Gefahrenabwehr

Landesweiter Warntag am Donnerstag


Am Donnerstag, 12. März heulen in den hessischen Kommunen zum landesweiten Probealarm um 10 Uhr die Sirenen. Hintergrund und Ziel des Aktionstages ist es, die Bürgerinnen und Bürger für die verschiedenen Warnmittel und Alarme zu sensibilisieren und die technische Warninfrastruktur zu testen. Um 10.30 Uhr erfolgt die Entwarnung, ebenfalls mit einem akustischen Signal.


Landesweiter Warntag als Ergänzung

Zum Test der Warnmedien und zur Sensibilisierung der Bevölkerung hat sich der bundesweite Warntag im Herbst eines Jahres etabliert. Über diesen bundesweiten Warntag hinaus gibt es in Hessen seit dem vergangenen Jahr einen landesweiten Warntag. Ziel ist es, die Auslösung der regionalen Warnmedien über die Infrastruktur der hessischen Landkreise und kreisfreien Städte zu testen.

„Im Ernstfall würde es eine Warnung geben, wenn beispielsweise eine Naturgefahr, wie Hochwasser oder Erdbeben droht“, sagt Thorsten Bloß, Fachdienstleiter Gefahrenabwehr in der Kreisverwaltung. Die Gründe können vielfältig sein, müssen aber schwer wiegen. „Auch bei Szenarien, wie Waffengewalt oder Angriffen wird gewarnt. Daher ist es extrem wichtig, dass wir unsere Warnsysteme regelmäßig testen.“

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