Hinweise zu Problematik mit Ungräsern
Auch in diesem Jahr ragen z. Zt., trotz gezielter Bekämpfung, Ackerfuchsschwanz, Windhalm oder Trespen in zuweilen großer Anzahl aus Getreide oder Blattfrüchten heraus. Dies kann mit Minderwirkungen von Gräsermitteln zusammenhängen; werden diese anhand einer Analyse nachgewiesen, muss die Herbizidstrategie der gesamten Fruchtfolge überdacht werden. Reagiert man nicht, werden sich diese Arten selektieren und schnell verbreiten. Um sie erfolgreich bekämpfen zu können, ist eine genaue Kenntnis über die Ursache der geringeren Wirkungsgrade wichtig. Können Anwendungsfehler ausgeschlossen werden, wenden Sie sich in Verdachtsfällen (auch bei Unkräutern (Vogelmiere, Kamille etc.)) an den zuständigen Berater des LLH, damit ggf. ein Test durchgeführt wird. Anhand einer Analyse kann ggf. eine passende Behandlungsstrategie erarbeitet werden.
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