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Lkw-Fahren und Sprache lernen
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Integrationsausschuss überzeugte sich von neuem Projekt
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Der Integrationsbeirat des Landkreises Hersfeld-Rotenburg tagte bei der „Gesellschaft für berufliche Weiterbildung und Beratung“ (GfU), um das neue Projekt der berufsbezogenen Sprachförderung kennenzulernen. Bei der GfU werden derzeit Lastkraftwagenfahrer ausgebildet und sprachlich so gefördert, dass sie auch Verordnungen für Gefahrguttransporte verstehen können
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(Bad Hersfeld, 20. November 2009).- Die „Gesellschaft für berufliche Weiterbildung und Beratung“ (GfU) ist mit einem neuen Integrationsprojekt erfolgreich: Sie bietet eine berufsbezogene Sprachförderung an, denn parallel zum Sprachunterricht werden die Teilnehmer als Lastkraftwagenfahrer ausgebildet. Unterstützt wird sie dabei vom Fachdienst Migration der Optionskommune Hersfeld-Rotenburg.
Deshalb tagte in diesem Jahr der Integrationsbeirat des Landkreises bei der GfU, um sich über dieses Projekt zu informieren. Der Beirat fördert den Meinungsaustausch der Kreisverwaltung mit Institutionen und Interessensvertretungen von Zuwanderern, die an der Integration maßgeblich beteiligt sind. Hildegard Grollmisch von der GfU stellte dabei heraus: „Fahren ist das Eine, Verordnungen zu Gefahrguttransporten lernen das Andere.“ Im Gespräch mit den aktuell 14 Teilnehmern wurde den Mitgliedern des Integrationsbeirats deutlich, wie die berufsbezogene Sprachförderung mit der Ausbildung zum Berufskraftfahrer verbunden wird. Die Teilnehmer berichteten, welche sprachlichen Schwierigkeiten sie in der praktischen Ausbildung zu überwinden hatten.
„Dieses neue Programm der GfU in Zusammenarbeit mit unserem Fachdienst Migration lohnt sich“, ist die Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Christa Bittner überzeugt. Schließlich konnten aus dem bereits abgeschlossenen Kurs im Arbeitsfeld Lager und Logistik zehn von 18 Teilnehmern in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vermittelt werden. Und auch für die 14 künftigen Berufskraftfahrer sehe es jetzt schon gut aus.
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