 6131-19240
(Informationen zur Ersten Hilfe bei Vergiftungen)

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Hilfreich ist das Mitführen eines Europäischen Notfallausweises (Bezugsquelle: Hausarzt)


 

 

Was sollte ich noch wissen?

  • Notfallpatienten werden zur weiteren Behandlung in das nächstgelegene geeignete Krankenhaus oder zum Arzt befördert.
     
  • Die gut beleuchtete Hausnummer hilft Rettungsdiensten, Ihr Haus zu finden.
  • Da von der Notfallmeldung bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wertvolle Zeit für die Rettung des Betroffenen verloren gehen kann, sollte jeder über Grundkenntnisse in Erster Hilfe verfügen und diese regelmäßig auffrischen.
  • Weitere Informationen zum Rettungsdienst in Hessen erhalten Sie im Internet auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für  Soziales und Integration unter  „Gesundheit" - „Gesundheitsversorgung" - „Rettungsdienst"

Rettungsdienst
(Hessisches Ministerium für Soziales und Integration)


Kontakt: 
Landkreis Hersfeld-Rotenburg 
FD Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Leitstelle
Friedloser Straße 12 
36251 Bad Hersfeld
 
Fachdienstleiter Thorsten Bloß
Telefon: 06621 87-2500
Fax: 06621 87-572500
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmer: 341
 
 
Leistungsbeschreibung

Der Schutz der Bevölkerung vor besonderen Gefahren, die nicht aus eigener Kraft abzuwehren sind, ist eine der vornehmsten Aufgaben des modernen Staates.
Für den Schutz der Zivilbevölkerung im Verteidigungsfall ist nach Artikel 73 Abs. 1 Nr. 1 des Grundgesetzes ausschließlich der Bund zuständig. Die Aufgaben des Zivilschutzes sind im Zivilschutzgesetz geregelt. Aufgabe des Zivilschutzes ist es, durch nichtmilitärische Maßnahmen die Bevölkerung, ihre Wohnungen und Arbeitsstätten, lebens- oder verteidigungswichtige zivile Dienststellen, Betriebe, Einrichtungen und Anlagen sowie das Kulturgut vor Kriegseinwirkungen zu schützen und deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern. Während der Katastrophenschutz ein nach Landesrecht organisiertes System der Gefahrenabwehr und Hilfeleistung bei außergewöhnlichen Schadensereignissen ist, wird nach dem Zivilschutzgesetz das für den Katastrophenschutz in den Ländern vorgesehene Potenzial in seiner Gesamtheit in die Zivilschutzplanung eingebunden. Die Begriffe "Katastrophenschutz" und "Zivilschutz" bezeichnen keine eigenständige Organisation, sondern nur unterschiedliche Aufgaben der Gefahrenabwehr. Länder und Bund bedienen sich zu ihrer jeweiligen Aufgabenerfüllung aufgrund besonderer Gesetze der gesamten vorhandenen personellen und sächlichen Ressourcen.

Das Zivilschutzgesetz wird zur Zeit überarbeitet. Der Entwurf eines "Gesetzes zur Änderung des Zivilschutzgesetzes" wird derzeit zwischen Bund und Ländern beraten. Nach den Vorstellungen des Bundes soll Grundlage dieses Gesetzes das "Zivilschutz-Doppelnutzen-Konzept" sein, wonach die für originäre Bundeszwecke vorgehaltenen Einrichtungen auch von den Ländern in Friedenszeiten genutzt werden können, um im Verteidigungsfall einsatzfähig zu sein.

 

An wen muss ich mich wenden?

Zuständig ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
 

Rechtsgrundlage

Zivilschutzgesetz (ZSG)
 
Gesetz zu der Konvention vom 14.05.1954 zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten
 
 

Landkreis Hersfeld-Rotenburg
FD Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Leitstelle
Friedloser Straße 12 
36251 Bad Hersfeld
 
Telefon: 06621 87-2502
Telefax: 06621 87-2510
 
E-Mail über Kontaktformular:
Die Feuerwehren und Hilfsorganisationen haben im Rahmen des Brand-, Katastrophen- und Zivilschutzes die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um von der Allgemeinheit, dem Einzelnen oder Tieren Gefahren abzuwenden. 
Das Rettungswesen ist eine öffentliche Aufgabe mit dem Ziel, eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallversorgung und des Krankentransports sicherzustellen.

 

Kontakt

Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Zentraler Leitstelle
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld

 

Fachdienstleiter Thorsten Bloß
Telefon: 06621 87-2500
Fax06621 87-572500
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmer: 341
 

An dieser Stelle veröffentlicht der Landkreis Hersfeld-Rotenburg Berichte und Bekanntmachungen gemäß

 

 

  • Artikel 7 Abs. 1 der Verordnung (EG) 1370/2007:

Der Gesamtbericht für das Jahr 2013 ist auf der Internetseite des Nordhessischen Verkehrsverbundes (NVV) mit veröffentlicht.

Den Bericht erreichen Sie unter folgendem Link

Die Berichte aus Vorjahren erreichen Sie wie folgt:

   Jahr 2010     Jahr 2011     Jahr 2012



  • Artikel 7 Abs. 2 der Verordnung (EG) 1370/2007:
  1. Die Verkehrsdienstleistungen des lokalen Linienbündels

304 Bad Hersfeld  

 

wurden gemeinsam durch den Landkreis Hersfeld-Rotenburg 

und die Wirtschaftsbetriebe Bad Hersfeld GmbH zum 

15. Dezember 2013 neu vergeben.

Die Bekanntmachung über den vergebenen Auftrag erreichen Sie unter folgendem 

Link zur Ausschreibungsdatenbank der EU.

 

2. Die Verkehrsdienstleistungen des lokalen Linienbündels

303 Rotenburg/Bebra


wurden mit Wirkung ab 13. Dezember 2015 neu vergeben.

Die Bekanntmachung über den vergebenen Auftrag erreichen Sie unter folgendem 

 

Link zur Ausschreibungsdatenbank der EU. 

 

Hinweis auf Ausschreibungen in der Verantwortung des NVV:

Die Verkehrsdienstleistungen des gemischten Linienbündels

301 Fulda/Aula

 

wurden mit Wirkung ab 13. Dezember 2015neu vergeben.

Die Bekanntmachung über den vergebenen Auftrag erreichen Sie unter folgendem 

 

Link zur Ausschreibungsdatenbank der EU.

Träger der Schülerbeförderung sind die Gemeinden, die Schulträger sind, d. h. die Kreisfreien Städte und die Landkreise. Sie sind für die in ihrem Gebiet wohnenden Schülerinnen und Schüler zuständig.

Anspruch auf Erstattung der Fahrkosten haben die Schülerinnen und Schüler der Grundschule sowie der Mittelstufe (Sekundarstufe I.); hierzu zählt in der Regel auch das erste Jahr der Berufsschule (Grundstufe). Schüler und Schülerinnen der Oberstufe (Sekundarstufe II.) haben keinen Anspruch auf Schülerbeförderung.

Eine Kostenübernahme für die Schülerbeförderung kommt erst bei einer Mindestlänge des Schulwegs in Betracht: Der Schulweg der Grundschülerinnen und -schüler muss über 2 Kilometer lang sein, bei Schülerinnen und Schülern ab der Jahrgangsstufe 5 muss dieser eine Länge von über 3 Kilometer haben. Nur wenn der Schulweg eine besondere Gefährdung darstellt oder die Schülerin oder der Schüler behindert ist, kann auch eine Kostenerstattung für eine kürzere Wegstrecke erfolgen.

In der Regel hat der Schulträger die Schülerbeförderung über den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) abzuwickeln.

Erstattet werden die Kosten für den Weg von der Wohnung zur zuständigen Schule. Für die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen werden die Kosten für den Schulweg zur nächstgelegenen Schule, an welcher der gewünschte Abschluss am Ende der Mittelstufe erreicht werden kann, erstattet. Entscheiden sich die Eltern für den Besuch einer anderen als der zuständigen bzw. nächstgelegenen Schule, so werden maximal die Kosten erstattet, die beim Besuch der zuständigen bzw. nächstgelegenen Schule entstanden wären.

 

An wen muss ich mich wenden?

An den kommunalen Schulträger (in der Regel ist dies der Landkreis bzw. die Stadt).

 

Rechtsgrundlage

 
 

Info Schülerticket:

Zu Beginn des Schuljahres 2017/2018 wurde das neue Schülerticket Hessen eingeführt. Es kostet 365,00 € im Jahr und kann auf allen Strecken des öffentlichen Nahverkehrs innerhalb Hessens genutzt werden.

Gleichzeitig ist das Schülerticket die neue persönliche Jahreskarte für alle Schülerinnen, Schüler und Auszubildende, die in Hessen wohnen, zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen.

Alle Schülerinnen und Schüler, die die zuständige, bzw. nächstgelegene Grund- oder Gesamtschule besuchen und die o. g. Voraussetzungen erfüllen, bekommen ab sofort das Schülerticket Hessen von unserem Landkreis als Schulträger, kostenlos zur Verfügung gestellt.

Für Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende, die einen Anspruch auf Erstattung ihrer Fahrtkosten haben, besteht die Möglichkeit sich das Schülerticket Hessen auf Antrag erstatten zu lassen, da es in den meisten Fällen die günstigste Fahrkartenvariante darstellt. Jedoch bleiben auch streckenbezogene Wochen- und Monatskarten im NVV-Gebiet weiterhin bestehen.

Weitere Informationen zum Thema Schülerticket Hessen finden Sie unter https://www.schuelerticket.hessen.de/ oder https://www.nvv.de/


 
Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) spielt in Hessen eine große Rolle. Das gesamte Bundesland ist durch die Verkehrsverbünde mit Straßenbahn, S - Bahn und Bus vernetzt.
 

Aufgaben des ÖPNV

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist die allgemein zugängliche Beförderung von Personen mit Verkehrsmitteln im Linienverkehr. Der ÖPNV soll eine den verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Erfordernissen entsprechende häufige, sichere, regelmäßige, pünktliche, schnelle und bequeme Verkehrs­bedienung bieten. Als eine Aufgabe der 

Daseinsvorsorge übernimmt dabei der Landkreis Hersfeld-Rotenburg als Aufgabenträger die Sicherstellung einer ausreichenden Bedienung der Bevölkerung des Landkreises mit Verkehrsleistungen im öffentlichen Personennahverkehr.

Die Rahmenbedingungen für die Planung, Organisation und Finanzierung regelt das Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Hessen (ÖPNVG).

Wesentliches Instrumentarium zur Sicherung und Verbesserung des lokalen ÖPNV sind die Zuwendungen für den lokalen Verkehr. Diese Mittel des Landes Hessen dienen vorrangig der Bestellung von Verkehrsleistungen im lokalen ÖPNV, aber auch der Sicherung oder Verbesserung der Angebotsqualität oder dem Erhalt und Ausbau investiver Kleinmaßnahmen der lokalen Infrastruktur.

Die Aufgaben des regionalen Verkehrs (Straßenpersonennahverkehr - soweit regional bedeutend und Kreisgrenzen überschritten werden - und Schienenpersonennahverkehr) werden vom Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) wahrgenommen.

 

Nahverkehrsleistungen 

im Landkreis Hersfeld-Rotenburg 

Fahrplanjahr 2017

 

Regionalbahnlinien

Download Fahrplan RB5

Kassel — Bebra — Bad Hersfeld — Fulda

Download Fahrplan RB6

Eisenach — Gerstungen — Bebra

Download Fahrplan RB7

Fulda — Bad Hersfeld — Bebra — Göttingen

Buslinien (regional)

 

Buslinien (lokal)

 

 

 

Stadtbus Bad Hersfeld

Bürgerbus Kirchheim

R8-Bus

(250), (260), 300, 310, 312, 330, 360, 380, 390, (470)

301, 302, 303, 304, 305, 306, 308, 311, 313, 314, 315, 316, 320, 331, 335, 340, 341, 345, 365, 370, 381, 382, 383, 384, 385, 391 

350.1, 350.2, 350.2ab, 350.3, 350.4, 350.5, 350.7

376

AST-Linien

R9-AST

329, 339, 349, 359.1, 359.2, 369, 379, 389

 

Hinweis: 

Durch Anklicken der Verkehrsmittel-Symbole gelangen Sie  zu den aktuellen Linienfahrplänen.

 

Kontakt: 

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Nahverkehr Hersfeld-Rotenburg (NHR)
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld

 

 

Sachbearbeitung:

 

Carsten Rudloff

Tel.:   06621 87-

Fax:   06621 87-57

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Moritz Kreuzberg

Tel.:   06621 87-1513

Fax:   06621 87-571513

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Jessica Dick

Tel.:   06621 87-

Fax:   06621 87-57

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Sachgebiet Nahverkehr Hersfeld-Rotenburg (NHR)  ist für alle Angelegenheiten des lokalen öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) sowie die Planung, Organisation und Abwicklung der Schülerbeförderung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg zuständig.

Leistungsbeschreibung

Für schwerbehinderte Menschen gibt es einen besonderen Kündigungsschutz. Bevor einem schwerbehinderten Menschen gekündigt werden darf, ist es erforderlich, dass alle Beteiligten beim Integrationsamt ins Gespräch kommen und einzeln angehört werden. Dabei wird geklärt, ob es wirklich erforderlich ist, dem schwerbehinderten Menschen zu kündigen oder ob nicht eine andere Lösung erreicht werden kann.
Jede Kündigung des Arbeitsverhältnisses eines schwerbehinderten oder ihnen gleichgestellten Menschen durch den Arbeitgeber bedarf dervorherigen Zustimmung des Integrationsamtes. Dabei ist es unerheblich, wie groß der Betrieb ist und ob es sich um eine fristgerechte, fristlose oder eine sogenannte Änderungskündigung, mit dem Angebot der Weiterbeschäftigung zu anderen Bedingungen, handelt.
Eine Kündigung ist erst nach Zustimmung des Integrationsamtes wirksam.
Das Integrationsamt kann nicht nachträglich zustimmen.

HINWEIS: Die Vorschriften über den besonderen Kündigungsschutz können nicht angewandt werden, wenn zum Zeitpunkt der Kündigung die Eigenschaft als schwerbehinderter Mensch nicht nachgewiesen ist. In diesem Fall benötigt der Arbeitgeber zur Kündigung eines schwerbehinderten Menschen nicht die vorherige Zustimmung des Integrationsamtes.
 

An wen muss ich mich wenden?

Landeswohlfahrtsverband Hessen, Fachbereich Behinderte Menschen im Beruf/Integrationsamt
 

Welche Unterlagen werden benötigt?

formloser Antrag, Schwerbehindertenausweis oder Gleichstellungsbescheid der Agentur für Arbeit

 

Welche Gebühren fallen an?

Keine

 

Welche Fristen muss ich beachten?

Schriftlicher Antrag an das Integrationsamt durch den Arbeitgeber mit Angabe der Adresse des schwerbehinderte Menschen und den genauen Kündigungsgründen zum Einleiten eines förmlichen Kündigungsverfahrens

 

Was sollte ich noch wissen?

Siehe unter Landeswohlfartsverband Hessen "Faltblatt 5, „Kündigungsschutz nach dem Sozialgesetzbuch IX, eine Information für schwerbehinderte Menschen und deren Arbeitgeber“

Kündigungsschutz nach dem Sozialgesetzbuch 
(Landeswohlfahrtsverband Hessen)

 

Bemerkungen

Eine Vielzahl von Informationen erhalten Sie auch auf unserer Internetseite unter www.integrationsamt-hessen.de


 

Landkreis Hersfeld-Rotenburg
FD Organisation und Personal
Friedloser Straße 12 
36251 Bad Hersfeld
 
Telefon: 06621 87-0
Telefax: 06621 87-1126
 
E-Mail über Kontaktformular:
Leistungsbeschreibung

Ein besonderer Kündigungsschutz besteht für werdende Mütter nach dem Mutterschutzgesetz (MuSchG). Er beginnt mit der Mitteilung ihrer Schwangerschaft an den Arbeitgeber. D. h., das Kündigungsverbot gilt nur, wenn dem Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Kündigung die Schwangerschaft bekannt war oder sie ihm innerhalb von 2 Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird. Das Überschreiten der Frist ist unschädlich, wenn es auf einem von der Frau nicht zu vertretenden Grund beruht und die Mitteilung unverzüglich nachgeholt wird. Der Kündigungsschutz besteht bis zum Ablauf von 4 Monaten nach der Entbindung.
Ein besonderer Kündigungsschutz besteht auch für Personen, die von ihrem Arbeitgeber Elternzeit nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) verlangt haben.
Während der Elternzeit kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis grundsätzlich nicht kündigen. Während der Elternzeit gilt damit grundsätzlich der gleiche Kündigungsschutz wie für Frauen vor und nach der Geburt. Der Kündigungsschutz beginnt mit der Anmeldung der Elternzeit durch die Arbeitnehmerin oder den Arbeitnehmer, frühestens jedoch 8 Wochen vor deren Beginn.
Der Kündigungsschutz endet mit Ablauf der Elternzeit. Er gilt auch für Beschäftigte, die während der Elternzeit eine zulässige Teilzeitarbeit bei demselben Arbeitgeber ausüben, sowie unter bestimmten weiteren Voraussetzungen für diejenigen, die nach der Geburt des Kindes zwar keine Elternzeit in Anspruch nehmen, jedoch bei ihrem Arbeitgeber eine bisherige Teilzeitarbeit in zulässigem Umfang von bis zu 30 Wochenstunden fortsetzen.
Beschäftigte dürfen in der Pflegezeit nach dem Pflegezeitgesetz (PflegeZG) ebenfalls nicht gekündigt werden. Der Arbeitgeber darf das Beschäftigungsverhältnis von der Ankündigung bis zur Beendigung der Arbeitsverhinderung durch Pflegezeit nicht kündigen.

In besonderen Ausnahmefällen kann der Arbeitgeber nach MuSchG, BEEG und PflegeZG einen Antrag auf „ausnahmsweise Zulassung der Kündigung“ beim Regierungspräsidium stellen und sich vom Kündigungsverbot der Gesetze befreien lassen.

Ebenso besteht ein besonderer Kündigungsschutz für Menschen mit Behinderung.
Der besondere Kündigungsschutz gilt für Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen. Arbeitgeber sind verpflichtet, vor Ausspruch einer Kündigung die Zustimmung des Integrationsamtes einzuholen. Der Entscheidung voraus geht die Prüfung, ob eine betriebswirtschaftlich sinnvolle Weiterbeschäftigung auch unter Einsatz beratender, technischer sowie finanzieller Hilfen möglich ist.
 

Behinderte Menschen im Beruf - Integrationsamt
(Landeswohlfahrtsverband Hessen)

Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen
(Leistungsbeschreibung im Hessen-Finder)

Landkreis Hersfeld-Rotenburg
FD Organisation und Personal
Friedloser Straße 12 
36251 Bad Hersfeld
 
Telefon: 06621 87-0
Telefax: 06621 87-1126
 
E-Mail über Kontaktformular:
Personalvertretungen werden gebildet zur Vertretung der Interessen der Beschäftigten. Dienststelle und Personalvertretung haben darüber zu wachen, dass alle Angehörigen der Dienststelle nach Recht und Billigkeit behandelt werden, insbesondere, dass jede unterschiedliche Behandlung wegen des Geschlechts oder Alters, der Abstammung, Religion, Nationalität, Herkunft, politischen bzw. der gewerkschaftlichen Betätigung oder Einstellung unterbleibt.Der Personalrat bestimmt in allen sozialen und personellen Angelegenheiten gleichberechtigt mit, soweit nicht eine abschließende gesetzliche oder tarifvertragliche Regelung besteht, die einen Beurteilungs- oder Ermessensspielraum ausschließt. Das Mitbestimmungsrecht des Personalrats erstreckt sich sowohl auf formelle als auch auf materielle Arbeitsbedingungen. Gesetzliche Grundlage ist das Hessische Personalvertretungsgesetz (HPVG). 
 

Personalratsvorsitzender

Gerhard Eckstein

 

Tel.:     06621 87-7100

Fax:     06621 87-577100

Email:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Der qualifikationsbezogene Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Entwicklung der Mitarbeiterleistungen durch Verbesserung der Leistungsprozesse bei gleichzeitiger Nutzung der Kreativität und Erfahrung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Leistungsprozess soll eine zukunftsorientierte Personalentwicklung unterstützen.

 

Zielgruppe des Organisations- und Personalmanagements sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisausschusses, der Eigenbetriebe, des Abfallzweckverbandes, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg sowie der Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg. 

Viele Bereiche unseres Gemeinwesens leben vom ehrenamtlichen Engagement und dem persönlichen Einsatz zahlreicher Mitbürgerinnen und Mitbürger. Gerade in unserer Heimat hat das Ehrenamt einen sehr hohen Stellenwert.

Der Staat, also die Bundesrepublik Deutschland, die Länder und die kommunalen Ebenen wissen um die Bedeutung dieses Engagements. Es ist ihnen daher wichtig, Menschen, die sich für die Gemeinschaft und ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in vorbildlicher Weise eingesetzt haben,  Dank zu zeigen. Orden und Ehrenzeichen sind die höchste Form staatlicher Anerkennung für herausragende Verdienste um das Gemeinwohl, andere besondere Leistungen und vorbildliches Handeln.

 

Kontakt
Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Ehrenamtsagentur
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld

Anja Ringler

Telefon: 06621 87-1103
Telefax: 06621 87-571103
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Zimmer: 103

Koordinierungsstelle Generationenhilfen im Landkreis Hersfeld Rotenburg
Kreisverwaltung
Friedloser Straße12
36251 Bad Hersfeld

 

 


Ansprechpartner:

Christine Trinks
Telefon:  06621 87-9101
Telefax: 06621 87-579101

Zimmer: 134
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Alle, die mitmachen wollen, können sich engagieren!

Seit 2010 gibt es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg den Freiwilligentag. Ein Tag, an dem sich viele Menschen – Einzelpersonen, Gruppen, Vereine – in unterschiedlichen gemeinnützigen Projekten engagieren. Sei es die Fitnessrallye für Senioren im Seniorenheim, die Verschönerung der Ortsmitte oder die Markierung von Wanderwegen – alles, was innerhalb eines Tages sinnvoll und machbar ist, kann eine Mitmachaktion werden.

Die vergangenen Freiwilligentage haben gezeigt, dass an diesem Tag mit viel Spaß und Freude, gute und hilfreiche Werke entstehen.

Auch 2019 findet wieder der Freiwilligentag in den Städten, Gemeinden und Ortschaften des Landkreises Hersfeld-Rotenburg statt. Zum bereits neunten Mal können sich alle, die mitmachen möchten, engagieren, um gleichzeitig in unterschiedlichsten Projekten etwas Gemeinnütziges zu bewirken.

Da in der Zeit vom 13. bis 22. September 2019 die Woche des bürgerschaftlichen Engagements stattfindet, sollten in dieser Zeit auch die Projekte des Freiwilligentages umgesetzt werden. Als Haupttermin für die Durchführung schlagen wir den 21. September 2019 vor.

Wer Interesse am Freiwilligentag 2019 hat, findet alle wichtigen Informationen hier:

Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis zum 31. August 2019 an Ihre Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung.

 

Beim Freiwilligentag 2014 entstand durch ein Projekt des Vereines Wildhessen e.V. ein Film über den Freiwilligentag selber. Diesen kann man sich auf der Internet-Plattform youtube.com anschauen, und zwar hier:  

Film zum Freiwilligentag 2014 von Wildhessen e.V. ist        ...hier

Den dazu passenden Kinospot finden Sie                             ...hier

 

Kontakt

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Ehrenamtsagentur
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld

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Telefax: 06621 87-571105
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Ehrenamtssuchmaschine - Kurzbeschreibung
Die Ehrenamtssuchmaschine ist eine Online-Datenbank. In dieser Datenbank stellen sich Vereine, Selbsthilfegruppen, Behörden oder Personen, die einen Verein gründen, selbst vor. Damit hat der Betrachter die Möglichkeit aus einem breiten Angebot für ehrenamtliches Wirken zu wählen. Die Datenbank besteht derzeit aus vier Modulen:
 
Das Grundmodul
Hier präsentiert sich der Anbieter mit einer Beschreibung des Angebotes für das Ehrenamt und seiner Erreichbarkeiten. Der Ersteintrag muss von der Ehrenamtsagentur freigeschaltet werden. Nach der Freischaltung können alle Module genutzt werden.
 
Die Stellenbörse
Hier hat der Anbieter die Möglichkeit gezielt ehrenamtliche Personen anzusprechen und diese für sich zu werben. (Diese Stellenausschreibungen werden von der Ehrenamtsagentur auch in den Printmedien veröffentlicht.)
 
Der ehrenamtliche Veranstaltungskalender
An dieser Stelle besteht die Möglichkeit, die öffentlichen Termine des Anbieters einzutragen. Die Löschung des Eintrages erfolgt nach Ablauf des Termins.
 
Die Spendenbörse
In der Spendenbörse kann der Anbieter seine laufenden oder geplanten Projekte, für die er Unterstützung benötigt, darstellen. Er hat hier die Möglichkeit, detailliert aufzuzeigen, welche Unterstützung er von Sponsoren benötigt. 
 
Die Datensätze werden von den Inhabern in eigener Regie eingetragen und gepflegt. Zur Pflege rufen diese ihren Datensatz auf und klicken dann auf " Eintrag aktualisieren". Sodann geben die Anbieter ihr Passwort ein. Sollte das Passwort nicht bekannt sein, wird mit der Schaltfläche "Passwort zuschicken" ein neues Passwort vom System umgehend auf die im Datensatz angegebene Emailadresse gesendet.
 
 
 
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Fast zwei Millionen Menschen in Hessen engagieren sich freiwillig und ehrenamtlich für das Gemeinwohl, viele von ihnen in besonderer Weise. Diesen Vorbildern „Danke“ zu sagen, ist das Ziel der hessischen "Ehrenamts-Card".

Mit der Vergabe der "Ehrenamts-Card" und der damit verbundenen Gewährung von Vergünstigungen durch Städte, Gemeinden, Landkreise, das Land Hessen und private Anbieter möchte der Landkreis Hersfeld-Rotenburg den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern ein herzliches Dankeschön für die Kraft und die Zeit sagen, die sie dem Allgemeinwohl in vielfältiger Weise zur Verfügung stellen.
 

 

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Agentur berät Vereine in vielfältigen Fragen

Seit dem Jahr 2001 gibt es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg die Ehrenamtsagentur. Sie steht allen Ehrenamtlichen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg zur Verfügung.

 

Insbesondere kümmert sich die Ehrenamtsagentur um:
  • Beratung von Vereinen zur Gewinnung neuer Ehrenamtlicher;
  • Öffentlichkeitsarbeit;
  • Vernetzung der Organisationen und Kommunikation mit der Landes-Ehrenamtsagentur, der Bundeszentrale für politische Bildung;
  • Vorbereitung und Durchführung des Freiwilligentages;
  • Ansprechpartner für die Ehrenamts-Suchmaschine
  • Anlaufstelle zur Förderung von Qualifizierungen für ehrenamtlich/bürgerschaftlich Engagierte

 

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Weiterführende Links:

Landesehrenamtsagentur      ...hier

Stiftung Bürger für Bürger     ...hier

 

Amtsgericht - Ansprechpartner für Vereinsregister und Vereinsgründung                  

Tel.: 06621 / 203-145

 

Finanzamt - Ansprechpartner für gemeinnützige Vereine und Steuern

Tel.: 06621 / 933-208

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: AR.Pics  / pixelio.de

Anlaufstelle für Qualifizierungen im Ehrenamt

Die Ehrenamtsagentur des Landkreises Hersfeld-Rotenburg ist seit 2010 in das Programm des Hessischen Sozialministeriums zur Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen für bürgerschaftliche oder ehrenamtliche Arbeit aufgenommen.

Ziel dieses Programms ist es, ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger durch Qualifizierungen zu unterstützen und für neue Aufgaben vorzubereiten.

Weiterhin sollen bisher nicht Engagierte für ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement motiviert werden. Die lokalen Strukturen der ehrenamtlichen Arbeit soll gestärkt und die Vernetzung verbessert werden.

Beispiele für Qualifizierungsangebote sind:

  • Fortbildungen zur Vereinsgründung, Vereinsrecht, Neueinsteiger im Ehrenamt, Hygienischer Umgang mit Lebensmitteln bei Vereinsfesten und Vieles mehr

Für alle, die sich ehrenamtlich engagieren oder dies künftig gerne tun möchten, gibt es ein Programm mit abwechslungsreichen Angeboten. Das Angebot ist in einer Übersicht zusammengefasst.

Die Übersicht gibt es >>>hier<<<!

 

Bei Interesse am Förderprogramm wenden Sie sich bitte an:

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Vereinsförderung
Friedloser Straße 12 
36251 Bad Hersfeld
 

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 Infobrief März 2019

Infobrief Ehrenamtsagentur

Viele Bürgerinnen und Bürger in unserer Heimat engagieren sich ehrenamtlich. Sie bringen sich ein, sie nehmen teil und wirken mit in Vereinen, Verbänden und sozialen, kirchlichen oder gesellschaftlichen Einrichtungen. Ohne das freiwillige und ehrenamtliche Engagement wäre vieles nicht möglich, was es heute an Angeboten und Einrichtungen in unseren Städten und Dörfern gibt.

Im Landkreis gibt es die Ehrenamts-Agentur, bei der zahlreiche Informationen aber auch Initiativen zusammenlaufen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich einzubringen.
 


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1. Hessischer Engagementkongress

Engagementkongress

In Hessen ist die Bereitschaft, sich zusammen mit Gleichgesinnten in vielen Bereichen - von der Nachbarschaftshilfe, in der Jugendarbeit, bei den Tafeln oder im Sport bis hin zur Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen in Hospizinitiativen - für ein gelingendes Miteinander ein.

Um die Wahrnehmung dieses Engagements und die Kooperation von Engagierten zu stärken, führt das Hessische Ministerium für Soziales und Integration gemeinsam mit der Hochschule Fulda den 1. Hessischen Engagementkongress 2019 am 25./26. September in Fulda durch.

Mit dem 1. Hessischen Engagementkongress 2019 soll einerseits eine „verbindende Klammer“ in der allgemeinen öffentlichen Darstellung wie auch im Hinblick auf die Wahrnehmung dieses Engagements geschaffen werden. Andererseits baut der Kongress auf der Mitwirkung von engagierten Institutionen, Verbänden, Vereinen, Projekten und Initiativen auf und soll dazu beitragen, den Blick vieler Engagierter „über den eigenen Tellerrand“ zu fördern und die gemeinsame Diskussion aktueller Themen und Fragestellungen, die Engagierte betreffen, zu ermöglichen.

Am Kongress und seinen Inhalten Interessierte finden unter www.engagementkongress.hessen.de alle Informationen wie auch das Programm.

 

 

Neue Wege fürs Ehrenamt

Vierter Demografie-Workshop zum Thema „Ehrenamt im Wandel“  stieß auf große Resonanz / Viele gute Beispiele

Neue Wege fürs Ehrenamt (v.l.n.r.): Stefan Würz, Leiter der Ehrenamts- agentur Hessen, Doris Heineck, Freiwilligenagentur Marburg, Ellen Ehring von der Organisationsberatung Ehring & Kühn GbR, Pfarrer Michael Zehender, Verein MuM, Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt, Ria Linssen, Lebendiges Litzendorf

 

 

 

 

(Bad Hersfeld, Oktober 2010). Auf großes Interesse bei Gemeindevertretern, Bürgermeistern, Verwaltungsmitarbeitern, aber auch Unternehmern und Vorsitzenden in Vereinen oder Verbänden stieß der vierte Demografie-Workshop des Landkreises, der sich mit dem Schwerpunktthema „Ehrenamt“ befasste. Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt konnte 65 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Landratsamt begrüßen, die zum einen interessante Vorträge hochkarätiger Referenten zu Ehrenamts-Themen hörten, zum anderen Listen für Praktische Vorschläge für Ehrungen und Danke-Sagen erhielten und eine Übersicht, welche Möglichkeiten es im Ehrenamt gibt mit der Überschrift "Ehrenamt im Wandel".

Stefan Würz von der Landes-Ehrenamtsagentur referierte zum Themenbereich „Soziale Veränderungen und ihre Bedeutung für das freiwillige Engagement im ländlichen Raum“. Bis zu 40 Prozent der Hessen ab 14 Jahren seien ehrenamtlich tätig. Starke Zuläufe gäbe es bei Senioreninitiativen, und auch bei den Senioren selber könne ein gestiegenes Engagement festgestellt werden. Viele Neugründungen bei Tafeln und Hospizvereinen zeugten vom Ehrenamt. Auf dem Land und in Dorfprojekten gebe es eine hohe Bereitschaft junger Menschen, mitzumachen.

Anja Deiß stellte die Ehrenamtsagentur des Landkreises Hersfeld-Rotenburg dar, die sie gemeinsam mit Daniela Schuch leitet. Die Ehrenamtsagentur ist Ansprechpartner für alle Ehrenamtlichen im Kreis. Seit kurzem ist der Landkreis Anlaufstelle für Förderung von Qualifizierungen für bürgerschaftliche/ehrenamtliche Arbeit. Gefördert werden Schulungen für spezifische Aufgabengebiete im Ehrenamt. Vereine, Verbände, Institutionen und Bildungsträger können sich mit dem Landkreis in Verbindung setzen. Eine Abfrage unter den Teilnehmer ergab, dass Bedarf besteht bei Schulungen für die Themen: Pressearbeit für Vereine, Basisseminare für Vorstandsarbeit und Vereinshomepage professionell gestalten.

Ria Linssen, eine ehrenamtliche Bürgerin aus Litzendorf bei Bamberg berichtete über die Aktivitäten vom Lebendigen Litzendorf. Sie erzählte von einem Beispiel der Hilfe auf Gegenseitigkeit und ehrenamtlicher Tauschmöglichkeit: Eine Mutter sucht Nachhilfeunterricht für ihre Tochter, eine an MS erkrankte Frau gibt diesen Nachhilfeunterricht, dafür hilft die Mutter des Kindes hilft bei Reinigungsarbeiten im Haushalt. Dafür gebe es eine ganze Menge guter Beispiele, sagte Linssen. Sie nannte das Projekt „Fahr-mit“, ein Mobilitätsprojekt von und für Bürger zur Verbesserung der Mobilität für Menschen ohne eigenen Pkw. Schilder an Bushaltestellen mit einem Daumen nach oben signalisieren, dass hier Jugendliche mitgenommen werden möchten. Ehrenamtliche Fahrer haben sich registrieren lassen und haben einen Ausweis, um an diesen Haltestellen anzuhalten und Jugendliche mitnehmen.

Doris Heineck, Leiterin der Freiwilligenagentur Marburg Biedenkopf stellte Ihre Arbeit vor. In Marburg gibt es einen Freiwilligendienst aller Generationen, bei dem sich Ehrenamtliche verpflichten, für sechs Monate, jeweils acht Stunden in der Woche ehrenamtlich tätig zu sein. Darüber werde mit einem Verband oder einer Organisation ein Vertrag abgeschlossen. Die Freiwilligendienste aller Generation ist ein Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Pfarrer Michael Zehender aus Neuenstein stellte den Verein MuM vor. Er nannte als eine wichtigte Voraussetzung eine gute Zusammenarbeit zwischen Kommune und Kirche. Er stellte einige Projekte vor, die gemeinsam angegangen werden sollen: Mittagstisch für Kinder, Kurs für pflegende Angehörige in Zusammenarbeit mit dem Klinikum oder Partnerschaften für Jungendliche, die Probleme bei der Vermittlung in Arbeit haben. Auch über die anfänglichen Schwierigkeiten die Angebote zu kommunizieren wurde berichtet.

In den anschließenden Gesprächsrunden wurden von den engagiert diskutierenden Teilnehmern zahlreiche Anregungen und Vorschläge erarbeitet. So sollten Jugendliche und junge Engagierte angesprochen und in Prozesse mit einbezogen werden. Vor allem die persönliche und individuelle Art der Anerkennung sei wichtig. Projekte dürften nicht „von oben“ vorgegeben werden, sondern müssten aus der Gemeinschaft heraus entwickelt werden und wachsen, dann erzielten sie die größte Akzeptanz und würden auch mit Freude umgesetzt, waren sich die Teilnehmer abschließend einig. Landrat Dr. Schmidt kündigte an, dass es im nächsten Jahr weitere Demografie-Veranstaltungen geben wird.

„Mehr ältere Patienten - weniger Ärzte"

Informationsveranstaltung zur künftigen ärztlichen Versorgung im Landkreis / Neue Modelle der Kooperation sind gefordert

Expertenrunde (v.l.n.r.) auf Einladung von Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt: Dr. Artur Klementz, Alheim, Uwe Alter, B. Braun Melsungen, Dr. Martin Ebel, Bad Hersfeld, Dr. Jörg Merkel, Alheim und Rechtsanwalt Hans-Joachim Schade von der Kanzlei Broglie & Schade GbR aus Wiesbaden

 

 

 

(Bad Hersfeld, 30. Juni 2010). „Immer mehr Menschen blicken mit Sorge auf die zukünftige ärztliche Versorgung im ländlichen Raum. Wenn sich an den Rahmenbedingungen nichts ändert, wird die ambulante ärztliche Versorgung nicht in dem gegenwärtigen Maße gesichert werden können. Deshalb müssen wir überlegen, was getan werden kann“. Mit diesen Worten eröffnete Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt eine weitere Informations- und Diskussions-Veranstaltung, zu der insbesondere Ärzte, Klinikvertreter sowie kommunale Verantwortungsträger ins Landratsamt geladen waren. Hauptreferent war Rechtsanwalt Hans-Joachim Schade von der Kanzlei Broglie & Schade GbR aus Wiesbaden, der in einem eindrucksvollen Referat das Thema aufarbeitete: „Frühzeitig haus- und fachärztliche Unterversorgung kompensieren — nachhaltig mit weniger Ärzten eine älter und immobiler werdende Gesellschaft besser versorgen“.

Nach der Problemstellung, wie die technische Infrastruktur in den ländlichen Gebieten für eine abnehmende und älter werdende Gesellschaft effizient und bezahlbar umgestaltet werden kann war das Thema ärztliche Versorgung der zweite Schwerpunkt, mit dem sich die von Landrat Dr. Schmidt initiierte Gesprächsreihe befasste. „Unser Ziel muss es sein, eine ordentliche Versorgung für die Menschen sicherzustellen“, formulierte Dr. Schmidt.

Angesichts der Daten und Fakten, die Anwalt Schade nachfolgend darstellte, ist das Ziel einer gesicherten ärztlichen Versorgung eine besonders große Herausforderung: 2020 werden nur noch 50 Prozent der benötigten Allgemeinärzte vorhanden sein, davon 60 Prozent Frauen, referierte Schade. Für das „flache Land“ drohe eine Unterversorgung, da nur noch jede vierte Arztstelle besetzt werden wird. „Facharzt ist eben chicer als Hausarzt“, erklärte der Experte die Tendenz.

Vor diesem Hintergrund müsse heute schon überlegt werden, wie die doppelte Patientenmenge mit weniger Ärzten versorgbar sein wird. Dabei gebe es zwei Anforderungen. Zum einen die Versorgung in zumutbarer Entfernung und zum anderen die zeitnahe Versorgung mit Hilfe von Bring- und Holdiensten. Diejenigen Kommunen, denen es gelinge, die Gesundheitsversorgung zu konzentrieren, prognostizierte Schade einen strategischen Vorteil. Lösungsansätze sah der Experte in der engeren Kooperation von Hausärzten und Fachärzten. Er regte aber auch an, Gesundheitsgenossenschaften zu prüfen.

Neue Formen der Arbeitsteilung in ärztlichen Wirtschaftsbetrieben mit Entlastung der Organisation und Verwaltung durch eine nicht-ärztliche Geschäftsführung, vergleichbar einem kaufmännischen Geschäftsführer im Krankenhaus, stellte er ebenfalls als Modell vor und regte intersektorale Versorgungsstrukturen an. Ausdrückliches Lob sprach Schade den Verantwortlichen aus für die Gründung der Hausarztakademie im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, die das Ziel hat, junge Ärzte optimal zum Allgemeinmediziner weiterzubilden.

Landrat Dr. Schmidt kündigte abschließend an, dass das Thema weiter diskutiert und vorangebracht werden wird. Die Reihe der Informations- und Diskussionsveranstaltungen werde fortgesetzt, etwa mit dem Thema ÖPNV. „Wir müssen uns vorbereiten auf sich ändernde gesellschaftliche Strukturen aus weniger Menschen, die älter werden“. sagte Dr. Schmidt abschließend.

„Die Entwicklung ist unumkehrbar"

Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Infrastruktur als Thema eines Demografie-Workshops

 

Reges Interesse bei kommunalen Verantwortungsträgern fand der zweite Demografie-Workshop zum Thema: „Technische Infrastruktur sichern — Gute Beispiele für kommunales Handeln“

 

 

 

 

(Bad Hersfeld, 27. Mai 2010). „Das Thema „Demografische Entwicklung“ ist bedeutsam, wir müssen dazu sensibilisieren, und wir müssen handeln“. Mit diesem Appell leitete Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt den zweiten Demografie-Workshop ein, zu dem fast 100 kommunalpolitische Verantwortungsträger aus dem gesamten Landkreis im Landratsamt zusammengekommen waren. „Technische Infrastruktur sichern — Gute Beispiele für kommunales Handeln“ stand als Arbeitstitel im Mittelpunkt von vier Fachvorträgen und einer nachfolgenden Diskussion. Dabei wurde die Frage erörtert, was getan werden muss, um zukünftig in den Städten und Gemeinden auch bei rückläufiger Einwohnerzahl die erforderlichen Versorgungs- und Entsorgungs-Infrastrukturen funktionsfähig und bezahlbar vorhalten zu können.

Grundlage der Diskussion bildete ein Vortrag von Regierungsdirektor Willi Petri vom Hessischen Rechnungshof, der anhand einiger sehr eindrücklicher Zahlenbeispiele die „Dramatik der Entwicklung“ verdeutlichte. Philippsthal im Werratal beispielsweise wird nach seinen Angaben von seinen heute rund 4.400 Einwohnern bis zum Jahr 2050 etwa 1.300 Einwohner verlieren; es werden dann dort nur noch etwa 3.100 Einwohner leben. Das sind 30 Prozent weniger! Die Zahl der 7 bis 17-jährigen Einwohner wird sich von 444 auf 271 verringern. Noch viel dramatischer wird es in Weißenborn im Nachbarlandkreis. Dort geht die Einwohnerzahl von etwa 1.100 im Jahr 2008 um 570 auf noch 530 Einwohner im Jahr 2050 zurück.
 
„Diese Entwicklung ist unumkehrbar“, betonte Petri. Auch wenn es einen Babyboom gebe werde das nicht viel ändern. Selbst bei einer Verdopplung der Kinderzahl pro Frau von heute 1,35 auf 2,7 würden noch immer die meisten Kommunen abnehmende Einwohnerzahlen haben. Mit starken Auswirkungen beispielsweise auch auf den Immobilienmarkt. Wiederum für Philippsthal bezifferte er einen rechnerischen Überschuss dort von 649 Wohneinheiten bis 2050.

Als Fazit nannte Petri, dass es zusammenzurücken gelte. Schulstandorte müssten überprüft werden, Pflegeangebote müssten ausgeweitet, interkommunale Zusammenarbeit verstärkt werden.
 
Diesen Appell verstärkte Prof. Dr. Ing. Matthias Koziol von der Technischen Universität Cottbus in seinem anschließenden Beitrag, indem er sagte, dass A und O sei die Siedlungsentwicklung und es gelte, von Innen nach Außen zu entwickeln. Weiter referierte er anhand konkreter Beispiele über die „Anpassung der technischen Infrastruktur im ländlichen Raum“.
 
Expertenrunde Demographie (v.l.n.r.): Kai Boldt von E-ON Mitte, Moderatorin Ellen Ehring, Dr. Ing. Jürgen Wiese von der Gesellschaft für kommunale Umwelttechnik (GNU), Thomas Keil von E-ON Mitte, Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt, Regierungsdirektor Willi Petri vom Hessischen Rechnungshof, Prof. Dr. Ing. Matthias Koziol von der Technischen Universität Cottbus und Anja Csenar, Zukunftsbeauftrage des Landkreises
 
 
 
 
Als Ökonomische Folgen nannte er insbesondere steigende spezifische Kosten durch Umlage der Fixkosten auf weniger Verbraucher, höhere Betriebskosten, Zusatzkosten durch Umbau und Anpassung von Anlagen und Rückbaumaßnahmen. Schrumpfungsprozesse in der gegenwärtigen Dimension führten in zunehmendem Maße zu erheblichen Funktionsproblemen in Netzen und Anlagen, wie etwa. Geruchsprobleme durch weniger Wasserverbrauch. Mehr noch: Bei Umlage der Fixkosten auf die geringer werdende Zahl von Einwohnern steigen die Gebühren und Preise exponential an. Prof. Koziol plädierte für bauliche und betriebstechnische Maßnahmen an den vorhandenen Infrastruktursystemen durch Dezentralisierung von technischer Infrastruktur, durch Transformation von technischen Systemen und durch Nachnutzung brachgefallener Strukturen.
 
Wie eine mögliche betriebstechnische Änderung oder Weiterentwicklung aussehen könnte stellte dann Dr. Ing. Jürgen Wiese von der Gesellschaft für kommunale Umwelttechnik (GNU) dar, der den Bau einer Vakuumentwässerung in der Marktgemeinde Hilders präsentierte. Eine interessante technische Variante, die vor allem bei den Bürgermeistern großes Interesse fand. Abschließend referierten Thomas Keil und Kai Boldt von E-ON Mitte zu den erwarteten Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Energieversorgungswerke der Region, zu der der Landkreis Hersfeld-Rotenburg als Versorgungsgebiet zählt: Weder für Strom, noch für Gas erwartet der Versorger mittelfristig gravierende Einflüsse.
 
Fragen nach Dorfkernverdichtung, Abriss von nicht mehr benötigten Gebäuden, Sicherung und Abriss verfallender Einheiten, Zuwanderung aus dem europäischen Ausland, Denkmalschutz und andere Faktoren beschäftigten die Teilnehmer in der abschließenden Diskussion, die wie der gesamte Workshop von Ellen Ehring, von der Organisationsberatung Ehring & Kühn, moderiert wurde. Landrat Dr. Schmidt schloss diese Veranstaltung mit dem Hinweis auf weitere Termine, die sich mit der Sicherung der ärztlichen Versorgung, der Dorfentwicklung und der Stärkung des Ehrenamtes befassen werden. „Wir müssen uns vorbereiten, dann können wir die Veränderung gestalten“, lautete der abschließende Aufruf des Landrats.
 
"Die Zahlen zeigen einen deutlichen Bevölkerungsrückgang im Landkreis an - Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt (re.) und Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz bei der Demographie-Tagung. Links Gerhard Deiseroth, Leiter der Zentralen Steuerungsunterstützung

Reges Interesse am ersten Demographie-Kongress des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, der von Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt — links neben Erster Kreisbeigeordneter Elke Künholz — eröffnet wurde

„Die Chancen nutzen, die der Demographische Wandel eröffnet“

 

Landrat Dr. Schmidt: Region zukunftsfähig gestalten / Erster Kongress zur Veränderung in der Gesellschaft von Hersfeld-Rotenburg eröffnet

(Bad Hersfeld, 17. Februar 2010). Der demographische Wandel stellt uns vor große Herausforderungen. Unser Kreis gehört zu den ländlichen Regionen in Hessen, die in den nächsten Jahren einen überdurchschnittlich hohen Bevölkerungsrückgang zu erwarten haben. Dies zeigen die Ergebnisse und Prognosen der Bevölkerungsentwicklung. Das macht eine Beschäftigung mit dem Demographischen Wandel unabdingbar. Er hat vielfältige Auswirkungen auf Wirtschaft, Arbeit, soziale und technische Infrastruktur, Verkehr, Stadt- und Dorfentwicklung, Finanzen sowie Haushalts- und Familienstrukturen. Krise und Chance liegen auch beim demographischen Wandel eng beieinander und ich denke, wir sollten der Nutzung der Chancen ein wesentliches Augenmerk zukommen lassen.“ So eröffnete Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt einen Demographie-Kongress, zu dem er Vertreter gesellschaftlich relevanter Gruppierungen sowie politische Verantwortungsträger eingeladen hatte.

Der Bevölkerungsrückgang im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist bereits Realität, führte Landrat Dr. Schmidt aus:

  • Die Einwohnerzahl ist seit 1995 von 133.159 auf heute rund 123.338 gesunken — das ist ein Minus von 7,4 Prozent in 14 Jahren! Und
  • Das Durchschnittsalter im Landkreis beträgt rund 44,2 Jahre und wird 2020 voraussichtlich bei 47,7 Jahren liegen.

Als wesentliche Ursachen für diese Entwicklung nannte der Landrat die gegenüber der Sterberate wesentlich niedrigeren Geburtenzahlen: 2008 gab es gegenüber 1.615 Verstorbenen nur 904 Neugeborene, ein Minus von 711. 2007 waren es gegenüber 1.439 Verstorbenen nur 983 Babys, ein Minus von 456.

Die Geburtenrate pro Frau betrug 2002 in Hersfeld-Rotenburg 1,42 Kinder, in Werra-Meißner-Kreis 1,35 Kinder, im Schwalm-Eder-Kreis 1,36 Kinder und im Landkreis Fulda 1,53 Kinder. Hessenweit betrug der Schnitt 1,36 Kinder pro Frau und im Bundesdurchschnitt bekam eine Frau 1,38 Kinder. Aber: 2,1 Kinder pro Frau wären nötig, um in der Bevölkerungszahl stabil zu bleiben. Hinzu kommt ein negativer Wanderungs-Saldo, der in erster Linie aus dem Wegzug jüngerer und höher qualifizierter Menschen resultiert.

„Dies ist die Realität — diesen Fakten müssen wir uns stellen. Und genau deshalb sind wir heute zusammen“, rief der Landrat den Kongress-Teilnehmern zu. Den Kreis zukunftsfähig zu gestalten bedeute, ihn auf den demografischen Wandel und damit einhergehende Veränderungen vorzubereiten. Eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema sei erforderlich, die Politik, Verwaltung, Vereine und Verbände sowie Bürgerinnen und Bürger einbeziehe und aktiv beteilige. „Wir müssen die Menschen noch mehr sensibel machen für das Thema und sie auf dem Weg der Veränderung mitnehmen“, fügte Landrat Dr. Schmidt an.
 
Als wesentliche Fragen, die es zu beraten gelte, nannte er:
  1. Wie werden wir in unseren Städten und Gemeinden mit immer weniger Kindern und immer mehr älteren Menschen den Erhalt und die Sicherstellung der Infrastruktur und der Versorgungseinrichtungen bewerkstelligen ?
  2. Welche Konsequenzen ergeben sich für aus dem demografischen Wandel für die Leerstands-Entwicklung und den Finanzhaushalt?
  3. Welche Strategien und Konzepte müssen in zentralen kommunalen Politikfeldern wie Infrastruktur-Politik, Bildung, Kinder- und Familienfreundlichkeit, Seniorenpolitik oder Integration entwickelt und umgesetzt werden?
  4. Welche Handlungsfelder haben für die Kommunen Priorität, was muss ganz konkret getan werden?
  5. Wie können die Ideen und Potenziale der Bürgerinnen und Bürger in die Entwicklung eingebracht werden?

Der demografische Wandel fordere von allen neue Wege und kreative Lösungen, sagte Dr. Schmidt. Es sei notwendig, unterschiedlichen Ideen zu entwickeln, denn aus dem demographischen Wandel ergäben sich auch Chancen:

  • Die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungsangeboten für ältere Menschen nehmen zu.
  • Die Beschäftigungschancen steigen; insbesondere für Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund.
  • Der Ausbau zivil-gesellschaftlicher Hilfs- und Unterstützungsstrukturen wird eine neue Qualität bekommen.
  • Das gesellschaftliche Engagement muss weiter befördert werden. Mehr Ehrenamtliche bedeuten auch mehr Miteinander der Menschen und mehr Gesamtverantwortung von allen.
"Die Lebens- und Arbeitsbedingungen entscheiden über die Zukunftsfähigkeit einer Region. Deshalb lautet für mich die Frage: Welche Eigenschaften braucht unsere Region, unsere Heimat, damit unser Landkreis im 21. Jahrhundert eine erfolgreiche und lebenswerte Region in der deutschen Mitte in Europa sein kann und bleiben kann?“ führte Landrat Dr. Schmidt aus. Diesen Fragen widmete sich dieser erste Kongress, dem zwei weitere folgen sollen, wie Dr. Schmidt abschließend ankündigte.
 
 
                                          
                                          
 

Bürgerwerkstatt 25. Januar 2013

Ende 2008 wurde der Wettbewerb „Demografischer Wandel Region schafft Zukunft — alte Länder“ durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ausgeschrieben.

Ausgehend von der Kurzbewerbung im Dezember 2008 hat eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe unter der Federführung des Büros des Landrats im Landkreis Hersfeld-Rotenburg den Wettbewerbsbeitrag „Region schafft Zukunft“ weiter konkretisiert und die Schwerpunkte für die regionale Zukunftsentwicklung in diesem Handlungskonzept formuliert.
 
Dieses umfangreiche und umfassende Handlungskonzept, das aus dieser Arbeit entstanden ist, können Sie sich als PDF-Datei mit einem Klick auf das nachstehende Titelbild herunterladen. Der Download dauert aufgrund der Datenmenge einen kurzen Moment.

                               

 

Auszeichnung als eine von 21 Modellregionen / 180.000 Euro

(Bad Hersfeld/Berlin, 09. Dezember 2011). Großer Erfolg für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg: Beim Bundeswettbewerb „Regionalen Daseinsvorsorge“ zum demografischen Wandel des Bundesministeriums für Verkehr-, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) wurde der Landkreis als eine der bundesweit nur 21 Modellregionen ausgewählt. Eine Delegation aus dem Landkreis mit der Zukunftsbeauftragte im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Anja Csenar, der Regionalmanagerin Sigrid Wetterau sowie Marion Gümpel nahm in Berlin die Gratulation von Staatssekretär Rainer Bomba entgegen. Dotiert ist dieser Erfolg mit einem Förderbetrag von etwa 180.000 Euro.

Zu Beginn des Wettbewerbs waren 156 Regionen und Zusammenschlüsse gestartet. Damals setzte sich der Landkreis bereits durch und wurde als eine von 50 Regionen aufgefordert, ein Zukunfts-Konzept zu erstellen und vorzulegen. Dies geschah und der Landkreis Hersfeld-Rotenburg kam in die Reihe der 21 siegreichen Regionen. Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt beglückwünschte die Verantwortlichen für diesen großartigen Erfolg, der Ansporn sein wird, den demografischendemographischen Wandel in unserer Heimat auch weiterhin engagiert und ideenreich zu gestalten.

Nach Prognosen soll es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bis 2050 einen Rückgang der Bevölkerung von 20 bis 30 Prozent geben, der sich auf das Zusammenleben im Landkreis auswirken wird. Aufgabe war es, eine Strategie einer „Regionalen Daseinsvorsorge“ vor Ort zu entwickeln, die verschiedene Infrastrukturbereiche wie etwa die ärztliche Versorgung, die Bildungsstandorte und einige mehr des Landkreises in den Blick nimmt. Unter der Federführung der Zukunftsbeauftragten arbeiten Fachbereiche des Landratsamtes, das Regionalforum Hersfeld-Rotenburg und die Interkommunale Zusammenarbeit Bebra, Rotenburg a.d. Fulda und Alheim (ZuBRA) eng zusammen, um Antworten auf diese Herausforderung zu finden.

Mit der erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb gibt es nach Ansicht von Landrat Dr. Schmidt jetzt die Chance, Themenschwerpunkte im Landkreis zu setzen. Dabei soll es ein erstes Ziel sein, die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu sichern und zu verbessern. Unter dem Motto „Regional arbeiten, bundesweit wirken“ wird sich der Landkreis mit den anderen ausgewählten Regionen vernetzen. Auch das Land Hessen unterstützt den Landkreis durch das Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und das Hessische Sozialministerium.

Siegerehrung (v.l.n.r.): Sigrid Wetterau, Regionalmanagerin im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Marion Gümpel, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Staatssekretär Rainer Bomba, Bundesministerium für Verkehr-, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Anja Csenar, Zukunftsbeauftragte im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und Ministerialdirigent Dietmar Horn (BMVBS)

 

 

Das Konzept des Landkreises Hersfeld-Rotenburg zur Regionalen Daseinsvorsorge kann per Klick heruntergeladen werden        ...hier

Zur Internetseite des Wettbewerbs geht es per Klick             ...hier

 

Moro-Lenkungsgruppe im Landkreis Hersfeld-Rotenburg (vorne v.l.n.r.): Volker Drewes, Dekanat des Kirchenkreises Hersfeld, Elisabeth Geib, Interkommunale Kooperation aus Bebra, Rotenburg an der Fulda und Alheim (ZuBRA), Joachim Lindner, Zukunftsakademie Hersfeld-Rotenburg e.V., Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt, Herbert Höttl, CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender, Horst Groß, Bürgermeister von Bebra und ZuBRA, Dagmar Meinen, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Marion Gümpel, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Sigrid Wetterau, Regionalforum Hersfeld-Rotenburg, Hein-Peter Möller, SPD-Kreistagsfraktion, Ulrike Krauß, Dirk Helwig, beide Landkreis Hersfeld-Rotenburg; (oben v.l.n.r.): Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz, Kaja Kinkel, Grüne-Kreistagfraktion, Nadja Speich und Anja Csenar, beide Landkreis Hersfeld-Rotenburg

 

 Zukunft ist eine Herausforderung

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 HNA-Berichterstattung Bürgerwerkstatt

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 HZ-Berichterstattung Bürgerwerkstatt Teil I

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 HZ-Berichterstattung Bürgerwerkstatt Teil II

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 Wettbewerb "Wohnformen für Senioren"

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 Pressekonferenz Regionale Daseinsvorsorge

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 Start Arbeitsgruppen für Zukunftsplanung

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 Auftaktveranstaltung Regionale Daseinsvorsorge

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 Kreis erfolgreich im Wettbewerb Daseinsvorsorge

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Landkreis suchte innovative Ideen

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg hat einen Wettbewerb zum Thema „Wohnformen für ältere Menschen“ ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs war es, gute Ideen und Beispiele zu sammeln und konkrete Handlungsansätze zu entwickeln, wie ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches und generationsübergreifendes Zusammenleben älterer Menschen unterstützt werden kann. Zusätzlich sollte die Öffentlichkeit für die Themen des Demografischen Wandels weiter sensibilisiert werden.

Mit dem Motto „Hier will ich sein — Hier werd' ich alt!“ rief der Landkreis zur Teilnahme am Wettbewerb auf. Mitmachen konnten alle natürlichen und juristischen Personen, die Konzepte für ein Projekt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg erarbeiten wollten.

Insgesamt gab es Preise im Wert von insgesamt 25.000 Euro.

 

Das Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung soll ausgewählte Modellregionen in ländlichen Räumen darin unterstützen, sich innovativ den infrastrukturellen Herausforderungen des demografischen Wandels zu stellen und mit einer Regionalstrategie Daseinsvorsorge erforderliche Infrastrukturanpassungen vorausschauend und kooperativ zu gestalten. Durchgeführt als Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) setzt das Aktionsprogramm damit einen Schwerpunkt innerhalb der "Initiative ländliche Infrastruktur" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg hat sich an dem Wettbewerb beteiligt und ist als eine von bundesweit nur 21 Modellregionen ausgewählt worden.

Nach der Entwicklung einer Regionalstrategie folgte eine Umsetzungsphase in Form des Modellvorhabens "Erprobung neuer Wege in der ärtzlichen Versorgung und Seniorenversorgung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Die Ziele Sicherung einer ausreichenden medizinischen Versorgung und eines langen, selbstbestimmten Lebens zu Hause wurde mit dem Einstz einer kommunalen Seniorenbetreuung (KSB) und der Ausbildung von Versorgungsassistentinnen Hausarzt (VERAH) verfolgt. Ein wesentlicher Aspekt ist hierbei die enge Vernetzung von KSB und VERAH.

 

Kontakt:

Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Beauftragter für Zukunftsfragen
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld

Markus Holle
Tel.: 06621 87-9120
Telefax: 06621 8757-9120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

  • Informationen des Landes Hessen

 

 

Eine ganze Reihe von Maßnahmen und Vorhaben sind eingeleitet und am laufen, die sich mit den Auswirkungen des demographischen Wandels befassen und nach Ansätzen suchen, um ihn zu gestalten und als Chance zur Weiterentwicklung zu nutzen. Einige der angestoßenen Projekte finden sich hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wilhelmine Wulff_All Silhouettes  / pixelio.de

 

Demographischer Wandel - Zukunftskonzepte sind gefragt 

Von Landrat Dr. Michael H. Koch 

Unsere Gesellschaft verändert sich: Wir werden weniger, älter und bunter. Es kommen immer weniger Kinder zur Welt. Das heißt, dass mittel- bis langfristig auch immer weniger Menschen in Deutschland leben werden. In vielen deutschen Kommunen sind die demographischen Veränderungen deutlich spürbar: abnehmende Bevölkerungszahlen, eine Zunahme des Anteils älterer Menschen und ein deutlicher Rückgang des Anteils von Kinder und Jugendlichen.

Aufhalten lässt sich die Bevölkerungsentwicklung mittelfristig nicht mehr, aber ein aktiver Umgang mit dem gesamten Thema kann die negativen Auswirkungen lindern helfen. Die Landkreise und Kommunen stehen daher vor einer großen Herausforderung, denn bei gleichzeitig angespannten Haushaltslagen, ist es zwingend notwendig Politikkonzepte zu überdenken. 

Die Eckdaten aus der letzten Bevölkerungsvorausberechung des Statistischen Bundesamtes belegen, dass der Geburtenrückgang seit Jahren stattfindet. Die Einwohnerzahl wird bis zum Jahr 2050 in Deutschland von derzeit ca. 82,5 Millionen Einwohnerrinnen und Einwohnern auf gut 70 Millionen zurückgehen, der deutliche sichtbare Rückgang beginnt etwa 2013. Die Zahl der unter 20-jährigen wird sich von 17 Millionen auf 12 Millionen verringern und der Anteil der über 60-Jährigen wird von rund 28 % auf 37 % steigen. Die kritischen Verschiebungen im Altersaufbau unserer Gesellschaft werden zwischen 2010 und 2030 erwartet.

Diese Verschiebung der Altersstruktur bringt Herausforderungen für alle Bereiche der Politik und auch des täglichen Lebens mit sich. Parallel dazu haben vor allem ländliche und wirtschaftlich schwächere Regionen mit Abwanderung zu kämpfen. Auch hier in unserer Heimat, in unserer ländlichen Region, sind die Folgen dieser Entwicklung bereits spürbar. Insbesondere junge Menschen wandern ab und unsere Gesellschaft wird älter.

Statistische Berechnungen sagen einen dramatischen Bevölkerungsrückgang voraus. Das gilt, wenn wir nichts tun, wenn wir wie das Kaninchen auf die Schlange starren.

Das gilt aber nicht für uns und unseren Kreis. Wir haben in den vergangenen Jahren alles daran gesetzt, uns einer solchen Entwicklung entgegen zu stemmen und wir werden dies in der Zukunft verstärkt tun. Wohlwissend, dass wir mittelfristig diesen deutschlandweiten Trend nicht umkehren können.

Aber: Wir können ihn verlangsamen, und wir können ihn abschwächen.

Und das tun wir — auch zukünftig und mit aller Kraft!

Im Übrigen werden wir den demographischen Wandel annehmen. Wir werden das Potential und die Chancen, die uns die zunehmende Zahl älterer, vitaler und immer aktiver werdender Seniorinnen und Senioren mit ihrer großen Lebens- und Berufserfahrung bietet, für die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt nutzen.

Dazu gehört:

- dass wir Impulse für mehr Beschäftigung Älterer schaffen und

- dass wir deren Erfahrungen für das Ehrenamt in Vereinen, sozialen Einrichtungen und Netzwerken verstärkt nutzen

- dass wir den Zusammenhalt der Generationen vertiefen

- dass wir unsere Familien stärken, indem wir familienfreundliches Handeln in das Zentrum aller unserer Entscheidungen stellen, beispielsweise durch die Schaffung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen und durch ein neues Denken für unsere Arbeits- und Lebenswelt (verbindliche und flexiblere Betreuungsangebote etc.) 

Im Oktober 2008 hat mein Vorgänger Dr. Karl-Ernst Schmidt im Landratsamt eine Stelle für Zukunftsfragen eingerichtet, die diesen Erfahrungen ebenfalls Rechnung trägt.

Folgende Themenschwerpunkte sollen dort erarbeitet werden:

Die Ergebnisse demographischer Forschung sind zu skizzieren und daraus die wichtigsten Themen für den Landkreis Hersfeld Rotenburg abzuleiten

  • Es sind Rahmenbedingungen für den Familienfreundlichsten Landkreis zu schaffen
  • Es werden die Konzepte für Integration, Bildung, Kinder- und Familienfreundlichkeit und Seniorenpolitik begleitet
  • Die Kommunalen Handlungskonzepte der einzelnen Kommunen und Städte im Landkreis sind zu begleiten und daraus Ressourcen zu erfassen
  • Die Leerstände sind zu erfassen, um die Siedlungsstruktur unserer Dörfer und Städte weiter zu entwickeln, insbesondere um die Ortskerne zu stärken
  • Eine Zusammenführung von Schulen und Vereinen zur Stabilität der Mitgliederzahlen und zur Ausweitung der Ganztagsangebote an den Schulen
  • Eine Verbesserung der Breitbandversorgung in unserem Landkreis
  • Ideen und Potenziale der Bürgerinnen und Bürger sind aufzunehmen und bei den Entwicklungskonzepten mit zu berücksichtigen
  • Bei zukünftigen Verwaltungsentscheidungen und Planungen wird der Aspekt des demographischen Wandels berücksichtigt

Wir müssen Stadt- und Dorfentwicklung als Zukunftsaufgabe begreifen, insbesondere was das Zusammenleben und Zusammenwirken der Generationen angeht und wir müssen eine erreich- und bezahlbare hochwertige Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum weiter gewährleisten. 

Allein diese Punkte lassen erkennen, wie viele Bereiche von den sich ändernden gesellschaftlichen Rahmendaten betroffen sind. 

Dabei ist eines gewiss: Unsere Kinder sind unsere Zukunft! 

Das gilt generell und das gilt in besonderer Weise, wenn wir uns den Herausforderungen der demographischen Entwicklung erfolgreich stellen wollen!

Für eine aktive Gestaltung des demographischen Wandels auf kommunaler Ebene gibt es keine Patentrezepte, die überall gleichermaßen Erfolg versprechen können. Vielmehr ist es notwendig, die für unterschiedliche Demographietypen entwickelten Maßnahmenbündel den Bedingungen vor Ort entsprechend zu interpretieren und zu konkretisieren.

Unsere Gesellschaft verändert sich: Wir werden weniger, älter und bunter. Es kommen immer weniger Kinder zur Welt. Das heißt, dass mittel- bis langfristig auch immer weniger Menschen in Deutschland leben werden. In vielen Kommunen sind die demographischen Veränderungen deutlich spürbar: Abnehmende Bevölkerungszahlen, eine Zunahme des Anteils älterer Menschen und ein deutlicher Rückgang des Anteils von Kindern und Jugendlichen.

Aufhalten lässt sich diese Bevölkerungsentwicklung nicht mehr, aber ein aktiver Umgang mit dem gesamten Thema kann die negativen Auswirkungen lindern helfen. Der Landkreis und die Kommunen stehen daher vor einer großen Herausforderung, die es zu bewältigen gilt. Mutig und ideenreich.

 

Kontakt:

Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Büro des Landrats
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld

 

Beauftragter für Zukunftsfragen

Markus Holle
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld
Tel.: 06621 87-9120
Telefax: 06621 8757-9120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Aufgaben des Kreisausschusses

Der Kreisausschuss besorgt die laufenden Geschäfte der Verwaltung.
Er ist Kollegialorgan, das aus dem Landrat als Vorsitzendem, der hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten und nach Änderung der Hauptsatzung durch den neuen Kreistag nunmehr aus 11 (gegenüber früher 10) weiteren ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten besteht.

Die Wahl der Kreisbeigeordneten obliegt dem Kreistag. Die ehrenamtlich tätigen Beigeordneten werden vom Kreistag für die Dauer ihrer fünfjährigen Amtszeit gewählt. Auch die Wahl der hauptamtlichen Kreisbeigeordneten erfolgt durch den Kreistag. Bei der Neubesetzung einer Stelle wird zunächst ein Wahlvorbereitungsausschuss eingesetzt.

Der Landrat wird seit 01. April 1993 unmittelbar von der Bürgerschaft gewählt (Urwahl). Die erste Direktwahl des Landrats im Landkreis Hersfeld-Rotenburg fand am 02. März 1997 gemeinsam mit der Kommunalwahl statt. Als direkt gewählter Landrat amtiert seit dem 01. September 2015 Landrat Dr. Michael H. Koch.
Die Mitglieder des Kreisausschusses sind grundsätzlich gleichberechtigt; sie haben je eine Stimme und fassen ihre Beschlüsse mit Mehrheit. Der Landrat hat allerdings bei Stimmengleichheit das Recht des Stimmentscheids. Zur dauernden Verwaltung oder Beaufsichtigung einzelner Geschäftsbereiche sowie zur Erledigung vorübergehender Aufträge kann der Kreisausschuss Kommissionen bilden, die ihm unterstehen. Viele Kommissionen sind durch Gesetze vorgeschrieben.
 

Der neue Kreisausschuss (vlnr): Christel Stumpf (SPD), Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz (SPD), Heinz Schlegel (CDU), Alfred Rost (SPD), Anja Zilch (FWG), Jürgen Schäfer (CDU), Karsten Backhaus (CDU), Werner David (FDP), Wolfgang Heidsiek (AfD), Thomas Giese (SPD), Landrat Dr. Michael H. Koch (CDU), Herbert Heisterkamp (SPD). Es fehlt Klaus Renschler (GRÜNE).

 

 

Portraits

 

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Alter Hase auf neuem Terrain: Karsten Backhaus steht beruflich an der Spitze der Modellschule Obersberg. Politisch ist er derzeit selbst Schüler. Der 49-Jährige wurde für die CDU in den Kreisausschuss berufen und lernt derzeit, wie die „Kreisregierung“ funktioniert.

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DavidEs gibt Menschen, die ohne Herausforderungen nicht leben können. Für andere scheint der Tag mehr als 24 Stunden zu haben. Werner David aus Oberbreitzbach gehört zu beiden Kategorien. Der 61-jährige Unternehmer hat einen Lebenslauf, für den man sich ein paar Minuten Zeit nehmen muss.

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Treffpunkt Kurpark in Bad Hersfeld. Thomas Giese durfte seinen Lieblingsort für dieses Interview bestimmen: „Wir treffen uns hier, weil der Kurpark eine Oase der Ruhe für mich ist. Ich habe im Kreis nicht den einen Lieblingsplatz, es gibt so viele davon.“

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heidsiekAls die Pleite der Lehman Brothers-Bank in Amerika eine weltweite Wirtschaftskrise auslöste, zog es ihn in die Politik. „Es wurde allzu deutlich, wie falsche politische Entscheidungen und ungehemmte Gier der Spekulanten die Menschen ins Unglück treiben“, sagt der Wirtschaftspädagoge und Psychologe Wolfgang Heidsiek aus Bad Hersfeld.

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Wenn es um die Kreispolitik geht, macht ihm so schnell keiner was vor – da ist Herbert Heisterkamp längst ein alter Hase. Drei Legislaturperioden lang war er Mitglied des Kreistages, davon zehn Jahre als Fraktionsvorsitzender seiner Wählergruppe. Besonders engagiert ist der Ronshäuser, wenn es um soziale Themen geht. „Das liegt mir im Blut“, sagt er, „da kann ich gar nicht anders. Bei der Sozialpolitik muss ich mich einfach einmischen.“

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Klaus Renschler„Wir sind die Kinder, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben“ – wer kann sich an diesen Spruch noch erinnern? Klaus Renschler ist so einer – wobei seine eigenen Eltern ihn sicher niemals vor sich selbst gewarnt hätten. Denn sie waren selber „anders als die anderen“. Geboren in Stuttgart, aufgewachsen in Esslingen. Schwäbisches Umfeld, alles ein bisschen spießig. Bis auf die eigene Familie. Acht Kinder, eine Mutter, vier Väter. „Patchworkfamilie“, noch bevor es diesen Ausdruck überhaupt gab.

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ekb querWenn Elke Künholz den Blick durch ihren fast schon verwunschenen Garten voller Rosen schweifen lässt und die Vorzüge des Landkreises Hersfeld-Rotenburg aufzählt, merkt man: Sie ist längst angekommen. Aufgewachsen und geboren (im Jahr 1959) ist die heutige Erste Kreisbeigeordnete nämlich in Aßlar, einer Kleinstadt in der Nähe von Wetzlar.

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JuergenSchaefer

Im vergangenen Jahr hat er sein 40-jähriges Politik-Jubiläum gefeiert: Jürgen Schäfer, Jahrgang 1948, ist ein Idealist. 1976 hatten ihn die Saasener angesprochen, ob er nicht im Ortsbeirat seines Heimatdorfes mitarbeiten wolle. Schäfer musste nicht lange überlegen.

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heinz

Nächstes Jahr wird er 80 Jahre alt - wer den drahtigen Rotenburger sieht, wird das kaum glauben. Heinz Schlegel ist das Urgestein des Kreisausschusses und beinahe so etwas wie die "lebende Legende" der ehrenamtlichen Lokalpolitiker des Kreises Hersfeld-Rotenburg.

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ChristelStumpf Geht es um ihre Heimat, gerät Christel Stumpf schnell ins Schwärmen. Ihr ganzes Leben hat die 69-Jährige in Hersfeld-Rotenburg verbracht. Geboren wurde sie im Vordertrakt des heutigen Friedewalder Schlosshotels. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren dort, wo sich heute der Rittersaal befindet, Wohnungen für Heimatvertriebene eingerichtet. Bis zu ihrem sechsten Lebensjahr verbrachte Stumpf mit vielen anderen Kindern unzählige Stunden auf dem damals frei zugänglichen Gelände der Wasserburg – einst ein großer Abenteuer-Spielplatz.

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Anja Zilch

Unter den Mitgliedern des Kreisausschusses ist sie das Küken – in der Politik aber ist Anja Zilch bereits ein alter Hase. „Ich habe ursprünglich Verwaltungsfachangestellte in der Gemeindeverwaltung Philippsthal gelernt“, erinnert sich die selbstständige Versicherungskauffrau an ihre ersten Kontakte mit der Lokalpolitik. „Und das fand ich schon als junges Mädchen total interessant!“

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„Die Grundlagen für eine herzliche Willkommens- und Anerkennungskultur für Migranten und Migrantinnen ist eines der Ziele, die das hessische Landesprogramm „WIR“ verfolgt. In diesem Rahmen spielt die Unterstützung und Förderung von Migrantenorganisationen und interkulturell ausgerichteten Vereinen und Organisationen eine wichtige Rolle.

 

Mit dieser Bestandsaufnahme sind im Landkreis Hersfeld-Rotenburg erstmals die hier ansässigen Migrantenorganisationen, Glaubensgemeinschaften und interkulturell ausgerichteten Vereine und Organisationen erfasst worden, um einen ersten regionalen Überblick zu erhalten. In einem Kurzprofil werden die einzelnen Vereine und Organisationen sowie die Schwerpunkte ihrer Arbeit, ihre Strukturen und Ziele vorgestellt. Weiterhin werden Handlungsfelder, Tätigkeitsbereiche, Mitgliederanzahl sowie die regionale Verteilung der Vereinslandschaft im Landkreis Hersfeld-Rotenburg durch grafische Darstellungen näher beleuchtet.

 

Neben einem Informationsüberblick soll die Kontaktaufnahme zu den im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ansässigen Vereinen und Organisationen erleichtert und deren Arbeit und ehrenamtliches Engagement sichtbar gemacht werden. Weiterhin dient die Broschüre als Basis zur Vernetzung der verschiedenen Vereine und Organisationen, zum Informationsaustausch sowie zum gegenseitigen Kennenlernen. Alle Angaben sind durch die WIR-Koordination des Landkreises Hersfeld-Rotenburg recherchiert worden — eine Gewähr kann dennoch nicht übernommen werden. Den Kurzprofilen der einzelnen Einrichtungen liegen Selbstauskunft und -einschätzung zugrunde.“