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Außerbetriebsetzung und Wiederzulassung

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   Hörbus Bad HersfeldKindertag der Medikids

csm Lange Nacht 770c248be9Am Freitag, den 20. September, findet bundesweit die Lange Nacht der Volkshochschulen statt. Sie bildet den Auftakt zum Herbstsemester 2019. Unter dem Motto "zusammenleben.zusammenhalten" setzen die Volkshochschulen an diesem Abend ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt. 

DemenzAm 21. September ist der Welt-Alzheimertag. Unter dem Motto „Demenz. Einander begegnen“ will er dazu anregen, Berührungsängste abzubauen und Menschen mit Demenz in unserer Gemeinschaft zu unterstützen. Ein Aufruf, dem sich auch die Senioren-Beratung Waldhessen anschließt.

Ronshausen Machtlos StraßeDer Kreisausschuss hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Fahrbahn der Kreisstraße 57 zu erneuern. Von der Maßnahme betroffen ist der Abschnitt zwischen der L3251 bis Ronshausen-Machtlos, inklusive der Ortsdurchfahrt. Der Abschnitt hat eine Länge von 3,88 Kilometern. 

Kreisehrenamtstag 12Staatssekretär Weinmeister ehrt Engagement im Ehrenamt

Offiziell ist die Hochsaison für die Bad Hersfelder Stiftsruine seit gut einer Woche vorbei, am Sonntagvormittag waren die Ränge trotzdem voll besetzt: Mit fast 1200 Gästen hat der Landkreis Hersfeld-Rotenburg seinen zweiten Kreisehrenamtstag gefeiert. Schirmherr der Veranstaltung war, wie im vergangenen Jahr, der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier. Ehrengast beim diesjährigen Kreisehrenamtstag war Mark Weinmeister, Hessischer Europa-Staatssekretär aus der Staatskanzlei als Vertreter für Volker Bouffier. Er unterstrich mit seiner Anwesenheit die Bedeutung des Ehrenamts.

Nebenan.deVeranstaltung informiert über digitale Teilhabe und Vernetzung

Im Rahmen des Projekts „Zuhause. Gut. Vernetzt“ laden der Landkreis Hersfeld-Rotenburg und die AAL (Ambient Assistet Living)-Arbeitsgruppe der Zukunftsakademie zu einem Fachforum ein. Die Veranstaltung findet am Montag, den 16. September von 15:45 bis 19.30 Uhr in der Klinik am Hainberg (Ludwig-Baum-Str. 32) statt.

Zeugnisfeier im LandratsamtLandrat übergab Absolventen des Dualen Studiums ihre Zeugnisse

Bei einer internen Zeugnisfeier wurden jetzt die Absolventen des Studiums für den Gehobenen Dienst in der Verwaltung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg geehrt. Gleichzeitig überreichte Landrat Dr. Michael Koch einer Auszubildenden ihr Abschlusszeugnis.

Ausbilldungsnavi BruederGrimmSchuleÜbergabe der Ausbildungs-Navis an der Brüder-Grimm-Gesamtschule in Bebra

Für knapp 1300 Schülerinnen und Schüler rückt das Ende der Schulzeit im Landkreis Hersfeld-Rotenburg immer näher – und damit auch der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Doch wie es danach für sie weitergeht, wissen nur die Wenigsten. Ausbildung oder Studium? Hilfe dabei bietet das Ausbildungs-Navi, das ab sofort an alle Schulabgänger im Kreis übergeben wird.

60. Geburtstag EKB

Bei der gestrigen Kreisausschusssitzung wurde auch der 60. Geburtstag von Erster Kreisbeigeordneter Elke Künholz am 25. August klein nachgefeiert. Landrat Dr. Michael Koch gratulierte ihr zum runden Geburtstag im Namen des gesamten Kreisausschusses.

Oberst Damm KreisausschusssitzungIn der Kreisausschusssitzung am Dienstagnachmittag war viel los: Nach Beschlüssen über Straßensanierungen und Auftragsvergaben kam hoher Besuch: Oberst a.D. Jürgen Damm berichtete über die Aktion für behinderte Menschen Hessen e.V.

Sparkasse Spendenbriefübergabe GruppenfotoNach sechs Wochen Sommerferien läuft seit Montag das neue Schuljahr im Kreis. Pünktlich dazu fördert die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg nun zwölf Schulen im Landkreis, die eine Schulbibliothek besitzen. Die Zuwendung von je 1000 Euro geht an die jeweiligen Fördervereine.

Hofcafe200719GästeFrischer Kaffee, selbstgebackener Kuchen und regionales Öl: Diesen Samstag, 17. August, ist es wieder so weit: Ab 14.30 Uhr findet auf dem Rotenburger Emanuelsberg das nächste Hofcafé im Jugendhof statt. Es ist der vorletzte Termin in dieser Saison. 

Koch Rudschewski Graef GroßPünktlich zum Schulstart können die Schülerinnen und Schüler an der Blumensteinschule in Wildeck-Obersuhl jetzt 33-fach schneller surfen: Als erste Schule im Landkreis Hersfeld-Rotenburg wurde die Blumensteinschule an das Glasfasernetz der Breitband-Nordhessen GmbH (BNG) angeschlossen. 

Gruppenbild Sommertour2019Als am Donnerstagabend die Busse mit den Teilnehmern der diesjährigen Sommertour mit Landrat Dr. Michael Koch wieder die Kreisverwaltung ansteuerten, konnte man in jede Menge zufriedene Gesichter schauen. Zwei Tage lang war der Landrat mit Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Hersfeld-Rotenburg unterwegs, um die Region zu erkunden. Es war wie jedes Jahr ein voller Erfolg.

BürgersprechstundeGemeinsam mit Bürgermeister Ralf Orth und seinem Nachfolger Timo Heusner lädt Landrat Dr. Michael Koch diesen Donnerstag, den 15. August, ab 17 Uhr interessierte Bürger zum Gespräch nach Philippsthal ein. Die Bürgersprechstunde findet in der Pizzeria Pulcinella (Schloß 8) direkt neben der Gemeindeverwaltung statt.

Breitband AusbauBis zum Jahresende ist die Basis für schnelles Internet und den großen Schritt in die künftige Gigabitgesellschaftt in ganz Nordhessen geschaffen. Von den 2200 Kilometer Glasfasertrasse sind nun 2000 Kilometer verlegt, die restlichen sollen bis Ende des Jahres verlegt sein.

Bild TitelseiteSeit der erstmaligen gesetzlichen Verankerung des Begriffs „Volkshochschule“ im Artikel 148 der Weimarer Verfassung ist diese eine Einrichtung für Erwachsenen- und Weiterbildung. Die Volkshochschule Hersfeld-Rotenburg öffnet am 20. September ihre Türen zur „Langen Nacht der Volkshochschulen“. Diese ist Teil des Jubiläumsprogramms zum 100-jährigen Be-stehen der Volkshochschulen in Deutschland und findet an diesem Abend unter dem Motto „zusammenleben. zusammenhalten“ erstmals bundesweit statt.

 

Blutspende DRK 2019Morgen ist es endlich so weit!

Die vom Deutschen Roten Kreuz organisierte Blutspende-Aktion findet in unserer Kreisverwaltung statt. Von 13 bis 17 Uhr können alle Mitarbeiter der Kreisverwaltung zu Lebensrettern werden - also nicht zögern, vorbei kommen und Gutes tun.

WorkshopMedienzentrum Hersfeld-Rotenburg bietet Seminarreihe für Senioren an

Technische Geräte und das Internet sind für die meisten Senioren Neuland. Das Medienzentrum des Landkreises in Rotenburg will der älteren Genration mithilfe einer Seminarreihe, die Ende August startet, den Umgang damit näher bringen und erleichtern.

HKZ RotenburgHEIMATGROSSERHERZEN will Pflegeberufe wieder attraktiv machen

Vor allem Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen haben in Deutschland immer mehr mit dem Mangel an Fachpersonal zu kämpfen. Die richtige Versorgung der Patienten bleibt so oftmals auf der Strecke. Die Gesundheit ist das wertvollste Gut des Menschen und sollte nicht unter dem Fachkräftemangel leiden - trotzdem kommt das aber vor. 

SommertourWie schon in den vergangenen Jahren gibt es auch 2019 wieder eine zweitägige Sommertour mit Landrat Dr. Michael Koch. Dabei erkundet er mit einer Gruppe von jeweils rund 100 Teilnehmern verschiedene Orte im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Während für den ersten Tag der Tour schon die Obergrenze von Teilnehmern erreicht ist, sind für die zweite Tour noch Restplätze zu vergeben. 

HofcafeSchon in den 1920er Jahren gab es auf dem Emanuelsberg ein kleines Waldcafé. Auch nach der Neuerbauung im Jahr 1954 erfreute sich das kleine Lokal großer Beliebtheit. „Wir wollen alte Erinnerungen aufleben lassen und neue schaffen", erklärt Klaus Raub, Chef des Jugendhofs.

Besuch Sprachcafé Künholz2 GroßNach der Flucht in ein fremdes Land stehen Frauen vor vielen Problemen: Die unbekannte Sprache gehört zu den größten. Dort setzt die Initiative des Sprachcafés an. Hier können die Frauen kostenfrei Deutsch lernen.

 

Wir haben geschlossenDie Außenstelle der Kreisverwaltung in Rotenburg wird am Montag, den 8. Juli, ab 12.30 Uhr geschlossen. In dringenden Fällen stehen den Bürgerinnen und Bürgern an diesem Tag die Mitarbeiter des Landratsamtes oder die Kfz-Zulassungsstelle in Bad Hersfeld zur Verfügung.

Die Schulsanierungen schreiten voran: Die Mitglieder des Kreisausschusses haben in ihrer Sitzung am Dienstagnachmittag über die Komplettsanierung des Werkstattgebäudes an den Beruflichen Schulen in Bebra entschieden.

MedienzentrumDas Medienzentrum in Rotenburg legt während der hessischen Sommerferien eine kurze Pause ein. Zwischen dem 8. Juli und 19. Juli schließt das Medienzentrum seine Tore. Der normale Betrieb wird ab dem 22. Juli wieder aufgenommen – ab da gelten die regulären Öffnungszeiten.

Verwaltungsfachwirte

Doppelten Grund zur Freude gab es jetzt im Landratsamt Bad Hersfeld. Während einer internen Feier übergab Landrat Dr. Michael Koch zwölf Auszubildenden ihre Abschlusszeugnisse und elf Mitarbeitern ihre Verwaltungsfachwirt-Diplome.

collgaeZum Hessentag hieß es im Landkreis „Terve“, „cześć“ und „안녕하세요“. Zu Gast waren die Partnerkreise und Gäste aus Hyvinkää (Finnland), Dzialdowo (Polen) und Cheorwon (Südkorea). Drei Tage buntes Programm und als Highlight des Besuches der große Festumzug.

sport 3097621 960 720

Finanzielle Unterstützung für unsere Sportvereine! Der Kreisausschuss hat in seiner aktuellen Sitzung Beihilfen zur Förderung von Sportstätten im Landkreis und für die Anschaffung von Sportgeräten freigegeben. Die Vorschläge kamen vom Sportbeirat.

wahlDiesen Sonntag sind 93.316 Wahlberechtigte aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg aufgerufen, ihre Stimme für Europa abzugeben und bei einer der 40 Parteien ihr Kreuz zu machen. Die vorläufigen Ergebnisse aus dem Kreis werden am Wahlabend auf der Homepage veröffentlicht.

 

DRK 660 440 81999428d4Im Notfall ist es wichtig, dass schnell Hilfe kommt. geholfen wird. Hierfür wird in Hessen ein hochqualifiziertes Hilfeleistungssystem vorgehalten, das Tag und Nacht die Notfallversorgung und den Krankentransport sicherstellt. Diese rettungsdienstlichen und notärztlichen Leistungen werden vom Landkreis vergeben und zuvor öffentlich ausgeschrieben. Über diese Vergaben hat der Kreisausschuss in seiner aktuellen Sitzung beraten.

Übergabe Defi DGUVRund 100.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland am plötzlichen Herztod. Defibrillatoren könnten diese Zahl senken und Leben retten. Die flächendeckende Versorgung mit den nützlichen Ersthelfern wird jetzt im Landkreis umgesetzt. Einen Überblick über Defis in der Nähe gibt eine App.

Sparkasse autoNeues Auto gefällig? Im Rahmen ihres Spendenengagements stellt die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg ein nagelneues E-Auto zur Verfügung. Die Bewerbungsphase für Vereine und Organisationen läuft noch bis zum 2. Juni. Interesse? 

meeschendorfVoraussichtlich im Juni wird der Kreistag entscheiden, wie es mit der kreiseigenen Ferienstätte auf Fehmarn weitergeht. Ein entscheidender Schritt auf diesem Weg ist die Entscheidung des Kreisausschusses (KA), der am Dienstag tagte. Der KA schlägt den Kreistagsmitgliedern vor, die Ferienanlage Meeschendorf langfristig zu verpachten. Er folgt damit der Empfehlung der Betriebskommission für Jugend- und Freizeiteinrichtungen.

BürgersprechstundeDie bürgernahen Sprechstunden des Landrats gehen weiter: Gemeinsam mit Bürgermeister Markus Becker lädt Landrat Koch nächste Woche Donnerstag, 16. Mai, ab 19.30 Uhr interessierte Bürger zum Gespräch nach Ronshausen in die Gaststätte am Rathaus (Warsteiner).

Olympiapark muenchenUnsere Kinder-, Jugend- und Familienförderung bietet Freizeiten für Kinder, Jugendliche und Familien an. Für den Aufenthalt im Tipidorf und den Städtetrip nach München sind noch wenige Plätze zu vergeben. Zudem können Familien ein Abenteuer am Bodensee erleben.

KBI Kauffunger EinsatzwagenDer Landkreis Hersfeld-Rotenburg bekommt einen neuen Kreisbrandinspektor. Das Amt wird demnächst der 45-jährige Marco Kauffunger übernehmen. Derzeit lehrt er an der Landesfeuerwehrschule in Kassel, lebt mit seiner Familie in Schenklengsfeld.

BiancaBecker SchulserviceMittagessen und Nachmittagsbetreuung in den Schulen werden in Hersfeld-Rotenburg - genau wie in anderen Landkreisen auch - meist von Ehrenamtlichen der Schulfördervereine organisiert. Seit zwei Jahren entlastet der Schulservice diese Fördervereine - die Nachfrage daran wächst.

jobcenterDie Hemmschwelle für einen harschen Ton ist gesunken, auch sexuelle Anzüglichkeiten gibt es häufiger. Wie die Mitarbeiter im Jobcenter des Kreises damit umgehen und wie sie Eskalationen vorbeugen, hat die "HNA" aktuell zum Thema gemacht.

Architekt Koch Friedrich Froebel Schule Mit 106 Jahren ist das Gebäude der Friedrich-Fröbel-Schule in Bad Hersfeld das älteste derzeit genutzte Schulgebäude im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Für die Sanierung des Dachs und der Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes werden nun vom Landkreis rund eine Million Euro investiert. Ein Gerüst weist von Weitem sichtbar auf Bauarbeiten hin.

 

20190208 074900Ahle Wurscht ist gefragt in der Region, auch Käse, Kräuter und Öle aus regionaler Produktion werden immer beliebter. Für einen kompletten Überblick über Direktvermarkter bäuerlicher und handwerklicher Produkte plant das Regionalforum Hersfeld-Rotenburg zusammen mit dem Landkreis eine Broschüre über möglichst alle heimischen Produkte. Das Gute: Direktvermarkter können darin kostenlos werben.

tipi 848058 1920Unsere Kinder-, Jugend- und Familienförderung bietet wieder Freizeiten für Kinder und Jugendliche an. Für den Aufenthalt im Tipidorf während der Sommerferien und den Städtetrip nach München in den Herbstferien sind noch wenige Plätze zu vergeben.

 

Dienstjubilare Verabschiedungen April19 klein

Drei Dienstjubiläen und zwei Verabschiedungen: Für insgesamt mehr als 130 Dienstjahre ehrte Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz heute fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung.

 

coins 1726618 960 720Die Kommunal- und Finanzaufsicht ist in Hessen den Landräten zugewiesen. Noch. Der Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen sieht eine Verlagerung der Finanzaufsicht zu den Regierungspräsidenten vor. Der Kreisausschuss empfiehlt dem Kreistag, dagegen in seiner nächsten Sitzung eine Resolution zu beschließen.

 

 

 

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wennemuth klinikumjpgUnwetter, Panik, Feuer oder Terror - das Klinikum muss zum Hessentag auf mögliche Großlagen mit vielen Verletzten reagieren können. Gleichzeitig muss der normale Betrieb am Laufen gehalten werden. 

Grußwort

Medienporträt2

Ein herzliches Willkommen auf den Internetseiten des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.

„Alles da, alles nah“, das ist ein Slogan unserer Region. Dies soll vor allem auch für unseren Internetauftritt gelten, den wir kürzlich für Sie vollkommen überarbeitet haben. Sie können auf unserer Online-Präsenz die richtigen Ansprechpartner in der Verwaltung für Ihr Anliegen finden, sich Zuhause oder unterwegs mobil Formulare herunterladen und uns elektronische Nachrichten schicken.

Vieles können Sie bereits heute im Internet bequem online von zu Hause erledigen. Dieses Angebot werden wir für Sie künftig weiter ausbauen.

Ansonsten helfen Ihnen unsere Mitarbeiter vor Ort in Bad Hersfeld, Bebra und Rotenburg a.d. Fulda gerne weiter. Wir, die Verwaltung im Landratsamt, sind für Sie als Bürger da.

Entdecken Sie Land und Leute! Entdecken Sie unsere schöne Landschaft zwischen Knüll und Rhön. Hersfeld-Rotenburg bedeutet Lebensqualität, denn hier ist alles nah und alles da: sichere Arbeit, bezahlbarer Wohnraum, gute Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen und attraktive Angebote für Freizeit und Erholung. Das Gesamtpaket stimmt, hier lässt es sich gut leben!

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über unsere Städte und Gemeinden, über den Landkreis und seine Organe, über unsere Wirtschaftsstandorte, über wichtige Zahlen, Daten und Fakten.

Mit freundlichen Grüßen

 

Landrat Dr. Michael H. Koch

 

 Lebenslauf von Landrat Dr. Michael Koch

Gremienzugehörigkeit

 

WhatsApp-Service unter 0151 / 520 625 24

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Seit seinem Amtsantritt hält Landrat Dr. Michael Koch einen Teil seines Terminkalenders frei, um direkt mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Jetzt veranstaltet er Bürgersprechstunden auch mittels des Messenger-Dienstes „WhatsApp“. Landrat Koch ist so direkt mit dem Smartphone erreichbar – ohne feste Sprechzeiten und formale Hürden.

„Egal, ob Sie eine gute Idee für unseren Landkreis haben, etwas Konkretes über meine Arbeit wissen oder auch mal Dampf ablassen wollen – ich stehe Bürgerfragen jetzt auch über die beliebteste App Deutschlands zur Verfügung“, so Koch.

 

 

 

Bevor Sie starten, lesen Sie bitte unbedingt die 


Anmeldung/Kontaktaufnahme

Ab sofort können Sie mit Landrat Dr. Michael Koch und seinem Team über die internetbasierte Chat-Software WhatsApp in Kontakt treten. Dazu muss die offizielle Version von WhatsApp auf Ihrem Smartphone installiert und die Nummer +49 151 520 625 24 z. B. als "Landrat Dr. Koch" im Telefonbuch Ihres Handys abgespeichert sein. Für die erste Anmeldung öffnen Sie WhatsApp und schreiben eine kurze Nachricht mit Ihrem Vor- und Familiennamen sowie dem Wort „Anmeldung“ (Beispiel: Max Mustermann Anmeldung). Damit bestätigen Sie auch, dass Sie die vorliegenden Nutzungsbedingen vollständig gelesen und verstanden haben. Eine Anmelde-Bestätigung wird nicht versendet. 

Datenschutz

Ihre Telefonnummer und Ihre Nachricht(en) an Dr. Koch und sein Team sind für andere Teilnehmer bzw. Abonnenten nicht sichtbar. Wir geben Ihre Handynummer nicht an Dritte weiter und Sie erhalten von uns keine Werbung, keinen Spam und keine Werbe-Anrufe. Wir nutzen WhatsApp ausschließlich für einen inhaltlichen Dialog mit Ihnen. Bitte beachten Sie bei der Nutzung von WhatsApp die Nutzungsrichtlinien von WhatsApp sowie die Ihres Smartphone-Herstellers, Mobilfunk-Dienstleisters und/oder App-Store-Anbieters. Ihre übermittelten Nachrichten bzw. Sprachnachrichten werden im Verlauf gespeichert und somit ggf. rechtskräftig protokolliert.

Abmeldung/Kontaktende

Wenn Sie ein Kontaktende wünschen, schicken Sie bitte eine Nachricht mit Ihrem Vor- und Familiennamen sowie dem Wort „Abmeldung“ (Beispiel: Max Mustermann Abmeldung). Anschließend löschen Sie den Chatverlauf in WhatsApp sowie den Kontakt " Landrat Dr. Koch " aus dem Telefonbuch Ihres Smartphones. Wir löschen daraufhin Ihre Telefonnummer aus unserem Speicher und Sie erhalten keinerlei Nachrichten mehr von uns. Alternativ können Sie unsere Nummer bei WhatsApp blockieren – dann bleibt allerdings Ihre Telefonnummer in unserem Speicher. Eine Abmelde-Bestätigung wird nicht versendet. 

Sollten Sie Ihr Smartphone wechseln, müssen Sie unsere WhatsApp-Nummer wieder in Ihrem Handy-Telefonbuch abspeichern, damit Sie auch weiterhin Nachrichten von uns empfangen können. Hierfür bieten sich ein Backup des alten Telefonbuchs sowie ein Einspielen dessen auf dem neuen Handy an. Sollten Sie Ihre Telefon-Nummer wechseln, müssen Sie die Anmeldung komplett wiederholen. 

Bürgerdialog per WhatsApp 

Sie können über WhatsApp in einen inhaltlichen Dialog mit Landrat Dr. Michael Koch und seinem Team treten. Dabei können Sie Ihre Fragen bzw. Äußerungen schriftlich oder per Sprachnachricht übermitteln. Sprachanrufe werden nicht entgegen genommen. Landrat Dr. Koch wird nach Möglichkeit zeitnah auf Ihre Anfrage eingehen. Eine Garantie auf eine Antwort besteht nicht. 

Netiquette 

Bitte beachten Sie, dass wir auf beleidigende, rassistische, faschistische, volksverhetzende, Menschen verachtende, entwürdigende, sexistische u. ä. Äußerungen nicht eingehen und uns vorbehalten, diese polizeilich anzuzeigen. Ihre und unsere schriftlichen bzw. mündlichen Äußerungen werden im Verlauf gespeichert und ggf. rechtskräftig protokolliert (siehe auch Punkt 2.).

Dauer, Funktionalität, Kosten

Der Service wurde am 5. August 2016 gestartet und wird auf unbestimmte Zeit geführt. Wir behalten uns vor, den Service jederzeit und ohne Ankündigung zu unterbrechen, wieder aufzunehmen oder einzustellen. Wir übernehmen keine Gewähr für die technische Funktionalität von WhatsApp und stehen auch in keinerlei Verbindung zu WhatsApp oder ihren Mutter-, Tochter- bzw. Partnergesellschaften. Die Nutzung des Service ist von unserer Seite aus kostenfrei, es können jedoch Kosten bei der Nutzung der Datenverbindung bei Ihrem Mobilfunk- bzw. Datendienstleister, insbesondere im Ausland, entstehen.

Kontakt

Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Betreff: WhatsApp. 

Ausbildungs Navi2019Von A wie Altenpfleger/in bis Z wie Zerspanungsmechaniker/in gibt das Navi einen Überblick über die Berufe unserer Region und einen Einblick in die notwendigen Anforderungen.

Mit dabei sind auch Materialien zur richtigen Bewerbung, Hilfen bei der Suche nach dem richtigen Beruf oder der gewünschten Fachrichtung und viele weitere Informationen, Hinweise und Tipps.

Das Navi wird am Ende des Schuljahres an die Vorabgangsklassen aller Schulen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg verteilt und enthält aktuelle Annoncen mit über 300 Ausbildungs- und Studienangeboten.

Seit 2015 gibt es das Navi auch als App unter www.ausbildungsnavi-hersfeld-rotenburg.de. Weitere Informationen finden sie beim Klick auf das Bild.

 

 

Kontakt

Markus Holle
Telefon: 06621 87-9120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

kommunalesjobcenterWenn überall von Fachkräftemangel die Rede ist, man aber trotzdem keine Arbeit findet, ist das deprimierend. Hilfe für Langzeitarbeitslose bieten die Kommunalen Jobcenter der Landkreise und kreisfreien Städte – hier in der Region das Kommunale Jobcenter Hersfeld-Rotenburg.

09 10 große Kinder Pakt Schule Schülerrat Elternrat Jugendhof Freizeiten Öpnv Musikschule3 Cantus ZugZum Fahrplanwechsel am Sonntag, 9. Dezember, will der NVV den öffentlichen Personennahverkehr im ländlichen Raum stärken. Eine Übersicht über wichtige Veränderungen im regionalen Schienen- und Busverkehr finden Sie im Artikel.

Gruppenfoto EAM StiftungDie EAM-Stiftung fördert in diesem Jahr mit insgesamt 50.000 Euro siebzehn gemeinnützige Projekte in zehn Landkreisen. Unter den Preisträgern war der Landkreis Hersfeld-Rotenburg mit den Heimatvereinen Friedewald und Landeck 1953 gleich zweimal vertreten. 

 

child 865116 1280Seit Februar 2017 können Schulen die Unterstützung des neuen gemeinnützigen „Schulservice“ im Landkreis in Anspruch nehmen.

 

 

 

 

 


Ist es möglich, eine vorzeitige Abschlagszahlung bei dem Landesprogramm für betreute Grund- und Förderschulen zu erhalten?

Ja, wir werden in diesem Jahr erstmalig eine Abschlagszahlung nach Beginn des ersten Schulhalbjahres leisten. Bisher kam es bei der Auszahlung der ersten Zuwendungsrate zu Verzögerungen, weil uns die Abfragebögen, die zur Berechnung der Zuwendungsrate notwendig sind, nicht rechtzeitig vorlagen. Um die Arbeit der Fördervereine auch zu Beginn des Schulhalbjahres zu gewährleisten, wird in Zukunft ein Abschlag gezahlt.

Nachdem alle Abfragebögen der Fördervereine vorliegen, wird die genaue Berechnung der Zuwendung vorgenommen und eine weitere Zahlung erfolgt dann ungefähr im November. Die Zahlung für das zweite Schulhalbjahr erfolgt, wie bisher gehabt, zu Beginn des zweiten Halbjahres.

Gibt es eine Möglichkeit für Fördervereine bei der Beschaffung von Softwarelizenzen und IT-Produkten unterstützt zu werden?

Ja, das Portal Stifter-helfen.de (https://www.stifter-helfen.de/) bietet Unterstützung für Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Organisationen rund um IT-Produkte wie Betriebssysteme, Office-Anwendungen, Sicherheitslösungen usw. Über das Portal werden IT-Spenden von verschiedenen IT- und Internet-Unternehmen angeboten. Über einen Produkt-Katalog werden die aktuell verfügbaren Produkte vorgestellt und angeboten.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Hessischen Kultusministeriums:

kultusministerium.hessen.de/schule/ganztagsprogramm-des-landes-hessen


Schulservice ppp


Vordrucke und Informationen zu den Ganztagsprogrammen des Landes Hessen

Allgemeines

Betreute Grund- und Förderschulen

Ganztag nach Maß

Pakt für den Nachmittag

Nebenbestimmungen

 

 

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20180925 164513Die sechs kurzen Image-Spots, in denen junge Menschen Zukunftsperspektiven im Landkreis vorstellen, noch nicht gesehen? Kein Problem. Wer die Filme noch nicht kennt, kann sie hier oder auf unserer Facebookseite anschauen. 

 

 

Die Abwanderung gut ausgebildeter Menschen stellt ein Problem für viele ländliche Regionen dar, so auch für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg. In unserer Region gibt es zahlreiche Firmen, die über interessante und hochwertige Ausbildungs- und Arbeitsplätze, sowie Studienangebote verfügen. Die Stellenangebote und Karrieremöglichkeiten sind jedoch nicht hinreichend bei Schülerinnen und Schülern bekannt. Der Landkreis möchte dem entgegenwirken und den Schülerinnen und Schüler Chancen aufzeigen, wie sie in ihrer Heimat ins Berufsleben starten können:

 

Imagespots – von und für Auszubildende im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

"Hersfeld-Rotenburg - Hier habe ich Zukunft!"

Hier sehr Ihr, warum es sich lohnt, bei uns im Landkreis Hersfeld-Rotenburg eine Ausbildung zu machen!

 

 

 

 

 

 

Diese Unternehmen haben bei den Filmen mitgewirkt: 

Wappen transparent 

   

Logo Sparkasse      

 

Logo Klinikum     

 

Logo ISI HOME     

 

logo leist neu B     

 

schlosshotel 100pxhoch

 

 

 

Local HeRo-Tag

local hero RZMit Unterstützung der Schulen wurde die Initiative "I'm a local HeRo" ins Leben gerufen. Hier werden Unternehmen und Schüler miteinander ins Gespräch gebracht mit dem Ziel, junge Leute für eine berufliche Zukunft in ihrer Region zu begeistern. Viele der beteiligten Firmen haben das Projekt zur Chefsache gemacht, denn jeder Jugendliche, der bleibt, ist ein Gewinn.

Der Local HeRo-Tag findet das nächste Mal im Frühsommer 2019 statt. Bald findet ihr hier weitere Informationen. 

  

 

 

Ausbildungs-Navi

Ausbildungs Navi2019Von A wie Altenpfleger/in bis Z wie Zerspanungsmechaniker/in gibt das Navi einen Überblick über die Berufe unserer Region und einen Einblick in die notwendigen Anforderungen.

Mit dabei sind auch Materialien zur richtigen Bewerbung, Hilfen bei der Suche nach dem richtigen Beruf oder der gewünschten Fachrichtung und viele weitere Informationen, Hinweise und Tipps.

Das Navi wird am Ende des Schuljahres an die Vorabgangsklassen aller Schulen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg verteilt und enthält aktuelle Annoncen mit über 300 Ausbildungs- und Studienangeboten.

Seit 2015 gibt es das Navi auch als App unter www.ausbildungsnavi-hersfeld-rotenburg.de. Weitere Informationen finden sie beim Klick auf das Bild.

 

Kontakt

Markus Holle
Tel.: 06621 87-9120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

DSC 0026 1Ab dem kommenden Schuljahr treten zwei weitere Schulen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg dem Pakt für den Nachmittag bei. Das Ganztagsangebot wird dadurch erneut erweitert.

 DSC8524Erstmals wurde für all unsere Mitarbeiter am 2. Mai ein gemeinschaftlicher Gesundheitstag veranstaltet. Unter dem Motto „Fit am Schreibtisch“ waren alle eingeladen, verschiedenste Angebote auszuprobieren. Hier gibt's die Fotos!

 

 

child 865116 1280Seit Februar können Schulen die Unterstützung des neuen gemeinnützigen „Schulservice“ im Landkreis in Anspruch nehmen. Die Hersfelder Zeitung und HNA Rotenburg/Bebra ziehen nun erste Bilanz und meinen: "Ein großer Fortschritt!"

 

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Gruppenbild Azubis 201720 "Neue" verstärken seit einigen Tagen die Kreisverwaltung. Am ersten August hat auch die Ausbildung beim Landkreis Hersfeld-Rotenburg begonnen: elf Auszubildende als Verwaltungsfachangestellte, zwei Fachinformatiker für Systemintegration, sechs Fachoberschulpraktikanten und -praktikanntinnen für Wirtschaft und Verwaltung sowie ein Fachoberschulpraktikant für Informationstechnik starten ins Berufleben.

 

 

 

 

Nanu, warum weht denn da am Ostseestrand die Flagge des Landkreises Hersfeld-Rotenburg? Die Rettungsschwimmer des DLRG Kreisverbandes leisten Wachdienst in Schleswig-Holstein. Dabei sorgen sie im Ostseebad Heiligenhafen zwei Wochen lang ehrenamtlich für die Sicherheit der Bade- und Strandgäste. Die Wachgänger betätigten sich dabei als Rettungsschwimmer, Bootsbesatzung und Sanitäter.

Mehr Service für die Bürger: Das Bürgerservicebüro des Landkreises in Rotenburg a.d. Fulda ist ab sofort auch samstags geöffnet.

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alpen 81edadfFinanzielle Unterstützung für unsere Sportvereine! Der Kreisausschuss hat in seiner aktuellen Sitzung Beihilfen zur Förderung von Sportstätten im Landkreis und für die Anschaffung von Sportgeräten freigegeben. Die Vorschläge kamen vom Sportbeirat.

Die Modellschule Obersberg (MSO) und der Freundeskreis der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) Bebra veranstalten am Freitag, 9. Juni 2017 ab 8 Uhr im AudiMax eine große Typisierungsaktion zu Gunsten der DKMS. Ziel ist es, gemeinsam eine große Zahl an neuen Typisierungen durchzuführen.

Ignaz im EPU Labor 540Wenn Ignaz im EPU-Labor auf dem OP-Tisch liegt, dann muss ein besonderer Tag sein. Am Samstag, 10. Juni 2017 kommt das drollige Maskottchen erneut zu Ehren, denn es kündigen sich Gäste an. Unter dem Motto „Klinikum Hersfeld-Rotenburg - Das Gesundheits-Netzwerk“ öffnet das Herz-Kreislauf-Zentrum in Rotenburg seine Türen und lädt Interessierte aus dem Landkreis ein.

IMG 0073Ob für ein neues Zelt, eine gemeinsame Freizeitfahrt oder für Bastelbedarf - Jugendfeuerwehren können Spenden immer gut gebrauchen. Mit fast 14.000 Euro unterstützt der Förderverein der Jugendfeuerwehren die Lösch-Kids im Landkreis Hersfeld-Rotenburg in diesem Jahr. Das ist jetzt auf der jährlichen Vorstandssitzung beschlossen worden.

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Mit der Fotoüberweisung in Sparkasse und Sparkasse+ können Sie Rechnungen, Überweisungsträger und Mahnungen einfach mit dem Smartphone abfotografieren. Die zahlungsrelevanten Daten werden automatisch erkannt und direkt in das Überweisungsformular übertragen. Lästiges Abtippen gehört der Vergangenheit an. Fotografieren Sie einfach die vorliegende Rechnung mit der Foto-App und ergänzen Sie Ihre IBAN und TAN. Schon ist die Überweisung auf dem Weg zum Empfänger.

Hhner 1396Im Landkreis Hersfeld-Rotenburg wurde die Stallpflicht für Geflügel aufgehoben. „Ausnahme bleibt das Risikogebiet um den Rhäden bei Obersuhl“, sagt Dr. Thomas Berge vom Veterinäramt. „Hier ist die Stallpflicht in den Ortsteilen Obersuhl, Bosserode, Kleinensee und Widdershausen weiterhin aufrecht zu erhalten.“

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Dem Start des neuen Schülerticket Hessen steht nichts mehr im Weg und es kann ab 1. Juni bestellt werden. Im NVV löst es für nur 365 Euro im Jahr zukünftig sämtliche Jahreskarten für Auszubildende und Schüler ab. Damit reduziert sich bei den meisten der Preis, gleichzeitig erweitert sich das Mobilitätsangebot für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende auf ganz Hessen. Genutzt werden kann es in allen Verkehrsmitteln der Verbünde, egal ob Zug, RegioTram, S-Bahn, Tram oder Bus, rund um die Uhr und jeden Tag.

DSC 0097Ob Fußball, Handball, Schießen, Schach, Leichtathletik oder Kegeln: unser Landkreis besitzt eine große Bandbreite an Sportangeboten. Jedes Jahr werden von unseren heimischen Sportlerinnen und Sportler in ihren Vereinen oder bei Wettbewerben und Turnieren Höchstleistungen erbracht. 

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Rechtzeitig zu Beginn der Fahrradsaison 2017 liegt ab sofort die aktualisierte Radwanderkarte der Region Hersfeld-Rotenburg vor. Sie enthält alle ausgeschilderten und offiziellen Radwege unserer Region und kann in den Kreis- und Kommunalverwaltungen kostenlos abgeholt werden. Eingetragen sind unter anderem E-Bike-Ladestationen, E-Bike-Verleihstationen, Fahrradboxen und Reparaturservices. Solange der Vorrat reicht.

 

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Künftig mit Laptop zur Sitzung? Kreistag und Kreisausschuss haben sich über die Möglichkeiten eines digitalen Ratsinformationssystems informiert. Mit dem Einsatz solcher Systeme wollen Städte, Kreise und Gemeinden nicht nur Kosten senken. Verwaltung, Bürger und politische Vertreter sollen auch von beschleunigten Abläufen und umfassenderen Informationen profitieren. Zudem könnte der Landkreis mit der virtuellen Ratsarbeit Papierberge reduzieren und so Kosten senken und die Umwelt schonen.

 

 DSC 0114Die kreiseigene Erholungsstätte Schwaltenweiher in Seeg im Allgäu ist verkauft worden. Jetzt muss noch der Kreis Ostallgäu im Namen des Landes Bayern seinen Verzicht auf ein bestehendes Vorkaufsrecht erklären. Acht Tage, nachdem der Kreis Ostallgäu auf sein Vorkaufsrecht verzichtet hat, wird dann der Kaufpreis in Höhe von 2,5 Millionen Euro – abzüglich des bereits gezahlten Optionsentgelts in Höhe von rund 560.000 Euro - fällig.

Bist du eine Gurke oder ein Funkeleinhorn?

#1coolermove – Persönlichkeitstest gegen Gewalt 

 

#1coolermove sensibilisiert hinzuschauen und beizustehen, wenn Sprüche einen Menschen bloßstellen oder beschämen. Oder jemand rassistischen Diskriminierungen ausgesetzt ist. Oder wegen einer Behinderung ausgeschlossen wird. Oder, oder…

Die Kampagne greift Situationen auf, in denen Menschen Sexismus, Rassismus oder Diskriminierung ausgesetzt sind, die aufgrund einer Behinderung, ihres Aussehens, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung ausgesetzt sind, die sexuelle Übergriffe oder Cybermobbing erleben. #1coolermove macht aufmerksam für Situationen, die jede und jeder von uns täglich erleben kann. Sie soll unsere Fähigkeit zu reagieren verbessern, damit eine „blöde Situation“ uns nicht sprachlos macht.

klarmachenMit dem digitalen „Persönlichkeitstest“ auf www.1coolermove.de können Junge und Junggebliebene ihre „Emotionale Intelligenz“ testen und rausfinden, ob sie eher eine Gurke oder doch lieber ein Funkeleinhorn sein mögen. Der Test ist dabei nicht immer ganz ernst gemeint, aber transportiert auf subtile Art Formen der Gewaltausübung.

Am Ende gibt die Kampagne Tipps und Hinweise zu reagieren, wenn man eine Diskriminierung miterlebt. Weiterführende Links leiten zu Unterstützungsangeboten für viele mögliche Situationen der beteiligten Institutionen. Und nun: einfach reinklicken und mitmachen: www.1coolermove.de 

Neben dem Online-Test gibt es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg noch Informationen für die Schulen. Am 25.11. startet #1coolermove offiziell. Wir begleiten die Kampagne online und in Facebook.

Anlässlich des „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ am 25.11. bietet die Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter mit ihren Partner-Institutionen diese landesweite Aktion an.

Gewalt gegen Frauen ist noch immer alltäglich, auch wenn eben nicht alltäglich hingeschaut wird. Gewalt ist auch heute noch ein Tabu für die meisten Opfer, aber auch für das Umfeld – diejenigen, die etwas wissen, sehen oder hören, aber sich selber nicht in der Lage fühlen, um einzugreifen.

klatschenBei Gewalt denken die meisten Menschen zunächst an körperliche Gewalt. Nicht minder schlimm für das Opfer können aber auch verbale Gewalt oder andere Formen der Gewalt, wie z.B. Sexismus, Diskriminierung, Mobbing oder bloßstellen sein.

Gewalt findet auch nicht immer im häuslichen Umfeld oder hinter verschlossenen Türen statt – wer die Augen und Ohren aufhält, wird die subtileren Formen von Gewalt im öffentlichen Leben, ob in der Bahn, auf dem Schulhof, bei der Arbeit oder auch in der Clique wahrnehmen.

  

An der Entwicklung der Kampagne waren folgende Institutionen beteiligt:

  • Broken Rainbow Landesverband
  • Bündnis für Familie Gießen
  • Fokus Jugend – Fachstelle für Jugendarbeit in Hessen
  • Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
  • LAG Hessischer Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter
  • Landesverband der AIDS-Hilfen Hessen
  • ProFamilia Landesverband Hessen

 

Weitere Institutionen unterstützen die Kampagne:

  • Aktionsbündnis gegen Häusliche Gewalt in Nord- und Osthessen
  • CSD-Lahn e.V.
  • Hessen ist geil
  • Hessischer Landesfrauenrat
  • LAG Mädchenpolitik Hessen
  • Landeskoordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt
  • Netzwerk gegen Gewalt
  • Gewalt Sehen Helfen
  • Osthessische Initiative gegen Gewalt im Namen der Ehre
  • Pro+
  • Runder Tisch LGBTI*Q Mittelhessen
  • Runder Tisch gegen Gewalt im Namen der Ehre in Hessen
  • Runder Tisch gegen häusliche Gewalt Region Kassel

 

Gremien, in denen die Erste Kreisbeigeordnete

kraft Satzung/Gesellschaftsvertrag Vorsitzende (V) oder stellvertretende Vorsitzende (Stellv. V) ist

(Vertreter festgelegt)

Gremien, in denen die Erste Kreisbeigeordnete

kraft Satzung/Gesellschaftsvertrag Mitglied (M) ist

(Vertretung durch KA-Mitglieder möglich)

Gremien, in denen die Erste Kreisbeigeordnete

durch Wahl Mitglied (M) bzw. Vorsitzende (V) ist

(keine Vertretung durch KA oder Mitarbeiter möglich)

  • Stellv. V Aufsichtsrat Klinikum Bad Hersfeld GmbH
  • Stellv. V Gesellschafterversammlung Klinikum Bad Hersfeld GmbH
  • Stellv. V Aufsichtsrat Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH
  • Stellv. V Gesellschafterversammlung Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH
  • V Vorstand Verein zur Integration von Arbeitskräften (VIA) e.V.

  • M Vorstand Zweckverband Knüllgebiet (Stellv. Vorstandsmitglied für Landrat)
  • M Jugendhilfeausschuss (lt. Satzung des Jugendamtes Landrat oder ein von ihm beauftragtes KA-Mitglied)

 

Mitgliedschaften in Interessenvertretungen der Landkreise:

  • M HLT-Bezirksversammlung Nord

  • V Vorstand Abfallwirtschaftszweckverband des Landkreises Hersfeld-Rotenburg e.V.
  • M Verbandsversammlung ekom 21 – KGRZ Hessen (Stellv. Mitglied)
  • M Vorstand Wasserverband Haune (Stellv. Vorstandsmitglied für Klaus Renschler)
  • M Vorstand Pro musica – Verein zur Förderung der Musikschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg e.V.
  • V Jugendhilfeausschuss
  • Stellv. M Verwaltungsausschuss Agentur für Arbeit (ab Berufung durch Verwaltungsrat der Agentur für Arbeit am 23.01.2017)
  • M Ausschuss nach dem Kündigungsschutzgesetz der Agentur für Arbeit

Mitgliedschaften in Interessenvertretungen der Landkreise:

  • M HLT-Sozialausschuss
  • M Gemeinsamer Ausschuss der Kommunalen Jobcenter

Lebenslauf Dr. Michael H. Koch (CDU)

 1993    ​​Allgemeine Hochschulreife an der Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld
 1993-1994  Wehrdienst in Koblenz und Sontra
 1994-2000  Studium der Rechtswissenschaften in Jena, Fribourg (CH) und Osnabrück
 2000-2002​  Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten in Jena und Bayreuth
​ 2002-2004 ​ Rechtsreferendariat in Wiesbaden und Frankfurt a. M.
 2003   Promotion im europäischen Verwaltungsrecht zum Thema: ​​​​„Die Externalisierungspolitik der Kommission“
 2004-2008  Pressesprecher des Thüringer Innenministeriums
 2008-2011​   Justiziar/Referent für Innenpolitik der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag ​​​
 2011-2013   Fraktionsgeschäftsführer der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag
 2014  Leiter der Projektgruppe Behördenstrukturreform im Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung & Verkehr
 seit 2015  ​Landrat des Landkreises Hersfeld-Rotenburg

 

 ​

Eine Übersicht über den beruflichen Werdegang von Landrat Dr. Michael Koch finden Sie auch auf externen Seiten, beispielsweise hier: http://archiv.studiumplus.de/wps/splus/ma/dat/studiumplus/Michael_Koch/

Servicestelle Vitale Orte 2030

Lernen und Handeln für unsere Zukunft

Das Kompetenznetz Vitale Orte hat eine Servicestelle "Vitale Orte 2030" in Hessen eingerichtet. Sie sammelt Informationen rund um das Thema "Demografischer Wandel im Ländlichen Raum" und stellt sie hier allen zur Verfügung, die sich mit den Folgen der künftigen Bevölkerungsentwicklung in ihrer Gemeinde oder ihrem Landkreis befassen.

Zielgruppen sind Kommunalverwaltungen und -politiker, Behörden und Vertreter von Vereinen, Verbänden, Kirchen, Unternehmen usw. sowie Bürgerinnen und Bürger, die dazu beitragen wollen, das ihr Ort auch in Zukunft ein lebendiger Ort bleibt.

Die Leistungen der Servicestelle Vitale Orte 2030 im Überblick:

  • Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer
  • Vorträge und Impulsreferate
  • Beratung zum Demografie-Dialog in der Gemeinde
  • Zusammenstellung von Informationen, Links und Praxisbeispielen

Kompetenznetz Vitale Orte 2030

 

Landkreis suchte innovative Ideen

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg hat einen Wettbewerb zum Thema „Wohnformen für ältere Menschen“ ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs war es, gute Ideen und Beispiele zu sammeln und konkrete Handlungsansätze zu entwickeln, wie ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches und generationsübergreifendes Zusammenleben älterer Menschen unterstützt werden kann. Zusätzlich sollte die Öffentlichkeit für die Themen des Demografischen Wandels weiter sensibilisiert werden.

Mit dem Motto „Hier will ich sein — Hier werd' ich alt!“ rief der Landkreis zur Teilnahme am Wettbewerb auf. Mitmachen konnten alle natürlichen und juristischen Personen, die Konzepte für ein Projekt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg erarbeiten wollten.

Insgesamt gab es Preise im Wert von insgesamt 25.000 Euro.

Das Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge unterstützt ausgewählte Modellregionen in ländlichen Räumen darin, sich innovativ den infrastrukturellen Herausforderungen des demografischen Wandels zu stellen und mit einer Regionalstrategie Daseinsvorsorge erforderliche Infrastrukturanpassungen vorausschauend und kooperativ zu gestalten. Es wird als Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) durchgeführt.

Die 21 ausgewählten Modellregionen erhielten in den Jahren 2012/2013 eine finanzielle Zuwendung, je nach Umfang der Planungen zwischen 70.000 und 180.000 Euro, um eine Regionalstrategie zur Sicherung der Daseinsvorsorge anzuwenden. Für die Regionen, die ihre Strategie besonders engagiert gestalteten und aus den Ergebnissen umsetzungsreife Innovationen entwickelten, wurden im Jahr 2014 weitere Mittel für Anschlussprojekte bis Ende 2015 bewilligt.

Bei beiden Projekten war der Landkreis Hersfeld-Rotenburg beteiligt.

 

Zur Internetseite der regionalen Daseinsvorsorge geht es hier!

                                                                                                                                                                 Vertretung                             

  ZAS Ransbach Amhamdi, Rachid   Poppe, Feist, Georgou., Shannan 0151 18041722
121 HEF, Heenes, Neuenst., Ludwigsau, FES Asani, Arsime 3527 Seidenf., Seibicke, Fadeeva 0151 18041734
  Bebra, Gilfershausen, Solz Desort, Astrid 3520 Jung, Gutermuth 0151 18041723
  GU Wehneberg Fadeeva, Tatjana 3532 Seibicke, Asani, Seidenfad 0151 18041727
  ZAS Ransbach Feist, Manuela 3528 Poppe, Amhamdi, Georgou., Shannan 0151 18041740
  ZAS Ransbach Georgoulis, Jana   Amhamdi, Feist, Poppe, Shannan 0151 51521848
404 GU Ronshausen, Weiterode, Wildeck Gutermuth, Brigitte 3525 Desort, Jung 0151 18041725
122 Sprachkurse Wohnheim / Betreuung Heißler, Anna 3511   0151 18041726
  Alheim, Cornberg, Nentershausen, ROF Jung, Marco 3540 Desort, Gutermuth 0151 18041738
  ZAS Ransbach Poppe, Tina   Feist, Amhamdi, Poppe, Shannan 0151 50632813
  GU Kirchheim, Kirchh., Niederau., Haunetal Seibicke, Traudel 3513 Jung 0151 18041724
121 Beiershausen, Asbach, Jo.berg, Hohe Luft Seidenfad, Anja 3541 Asani, Fadeeva, Seibicke 0151 18041741
  Heringen/W. Shannan, Adhem   Feist, Poppe, Georgoulis, Amhamdi  

 

 

Die Abwanderung gut ausgebildeter Menschen stellt ein Problem für viele ländliche Regionen dar, so auch für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg. In unserer Region gibt es zahlreiche Firmen, die über interessante und hochwertige Ausbildungs- und Arbeitsplätze, sowie Studienangebote verfügen. Die Stellenangebote und Karrieremöglichkeiten sind jedoch nicht hinreichend bei Schülerinnen und Schülern bekannt. Mit bisher zwei Initiativen möchte der Landkreis dem entgegenwirken und den Schülerinnen und Schüler Chancen aufzeigen, wie sie in ihrer Heimat ins Berufsleben starten können:

 

Local HeRo-Tag

Mit Unterstützung der Schulen wurde die Initiative "I'm a local HeRo" ins Leben gerufen. Hier werden Unternehmen und Schüler miteinander ins Gespräch gebracht mit dem Ziel, junge Leute für eine berufliche Zukunft in ihrer Region zu begeistern. Viele der beteiligten Firmen haben das Projekt zur Chefsache gemacht, denn jeder Jugendliche, der bleibt, ist ein Gewinn.

Der Local-HeRo-Tag findet im Mai an den Beruflichen Schulen in Bebra statt. Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Seiten.

 

Ausbildungs-Navi

Von A wie Altenpfleger/in bis Z wie Zerspanungsmechaniker/in gibt das Navi einen Überblick über die Berufe unserer Region und einen Einblick in die notwendigen Anforderungen.

Mit dabei sind auch Materialien zur richtigen Bewerbung, Hilfen bei der Suche nach dem richtigen Beruf oder der gewünschten Fachrichtung und viele weitere Informationen, Hinweise und Tipps.

Das Navi wird am Ende des Schuljahres an die Vorabgangsklassen aller Schulen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg verteilt und enthält aktuelle Annoncen mit über 300 Ausbildungs- und Studienangeboten.

Seit 2015 gibt es das Navi auch als App unter www.ausbildungsnavi-hersfeld-rotenburg.de. Weitere Informationen finden sie auf den folgenden Seiten.

Beauftragter für Zukunftsfragen

 

Markus Holle
Friedloser Str. 12 
36251 Bad Hersfeld 
Tel.: 06621 87-9120
Telefax: 06621 8757-9120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Unsere Homepage wurde kürzlich grundlegend verändert.

 

VHS_Banner-klein

Die Volkshochschule (VHS) ist eine öffentliche Einrichtung des LandkreisesHersfeld-Rotenburg. Das Bildungsangebot zur Aus-, Fort- und Weiterbildung soll die Entfaltung der Persönlichkeit fördern, die Fähigkeit zur Mitgestaltung des demokratischen Gemeinwesens stärken und die Anforderungen der Arbeitswelt bewältigen helfen.

Es umfasst die Bereiche der allgemeinen, politischen, beruflichen und kulturellen Weiterbildung sowie der Weiterbildung im Zusammenhang mit der Ausübung eines Ehrenamtes und schließt die Vorbereitung auf den Erwerb von Schulabschlüssen sowie Gesundheitsbildung, Eltern-,Familien- und Frauenbildung ein. 

Das Angebot ist allgemein zugänglich und richtet sich an interessierte Einwohnerinnen und Einwohnern des Landkreises sowie an spezielle Zielgruppen.

Zur Internetseite der VHS und zum Programm gelangen Sie            hier


Musikschule-Logo


Die Musikschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg ist mit einem Unterrichtsangebot vom Gemeinsam Musizieren für Kinder ab  anderthalb Lebensjahren über die musikalische Früherziehung, den anschließenden Instrumentalunterricht sowie eine Vielzahl von Ensemble- und Ergänzungsfächern voll ausgebaut. Das Unterrichtangebot und alle weiteren Informationen wie die Schul- und Entgeltordnung sowie Musik unserer Schülerinnen und Schüler findet sich mit einem Klick      hier

Fahrzeugbestand zum 01.01.2016:

Anhänger
   
14.385
Busse
   
63
Krafträder
   
7.966
Lastkraftwagen
   
4.603
nicht definiert
   
74
Personenkraftwagen
   
75.142
Sonderfahrzeuge
   
1.002
Trikes/Quads
   
544
Zugmaschinen
   
7.117
       
Gesamt
   
110.896




Vielleicht suchen Sie nach Formularen und Vordrucken der Zulassungsstelle?


 

 

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Straßenverkehr
An der Haune 8 
36251 Bad Hersfeld

06621 87-3441

Kontakt aufnehmen

 

 

Die Bürgerservice-Büros des Landkreises Hersfeld-Rotenburg

Bad Hersfeld

Telefon 0 66 21 / 87-0
Telefax 0 66 21 / 87 1126
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erdgeschoss Landratsamt
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld
im Haupteingang links, Glastüre

Rotenburg a. d. Fulda

Telefon 0 66 23 / 817-0
Telefax 0 66 23 / 817-1140
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erdgeschoss Landratsamt
Lindenstr. 1
36199 Rotenburg a.d.Fulda
Haupteingang links geradeaus

Öffnungszeiten Bürgerservice-Büros
Hersfeld und Rotenburg a.d. Fulda

Montag, Dienstag 8:00 - 17:30 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag 8:00 - 17:30 Uhr
Freitag (Hersfeld) 8:00 - 16:00 Uhr
Freitag (Rotenburg) 8:00 - 17:30 Uhr 
Samstag (nur Rotenburg) 9:00 - 12:00 Uhr

Landratsamt und Kreisverwaltung

Montag, Dienstag 8:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr (Termine nach Vereinbarung)
Donnerstag 8:00 - 17:30 Uhr
Freitag 8:00 - 13:00 Uhr
Samstag (nur Zulassungsstelle in HEF) 9:00 - 12:00 Uhr

Außenstellen
Vereinbaren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren Termin im Hause. Dann ist Ihre Ansprechpartnerin oder der von Ihnen gewünschte Mitarbeiter auch da – und Ihr Termin ist sicher.
Kfz-Zulassungsstelle und Führerscheinstelle können ohne spezielle Terminabsprache aufgesucht werden.


Landratsamt Bad Hersfeld

Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld

Hubertusweg 19
36251 Bad Hersfeld

An der Haune 8
36251 Bad Hersfeld
 
Berliner Straße 1
36251 Bad Hersfeld
 

Veterinärwesen/Verbraucherschutz
Wilhelm-Wever-Str. 1
36251 Bad Hersfeld 

Volkshochschule VHS
Leinenweberstraße 5
36251 Bad Hersfeld

Landratsamt Rotenburg a. d. Fulda
Lindenstraße 1
36199 Rotenburg a. d. Fulda

Medienzentrum Rotenburg
Pestalozzistraße 7 
36199 Rotenburg a.d.Fulda

Außenstelle Bebra
Bismarckstraße 12
36179 Bebra

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg bietet rund um die Städte Bad Hersfeld und Rotenburg an der Fulda eine Vielzahl touristischer Highlights. Vor allem in den Bereichen Radfahren, Wandern und Wellness sind in den letzten Jahren attraktive Angebote entstanden. Die Urlaubsregion Hersfeld-Rotenburg bietet Ihnen die Möglichkeit abwechslungsreicher Aufenthalte in naturnaher Umgebung mit einer hervorragenden Erreichbarkeit per Auto oder Bahn.

Wenn Sie unseren Landkreis touristisch kennen lernen möchten und Interesse an einem Aufenthalt in Hersfeld-Rotenburg haben, folgen Sie bitte diesen Links:

 

 HEFTourismus  Tourismus Bad Hersfeld
   
 Verlinkung Mittleres Fuldatal  Mittleres Fuldatal
   
 Screenshot Frau Holle Land Geo-Naturpark Frau-Holle-Land
 
   
 Verlinkung Rotkäppchenland  Rotkäppchenland
   
Kuppenrhoen  Nördliche Kuppenrhön
   
Werratal2  Erlebnis Werratal
   
Kegelspiel Hessisches Kegelspiel
   
Verlinkung GrimmHeimat Grimmheimat Nordhessen

 

Für die Tourismusförderung des Landkreises ist bei uns im Haus Frau Corinna Zehender verantwortlich.

Kontakt:

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Zentrale Steuerungsunterstützung

Tourismusförderung

Corinna Zehender

Tel.: 06621 87-

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

 AAA-Kreiskarte

 




 

Alheim

Gemeinde Alheim

 

Rathaus, Alheimerstr. 2, 36211 Alheim
Tel: (0 66 23) 92 00-0
Bürgermeister: Georg Lüdtke
Ortsteile: Baumbach, Erdpenhausen, Heinebach, Hergershausen, Licherode, Niederellenbach, Niedergude, Oberellenbach, Obergude, Sterkelshausen

Einwohner: 5.019

Fläche: 63,85 Km²
 
BadHersfeld
Kreisstadt Bad Hersfeld

Rathaus, Weinstraße 16, 36251 Bad Hersfeld,
Tel: (0 66 21) 2 01-0
Bürgermeister: Thomas Fehling
Stadtteile: Allmershausen, Asbach, Bad Hersfeld, Beiershausen, Heenes, Kathus, Kohlhausen, Petersberg, Sorga,

Einwohner: 28.867

Fläche: 73,81 km²
 
Bebra
Stadt Bebra

Rathaus, Rathausmarkt 1, 36179 Bebra
Tel: (0 66 22) 5 01-0
Bürgermeister: Uwe Hassl
Stadtteile: Asmushausen, Bebra, Blankenheim, Braunhausen, Breitenbach, Gilfershausen, Iba, Imshausen, Lüdersdorf, Rautenhausen, Solz, Weiterode,

Einwohner: 13.688

Fläche: 96,63 km²
Internet:   http://www.bebra.de
 
Breitenbach-am-Herzberg
Gemeinde Breitenbach am Herzberg

Rathaus, Machtloser Strasse 5, 36287 Breitenbach am Herzberg
Tel: (0 66 75) 5 51
Bürgermeister:
 Volker Jaritz
Ortsteile: Breitenbach, Gehau, Hatterode, Machtlos, Oberjossa,

Einwohner: 1.750

Fläche: 42,13 km²
Cornberg
Gemeinde Cornberg

Rathaus, Am Markt 8, 36219 Cornberg
Tel: (0 56 50) 96 97-0
Bürgermeister: Achim Großkurth
Ortsteile: Cornberg, Königswald, Rockensüß,

Einwohner: 1.410

Fläche: 23,36 km²
 
Friedewald
Gemeinde Friedewald

Rathaus, Motzfelder Str. 12, 36289 Friedewald
Tel: (0 66 74) 92 10-0

Bürgermeister: Dirk Noll

Ortsteile: Friedewald, Hillartshausen, Lautenhausen, Motzfeld,

Einwohner: 2.394

Fläche: 39,65 km²
 
Hauneck
Gemeinde Hauneck

Hersfelder Straße 14, 36282 Hauneck
Tel:  (0 66 21) 50 60-0
Bürgermeister: Harald Preßmann
Ortsteile: Bodes, Eitra, Fischbach, Oberhaun, Rotensee, Sieglos, Unterhaun,

Einwohner: 3.173

Fläche: 17,75 km²
 
Haunetal
Gemeinde Haunetal

Konrad-Zuse-Platz 12, 36166 Haunetal
Tel: (0 66 73) 92 10-10

Bürgermeister: Gerd Lang

Ortsteile: Hermannspiegel, Holzheim, Kruspis, Mauers, Meisenbach, Müsenbach, Neukirchen, Oberstoppel, Odensachsen, Rhina, Schletzenrod, Stärklos, Unterstoppel, Wehrda, Wetzlos,

Einwohner: 2.984

Fläche: 54,91 km²

Internet:   http://www.haunetal.de
 
Heringen
Stadt Heringen (Werra)

Obere Goethestraße 17, 36266 Heringen (Werra)
Tel:  (0 66 24) 9 33-0
Bürgermeister: Daniel Iliev
Ortsteile: Bengendorf, Herfa, Heringen, Kleinensee, Leimbach, Lengers, Widdershausen, Wölfershausen,

Einwohner: 7.301

Fläche: 61,18 km²
 
Hohenroda
Gemeinde Hohenroda

Schlossstraße 45, 36284 Hohenroda
Tel: (0 66 76) 92 00-0
Bürgermeister: Andre Stenda
Ortsteile: Ausbach, Glaam, Mansbach, Oberbreitzbach, Ransbach, Soislieden,

Einwohner: 3.114

Fläche: 35,74 km²
 
Kirchheim
Gemeinde Kirchheim

Hauptstraße 20, 36275 Kirchheim
Tel: (0 66 25) 92 00-0
Bürgermeister: Manfred Koch
Ortsteile: Allendorf, Frielingen, Gersdorf, Gershausen, Goßmannsrode, Heddersdorf, Kemmerode, Kirchheim, Reckerode, Reimboldshausen, Rotterterode, Willingshain,

Einwohner: 3.780

Fläche: 50,64 km²
 
Ludwigsau
Gemeinde Ludwigsau

Schulstraße 1, 36251 Ludwigsau
Tel: (0 66 21) 92 01-0
Bürgermeister: Wilfried Hagemann
Ortsteile: Beenhausen, Biedebach, Ersrode, Friedlos, Gerterode, Hainrode, Meckbach, Mecklar, Niederthalhausen, Oberthalhausen, Reilos, Rohrbach, Tann

Einwohner: 5.619

Fläche: 111,91 km²
Internet:  
http://www.ludwigsau.de
 
Nentershausen
Gemeinde Nentershausen

Burgstraße 2, 36214 Nentershausen
Tel: (0 66 27) 92 02-0
Bürgermeister: Ralf Hilmes
Ortsteile: Bauhaus, Dens, Mönchhosbach, Nentershausen, Süß, Weißenhasel,

Einwohner: 2.735

Fläche: 57,06 km²
 
Neuenstein
Gemeinde Neuenstein

Freiherr-vom-Stein-Str. 5, 
36286 Neuenstein
Tel: (0 66 77) 92 10-0
Bürgermeister: Walter Glänzer
Ortsteile: Aua, Gittersdorf, Mühlbach, Obergeis, Raboldshausen, Saasen, Salzberg, Untergeis,

Einwohner: 3.026

Fläche: 64,84 km²

Internet:  http://www.neuenstein.net
 
Niederaula
Gemeinde Niederaula

Schlitzer Strasse 3, 36272 Niederaula
Tel:  (0 66 25) 92 03-0
Bürgermeister: Thomas Rohrbach
Ortsteile: Hattenbach, Hilperhausen, Kerspenhausen, Kleba, Mengshausen, Niederjossa, Niederaula, Solms

Einwohner: 5.417

Fläche: 64,17 km²
 
Philippsthal
Gemeinde Philippsthal

Schloss 1, 36269 Philippsthal
Tel: (0 66 20) 92 10-0
Bürgermeister: Ralf Orth
Ortsteile: Gethsemane, Harnrode, Heimboldshausen, Philippsthal, Röhrigshof, Unterneurode,

Einwohner: 4.203

Fläche: 21,31 km²
 
Ronshausen
Gemeinde Ronshausen

Rathaus, Eisenacher Straße 12a, 36217 Ronshausen
Tel: (0 66 22) 92 31-0

Bürgermeister: Markus Becker

Ortsteile: Machtlos, Ronshausen,

Einwohner: 2.381

Fläche: 37,65 km²
 
Rotenburg-a-d-Fulda

 

Stadt Rotenburg a.d. Fulda

Marktplatz 15, 36199 Rotenburg a. d. Fulda
Tel: (0 66 23) 9 33-01

Bürgermeister: Christian Grunwald

Ortsteile: Atzelrode, Braach, Dankerode, Erkshausen, Lispenhausen, Mündershausen, Rotenburg, Schwarzenhasel, Seifertshausen,

Einwohner: 13.325

Fläche: 79,79 km²
 
Schenklengsfeld
Gemeinde Schenklengsfeld

Rathausstraße 2, 36277 Schenklengsfeld
Tel: (0 66 29) 9 20 2-0
Bürgermeister: Carl-Christoph Möller

Ortsteile: Dinkelrode, Erdmannrode, Hil- mes, Konrode, Lampertsfeld, Landershausen, Malkomes, Oberlengsfeld, Schenklengsfeld, Schenksolz, Unterweisenborn, Wehrshausen, Wippershain, Wüstfeld

Einwohner: 4.488

Fläche: 63,78 km²
 
Wildeck
Gemeinde Wildeck

Rathaus, Eisenacher Straße 98, 36208 Wildeck
Tel:  (0 66 26) 92 00-0
Bürgermeister: Alexander Wirth
Ortsteile: Bosserode, Hönebach, Obersuhl, Raßdorf, Richelsdorf,

Einwohner: 4.977

Fläche: 39,85 km²
 

Partnerschaftslogo

Die ersten Kontakte für die Freundschaft mit dem Powiat (Landkreis) Dzialdowski knüpfte der Landkreis Hersfeld-Rotenburg im Jahr 2000. Mit dem Unterzeichnen der Urkunde über die Partnerschaft zwischen den beiden Kreisen am 31.05.2002 durch Landrat Roland Hühn, Landrat Henryk Przybyszewski sowie die jeweiligen Kreistagsvorsitzenden Horst Hannich und Jadwiga Barbara Plewka wurde die Partnerschaft offiziell. Seitdem fanden zahlreiche Besuche von politischen Delegationen, Chören und Orchestern, Sportvereinen, Verbänden etc. statt. Sie beleben die partnerschaftlichen Beziehungen und sind die Grundlage der Freundschaft.

Freundschaftliche Beziehungen durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zu pflegen und die Verständigung zwischen den europäischen Völkern zu fördern ist das Bestreben der beiden Kreise. Das Wohl der Bürgerinnen und Bürger soll in einem vereinten Europa gedeihen, in der sich die Nationen mit Achtung und Verständnis begegnen.

Dabei sollen

  • das Unterhalten dauerhaft freundschaftlicher Beziehungen,
  • das Wecken und Fördern eines gegenseitigen Verständnisses und Interesses der Bürgerschaft für das Leben und die Kultur in der jeweiligen Partnerregion,
  • das Unterstützen der Kontakte zwischen den Menschen in den unterschiedlichen Bereichen,
  • die Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit um das Wohl der Bürgerschaft zu mehren,
  • der Austausch von Erfahrungen und Wissen insbesondere über kommunale Aufgaben und regionale Entwicklungsmöglichkeiten und
  • die Zusammenarbeit bei länderübergreifenden Projekten, insbesondere bei Projekten, die durch die Europäische Union gefördert werden

stets die gelebten Eigenschaften dieser Partnerschaft sein.

Ein besonderer Fokus liegt auch auf dem Austausch mit jungen Menschen. So wurde im September 2001 die Schulpartnerschaft der Modellschule Obersberg aus Bad Hersfeld mit der Schule „ZESPÓL SZKÓL NR 2 im. Jana Pawla II“ aus Dzialdowski gegründet. Hier werden Einblicke in die unterschiedlichen Schul- und Berufsbildungssysteme Polens und Deutschlands und das Kennenlernen der beiden Kulturen vermittelt. Die verantwortlichen Lehrer haben dafür eine eigene Homepage errichtet. Die gegenseitigen Besuche finden jährlich statt. Sie sind für beide Schulen ein wichtiger und bedeutungsvoller Zusammenschluss.

Eine Chronologie der partnerschaftlichen Begegnungen zwischen den Landkreisen und den beiden Schulen gibt es hier.

Besonders hervorzuheben sei an dieser Stelle noch das erstmalige Dreiertreffen mit Delegationen der Stadt Hyvinkää (Finnland), des Landkreises Dzialdowski und des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.

 

Verantwortliche Ansprechpartnerin für die Partnerschaft des Landkreises Hersfeld-Rotenburg mit dem Landkreis Dzialdowski ist:

Christine Trinks
Tel.: 06621 / 87-9101
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Weitere Informationen über unseren Partnerlandkreis erhalten Sie auf ihrer Homepage http://powiatdzialdowski.pl/portal/?cat=4.

 

Homepage der Schulpartnerschaft: http://www.partnerschaft.modellschule-obersberg.de/

 

Urkunde

Die Partnerschaft zwischen dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Hyvinkää in Finnland bestand bereits 28 Jahre und beide Kommunen waren bis 1999 stolz darauf, dass es keiner Urkunde bedurfte, um diese gute Beziehung und europäische Freundschaft zu dokumentieren. Die 1999 unterzeichnete Urkunde über die Partnerschaft zwischen dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Hyvinkää diente folglich ausschließlich der Erfüllung der Voraussetzungen für die Beantragung von EU-Mitteln zur Mitfinanzierung von Aufenthaltskosten für Vereine, Verbände und viele mehr.

Das gegenseitige Verständnis und Interesse der Bürgerschaft für das Leben und die Kultur in der jeweiligen Partnerregion zu wecken und zu fördern, Erfahrungen und Wissen insbesondere über kommunale Aufgaben und regionale Entwicklungsmöglichkeiten auszutauschen, Kontakte zwischen den Menschen in den unterschiedlichen Bereichen zu unterstützen — das waren stets die gelebten Eigenschaften dieser Partnerschaft.

 

Die Aulataler Volkstanzgruppe mit der damaligen Leiterin Brunhilde Miehe besuchte als erste Gruppe aus dem damaligen Kreis Hersfeld die Stadt Hyvinkää. Es folgten Besuche des Kreisjugendrings Hersfeld in Hyvinkää und der Gegenbesuch einer Delegation aus Hyvinkää unter der Leitung des damaligen Stadtdirektors Osmo Anttila im Kreis Hersfeld. Aus diesen zunächst vereinzelten gegenseitigen Besuchen wurden sehr bald regelmäßige Kontakte: Besuche von Volkstanzgruppen, von Lehrern und Schülern, Ärzten, der Musikschulen, Künstlern und Musikern, Berufspraktikanten und ganz besonders die gegenseitigen Besuche von Sport treibenden Vereinen.

Hier ist das große Engagement von Oskar Lämmerzahl hervorzuheben, der als Initiator der seit über 20 Jahren stattfindenden Sportbegegnungen zwischen der JSG Rotensee/Wippershain/Unterhaun und Hyvinkää Palloseura gilt. Mit Stolz blicken die beiden Vereine inzwischen auf 11 internationale Jugendbegegnungen und gute freundschaftliche Verbindungen zurück.

 

Neben den regelmäßigen Besuchen durch die politischen Delegationen der Partnerregionen findet auch ein ständiger Schüleraustausch zwischen den Beruflichen Schulen am Obersberg und der Berufsschule Hyvinkään Ammattioppilaitos in Hyvinkää statt. Hier werden Einblicke in die unterschiedlichen Schul- und Berufsbildungssysteme vermittelt. Darüber hinaus haben in den vergangenen Jahren vermehrt Begegnungen mit kulturellem Hintergrund stattgefunden. Zahlreiche Besuche von Chören und Orchester beleben die partnerschaftlichen Beziehungen und sind die Grundlage von Freundschaften, die über den offiziellen Partnerschaftsaustausch hinaus gepflegt werden.

Ansprechpartnerin für die Partnerschaft des Landkreises Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Hyvinkää in Finnland ist die Beauftragte für Zukunftsfragen, Christine Trinks, Landratsamt Bad Hersfeld, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Informationen über unsere Partnerstadt aus Finnland finden Sie auf ihrer Homepage http://www.hyvinkaa.fi/

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg pflegt zwei ganz besondere europäische Kontakte und Beziehungen: Zum einem zum finnischen Hyvinkää, zum anderen zur polnischen Region Dzialdowo. Wir sind durch offizielle Partnerschaftsbekundungen miteinander verbunden, viel mehr noch aber durch persönliche menschliche und freundschaftliche Beziehungen zu den Menschen in den beiden Partnerschaftsregionen.

Hyvinkää

Die Partnerschaft zwischen dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der finnischen Stadt Hyvinkää bestand bereits 28 Jahre und beide Partner waren bis 1999 stolz darauf, dass es keiner Urkunde bedurfte, um diese besondere Freundschaft zu dokumentieren. Die 1999 dann unterzeichnete Partnerschafts-Urkunde  zwischen dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Hyvinkää  wurde notwendig, um EU-Mittel zur Mitfinanzierung von Aufenthaltskosten für Vereine, Verbände beantragen zu können.

 

Dzialdowski

Freundschaftliche Beziehungen durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zu pflegen und die Verständigung zwischen den europäischen Völkern zu fördern ist das Bestreben der Partnerschaft zwischen der polnischen Region Dzialdowski und dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg. 2002 wurde diese zweite Partnerschaft des Kreises offiziell begründet - und seitdem gibt es einen regen Austausch der Menschen beider europäischer Regionen.

http://powiatdzialdowski.pl/portal/?cat=4

 

 
Die 1999 gegründete Bürgerstiftung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke, beispielsweise Förderung und Unterstützung vornehmlich im Gebiet des Landkreises Hersfeld-Rotenburg von:
 
 
  • Jugend- und Altenhilfe,
  • Kunst- und Kultur,
  • Denkmalschutz und Denkmalpflege,
  • Naturschutz und Landschaftspflege, Umweltschutz, Hochwasserschutz
  • Tierschutz,
  • Verbraucherberatung und Verbraucherschutz,
  • Gleichberechtigung von Frauen und Männern,
  • Schutzes von Ehe und Familie,
  • Heimatpflege und Heimatkunde,
  • Kleingärtnerei, traditionellen Brauchtums einschließlich Karneval,
  • Demokratie und bürgerschaftliches Engagements



Kontakt

Bürgerstiftung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld


Martin Glöckner

 Telefon

06621 87-9102

 Fax 06621 87-579102
 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Bürgerservice-Büros
des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
 
 
Bad Hersfeld
Rotenburg
 
 
Telefon 0 66 21 / 87-0

Telefax 0 66 21 / 87-1126

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Telefon 0 66 23 / 817-0 
Telefax 0 66 23 / 817-20 
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Erdgeschoss Landratsamt
36251 Bad Hersfeld, 
Friedloser Str. 12,
im Haupteingang links, Glastüre

Erdgeschoss Landratsamt 
36199 Rotenburg a.d.Fulda, Lindenstr. 1 
Haupteingang links geradeaus

 

BürgerserviceBüros  -  unsere Leistungen für Sie

 

  • Service "aus einer Hand" (Ausgabe und Annahme von Anträgen und allgemeine Beratung)

  • allgemeine Informationen für Bürgerinnen und Bürger

  • Beschwerdestelle

  • Beglaubigung von Kopien/Abschriften

  • Service im Bereich von Führerscheinangelegenheiten

  • Service im Bereich von Kfz-Zulassungen

  • Befreiung der Rundfunkgebühr (nach den Voraussetzungen des §4 RBStV)
  • erweiterte Öffnungszeiten (über die Allgemeinen Geschäftszeiten hinaus)

Unsere Leistungen für Sie:

  • Service "aus einer Hand" (Ausgabe und Annahme von Anträgen und allgemeine Beratung)

  • allgemeine Informationen für Bürgerinnen und Bürger

  • Beschwerdestelle

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  • Service im Bereich von Führerscheinangelegenheiten

  • Service im Bereich von Kfz-Zulassungen

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Telefax 0 66 23 / 817-1140
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Erdgeschoss Landratsamt
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36199 Rotenburg a.d.Fulda
Haupteingang links geradeaus

Öffnungszeiten Bürgerservice-Büros
Hersfeld und Rotenburg a.d. Fulda

Montag, Dienstag 8:00 - 17:30 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag 8:00 - 17:30 Uhr
Freitag (Hersfeld) 8:00 - 16:00 Uhr
Freitag (Rotenburg) 8:00 - 17:30 Uhr 
Samstag (nur Rotenburg) 9:00 - 12:00 Uhr

Landratsamt und Kreisverwaltung

Montag, Dienstag 8:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr (Termine nach Vereinbarung)
Donnerstag 8:00 - 17:30 Uhr
Freitag 8:00 - 13:00 Uhr
Samstag (nur Zulassungsstelle in HEF) 9:00 - 12:00 Uhr

Außenstellen
Vereinbaren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren Termin im Hause. Dann ist Ihre Ansprechpartnerin oder der von Ihnen gewünschte Mitarbeiter auch da – und Ihr Termin ist sicher.
Kfz-Zulassungsstelle und Führerscheinstelle können ohne spezielle Terminabsprache aufgesucht werden.

BürgerserviceBüros  Bad Hersfeld und Rotenburg

Montag, Dienstag
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Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag
8:00 - 17:30 Uhr
Freitag (Bad Hersfeld) 8:00 - 16:00 Uhr
Freitag (Rotenburg) 8:00 - 17:30 Uhr
Samstag (nur Rotenburg) 9:00 - 12:00 Uhr



Landratsamt und Kreisverwaltung                                         

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Mittwoch 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag
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Freitag
8:00 - 13:00 Uhr

Samstag (Zulassungsstelle Bad Hersfeld)

9:00 - 12:00 Uhr
 
 
 
 
Landratsamt Bad Hersfeld
Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld
06621 / 87-0
Landratsamt Rotenburg a. d. Fulda
Lindenstraße 1
36199 Rotenburg a. d. Fulda
06623 / 817-0
 
und alle Außenstellen wie
 
 
Außenstelle Bebra
Bismarckstraße 12
36179 Bebra
06622 / 91393385 und 91393297
Kfz-Zulassungsstelle/Führerscheinstelle
An der Haune 8
36251 Bad Hersfeld

06621 / 87-1670

 
Außenstelle Behördenzentrum Hubertusweg
Hubertusweg 19
36251 Bad Hersfeld
06621 / 8761-01

 
Kommunales Jobcenter
Berliner Straße 1
36251 Bad Hersfeld
06621 / 87-0

 
 
Bitte beachten Sie:
Vereinbaren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren Termin im Hause. 

Dann ist Ihre Ansprechpartnerin oder der von Ihnen gewünschte Mitarbeiter auch da - und Ihr Termin ist sicher.

 

Kfz-Zulassungsstelle und Führerscheinstelle können ohne spezielle Terminabsprache aufgesucht werden.

 

Geographische Lage in Deutschland

Mitten in Deutschland - der Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Die Lage könnte nicht besser sein !
Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg entstand am 1. August 1972 im Zuge der Verwaltungsreform durch den Zusammenschluss der beiden Landkreise Hersfeld und Rotenburg.
 

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg liegt in der geographischen Mitte Deutschlands, in einer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft, die sich vom Stölzinger Gebirge im Norden durch das Fulda- und Haunetal bis hin zu den Ausläufern der Rhön dehnt. Im Osten wird er begrenzt durch die Werra und die Landesgrenze zu Thüringen, im Westen durch die Höhenzüge des Knülls.




Geographische Länge:
9°; 42´; 56´´Ost
Geographische Breite:
50°; 52´; 16´´Nord
 
Eisenberg; 636 m über NN
Niedrigster Punkt:
Fuldaaue bei Alheim-Niederellenbach; 
178 m über NN
Fläche 1.097,01 qkm
   

 

Verkehrs-Infrastruktur Hersfeld-Rotenburg
Straßennetz  
Gesamtlänge  747,1 km 
davon  
  Bundesautobahnen

  77,3 km

  Bundesstraßen   141,5 km
  Landesstraßen    288,0 km 
  Kreisstraßen   240,3 km
   
   
Straßenverkehr

(Stand 31.12.2017)

 
Kraftfahrzeuge gesamt

114.414

davon  

  PKW

  77.055

  Anhänger

  15.272

  Motorräder

  7.956

  Busse

   65

  LKW

  5.156

  Sonderfahrzeuge

  1.024

  Trikes/Quads

  537

  Zugmaschinen

  7.069

  Nicht definiert

  280

   
   
Kommunen
 
20 Städte und Gemeinden mit insgesamt 162 Orten
   
   

Einwohner

Stand 30.06.2018                                            

 

  120 949

  davon weiblich

  60 401

  davon männlich

  60 548

   

  davon Ausländer

  11 208

Bevölkerungsdichte

 

110 Personen pro Quadratkilometer


Entwicklung seit 2000    

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Geographische Lage in Deutschland

Mitten in Deutschland - der Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Die Lage könnte nicht besser sein ! 

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg entstand am 1. August 1972 im Zuge der Verwaltungsreform durch den Zusammen- schluss der beiden Landkreise Hersfeld und Rotenburg. 

2012 feierte der Kreis daher sein 40jähriges Bestehen als Landkreis Hersfeld-Rotenburg!

Er liegt in der geographischen Mitte Deutschlands, in einer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft, die sich vom Stölzinger Gebirge im Norden durch das Fulda- und Haunetal bis hin zu den Ausläufern der Rhön dehnt. Im Osten wird er begrenzt durch die Werra und die Landesgrenze zu Thüringen, im Westen durch die Höhenzüge des Knülls.


Geographische Länge:
9°; 42´; 56´´Ost
Geographische Breite:
50°; 52´; 16´´Nord
 
Eisenberg; 636 m über NN
Niedrigster Punkt:
Fuldaaue bei Alheim-Niederellenbach; 
178 m über NN
Fläche 1.097,01 qkm

 

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Verkehrs-Infrastruktur Hersfeld-Rotenburg
Straßennetz  
Gesamtlänge  747,1 km 
davon  
Bundesautobahnen

  77,3 km

Bundesstraßen 141,5 km
Landesstraßen  288,0 km 
Kreisstraßen 240,3 km
Straßenverkehr

(Stand 31.12.2013)

 
Kraftfahrzeuge gesamt

108.696

davon  
PKW

74.060

Anhänger

13.658

Motorräder

  7.845

Zugmaschinen

  7.194

Lkw

  4.216

Sonderfahrzeuge

  1.023

   
Kommunen
20 Städte und Gemeinden mit

insgesamt 162 Orten

   
Einwohner 

Stand 31. 12. 2012

120.165

davon weiblich

  60.900

 

davon männlich

 

  59.265

   

davon Ausländer

    5.165

Bevölkerungsdichte

 

110 Personen

pro Quadratkilometer


Entwicklung seit 2000    

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I.  Foto-Galerie

 

Medienporträt2.1 

Dr. Michael H. Koch
seit 2015

 

 Dr. Karl-Ernst Schmidt


Dr. Karl-Ernst Schmidt
2003 - 2015

Roland Hühn


Roland Hühn
1997 - 2003

     

Alfred Holzhauer


Alfred Holzhauer
1991 - 1997

 Norbert Kern


Norbert Kern
1976 - 1991

 

Otto-Ulrich Bährens


Otto-Ulrich Bährens
1971 - 1976
     

Edwin Zerbe 

Edwin Zerbe
1955 - 1970

Frank Hoernigk


Frank Hoernigk
1949 - 1955

Heinrich Sauerwein


Heinrich Sauerwein
1946 - 1948
     

 Emil Graf von Wedel


Emil Graf
von Wedel
1930 - 1933

 04 v. Harnack-klein


Wolf Alexander
von Harnack
1922 - 1925

 Carl Alexander von Grunelius


Carl Alexander
von Grunelius
1906 - 1921
     
Werner Friedrich von Schleinitz
Werner Friedrich
von Schleinitz
1884 - 1905

 Florus Auffarth 


Florus Auffarth
1853 - 1876

 
     
     
     

II. Liste der Landräte und Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Hersfeld-Rotenburg ab 1972 sowie der Landräte der Kreise Hersfeld und Rotenburg ab 1972 bis 1821  (soweit bekannt)

 

1. Landkreis Hersfeld-Rotenburg  

Landräte

 
Dr. Michael H. Koch
Dr. Karl-Ernst Schmidt
seit 2015
2003 - 2015
 Roland Hühn 1997 - 2003
 Alfred Holzhauer 1991 - 1997
 Norbert Kern 1976 - 1991 
 Otto-Ulrich Bährens 1972 - 1976
   

Erste Kreisbeigeordnete


 
 Elke Künholz seit 2010
 Christa Bittner 1997 - 2009
 Roland Hühn 1992 - 1997
 Alfred Holzhauer 1983 - 1991
 Dr. Günter Simon 1976 - 1983
 Norbert Kern  1974 - 1976 
   

 

2. Kreis Hersfeld  
   
 Otto-Ulrich Bährens 1971 - 1972
 Edwin Zerbe 1955 - 1970 
 Frank Hoernigk 1949 - 1955
 Walter Braun (1. Kreisdeputierter) 1948 - 1949
 Dr. Ernst Vollert 1948
 Heinrich Sauerwein 1946 - 1948 
 Martin Euler 1945 - 1946
 Dr. Wilhelm Gerhardt 1945 
 Richard Bienert 1933 - 1945 
 Emil Graf von Wedel 1930 - 1933 
 Erich Kirschbaum 1925 - 1929 
 Wolf Alexander Oskar Ernst von Harnack 1922 - 1925 
 Carl Alexander von Grunelius 1906 - 1921 
 Werner Friedrich Karl Florian von Schleinitz 1884 - 1905 
 Eduard Christian Arnold von Broisch 1877 - 1884 
 Florus Auffarth 1853 - 1876 
 Adam Heinrich Wilhelm Uloth 1851 - 1853 
 Franz Carl Müller 1850
 Georg von Roth 1848 - 1849 
 Jakob Wilhelm A. von Specht 1845 - 1848 
 Georg Hermann Pfaff 1843 - 1845
 Karl Hartert

1821 - 1843

   

 

3. Kreis Rotenburg  
   
 Otto-Ulrich Bährens 1957 - 1971
 Dr. Erhard Seraphin 1948 - 1957 
 Karl Waldmann 1945 - 1948
 Horst Hermann von Kruse 1934 - 1945
 Walter von Dombois 1924 - 1934
 Dr. Carl Burchard 1921 - 1924 
 Richard Tuercke 1898 - 1921
 Werner von Trott zu Solz 1892 - 1898
 Carl Ferdinand Ernst von Altenbockum 1880 - 1892 
 Ludwig Schantz 1855 - 1880 
 Karl August Friedrich Groß 1851 - 1855 
 Friedrich Karl Ernst von Urff 1849 - 1851
 Friedrich Renner 1849 
 Karl Wilhelm Heinrich Wagener 1848 - 1849 
 Friedrich Ludwig Rembe 1821 - 1848
Das Wappen des Landkreises
 
Das Wappen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg zeigt im von Silber und Rot gespaltenen Schilde vorne das rote Hersfelder Doppelkreuz, hinten einen waagrechten silbernen Ast, aus dem ein Zweig mit drei silbernen Lindenblättern emporwächst.
Das Wappen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg ist geschützt.
 
 
 
 
 
 

Geschichtliche Entwicklung des Landkreises

1821 starb der alte Kurfürst Wilhelm I., der nach der Vertreibung von Napoleons Bruder Jérome aus Kassel den altertümlichen Staatsaufbau Kurhessens wiederhergestellt hatte. Zu diesem Zeitpunkt sah die Verwaltung wie folgt aus: Erstens war das alte Kurhessen kein Staat, sondern eine Ansammlung unterschiedlich organisierter Territorien unter einem gemeinsamen Monarchen. Die Gesetzessammlung hieß deshalb ganz richtig "Sammlung von Gesetzen . . . für die kurhessischen Staaten". Einer dieser Staaten war das aus einer Reichsabtei hervorgegangene Fürstentum Hersfeld. Zweitens gab es auf unterer Ebene Ämter, Gerichte, Vogteien und Städte mit ganz unterschiedlichen Verwaltungsstrukturen, je nachdem wie die Hoheitsrechte historisch entstanden waren. Drittens lagen Verwaltung und Justiz in den selben Händen. Die Hoheitsverwaltung hatte sich ja aus der Vollstreckung der Justiz entwickelt. Die Behörden entschieden an einem Tage als Gericht und am anderen Tage als Verwaltung. Viertens waren die Territorien durchlöchert wie ein Schweizer Käse durch Enklaven, die der Gerichts- und Verwaltungshoheit von Adligen unterstanden. Im Fulda- und Werragebiet gehörten dazu insbesondere die Landgrafen von Hessen-Rotenburg, denen 1627 ein Viertel der Landgrafschaft Hessen-Kassel überlassen worden war, darunter die Stadt Rotenburg ("Rotenburger Quart").
 
Verwaltung als Stütze der Monarchie

Wilhelm_II_von_Hessen-Kassel-WikipediaUm den Thronfolger Wilhelm II. hatten sich Reformer gesammelt, die sich sowohl die französische Ministerial- und Präfektur-verwaltung wie die Stein-Harden-berg`schen Verwaltungsreformen in Preußen zum Vorbild nahmen. Wilhelm II. wollte aber keine Einschränkung der monarchischen Alleinherrschaft. Die kurhessische Reform von 1821 war deshalb keine freiheitliche, die Bürger im Staate beteiligende Reform. Sie sollte, so hieß es in der Präambel des Organisationsedikts, die Verwaltung zweckmäßiger, einfacher, gleichförmiger und übersichtlicher organisieren. Im Bezugsrahmen einer autoritären Monarchie bedeutete das, die Verwaltung als Stütze der Monarchie effektiver zu machen, um den Staat besser zentral lenken und Anweisungen schneller umsetzen zu können.
 
Die monarchische Verwaltungsreform bedeutete: Kurhessen wurde ein einheitlicher Staat mit einer überall gleichartiger Staatsverwaltung. An deren Spitze stand ein den Kurfürsten beratendes Kollegium von Ministern, von denen jeder ein bestimmtes Fachressort hatte: Außen, Innen, Finanzen, Justiz und Militär. Jedes Fachministerium erhielt einen eigenen Behördenunterbau. Jeder Staatsdiener wurde einem Ressort zugeordnet. Auf diese Weise wurden Justiz, innere Verwaltung und Finanzverwaltung getrennt. Die Verbindung von Justiz und Verwaltung hatte seit der Aufklärung viel Anstoß erregt. Ihre Trennung geschah aber nicht, um eine liberale Forderung zu erfüllen, sondern um die Verwaltung vom Justizballast zu befreien und dadurch effektiver zu machen.

Nach preußischem Vorbild drei Verwaltungsstufen

Das Ressort des Innenministeriums umfasste damals Schulwesen und Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Jugend und Gesundheit, Arbeit und Soziales und Landwirtschaft. Es wurden nach preußischem Vorbild drei Verwaltungsstufen geschaffen: oben das Ministerium, auf mittlerer Ebene vier Provinzregierungen in Kassel, Marburg, Fulda und Hanau und auf unterer Ebene 22 Kreisämter.
 
Die Verwaltungskreise wurden ganz nach pragmatischen Gesichtspunkten gebildet (25.000 bis 30.000 Einwohner, gleichmäßiger Umfang, zentrale Lage der Kreisstadt). Die Bevölkerung wurde nicht gefragt. Auch spätere Veränderungen geschahen durch bloßen Verwaltungsakt. Rotenburg wurde der Provinzregierung Kassel unterstellt, so dass der historische Zusammenhang mit Niederhessen gewahrt blieb, Hersfeld aber der Provinzregierung Fulda.

Der Kreis Rotenburg konnte kaum die Forderung nach Einheitlichkeit der Verwaltung erfüllen, denn der größere Teil des Kreises mit den Städten Rotenburg und Sontra gehörte bis 1834 zum externen Herrschaftsbereich der Landgrafen von Hessen-Rotenburg. Daneben gab es in etlichen Dörfern bis 1848 adlige Grund- und Patrimonialherrschaftsrechte derer von Baumbach, von Trott und der Riedesel. Der Kreis Hersfeld dagegen war einheitlicher. Er bestand aus dem ehemaligen Fürstentum Hersfeld und den Dominialämtern Friedewald und Landeck (Schenklengsfeld), wo es keine fremden Herrschaftsrechte gab.
 
Die Kreisämter bestanden aus einem Kreisrat als Leiter, einem Kreissekretär als Stellvertreter, zwei bis drei Schreibern und einem Kreisbereiter als Exekutivbeamten. Raummäßig kam beispielsweise das Kreisamt Hersfeld mit zwei Amtsstuben, einer Schreibstube und einem Aktenraum aus. Diese Räume befanden sich im privaten Wohnhaus des Kreisrates und wurden vom Staat angemietet.
Die Entscheidung über die Ernennung zum Kreisrat behielt sich der Kurfürst persönlich vor. In Hersfeld wurde der bisherige Oberschultheiß der Stadt, Karl Hartert, berufen. Nach Rotenburg kam der bisherige Amtmann von Wilhelmshöhe und Hasungen, Friedrich Ludwig Rembe.
Verfassung-Kurhessen-1831
 
Durch die Verfassung von 1831 wurde der Status der Kreisämter als Staatsbehörde nicht verändert. Die Verfassung erwähnte die Kreise überhaupt nicht, verlangte auch keine Bürgermitsprache auf Kreisebene. Sie verlangte aber, dass alle Staatsdiener - also auch die Kreisräte - auf die Verfassung vereidigt wurden. Das taten sie gern, denn die Verfassung gab ihnen Schutz vor despotischen Anwandlungen der Kurfürsten.
 
 
 
 
Soviel zur Verwaltungsreform von 1821 und den ersten Kreisräten. Nun ein kurzer Blick auf die weitere Entwicklung des Amtes. 1834 beschloss der Landtag eine Städte- und Gemeindeordnung. Danach durfte der Kreisrat nicht mehr unmittelbar in die Gemeinden hineinregieren. Er wurde auf die Aufsicht über die Landgemeinden beschränkt (die über die Städte lag bei den Provinzregierungen). Doch behielt der Kreisrat, dessen Titel im gleichen Jahr in "Landrat" geändert wurde, seine Kompetenzen auf dem Gebiete der Sicherheits- und Gewerbepolizei, des Straßen- und Wasserbaus, des Gesundheits- und Schulwesens und des Einquartierungs- und Rekrutierungswesens.
Im Revolutionsjahr 1848 wurde ein kurzlebiger Staatsumbau durchgeführt. Statt der vier Provinzen und 22 Kreisämter gab es neun "Bezirke" mit einer gewählten Bürgervertretung.
Wappen-Kreis-Rotenburg
Die Gebiete der bisherigen Kreisämter Hersfeld, Rotenburg und Melsungen bildeten einen solchen Bezirk. Es wurde im Landtag heftig darüber gestritten, ob Rotenburg oder Hersfeld Bezirkshauptstadt werden sollte. Schließlich erhielt Hersfeld den Zuschlag, nachdem Rotenburg Sitz eines ebenfalls neu geschaffenen Obergerichts geworden war. Diese Reform war aber nur kurzlebig. Schon nach zwei Jahren stellten der Kurfürst und sein Minister Hassenpflug die Provinzregierungen und Kreisämter wieder her.
 
1866 wurde Kurhessen von Preußen annektiert und in einen Regierungsbezirk umgewandelt. Die vier Povinzregierungen wurden endgültig beseitigt und an die Stelle des Innenministeriums in Kassel trat ein Regierungspräsidium, dem die Kreisämter direkt unterstellt wurden. Die kurhessischen Landräte wurden übernommen. 
 

Adlige für Landratsposten

01 Auffarth - 1-klein
In Hersfeld amtierte der 1853 ernannte Landrat Florus Auffarth bis 1876, in Rotenburg der 1855 ernannte Landrat Ludwig Schantz bis 1880.

Während die kurhessischen Landräte meist bürgerlich waren, waren ihre preußischen Nachfolger fast alle adlig. In Preußen wurden Adlige für Landratsposten bevorzugt. Dies liegt daran, dass die Landräte in Preußen von den Anfängen des Amtes im 17. Jahrhundert an nicht nur Staatsbeamte, sondern zugleich Vertrauensleute der Ritterschaft waren. Die Rittergutsbesitzer des Kreises hatten ein Vorschlagsrecht, das auch erhalten blieb, als 1825 neben den Gutsbesitzern auch Vertreter von Städten und Landgemeinden in die Kreistage eintraten. Durch diese Kreistage unterschied sich der preußische Kreis grundlegend vom kurhessischen bloßen Verwaltungskreis; er war auch ein Selbstverwaltungsverband, Kommunalverband und adliger Kooperation zugleich.
In zwei Stufen wurde die preußische Kreisverfassung auf den neuen preußischen Regierungsbezirk Kassel übertragen. Zunächst wurde 1867 eine "Kreisversammlung" geschaffen, die von Städten, Landgemeinden und großen Grundbesitzern gebildet wurde. Die Kompetenzen dieser Kreisversammlung waren eng begrenzt. Immerhin: hiermit war auch im nordhessischen Raum der Kreis als Selbstverwaltungsverband konstituiert.
 
Folglich konnte am 9. September 1997 der hiesige Kreistag sein 130. Jubiläum feiern.

1885 schließlich erhielt der Regierungsbezirk Kassel eine endgültige Kreisordnung für die altpreußischen Provinzen. Sie kannte die Organe des Kreistages und des Kreisausschusses. Im Kreistag waren Städte, Landgemeinden und große Steuerzahler, also nicht mehr nur große Grundbesitzer, vertreten. Der Kreisausschuss bestand aus dem Landrat als Vorsitzenden und sechs vom Kreistag gewählten Mitgliedern. Ihm waren wichtige Aufgaben zugewiesen, die zuvor dem Landrat allein zustanden: Armenfürsorge, Wege- und Wasserbau, gewerbliche Konzessionen, Schulsachen, Gesundheitspflege, Teile der Kommunalaufsicht. Außerdem war er Beschwerdeinstanz. Zugleich wurde der Beruf des Landrats professionalisiert, ein Bewerber musste die Ausbildung zum höheren Justiz- oder Verwaltungsdienst absolviert haben. Adlige Herkunft alleine, so meinte man, konnte den Anforderungen des Amtes nicht mehr genügen.

Liberalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft

Das Personal der Landratsämter wuchs ständig. Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum, Verkehrsentwicklung und Sozialgesetzgebung vermehrten die Geschäfte. Hinzu kommt aber noch etwas anderes: Während der Landrat früherer Zeit wie ein Gutsherr nach seinem Ermessen unbürokratisch entschied, trat im 19. Jahrhundert eine starke rechtliche Reglementierung der Verwaltung ein. Dies hängt ironischerweise mit der Liberalisierung und Dereglementierung von Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Der freie Unternehmer und Staatsbürger verlangte Berechenbarkeit und Rechtlichkeit des Verwaltungshandelns, und dies wiederum suchten die Parlamente durch eine wachsende Flut von Gesetzen zu erzwingen.
 
1918, noch vor der Revolution, schaffte der preußische Landtag die besondere Vertretung der großen Steuerzahler in den Kreistagen ab. In den Kreistagen waren nur noch Städte und Gemeinden vertreten. Dann kam die Weimarer Reichsverfassung von 1919. Sie schrieb für Reichstags-, Landtags- und Gemeindewahlen die allgemeine, gleiche, unmittelbare und geheime Wahl durch Männer und Frauen nach dem Prinzip der Verhältniswahl vor (Art. 17). Dies war revolutionär. Bisher hatte es viele verschiedene Landtags- und Gemeindewahlrechte gegeben. Hugo Preuss, der Vater dieses Artikels, aber ging von einer Wesensgleichheit von Reich, Ländern und Gemeinden aus; die Bürger müssten stets die gleichen politischen Rechte haben. Gewichtung der Stimme nach Höhe der Steuerzahlung, kein Wahlrecht für Lohnabhängige, Fürsorgeempfänger und Frauen, indirekte und offene Wahlen waren auch auf Landtags- und Gemeindeebene fortan nicht mehr möglich. Was aber galt für die Kreise? Sie wurden in der Verfassung nicht erwähnt.
Der preußische Staatskommissar für die Verwaltungsreform Drews schlug vor, die Kreise (und auch die Provinzen) zu kommunalisieren. Das hieß, ihnen Selbstverwaltung und allgemeines Wahlrecht zu geben und ihnen staatliche Aufgaben in Auftragsverwaltung zu überlassen. Die Landräte sollten wie Stadtbürgermeister gewählt werden. Die sozialdemokratische preußische Regierung lehnte den Entwurf jedoch ab aus Sorge, dass Oppositionsparteien in den Kreisen und Provinzen an die Macht kommen und die Umsetzung der staatlichen Politik behindern könnten.

So kam es zu einer kleinen Reform. Durch preußisches Gesetz von 1920 wurde das neue demokratische Wahlrecht auch für die Wahl der Kreistage verbindlich. Die Selbstverwaltung der Kreise aber wurde nicht gestärkt. Die Landräte wurden weiterhin von der Staatsregierung ernannt. Die bisherigen Voraussetzungen für das Amt (Besitz im Kreise und Ausbildung zum höheren Justiz- oder Verwaltungsdienst) fielen jedoch weg.

 

Kaiserliche Landräte abgelöst

Im stärker industrialisierten Kreis Hersfeld mit den Kalibetrieben erzielte die SPD in allen Wahlen von 1920 bis 1930 rund 50% der Stimmen, im Kreis Rotenburg sank ihr Anteil von 50 auf 30%. In beiden Kreisen wurden die kaiserlichen Landräte - Alexander von Grunelius in Hersfeld und Richard Türcke in Rotenburg - 1921 abgelöst. Nach Hersfeld entsandte die Staatsregierung die zwei der SPD nahe stehenden Landräte  Wolf von Harnack und Emil Graf von Wedel.
 
Mit der allgemeinen Aufgabenvermehrung der Staatsverwaltung wurden seit der Kaiserzeit und vermehrt in der Weimarer Republik eine Reihe von Abteilungen aus dem Innenministerium herausgelöst und zu selbständigen Ministerien gemacht. Das Regierungspräsidium als Bündelungsbehörde mittlerer Ebene blieb für sie alle die Mittelinstanz, aber auf der Kreisebene entstanden neben dem Landratsamt selbständige staatliche Unterbehörden: das Katasteramt, das Eichamt, das Hochbauamt, die Kreis- und Forstkasse, das Gewerbeaufsichtsamt, der Kreisarzt, der Kreistierarzt, der Schulrat, das Kulturbauamt und das Kulturamt - letzteres dem Oberpräsidium unterstellt.
 
Das Nebeneinander von Landratsamt und Staatsbehörden in den Kreisen wurde oft kritisiert. Aber erst 1932, in der Wirtschaftskrise und nach dem Putsch gegen die sozialdemokratische preußische Regierung, ging die autoritäre Regierung Papen im Rahmen eines Sparprogramms das Problem an. Die Landräte erhielten die Kommunalaufsicht über Städte bis zu 10.000 Einwohnern - also alle Städte außer Hersfeld und Rotenburg -, die äußere Schulaufsicht und das Eichamt. Alle Staatsbehörden im Kreise mussten den Landrat von ihren Verfügungen informieren. Er konnte aufschiebenden Einspruch einlegen, über den der Regierungspräsident entschied.
 
Die NSDAP, die schon 1932 im Kreis Hersfeld mehr als 50% und im Kreis Rotenburg mehr als 60% der Stimmen erzielte, stärkte aus ideologischen Gründen nach Errichtung ihrer Diktatur die Stellung der Landräte weiter. Sie wollte das "Führerprinzip" durchsetzen. 1933 wurden erst die Kreistage und dann auch die Kreisausschüsse abgeschafft. Alle Kompetenzen, auch das Recht, den Kreishaushalt zu beschließen, gingen auf die Landräte über.

Landratsamt wurde Bündelungsbehörde

Das Landratsamt wurde zu einer viele Ressorts umfassenden Bündelungsbehörde auf unterer Ebene. Den Landräten wurden fast alle Behörden in den Kreisen unterstellt und eine Reihe neuer Aufgaben übertragen wie die Straßenverkehrsaufsicht, Siedlung und Flächennutzung, Preisüberwachung, Ernährung und Bewirtschaftung, Aushebung und Musterung, den Naturschutz, Familienunterhalt und die Kriegsschäden. Sie standen an der Spitze einer Einheitsverwaltung. In ihrer Hand waren alle kommunalen und staatlichen Aufgaben auf Kreisebene zusammengefasst.
 
Viel hing in dieser Zeit von den Personen ab. In Rotenburg amtierte der republikanische Landrat Walter von Dombois noch bis 1934 und wurde dann durch den parteilosen Verwaltungsjuristen Horst von Kruse ersetzt, der seine Integrität bewahrte. In Hersfeld dagegen wurde der NSDAP-Kreisleiter Richard Bienert, studierter Diplomkaufmann und Abteilungsleiter der Kaliwerke Philippsthal, im Frühjahr 1933 auch Landrat. Das blieb er bis 1945; Kreisleiter der NSDAP war er bis 1936.
 
Nach der Kapitulation und der Besetzung durch die Amerikaner kehrte man zunächst zu den Verhältnissen von 1932 zurück. Die Landräte wurden aber seit 1946 nicht mehr ernannt, sondern von den Kreistagen gewählt. Sie blieben allerdings Staatsbeamte. Die Kreisordnung von 1952 definierte dann die Rechtsnatur der Kreise als öffentlich-rechtliche Gebietskörperschaften und zugleich als Gemeindeverbände. Sie erhielten staatliche Aufgaben vieler Ressorts zu selbständiger Auftragsverwaltung zugewiesen, manche wurden später aber auch wieder verstaatlicht. Die Landräte wurden als Vorsitzende der Kreisausschüsse zu Kommunalwahlbeamten. Seit 1991 werden die Landräte sowie die Bürgermeister der Städte und Gemeinden direkt für sechs Jahre gewählt. 1995 erfolgte die Kommunalisierung der bisherigen Staatlichen Abteilungen; 2005 wurden sie in die Kreisverwaltungen überführt.

Gebietsreform 1972

Aufgrund freiwilliger Zusammenschlüsse oder Eingliederungen haben sich zwischen 1968 und 1971 die vier Gemeinden Glaam, Mansbach, Oberbreitzbach, Soislieden aus dem ehemaligen Kreis Hünfeld (jetzt Fulda) der Gemeinde Hohenroda angeschlossen; aus dem ehemaligen Kreis Fritzlar-Homberg (jetzt Schwalm-Eder-Kreis) schlossen sich die vier Dörfer Mühlbach, Raboldshausen, Saasen und Salzberg der Gemeinde Neuenstein im Landkreis Hersfeld-Rotenburg an.
 
Der Kreis Rotenburg gab die Gebiete um Sontra und Rengshausen an die benachbarten Regionen Werra-Meißner-Kreis und Schwalm-Eder-Kreis ab. Im Süden wurden dem Kreis Hersfeld-Rotenburg aus dem ehemaligen Kreis Hünfeld (jetzt Fulda) die Gemeinden des oberen Haunetals (jetzt Ortsteile der Gemeinde Haunetal), im Südwesten aus dem ehemaligen Kreis Ziegenhain (jetzt Schwalm-Eder-Kreis) der Raum Breitenbach am Herzberg (heute Gemeinde Breitenbach am Herzberg) und im Norden aus dem ehemaligen Kreis Melsungen (jetzt Schwalm-Eder-Kreis) die Gemeinde Heinebach (heute Ortsteil der Gemeinde Alheim) zugeordnet. Aus dem bisherigen Kreis Hünfeld wurden die Gemeinden Bodes und Fischbach in die Gemeinde Hauneck und Erdmannrode in die Gemeinde Schenklengsfeld eingegliedert.

Nach Abschluss dieser Gebietsreform zählte der Kreis Hersfeld-Rotenburg 20 Gemeinden und Städte. Aus 161 zum Teil sehr kleinen Gemeinden und drei Städten waren neue, leistungsfähige Verwaltungseinheiten entstanden. 1977 wurden an Heringen die Stadtrechte verliehen, so dass der Kreis Hersfeld-Rotenburg nunmehr aus 16 Großgemeinden und 4 Städten besteht.

        Kreiskarte-mit-Wappen-grün



Der vorstehende Text geht zurück auf Texte von
Dr. Günter Hollenberg, Hessisches Staatsarchiv, und
Hans-Otto Kurz, Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Heimatkalender Kreis Hersfeld-Rotenburg, 1997

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Die Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist die Schnittstelle zwischen der Kreisverwaltung und den Medienvertretern, zu erreichen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir informieren in Wort und Bild, online, bei Pressekonferenzen sowie durch Pressemitteilungen und andere Publikationen über die Aktivitäten des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. Hier werden pro Jahr etwa 180 Presseinformationen verfasst; zudem entstehen hier die meisten Reden, die vom Landrat, der Ersten Kreisbeigeordneten oder den ehrenamtlichen Beigeordneten bei vielfältigsten Terminen gehalten werden. 

Wir unterstützen zudem Medienvertreter bei ihren Recherchen, beantworten Presseanfragen, besorgen Fachinformationen und vermitteln geeignete Gesprächspartner für Interviews. 

Achtung, dies sind die Kontaktdaten der Pressestelle: Für allgemeine Infomationen wählen Sie bitte die Nummer der Telefonzentrale: 06621 / 87-0

 


Pressesprecherin: Jasmin Krenz

Telefon: 06621 87-9105
Telefax: 06621 87-579105
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Zimmer: 143

 

Volontärin: Jana Gutsche

Telefon: 06621 87-9103
Telefax: 06621 87-579103
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Zimmer: 143

 

Bildmaterial zum Download

Medienporträt2.1

Landrat Dr. Michael H. Koch

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 MG 36561

Landrat Dr. Michael H. Koch

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Präsentationen

Baumaßnahmen 2019 HEF ROF 001

 

Vorstellung der Baumaßnahmen 2019 von Hessen Mobil (PDF, 5 MB)

© Hessen Mobil

www.mobil.hessen.de

Mitten drinnen -  da liegt der Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Mitten in Deutschland, mitten in Europa. Seit dem Fall der Mauer hat der Standort eine ganz neue, zentralere strukturpolitische Qualität erlangt, als noch Jahre zuvor. Diese Chance wollen wir nutzen.

An der Schnittstelle der Autobahnen A 7, A 5 und A 4 ist der Kreis ein Drehkreuz für die Warenströme aus allen Richtungen in Zentraleuropa. Und mit der Anbindung des ICE an das Europäische Schienennetz sowie dem Güterverkehrs-Drehkreuz in Bebra liegt er auch im Zentrum des europäischen Schienennetzes.

Insbesondere die Ansiedelung neuer Unternehmen und damit verbunden die Schaffung neuer Arbeitsplätze braucht neben Kreativität und Geduld vor allem optimale Standortvoraussetzungen. Die Industrie- und Gewerbegebiete sowie die Logistik-Standorte entlang der Autobahnen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg leisten hier entscheidende Pionierarbeit; und mit dem Industriegebiet Mecklar/Meckbach verfügt der Kreis über ein in Nordhessen einzigartiges Areal, auf dem sich Großinvestoren niederlassen können.



Unsere starken Partner im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

 DGB Osthessen
 
Industrie- und Handelskammer
 
 Kreishandwerkerschaft
 
 Kreisverkehrswacht
 
 NVV
 
 Polizeipräsidium Osthessen
 
 Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg
 
 Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG)
 
 Wirtschafts-Junioren
 
 Zoll  (Zoll-Auktion)
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Zentrales Postfach des Landkreises
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- Der Kreisausschuss -
Landrat Dr. Michael H. Koch
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Online-Redaktion:
 

Jasmin Krenz

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Technik und Konzeption:
 
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Fotos

Einige der hier verwendeten Fotos entstammt der Sammlung, die im Internet unter der Adressehttp://www.pixelio.de  veröffentlicht ist. Wir danken allen Fotografen, die auf dieser Seite ihre Arbeiten zur freien und kostenlosen Verfügung stellen, ganz herzlich. Durch ihre Arbeiten wurde die Gestaltung unserer Internetseiten enorm erleichtert und aufgewertet.


 

 

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Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Landkreis Hersfeld-Rotenburg, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Landkreises Hersfeld-Rotenburg kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.

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4. Datenschutz
siehe Datenschutzerklärung
 
5. Zugangseröffnung
 
Das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg bietet Möglichkeiten zur elektronischen Kommunikation an. Für den Bereich der Verwaltungsverfahren richtet sich die elektronische Kommunikation nach Art. 3a Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz (HVwVfG). Danach ist die Übermittlung elektronischer Dokumente zulässig, soweit der Empfänger hierfür einen Zugang eröffnet hat.
 
Die Übermittlung von elektronischen Dokumenten an das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg ist ausschließlich unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
 
  • Zugänge im Sinne dieser Zugangseröffnung sind die auf der Webseite (www.hef-rof.de undwww.arbeit-hef-rof.de) und die im Schriftverkehr des Landratsamts Hersfeld-Rotenburg publizierten E-Mail-Adressen. Darüber hinaus finden Sie in unserem Internetangebot weitere E-Mail-Adressen einzelner Dienststellen unserer Behörde. Auch an diese Adressen können Sie E-Mails senden.
 
  • Möchten Sie E-Mails mit Datenanhängen an die Verwaltung versenden, so beachten Sie bitte, dass die Verwaltung nicht alle auf dem Markt gängigen Dateiformate und Anwendungen unterstützen kann. Folgende Dateiformate können verarbeitet werden:
 
  • Adobe (*.pdf),
  • Rich Text Format (*.rtf),
  • Microsoft / Open Office Word (*.doc),
  • Microsoft / Open Office Excel (*.xls),
  • Textdokument (*.txt),
  • Bilddatei (*.jpg),
  • Bilddatei (*.gif),
  • Bilddatei(*.tif)
  • Bilddatei (*.bmp)
 
  • Verwenden Sie abweichende Dateiformate, so kann das E-Mail nicht bearbeitet werden. In allen zulässigen Formaten dürfen keine automatisierten Abläufe oder Programmierungen (z.B. Makros) verwendet werden
 
  • Ein durch Verschlüsselung der E-Mail sicherer Übertragungsweg wird zurzeit nicht angeboten.
 
  • Leider kann das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg aus technischen und organisatorischen Gründen zurzeit noch keine elektronischen Signaturen auf Echtheit und Gültigkeit prüfen. Dies hat zur Folge, dass Sie Dokumente, die einem Schriftformerfordernis unterliegen, nicht in elektronischer Form übersenden können. Wir bitten Sie deshalb, in diesen Fällen auf die papiergebundene Kommunikation zurückzugreifen.
 
  • E-Mails einschließlich Anhängen werden nur bis zu einer Größe von 2 Megabytes angenommen.
 
  • Dateien in unter Punkt 2 genannten Formaten können durch Komprimierungsprogramme in den Dateigrößen verringert (gepackt) werden. Komprimierte Dateien nimmt das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg nur als nicht selbstentpackende ZIP-Archive (*.zip) entgegen.
 
  • Diese Hinweise gelten nur für die Kommunikation mit dem Landratsamt Hersfeld-Rotenburg und gelten nicht für Verweise auf Angebote von Dritten, wie etwa anderen Behörden.
 
  • Sofern eine E-Mail nicht verarbeitbar ist, werden Sie durch den Empfänger darüber in­formiert. Dieser Fall kann z.B. durch Computerviren, allgemeine technische Probleme oder Abweichungen von den vorstehenden technischen Rahmenbedingungen ausgelöst werden.
 
  • Das Landratsamt Hersfeld-Rotenburg bietet elektronische Dienste und Formulare im Internet an. Wir würden es begrüßen, wenn Sie als Internet-Nutzer diese elektronischen Angebote verstärkt nutzen und annehmen.
 
Ansonsten gelten die nachstehenden Regelungen des Art. 3a Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz (HVwVfG) (Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz
(HVwVfG) vom 1. Dezember 1976, GVBl. I S. 454; 1977 I S. 95, in der Fassung vom 28. Juli 2005, GVBl. I S. 591)
 
Art. 3a (HVwVfG)
 
6. Elektronische Kommunikation
 
(1) Die Übermittlung elektronischer Dokumente ist zulässig, soweit der Empfänger hierfür einen Zugang eröffnet. Bei Behörden erfolgt die Eröffnung des Zugangs durch Bekanntmachung über die Homepage. Die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen sind anzugeben.
 
(2) Eine durch Rechtsvorschrift angeordnete Schriftform kann, soweit nicht durch Rechtsvorschrift etwas anderes bestimmt ist, durch die elektronische Form ersetzt werden. In diesem Fall ist das elektronische Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 876), geändert durch Gesetz vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 876), in der jeweils geltenden Fassung zu versehen. Die Signierung mit einem Pseudonym, das die Identifizierung der Person des Signaturschlüsselinhabers nicht ermöglicht, ist nicht zulässig.
 
(3) Ist ein der Behörde übermitteltes elektronisches Dokument für sie zur Bearbeitung nicht geeignet, teilt sie dies dem Absender unter Angabe der für sie geltenden technischen Rahmenbedingungen unverzüglich mit. Macht ein Empfänger geltend, er könne das von der Behörde übermittelte elektronische Dokument nicht bearbeiten, hat sie es ihm erneut in einem geeigneten elektronischen Format oder als Schriftstück zu übermitteln.
 
7. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses
Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

Der 1. Mai 2002 war nach Aussage der "Aktion Mensch" in Meilenstein auf dem Weg zur rechtlichen Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Deutschland: Das Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes trat in Kraft. Ziel des Gesetzes war und ist es, die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen zu beseitigen oder zu verhindern und damit die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten und ihnen eine selbstbe-stimmte Lebensführung zu ermöglichen.

In Hessen sind verschiedene Institutionen und Behörden Ansprechpartner für behinderte Menschen:

 

Versorgungsämter Hessen

Unter Aufsicht des Landesversorgungsamtes beim Regierungspräsidium Gießen arbeiten sechs Ämter für Versorgung und Soziales in Kassel, Gießen, Fulda, Wiesbaden, Frankfurt (Main) und Darmstadt. Für die Betroffenen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist das Versorgungsamt in Fulda zuständig. Man erreicht es mit einem Klick                 ...hier

Integrationsamt Hessen
Das Integrationsamt Hessen ist beim landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) angesiedelt und will durch praxisnahe Lösungen und gute Zusammenarbeit behinderte Menschen und Arbeitgeber unterstützen, um die dauerhafte Teilhabe am Arbeitsleben zu fördern und zu sichern. Man erreicht das Integrationsamt mit einem Klick               ...hier

 

Dokumente bei Behinderungen finden Sie bei Formulare & Vordrucke

 

  

Weiterfuehrende Links



Kontakt

Schwerbehindertenbeauftragter Bernd Gümbel

Telefon: 06621 87-7110

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Berliner Str.1
36251 Bad Hersfeld

 

Haushalt 2019 2020

In der Kreistagssitzung am 12. November 2018 wurde der rund 208 Mio. Euro schwere Doppelhaushalt für die Jahre 2019 und 2020 (ca. 211 Mio. Euro) beschlossen. Deutliche Schwerpunkte werden im Investitionsbereich gesetzt: auf der Agenda stehen vor allem die Sanierung unserer Schulen und Kreisstraßen. Der RP Kassel hat den Haushaltsplan am 21.12.2018 genehmigt.

Zum Herunterladen des Haushalts klicken Sie bitte hier.

(etwas Geduld bitte, es ist eine umfangreiche Datei)

Die Arbeit  des Fachdienstes Finanzmanagement und Controlling erfolgt auf der Grundlage der Bestimmungen der Hessischen Landkreisordnung (HKO), der Hessischen Gemeindeordnung (HGO), der Gemeindehaushaltsverordnung und der Gemeindekassenverordnung. Weiterhin sind das Hessische Verwaltungsvollstrekkungsgesetz, Bundes- und Landesgesetze (insbesondere Finanzausgleichsgesetz), Erlasse der Ministerien und Verfügungen der Aufsichtsbehörde sowie Kreistags- und Kreisausschussbeschlüsse umzusetzen.

Die Aufgaben gliedern sich in die Bereiche:

  • Zentrales Finanzmanagement;
  • Koordination der jährlichen Haushaltsplanung;
  • Erstellung der Jahresrechnungen (Schlussbilanz, produktorientierte Ergebnis- und Finanzrechnung);
  • Berechnung des Kommunalen Finanzausgleichs und weiterer Umlagen;
  • Entwicklung steuerungsrelevanter Daten (Budgetberichte, Abweichungsanalysen, Kennzahlen sowie ad-hoc-Berichte) und
  • Zentrales Forderungs- und Kreditmanagement.

 

Kontakt

Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Fachdienst Finanzen
Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld

Leitung: 

Ulrike Schott

Telefon:

06621 87-1200

Fax:

06621 87-571200

E-Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Aktueller Haushaltsplan

Haushalt 2019 2020

In der Kreistagssitzung am 12. November 2018 wurde der rund 208 Mio. Euro schwere Doppelhaushalt für die Jahre 2019 und 2020 (ca. 211 Mio. Euro) beschlossen. Deutliche Schwerpunkte werden im Investitionsbereich gesetzt: auf der Agenda stehen vor allem die Sanierung unserer Schulen und Kreisstraßen. Der RP Kassel hat den Haushaltsplan am 21.12.2018 genehmigt.

Zum Herunterladen des Haushalts klicken Sie bitte hier.

(etwas Geduld bitte, es ist eine umfangreiche Datei)

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu verschiedenen Themen, die Sie sich herunter laden können.

 

Bereich: Energiesparen im Haushalt

 

Beleuchtung im Haushalt     

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BH_Beleuchtung_2.pdf

 

STROMSPARnotiz       

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BH_Stromsparnotizen.pdf

 

Kontrolliertes Lüften – Frische Luft im Haus 

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/FB_Kontrolliertes_Lueften.pdf

 

Bereich: Neubau / Sanierung

 

Energetische Sanierung – Ein Praxisleitfaden zur Gebäudehülle 

/Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BB_Energetische_Sanierung.pdf

 

Bereich: TGA (technische Gebäudeausrüstung)

 

Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BB_Hydraulischer_Abgleich.pdf

 

Wärmepumpen – Heizen mit Wärme aus der Umwelt

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BB_Waermepumpen.pdf

 

Bereich: Erneuerbare Energien

 

Solarthermie: Sonnenenergie – zum Heizen wärmstens zu empfehlen

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH

http://www.saena.de/download/Broschueren/BB_Solarthermie.pdf

 

 

Hier noch weitere Energiespar-Checks:

http://www.co2online.de/service/energiesparchecks/

 

Der Umgang mit unseren Ressourcen ist zur Schlüsselfrage des 21. Jahrhundert geworden. Öl, Gas und Kohle gehen zur Neige, ungeachtet dessen steigt der Verbrauch. Klimawandel und Energiewende stellen eine der größten politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart dar: Energie muss eingespart, die Effizienz erhöht und die Erzeugung aus erneuerbaren Energien vorangetrieben werden.


Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg hat 2013 beschlossen, ein eigenes kommunales Energiemanagementsystem (KEM) aufzubauen. Energie- und Wasserverbräuche werden seitdem monatlich erfasst. Durch Projekte an Schulen soll das Nutzer- und Anwenderverhalten verbessert werden. Nach Aufarbeitung der Datenlage wird nun jährlich ein Energiebericht erstellt, wie er hier zum ersten Mal vorliegt. In kompakter und verständlicher Weise soll darin über die energetischen Zustände der kreiseigenen Liegenschaften informiert werden.


Bei vielen Liegenschaften wurden bereits energiesparende Maßnahmen durchgeführt. Erste Ergebnisse: Die Energiekennzahlen der kreiseigenen Liegenschaften sind bereits jetzt größtenteils deutlich unter den Vergleichswerten für Deutschland. Inzwischen werden 60% des Wärmebedarfs durch Biomasse gedeckt (Pellets, Holzhackschnitzel, etc.).


Beim Einkauf von Strom achtet der Landkreis Hersfeld-Rotenburg seit Jahren auf einen Öko-Strom-Bezug, was zu einer Reduzierung der Emissionen führt. Auf den Dächern der öffentlichen Liegenschaften sind zudem 23 Photovoltaikanlagen installiert. Die CO2-Emissionen konnten seit 2011 um 63% gesenkt werden. Die eingesparte Menge des Treibhausgases Kohlendioxid beläuft sich auf etwa 4.000 Tonnen.


Diese Strategie soll weiter verfolgt werden. Durch gezielte Investitionen und zusammen mit einem verbesserten Nutzerverhalten kann langfristig der Energieverbrauch weiter reduziert werden.

 

Leistungsbeschreibung

In fast allen Anwendungsbereichen gibt es vielfältige und wirtschaftliche Möglichkeiten, die eingesetzte Energie effizienter zu nutzen. Eine qualifizierte Energieberatung ist der erste Schritt, um diese Möglichkeiten systematisch und lohnend für den eigenen Geldbeutel zu nutzen.  

Der Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg bietet eine Initialberatung für Kommunen an und vermittelt bei Bedarf anschließend an einen geeigneten externen Energieberater.

Die Beratung kann bei Neubau, Sanierung sowie im Bestand in Anspruch genommen werden. Auch bei einer geplanten Einführung eines kommunalen Energiemanagements stehen wir Ihnen mit nützlichen Informationen und Tipps gerne zur Seite.

 

Kontakt:
Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Fachdienst Schulen und Gebäude
Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld


Maria Drews
Telefon: 06621 87-
Fax: 06621 87-57
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmer: 240
 
Thilo Liebermann
Telefon: 06621 87-1409
Fax: 06621 87-571409
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmer: 241
 
 
Wilhelmine Wulff  / pixelio.de

Neue Förderstandards

Seit 1. Januar gelten für Neubauten die strengeren Richtwerte der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016. Infolgedessen passt die Förderbank des Bundes KfW zum 1. April 2016 ihre Förderbedingungen an.

Das Effizienzhaus 70 entspricht nun dem gesetzlichen Mindeststandard bei Wohnungsneubauten, die Förderung im Programm „Energieeffizient Bauen“ ist damit beendet.

Weiter im Angebot bleiben die beiden Förderstandards KfW-Effizienzhaus 55 und 40. Zusätzlich wird das Effizienzhaus 40 Plus eingeführt.

Dafür muss der geförderte Neubau übers Jahr gesehen mehr Energie erzeugen, als er verbraucht, und ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Gebäude erzeugt und gespeichert werden.

Für das Effizienzhaus 55 wird ein vereinfachtes Nachweisverfahren angeboten, das „KfW-Effizienzhaus 55 nach Referenzwerten“. Bei diesem Standard kann aus standardisierten Maßnahmenpaketen für Gebäudehülle und Anlagetechnik gewählt werden.

Passivhäuser werden weiterhin gefördert, auch wenn sie nicht explizit genannt werden.

 

Zweite Phase zur EnEV hat begonnen: Höhere Anforderungen für Neubauten

 

Am 1. Januar 2016 trat die zweite Phase der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 mit veränderten Anforderungen in Kraft. Die EnEV regelt dieAnforderungen an den Wärmeschutz und die Anlagentechnik von Gebäuden.

Anforderungen an die Gebäudehülle um rund 20 Prozent verschärft

Ein Neubau muss nun die um 25 Prozent verschärften Anforderungen an den Jahresprimärenergiebedarf für Heizen, Lüften, Kühlen und für die Warmwasserbereitung erfüllen. Im Primärenergiebedarf wird sowohl die Energiezufuhr, der Energieverbrauch und die Leistung bzw. Effizienz der technischen Infrastruktur (Warmwasseraufbereitung, Lüftungsanlagen, Pumpen etc.) berücksichtigt als auch welche Energieträger verwendet werden.

Zusätzlich werden die Anforderungen an die Gebäudehülle um rund 20 Prozent verschärft. Dies ist ein weiterer Schritt Richtung Niedrigstenergie-Standard, den die EU Richtlinie für Gebäude bis 2021 für alle Neubauten verlangt.


Für Maßnahmen bei Bestandsgebäuden ändert sich sehr wenig, da die erhöhten Anforderungen nur für Neubau gelten. Jedoch muss die Nachrüstpflicht die Dämmung der obersten Geschoßdecke bzw. des Daches bis zum 31.12.2015 durchgeführt worden sein. Wenn Decken nicht dem den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 entsprechen (rund 8-10 cm Dämmung) müssen zugängliche Decken beheizter Räume gegenüber unbeheiztem Dachraum auf einen maximalen U-Wert von 0,24 W/(m²K) gedämmt werden (rund 16-18 cm Dämmung). Bei Holzbalkendecken aller Baualtersklassen wird davon ausgegangen, dass sie den Anforderungen entsprechen. Alternativ kann das darüber liegende Dach entsprechend gedämmt werden. Von dieser Pflicht sind Eigentümer eines Gebäudes mit bis zu zwei Wohnungen entbunden, wenn sie mindestens seit 2002 das Gebäude selber bewohnen. Bei einem Eigentümerwechsel, muss der neue Eigentümer jedoch zwei Jahre nach der Eigentumsübergabe die Nachrüstpflichten der EnEV erfüllen.

Da der Anteil der erneuerbaren Energie an der Stromerzeugung zugenommen hat, wird der Primärenergiefaktor für Strom ab 2016 auf 1,8 reduziert – dies ist sowohl für Neubau- als auch Sanierungsprojekte relevant. Von dieser Änderung profitieren insbesondere Bauherren, die sich für die Wärmepumpentechnologie entscheiden, da hier mit Strom geheizt wird.

 

 

Attraktive Förderbedingungen – Pelletanlagen

Zum Jahresbeginn startet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine neue umfassende Modernisierungsoffensive in deutschen Heizungskellern. Wer seine fossile Heizung durch eine Holzpelletanlage ersetzt und sein gesamtes Heizungssystem durch Verbesserung der Energieeffizienz optimiert, erhält ab dem 1. Januar 2016 einen Zusatzbonus von 20 % der Förderung nach dem Marktanreizprogramm (MAP). Darüber hinaus wird ein einmaliger Investitionszuschuss von 600 Euro für die notwendigen Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz gewährt.

 

 

KFW-Förderungen Heizungs- und Lüftungspaket

Geld für Ihre Energiewende

Zum 1. Januar 2016 gibt es eine Änderung im KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ (Programmnummer 151/152 bzw. 430). Innerhalb des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) setzt die KfW ab 1. Januar 2016 das „Anreizprogramm Energieeffizienz“ um: Konkret verbessert sich die Förderung von Einzelmaßnahmen durch die Einführung eines „Lüftungs- und Heizungspakets“, das sogenannte Kombinationslösungen fördern wird.

Im Lüftungspaket wird der Einbau einer Lüftungsanlage in Kombination mit mindestens einer Sanierungsmaßnahme an der Gebäudehülle gefördert. Im Heizungspaket fördert die KfW den Austausch einer ineffizienten Heizungsanlage durch effiziente Anlagen in Verbindung mit einer optimierten Einstellung der gesamten Heizungsanlage.

Die Förderung erfolgt in Form eines zinsgünstigen Darlehens in Kombination mit einem Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent. Alternativ können Antragssteller auch ein Investitionszuschuss.

Maßnahmen des „Heizungs- und Lüftungspakets“ können ab dem 1. Januar 2016 umgesetzt werden. Eine Antragsstellung ist jedoch erst ab dem 1. April 2016 über einen Finanzierungspartner nach Wahl des Antragsstellers möglich. Für vorzeitig begonnene Vorhaben müssen der KfW die Anträge bis spätestens 30. Juni 2016 vorliegen.

Weitere Informationen:

www.kfw.de
www.foerder-navi.de

 

 

 
  Thorben Wengert  / pixelio.de

Statistisch gesehen benötigt jeder Einwohner alle 10 Jahre einmal den Rettungsdienst. Sei es bei einem Herzinfarkt, bei einem Schlaganfall, bei einer sonstigen ernsthaften Erkrankung oder bei einem Verkehrsunfall.

Dann ist es wichtig, dass ihm so schnell wie möglich geholfen wird. Hierfür wird in Hessen ein hoch qualifiziertes und wirtschaftliches Hilfeleistungssystem vorgehalten, das Tag und Nacht die Notfallversorgung und den Krankentransport in den Bereichen Boden-/Wasser-/Berg- und Luftrettung für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes sicherstellt.

In Hessen sind im Rettungsdienst vorrangig die traditionellen Hilfsorganisationen tätig: Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser-Hilfsdienst (MHD). Außerdem kommen im Rettungsdienst in Hessen Berufsfeuerwehren und Privatunternehmen zum Einsatz.

In deren Auftrag sind jeden Tag landesweit qualifiziert ausgebildete Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Notärzte im Einsatz, die über umfassende Kenntnisse in den modernen Standards der Notfallmedizin verfügen. Diese Einsätze, bei denen es oft um Leben und Tod geht, werden mit modernsten Rettungs- und Notarztwagen oder Rettungshubschraubern durchgeführt. Die medizinische Erstversorgung von Notfallpatienten und deren sachgerechter Transport in ein geeignetes Krankenhaus liegt damit in den besten Händen.

  • Flächendeckende medizinische Versorgung in Notfällen rund um die Uhr
  • Hilfe innerhalb von 10 Minuten an jedem, an einer Straße gelegenen Notfallort
  • Rettung zu Boden, im Wasser und in der Luft
  • Krankentransporte

 

An wen muss ich mich wenden?

Notrufnummer Rettungsdienst 112

Bei Vergiftungsfallen wenden Sie sich direkt an die Notrufzentrale für Vergiftungsfälle: +49 6131 - 19240

Im Auftrag der Landkreise und Kreisfreien Städte (Rettungsdienstträger) werden folgende Leistungserbringer im Rettungsdienst tätig:

  • Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)
  • Berufsfeuerwehren
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
  • Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH)
  • Malteser-Hilfsdienst (MHD)
  • Privatunternehmen

Giftnotruf +49 6131-19240
(Informationen zur Ersten Hilfe bei Vergiftungen)

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Hilfreich ist das Mitführen eines Europäischen Notfallausweises (Bezugsquelle: Hausarzt)


 

 

Was sollte ich noch wissen?

  • Notfallpatienten werden zur weiteren Behandlung in das nächstgelegene geeignete Krankenhaus oder zum Arzt befördert.
     
  • Die gut beleuchtete Hausnummer hilft Rettungsdiensten, Ihr Haus zu finden.
  • Da von der Notfallmeldung bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wertvolle Zeit für die Rettung des Betroffenen verloren gehen kann, sollte jeder über Grundkenntnisse in Erster Hilfe verfügen und diese regelmäßig auffrischen.
  • Weitere Informationen zum Rettungsdienst in Hessen erhalten Sie im Internet auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für  Soziales und Integration unter  „Gesundheit" - „Gesundheitsversorgung" - „Rettungsdienst"

Rettungsdienst
(Hessisches Ministerium für Soziales und Integration)


Kontakt: 
Landkreis Hersfeld-Rotenburg 
FD Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Leitstelle
Friedloser Straße 12 
36251 Bad Hersfeld
 
Fachdienstleiter Thorsten Bloß
Telefon: 06621 87-2500
Fax: 06621 87-572500
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Zimmer: 341
 
 
Leistungsbeschreibung

Der Schutz der Bevölkerung vor besonderen Gefahren, die nicht aus eigener Kraft abzuwehren sind, ist eine der vornehmsten Aufgaben des modernen Staates.
Für den Schutz der Zivilbevölkerung im Verteidigungsfall ist nach Artikel 73 Abs. 1 Nr. 1 des Grundgesetzes ausschließlich der Bund zuständig. Die Aufgaben des Zivilschutzes sind im Zivilschutzgesetz geregelt. Aufgabe des Zivilschutzes ist es, durch nichtmilitärische Maßnahmen die Bevölkerung, ihre Wohnungen und Arbeitsstätten, lebens- oder verteidigungswichtige zivile Dienststellen, Betriebe, Einrichtungen und Anlagen sowie das Kulturgut vor Kriegseinwirkungen zu schützen und deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern. Während der Katastrophenschutz ein nach Landesrecht organisiertes System der Gefahrenabwehr und Hilfeleistung bei außergewöhnlichen Schadensereignissen ist, wird nach dem Zivilschutzgesetz das für den Katastrophenschutz in den Ländern vorgesehene Potenzial in seiner Gesamtheit in die Zivilschutzplanung eingebunden. Die Begriffe "Katastrophenschutz" und "Zivilschutz" bezeichnen keine eigenständige Organisation, sondern nur unterschiedliche Aufgaben der Gefahrenabwehr. Länder und Bund bedienen sich zu ihrer jeweiligen Aufgabenerfüllung aufgrund besonderer Gesetze der gesamten vorhandenen personellen und sächlichen Ressourcen.

Das Zivilschutzgesetz wird zur Zeit überarbeitet. Der Entwurf eines "Gesetzes zur Änderung des Zivilschutzgesetzes" wird derzeit zwischen Bund und Ländern beraten. Nach den Vorstellungen des Bundes soll Grundlage dieses Gesetzes das "Zivilschutz-Doppelnutzen-Konzept" sein, wonach die für originäre Bundeszwecke vorgehaltenen Einrichtungen auch von den Ländern in Friedenszeiten genutzt werden können, um im Verteidigungsfall einsatzfähig zu sein.

 

An wen muss ich mich wenden?

Zuständig ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
 

Rechtsgrundlage

Zivilschutzgesetz (ZSG)
 
Gesetz zu der Konvention vom 14.05.1954 zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten
 
 

Landkreis Hersfeld-Rotenburg
FD Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Leitstelle
Friedloser Straße 12 
36251 Bad Hersfeld
 
Telefon: 06621 87-2502
Telefax: 06621 87-2510
 
E-Mail über Kontaktformular:
Die Feuerwehren und Hilfsorganisationen haben im Rahmen des Brand-, Katastrophen- und Zivilschutzes die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um von der Allgemeinheit, dem Einzelnen oder Tieren Gefahren abzuwenden. 
Das Rettungswesen ist eine öffentliche Aufgabe mit dem Ziel, eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallversorgung und des Krankentransports sicherzustellen.

 

Kontakt

Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Zentraler Leitstelle
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld

 

Fachdienstleiter Thorsten Bloß
Telefon: 06621 87-2500
Fax06621 87-572500
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zimmer: 341
 

An dieser Stelle veröffentlicht der Landkreis Hersfeld-Rotenburg Berichte und Bekanntmachungen gemäß

 

 

  • Artikel 7 Abs. 1 der Verordnung (EG) 1370/2007:

Der Gesamtbericht für das Jahr 2013 ist auf der Internetseite des Nordhessischen Verkehrsverbundes (NVV) mit veröffentlicht.

Den Bericht erreichen Sie unter folgendem Link

Die Berichte aus Vorjahren erreichen Sie wie folgt:

   Jahr 2010     Jahr 2011     Jahr 2012



  • Artikel 7 Abs. 2 der Verordnung (EG) 1370/2007:
  1. Die Verkehrsdienstleistungen des lokalen Linienbündels

304 Bad Hersfeld  

 

wurden gemeinsam durch den Landkreis Hersfeld-Rotenburg 

und die Wirtschaftsbetriebe Bad Hersfeld GmbH zum 

15. Dezember 2013 neu vergeben.

Die Bekanntmachung über den vergebenen Auftrag erreichen Sie unter folgendem 

Link zur Ausschreibungsdatenbank der EU.

 

2. Die Verkehrsdienstleistungen des lokalen Linienbündels

303 Rotenburg/Bebra


wurden mit Wirkung ab 13. Dezember 2015 neu vergeben.

Die Bekanntmachung über den vergebenen Auftrag erreichen Sie unter folgendem 

 

Link zur Ausschreibungsdatenbank der EU. 

 

Hinweis auf Ausschreibungen in der Verantwortung des NVV:

Die Verkehrsdienstleistungen des gemischten Linienbündels

301 Fulda/Aula

 

wurden mit Wirkung ab 13. Dezember 2015neu vergeben.

Die Bekanntmachung über den vergebenen Auftrag erreichen Sie unter folgendem 

 

Link zur Ausschreibungsdatenbank der EU.

Träger der Schülerbeförderung sind die Gemeinden, die Schulträger sind, d. h. die Kreisfreien Städte und die Landkreise. Sie sind für die in ihrem Gebiet wohnenden Schülerinnen und Schüler zuständig.

Anspruch auf Erstattung der Fahrkosten haben die Schülerinnen und Schüler der Grundschule sowie der Mittelstufe (Sekundarstufe I.); hierzu zählt in der Regel auch das erste Jahr der Berufsschule (Grundstufe). Schüler und Schülerinnen der Oberstufe (Sekundarstufe II.) haben keinen Anspruch auf Schülerbeförderung.

Eine Kostenübernahme für die Schülerbeförderung kommt erst bei einer Mindestlänge des Schulwegs in Betracht: Der Schulweg der Grundschülerinnen und -schüler muss über 2 Kilometer lang sein, bei Schülerinnen und Schülern ab der Jahrgangsstufe 5 muss dieser eine Länge von über 3 Kilometer haben. Nur wenn der Schulweg eine besondere Gefährdung darstellt oder die Schülerin oder der Schüler behindert ist, kann auch eine Kostenerstattung für eine kürzere Wegstrecke erfolgen.

In der Regel hat der Schulträger die Schülerbeförderung über den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) abzuwickeln.

Erstattet werden die Kosten für den Weg von der Wohnung zur zuständigen Schule. Für die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen werden die Kosten für den Schulweg zur nächstgelegenen Schule, an welcher der gewünschte Abschluss am Ende der Mittelstufe erreicht werden kann, erstattet. Entscheiden sich die Eltern für den Besuch einer anderen als der zuständigen bzw. nächstgelegenen Schule, so werden maximal die Kosten erstattet, die beim Besuch der zuständigen bzw. nächstgelegenen Schule entstanden wären.

 

An wen muss ich mich wenden?

An den kommunalen Schulträger (in der Regel ist dies der Landkreis bzw. die Stadt).

 

Rechtsgrundlage

 
 

Info Schülerticket:

Zu Beginn des Schuljahres 2017/2018 wurde das neue Schülerticket Hessen eingeführt. Es kostet 365,00 € im Jahr und kann auf allen Strecken des öffentlichen Nahverkehrs innerhalb Hessens genutzt werden.

Gleichzeitig ist das Schülerticket die neue persönliche Jahreskarte für alle Schülerinnen, Schüler und Auszubildende, die in Hessen wohnen, zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen.

Alle Schülerinnen und Schüler, die die zuständige, bzw. nächstgelegene Grund- oder Gesamtschule besuchen und die o. g. Voraussetzungen erfüllen, bekommen ab sofort das Schülerticket Hessen von unserem Landkreis als Schulträger, kostenlos zur Verfügung gestellt.

Für Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende, die einen Anspruch auf Erstattung ihrer Fahrtkosten haben, besteht die Möglichkeit sich das Schülerticket Hessen auf Antrag erstatten zu lassen, da es in den meisten Fällen die günstigste Fahrkartenvariante darstellt. Jedoch bleiben auch streckenbezogene Wochen- und Monatskarten im NVV-Gebiet weiterhin bestehen.

Weitere Informationen zum Thema Schülerticket Hessen finden Sie unter https://www.schuelerticket.hessen.de/ oder https://www.nvv.de/


 
Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) spielt in Hessen eine große Rolle. Das gesamte Bundesland ist durch die Verkehrsverbünde mit Straßenbahn, S - Bahn und Bus vernetzt.
 

Aufgaben des ÖPNV

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist die allgemein zugängliche Beförderung von Personen mit Verkehrsmitteln im Linienverkehr. Der ÖPNV soll eine den verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Erfordernissen entsprechende häufige, sichere, regelmäßige, pünktliche, schnelle und bequeme Verkehrs­bedienung bieten. Als eine Aufgabe der 

Daseinsvorsorge übernimmt dabei der Landkreis Hersfeld-Rotenburg als Aufgabenträger die Sicherstellung einer ausreichenden Bedienung der Bevölkerung des Landkreises mit Verkehrsleistungen im öffentlichen Personennahverkehr.

Die Rahmenbedingungen für die Planung, Organisation und Finanzierung regelt das Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Hessen (ÖPNVG).

Wesentliches Instrumentarium zur Sicherung und Verbesserung des lokalen ÖPNV sind die Zuwendungen für den lokalen Verkehr. Diese Mittel des Landes Hessen dienen vorrangig der Bestellung von Verkehrsleistungen im lokalen ÖPNV, aber auch der Sicherung oder Verbesserung der Angebotsqualität oder dem Erhalt und Ausbau investiver Kleinmaßnahmen der lokalen Infrastruktur.

Die Aufgaben des regionalen Verkehrs (Straßenpersonennahverkehr - soweit regional bedeutend und Kreisgrenzen überschritten werden - und Schienenpersonennahverkehr) werden vom Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) wahrgenommen.

 

Nahverkehrsleistungen 

im Landkreis Hersfeld-Rotenburg 

Fahrplanjahr 2017

 

Regionalbahnlinien

Download Fahrplan RB5

Kassel — Bebra — Bad Hersfeld — Fulda

Download Fahrplan RB6

Eisenach — Gerstungen — Bebra

Download Fahrplan RB7

Fulda — Bad Hersfeld — Bebra — Göttingen

Buslinien (regional)

 

Buslinien (lokal)

 

 

 

Stadtbus Bad Hersfeld

Bürgerbus Kirchheim

R8-Bus

(250), (260), 300, 310, 312, 330, 360, 380, 390, (470)

301, 302, 303, 304, 305, 306, 308, 311, 313, 314, 315, 316, 320, 331, 335, 340, 341, 345, 365, 370, 381, 382, 383, 384, 385, 391 

350.1, 350.2, 350.2ab, 350.3, 350.4, 350.5, 350.7

376

AST-Linien

R9-AST

329, 339, 349, 359.1, 359.2, 369, 379, 389

 

Hinweis: 

Durch Anklicken der Verkehrsmittel-Symbole gelangen Sie  zu den aktuellen Linienfahrplänen.

 

Kontakt: 

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Nahverkehr Hersfeld-Rotenburg (NHR)
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld

 

 

Sachbearbeitung:

 

Carsten Rudloff

Tel.:   06621 87-

Fax:   06621 87-57

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Moritz Kreuzberg

Tel.:   06621 87-1513

Fax:   06621 87-571513

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Jessica Dick

Tel.:   06621 87-

Fax:   06621 87-57

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Sachgebiet Nahverkehr Hersfeld-Rotenburg (NHR)  ist für alle Angelegenheiten des lokalen öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) sowie die Planung, Organisation und Abwicklung der Schülerbeförderung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg zuständig.

Leistungsbeschreibung

Für schwerbehinderte Menschen gibt es einen besonderen Kündigungsschutz. Bevor einem schwerbehinderten Menschen gekündigt werden darf, ist es erforderlich, dass alle Beteiligten beim Integrationsamt ins Gespräch kommen und einzeln angehört werden. Dabei wird geklärt, ob es wirklich erforderlich ist, dem schwerbehinderten Menschen zu kündigen oder ob nicht eine andere Lösung erreicht werden kann.
Jede Kündigung des Arbeitsverhältnisses eines schwerbehinderten oder ihnen gleichgestellten Menschen durch den Arbeitgeber bedarf dervorherigen Zustimmung des Integrationsamtes. Dabei ist es unerheblich, wie groß der Betrieb ist und ob es sich um eine fristgerechte, fristlose oder eine sogenannte Änderungskündigung, mit dem Angebot der Weiterbeschäftigung zu anderen Bedingungen, handelt.
Eine Kündigung ist erst nach Zustimmung des Integrationsamtes wirksam.
Das Integrationsamt kann nicht nachträglich zustimmen.

HINWEIS: Die Vorschriften über den besonderen Kündigungsschutz können nicht angewandt werden, wenn zum Zeitpunkt der Kündigung die Eigenschaft als schwerbehinderter Mensch nicht nachgewiesen ist. In diesem Fall benötigt der Arbeitgeber zur Kündigung eines schwerbehinderten Menschen nicht die vorherige Zustimmung des Integrationsamtes.
 

An wen muss ich mich wenden?

Landeswohlfahrtsverband Hessen, Fachbereich Behinderte Menschen im Beruf/Integrationsamt
 

Welche Unterlagen werden benötigt?

formloser Antrag, Schwerbehindertenausweis oder Gleichstellungsbescheid der Agentur für Arbeit

 

Welche Gebühren fallen an?

Keine

 

Welche Fristen muss ich beachten?

Schriftlicher Antrag an das Integrationsamt durch den Arbeitgeber mit Angabe der Adresse des schwerbehinderte Menschen und den genauen Kündigungsgründen zum Einleiten eines förmlichen Kündigungsverfahrens

 

Was sollte ich noch wissen?

Siehe unter Landeswohlfartsverband Hessen "Faltblatt 5, „Kündigungsschutz nach dem Sozialgesetzbuch IX, eine Information für schwerbehinderte Menschen und deren Arbeitgeber“

Kündigungsschutz nach dem Sozialgesetzbuch 
(Landeswohlfahrtsverband Hessen)

 

Bemerkungen

Eine Vielzahl von Informationen erhalten Sie auch auf unserer Internetseite unter www.integrationsamt-hessen.de


 

Landkreis Hersfeld-Rotenburg
FD Organisation und Personal
Friedloser Straße 12 
36251 Bad Hersfeld
 
Telefon: 06621 87-0
Telefax: 06621 87-1126
 
E-Mail über Kontaktformular:
Leistungsbeschreibung

Ein besonderer Kündigungsschutz besteht für werdende Mütter nach dem Mutterschutzgesetz (MuSchG). Er beginnt mit der Mitteilung ihrer Schwangerschaft an den Arbeitgeber. D. h., das Kündigungsverbot gilt nur, wenn dem Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Kündigung die Schwangerschaft bekannt war oder sie ihm innerhalb von 2 Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird. Das Überschreiten der Frist ist unschädlich, wenn es auf einem von der Frau nicht zu vertretenden Grund beruht und die Mitteilung unverzüglich nachgeholt wird. Der Kündigungsschutz besteht bis zum Ablauf von 4 Monaten nach der Entbindung.
Ein besonderer Kündigungsschutz besteht auch für Personen, die von ihrem Arbeitgeber Elternzeit nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) verlangt haben.
Während der Elternzeit kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis grundsätzlich nicht kündigen. Während der Elternzeit gilt damit grundsätzlich der gleiche Kündigungsschutz wie für Frauen vor und nach der Geburt. Der Kündigungsschutz beginnt mit der Anmeldung der Elternzeit durch die Arbeitnehmerin oder den Arbeitnehmer, frühestens jedoch 8 Wochen vor deren Beginn.
Der Kündigungsschutz endet mit Ablauf der Elternzeit. Er gilt auch für Beschäftigte, die während der Elternzeit eine zulässige Teilzeitarbeit bei demselben Arbeitgeber ausüben, sowie unter bestimmten weiteren Voraussetzungen für diejenigen, die nach der Geburt des Kindes zwar keine Elternzeit in Anspruch nehmen, jedoch bei ihrem Arbeitgeber eine bisherige Teilzeitarbeit in zulässigem Umfang von bis zu 30 Wochenstunden fortsetzen.
Beschäftigte dürfen in der Pflegezeit nach dem Pflegezeitgesetz (PflegeZG) ebenfalls nicht gekündigt werden. Der Arbeitgeber darf das Beschäftigungsverhältnis von der Ankündigung bis zur Beendigung der Arbeitsverhinderung durch Pflegezeit nicht kündigen.

In besonderen Ausnahmefällen kann der Arbeitgeber nach MuSchG, BEEG und PflegeZG einen Antrag auf „ausnahmsweise Zulassung der Kündigung“ beim Regierungspräsidium stellen und sich vom Kündigungsverbot der Gesetze befreien lassen.

Ebenso besteht ein besonderer Kündigungsschutz für Menschen mit Behinderung.
Der besondere Kündigungsschutz gilt für Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen. Arbeitgeber sind verpflichtet, vor Ausspruch einer Kündigung die Zustimmung des Integrationsamtes einzuholen. Der Entscheidung voraus geht die Prüfung, ob eine betriebswirtschaftlich sinnvolle Weiterbeschäftigung auch unter Einsatz beratender, technischer sowie finanzieller Hilfen möglich ist.
 

Behinderte Menschen im Beruf - Integrationsamt
(Landeswohlfahrtsverband Hessen)

Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen
(Leistungsbeschreibung im Hessen-Finder)

Landkreis Hersfeld-Rotenburg
FD Organisation und Personal
Friedloser Straße 12 
36251 Bad Hersfeld
 
Telefon: 06621 87-0
Telefax: 06621 87-1126
 
E-Mail über Kontaktformular:
Personalvertretungen werden gebildet zur Vertretung der Interessen der Beschäftigten. Dienststelle und Personalvertretung haben darüber zu wachen, dass alle Angehörigen der Dienststelle nach Recht und Billigkeit behandelt werden, insbesondere, dass jede unterschiedliche Behandlung wegen des Geschlechts oder Alters, der Abstammung, Religion, Nationalität, Herkunft, politischen bzw. der gewerkschaftlichen Betätigung oder Einstellung unterbleibt.Der Personalrat bestimmt in allen sozialen und personellen Angelegenheiten gleichberechtigt mit, soweit nicht eine abschließende gesetzliche oder tarifvertragliche Regelung besteht, die einen Beurteilungs- oder Ermessensspielraum ausschließt. Das Mitbestimmungsrecht des Personalrats erstreckt sich sowohl auf formelle als auch auf materielle Arbeitsbedingungen. Gesetzliche Grundlage ist das Hessische Personalvertretungsgesetz (HPVG). 
 

Personalratsvorsitzender

Gerhard Eckstein

 

Tel.:     06621 87-7100

Fax:     06621 87-577100

Email:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Der qualifikationsbezogene Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Entwicklung der Mitarbeiterleistungen durch Verbesserung der Leistungsprozesse bei gleichzeitiger Nutzung der Kreativität und Erfahrung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Leistungsprozess soll eine zukunftsorientierte Personalentwicklung unterstützen.

 

Zielgruppe des Organisations- und Personalmanagements sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisausschusses, der Eigenbetriebe, des Abfallzweckverbandes, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg sowie der Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg. 

Viele Bereiche unseres Gemeinwesens leben vom ehrenamtlichen Engagement und dem persönlichen Einsatz zahlreicher Mitbürgerinnen und Mitbürger. Gerade in unserer Heimat hat das Ehrenamt einen sehr hohen Stellenwert.

Der Staat, also die Bundesrepublik Deutschland, die Länder und die kommunalen Ebenen wissen um die Bedeutung dieses Engagements. Es ist ihnen daher wichtig, Menschen, die sich für die Gemeinschaft und ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in vorbildlicher Weise eingesetzt haben,  Dank zu zeigen. Orden und Ehrenzeichen sind die höchste Form staatlicher Anerkennung für herausragende Verdienste um das Gemeinwohl, andere besondere Leistungen und vorbildliches Handeln.

 

Kontakt
Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
Ehrenamtsagentur
Friedloser Str. 12
36251 Bad Hersfeld

Anja Ringler

Telefon: 06621 87-1103
Telefax: 06621 87-571103
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Zimmer: 103

Koordinierungsstelle Generationenhilfen im Landkreis Hersfeld Rotenburg
Kreisverwaltung
Friedloser Straße12
36251 Bad Hersfeld

 

 


Ansprechpartner:

Christine Trinks
Telefon:  06621 87-9101
Telefax: 06621 87-579101

Zimmer: 134
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Alle, die mitmachen wollen, können sich engagieren!

Seit 2010 gibt es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg den Freiwilligentag. Ein Tag, an dem sich viele Menschen – Einzelpersonen, Gruppen, Vereine – in unterschiedlichen gemeinnützigen Projekten engagieren. Sei es die Fitnessrallye für Senioren im Seniorenheim, die Verschönerung der Ortsmitte oder die Markierung von Wanderwegen – alles, was innerhalb eines Tages sinnvoll und machbar ist, kann eine Mitmachaktion werden.

Die vergangenen Freiwilligentage haben gezeigt, dass an diesem Tag mit viel Spaß und Freude, gute und hilfreiche Werke entstehen.

Auch 2019 findet wieder der Freiwilligentag in den Städten, Gemeinden und Ortschaften des Landkreises Hersfeld-Rotenburg statt. Zum bereits neunten Mal können sich alle, die mitmachen möchten, engagieren, um gleichzeitig in unterschiedlichsten Projekten etwas Gemeinnütziges