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Außerbetriebsetzung und Wiederzulassung

Helfer übten Rettung eines verunglückten Waldarbeiters

Der Mann ist eingeklemmt – eingeklemmt zwischen einem mächtigen Baumstamm und dem gefrorenen Waldboden. Er liegt auf dem Rücken, rührt sich nicht – atmet aber noch. Was also tun, wenn jemand bei der Waldarbeit in unwegsamen Gelände verunglückt?

Wer am Montagvormittag in und rund um Kleba die Sirene gehört hat, kann beruhigt sein: Es war zum Glück nur eine Übung. Rund 20 Helfer waren an dem Szenario, einen bei Baumfällarbeiten verunglückten Forstarbeiter zu retten, beteiligt. Während einer der Kollegen Erste Hilfe leistete, setzt ein anderer einen Notruf ab – „Bewusstlose Person unter Baum.“ Am Einsatz beteiligt waren Helfer der Feuerwehren aus Kleba und Hattenbach, des DRK Kreisverbandes Hersfeld sowie Mitarbeiter vom Forstamt Burghaun.

Aufmerksam beobachteten Thorsten Bloß, Leiter Brandschutz und Rettungsdienst des Landkreises, und Helmar Klippert, die Forstübung. „Durch die Übung haben wir neue Erkenntnisse gewonnen, an denen wir weiterarbeiten können“, bewertet Bloß den Einsatz im Wald.

Auch Stefan Ostertag, Produktionsleiter vom Forstamt Burghaun, betont wie wichtig solche Übungen sind. Schließlich dürften sie die Routine nicht zur Routine werden lassen. „Für den Ernstfall müssen wir gewappnet sein. Daher bin ich froh, dass so viele freiwillige Helfer an einem Montagvormittag vor Ort waren“, dankte Bloß den Helfern.

Rettung

Die Feuerwehren Kleba und Hattenbach sowie der DRK Kreisverband Hersfeld übten gemeinsam mit dem Forstamt Burghaun für den Ernstfall.

 

 

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